<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bomann-Museum</id>
	<title>Bomann-Museum - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bomann-Museum"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bomann-Museum&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T17:12:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bomann-Museum&amp;diff=2236543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bomann-Museum&amp;diff=2236543&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-27T06:36:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Niedersachsen Celle 02.jpg|mini|Bomann-Museum, Ansicht von Südwesten. Links die Schloßplatz-Fassade des Sasse-Baus, rechts der Fachwerk-Flügel an der Stechbahn (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bomann Wilhelm BomannMuseum@20150903.JPG|mini|hochkant|Wilhelm Bomann, Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Vaterländischen Museums&amp;#039;&amp;#039;, heute &amp;#039;&amp;#039;Bomann-Museum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bomann-Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Museum]] für niedersächsische [[Volkskunde]], Landes- und Stadtgeschichte in [[Celle]] und eines der größten Stadtmuseen in [[Niedersachsen]]. Es wurde nach seinem Gründer und ersten Museumsdirektor [[Wilhelm Bomann]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte, Gebäude und Trägerschaft ==&lt;br /&gt;
Das Bomann-Museum wurde 1892 als „Vaterländisches Museum“ gegründet und befand sich zunächst in der Bergstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Architektenwettbewerb wurde 1903 bis 1907 ein Neubau nach Plänen des hannoverschen Architekten [[Alfred Sasse]] am Celler Schlossplatz errichtet, wobei Museumsgründer Bomann auch planerisch erheblich mitwirke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Rüsch: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen der Fachwerkstadt&amp;#039;&amp;#039; (...), 2010, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Standort am Schlossplatz, der ehemaligen Vorburg – am Westrand der Altstadt und gegenüber dem [[Schloss Celle|Celler Schloss]] – nahm den Platz der dafür abgerissenen Neuen Hauptwache&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Vorgängerbau vgl. Hendrik Altmann: [https://found-places.blogspot.com/2013/07/neue-hauptwache-am-schlossplatz.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Hauptwache am Schlossplatz&amp;#039;&amp;#039;].https://found-places.blogspot.com Heimatforschung im Landkreis Celle, Abruf am 13. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein. Die Architektur des Neubaus war eine programmatische Baustile-Collage aus einem Arrangement unterschiedlicher Baukörper unter Einbeziehung älterer, wiederverwendeter Bauteile. Die Fassaden sollten verschiedene historische Baustile didaktisch aufgreifen und zu einer neuen malerischen Einheit verschmelzen. Es entstand ein Nebeneinander von Burgen- und Wohnbauweisen, von Massiv- und Fachwerkbau sowie von gotischen und Renaissance-Stilelementen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; [[Hermann Löns]] bezeichnete das Gebäude spöttisch als einen „veritablen Architekturpudding“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Uta Buhr: &amp;#039;&amp;#039;Celle – Herzögliche Residenz mit sprechenden Laternen&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Auswärtige Presse e.&amp;amp;nbsp;V., Internationale Journalisten-Vereinigung Hamburg, 8. September 2009 ([https://die-auswaertige-presse.de/2009/09/celle-herzogliche-residenz-mit-sprechenden-laternen/ Online], abgerufen am 14. Februar 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein für die Gebäudekomposition wichtiger, markanter Turmhelm an der Nordseite ist wegen Baufälligkeit schon 1929&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bomann-Museum.&amp;#039;&amp;#039; In: Stadt Celle, Verwaltungsbericht 1926–1955. Celle o. J. [1964], S. 166–168.&amp;lt;/ref&amp;gt; abgetragen worden und hinterließ dort eine ungestaltete Plattform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen Celle-Besuchen 1908 und 1911 besichtigte der deutsche [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] das neue Museum.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schimmelpfeng: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des 2. Hannoverschen Infanterie-Regiments Nr. 77.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard Stalling, Oldenburg i. O. 1913.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kaiser stiftete im Museum für die Ehrenhalle der Hannoverschen Armee ein monumentales Wandgemälde der Berliner Malers [[Carl Röchling (Maler)|Carl Röchling]], welches die [[Schlacht an der Göhrde]] vom 16. September 1813 darstellt, bei der das Königreich Preußen und Kurhannover in Waffenbrüderschaft zusammen kämpften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl-Heinz Buhr |url=https://www.cz.de/Mehr/Sachsenspiegel/Unser-Kaiser-kommt-nach-Celle |titel=„Unser Kaiser kommt nach Celle“. Erwartungsfrohe Stimmung in der früheren welfschen Residenzstadt – Teil 2 |werk=Sachsenspiegel (Samstagsbeilage der Celleschen Zeitung) |hrsg=Cellesche Zeitung |datum=2017-10-14 |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor 1926 erfuhr das Museum eine östliche Erweiterung um die Fachwerkgebäude („Pfarrwitwenhaus“) an der Stechbahn. 1928 erfolgte die Umbenennung in „Bomann-Museum“. 1970 konnten die benachbarten Fachwerkhäuser Kalandgasse 2 bis 4 erworben werden, die dann für Verwaltungs- und Bibliotheksräume des Museums umgenutzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bomann-Museum.&amp;#039;&amp;#039; In: Stadt Celle (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Siebenter Verwaltungsbericht für die Jahre 1956–1979&amp;#039;&amp;#039;. Celle 1982, S. 156–157, hier: S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde ein nördlicher Erweiterungsbau nach Entwürfen des Kölner Architekten [[Walter von Lom]] hinzugefügt, der bis rückwärtig an die Kalandgasse reicht und für die Sammlung moderner Kunst dient. Seit 1995 ist das Bomann-Museum mit diesem [[Kunstmuseum Celle]] vereint. Der von Lom-Bau erhielt 2005 am Schlossplatz einen modernen Eingangsvorbau, der als bewusst stark gestalterisch kontrastierender und nachts leuchtender „Glaskubus“ nach Entwurf des Architekturbüros Ahrens-Grabenhorst (Hannover) entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Peter Struck (Kulturwissenschaftler)|Peter Struck]], Roland Halbe |url=https://www.db-bauzeitung.de/db-themen/db-archiv/tagsueber-ein-zwerg-nachts-ein-riese/ |titel=Eingangsbau Kunstmuseum Celle. Tagsüber ein Zwerg, nachts ein Riese |werk=db-bauzeitung.de |hrsg=Deutsche Bauzeitung |datum=2009-03-03 |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kunst.celle.de/Idee/Das-Haus-the-building/ |titel=Das Haus {{!}} the building |werk=kunst.celle.de |hrsg=Kunstmuseum Celle |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Elmar Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Celles Kristall. Umbau und Erweiterung des Kunstmuseum&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bauwelt (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Bauwelt&amp;#039;&amp;#039;]], Jg. 2006, Heft 30, S. 16–19 ([https://www.bauwelt.de/dl/791989/10817761_f13e5e954a.pdf Digitalisat], abgerufen am 14. Februar 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kritisch zur städtebaulich-denkmalpflegerischen Einbindung des Glaskubus in die historische Umgebung siehe: Rüsch 2010, S. 187 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trägerin des Bomann-Museums Celle ist seit 1938&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; die „Gesellschaft zur Unterhaltung des Bomann-Museums in Celle“. Die vier Gesellschafter sind die Stadt Celle, der [[Landkreis Celle]], der Museumsverein Celle e.&amp;amp;nbsp;V. und die [[Landschaft des vormaligen Fürstentums Lüneburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Jansen |url=https://www.hsozkult.de/job/id/job-95824 |titel=1 Direktor/in (Bomann-Museum, Celle) &amp;amp;#91; |werk=H-Soz-Kult |datum=2021-02-12 |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bomann-museum.de/Museum/Das-Bomann-Museum-Celle/ |titel=Museum |werk=bomann-museum.de |hrsg=Bomann-Museum Celle |abruf=2021-02-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stadt wurden Grundstück und Gebäude des Vereins übereignet, dafür übernahm sie neben der Erhaltung des Gebäudes die darauf liegenden Schulden und die Bezahlung der Angestellten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Regelmäßige „Jahresberichte des Bomann-Museums“ werden vom Museumsdirektor seit dem Jahr 2005 im Jahrbuch [[Celler Chronik]] (ab Band 13) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Sasse Vaterländisches Museum@20150903 01.JPG|Entwurfszeichnung für den Museumsneubau von Alfred Sasse (1903), mit rechts anschließendem Pfarrwitwenhaus&lt;br /&gt;
 BomannMuseum.jpg|Blick vom Schloss Celle nach Osten über die Schlossbrücke hinweg auf das Museum, im Hintergrund der Stadtkirchen-Turm (2011)&lt;br /&gt;
 Celle, Bomann-Museum, Ansichtskarte gelaufen 1916.jpg|Vaterländisches Museum, Blick von der Schlossbrücke nach Osten. 1916 gelaufene Ansichtskarte&lt;br /&gt;
 Celle, Bomann-Museum, Hofeinfahrt, 2008.jpg|Torfahrt zum Museums-Innenhof an der Stechbahn (2008)&lt;br /&gt;
 Celle, Bomann-Museum, Otto-Figur, 2013.03.24.jpg|[[Otto II. (Braunschweig-Lüneburg)|Herzog Otto der Strenge]], Skulptur des Stadtgründers von Celle an der Südwest-Ecke des Sasse-Baus (2013)&lt;br /&gt;
 Bauernhaus Bomann–Museum (1).JPG|Bauernhaus von 1571 aus Narjesberg im Bomann-Museum (2016)&lt;br /&gt;
 Celle, Bomann-Museum, Vierlanden-Stube.jpg|Vierlanden-Stube im Sasse-Bau (2014)&lt;br /&gt;
 Sasse Vaterländisches Museum@20150903 02.JPG|Entwurfszeichnung von Alfred Sasse für die „Erinnerungs- und Ehrenhalle der Königlichen Hannoverschen Armee im Vaterländischen Museum“ (1903)&lt;br /&gt;
 Celle Bomann-Museum Ehrenhalle.jpg|Blick auf die Nordwand der Ehrenhalle für die Hannoversche Armee (2014)&lt;br /&gt;
 Celle Bomann-Museum Wappenfenster.JPG|Wappenfenster in der Ehrenhalle, mit Wahlspruch des Hannoverschen Königs [[Ernst August I. (Hannover)|Ernst August I.]]: „Suscipere et finire“ – &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen und zu Ende führen&amp;#039;&amp;#039; (2014)&lt;br /&gt;
 Celle, Bomann-Museum, Ehrenhalle (2014).jpg|Ehrenhalle im Sasse-Bau, Blick nach Nordosten; rechts das Monumentalgemälde „Schlacht an der Göhrde“ (2014)&lt;br /&gt;
 Feuerwerk von Otto Piene, hinter der Stadtkirche 8753.jpg|Von Lom-Anbau des Kunstmuseums, Ostfassade an der Kalandgasse (2018)&lt;br /&gt;
 Kunstmuseum Celle.jpg|„Glaskubus“-Eingangsbau des Kunstmuseums neben dem Altbau des Bomann-Museums (2006)&lt;br /&gt;
 Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon, Ausstellung Einleuchten, Waltraut Cooper, Hartung und Trenz, 2012 2013 Ansicht Haupteingang abends 01.JPG|Nächtlich mit wechselnden Farben leuchtender „Glaskubus“ des Kunstmuseums (2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Sammlung des Museums ist durch die vielen bodendenkmalpflegerischen Aktivitäten im [[Landkreis Celle]] seit Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre entstanden. Schwerpunktmäßig kamen die Oberflächen- und Grabungsfunde aus dem [[Aller]]tal, dem [[Samtgemeinde Flotwedel|Flotwedel]] und den Nebentälern der Aller, sowie aus dem [[Örtze]]tal. Einige wenige Objekte, überwiegend aus [[Hügelgrab|Grabhügeln]] der älteren und mittleren [[Bronzezeit]], kommen aus dem Bereich des [[Truppenübungsplatz Bergen|Truppenübungsplatzes Bergen]], der [[Lohheide]] und den Flottsandgebieten zwischen [[Bergen (Landkreis Celle)|Bergen]] und [[Hermannsburg]].&lt;br /&gt;
Dazu kamen neue Objekte aus Bergungen von Baustellen in der [[Blumlage/Altstadt|Celler Altstadt]] und dem [[Schloss Celle|Celler Schloss]]. Die Grabungsfunde von den 108 Grabhügeln, die der Hermannsburger Archäologe [[Hans Piesker]] in den Jahren 1935 bis 1944 auf dem Truppenübungsplatz Bergen barg, sind überwiegend ins [[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover|Niedersächsische Landesmuseum Hannover]] gelangt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Trichterbecherkultur@BomannMuseum20160715 01.jpg|mini| Modell eines Hauses der Trichterbecherkultur]]&lt;br /&gt;
Das Bomann-Museum ist im Besitz einer großen Menge von Oberflächenfunden, überwiegend [[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]] von [[Mittelsteinzeit|mesolithischen]] Fundstellen. Sie wurden im mittleren Örtzetal – bei Hermannsburg, Lutterhof, [[Oldendorf (Südheide)|Oldendorf]], [[Weesen (Südheide)|Weesen]], [[Beckedorf (Südheide)|Beckedorf]], Hof Grauen, [[Baven (Südheide)|Baven]], Scharnebecksmühle und Schlüpke – entdeckt. Sie stammen aus der ehemaligen Sammlung Pieskers, die er zum Teil auch in seiner [[Dissertation]] veröffentlicht hatte.&lt;br /&gt;
Andere Fundstellen waren in der [[Fuhse]]niederung, bei [[Wietzenbruch]], [[Hambühren]] und [[Eversen (Bergen)|Eversen]]. Eine Siedlung der [[Trichterbecherkultur]] (ca. 4200–2800 v. Chr.), wurde 1936 von Hans Piesker etwa 800 m östlich von [[Dohnsen (Bergen)|Dohnsen]], auf dem &amp;#039;&amp;#039;Lührsberg&amp;#039;&amp;#039;, einer 77 m über [[Normalhöhennull|NHN]] hohen und etwa 500 m breiten Erhebung, entdeckt. Auch Grabungsfunde aus dieser Siedlung befinden sich im Bestand des Bomann-Museums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 kaufte das Bomann-Museum einen Teil der umfangreichen vorgeschichtlichen Sammlung des Eichmeisters und Gründers des Museums Schliekau, Rudolf Schliekau, aus [[Bad Bevensen]]. Sie besteht überwiegend aus [[Bestattungsurne|Urnenfunden]] und Bestattungsbeigaben aus bronzezeitlichen Grabhügeln und [[eisenzeit]]lichen Urnenfriedhöfen. Weitere Objekte, darunter auch [[Tiefstichkeramik]]. stammen aus [[Jungsteinzeit|neolithischen]] Siedlungen. Weiter enthält die Sammlung steinerne Äxte und Beile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bestand des Bomann-Museums befinden sich noch diverse kleinere Sammlungen, die teils angekauft, teils dem Museum geschenkt wurden. Die älteste, dem Museum bereits 1893 überlassene Sammlung stammt von dem Celler Schlossermeister W. Kipp († 1930).&amp;lt;ref&amp;gt;Catherine Atkinson: &amp;#039;&amp;#039;Die archäologische Sammlung des Bomann-Museums, Celle&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte]], Bd. 57, 1988, S. 305–315. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; caption=&amp;quot;Grabungsfunde aus der Älteren Bronzezeit im Bomann-Museum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beckedorf Armschmuck@BomannMuseum20160715 01.jpg|Armschmuck aus Bronze (Fundort Hof Grauen)&lt;br /&gt;
Beckedorf Wardöhmen Gewandnadeln@BomannMuseum20160715 01.jpg|Gewandnadeln (Hof Grauen)&lt;br /&gt;
Baven Beckedorf Niederohe Dolchklingen@BomannMuseum20160715.jpg|Dolchklingen aus Bronze (Hof Grauen)&lt;br /&gt;
Bleckmar Grabbeigaben@BomannMuseum20160715 01.jpg|Überreste eines bronzenen Haubenschmuckes (Fundort Bleckmar)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bäuerliche Kulturgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bereits in den 1907 eingeweihten Museumsneubau wurde das komplette Erdgeschoss eines niederdeutschen Bauernhauses von 1571 aus Narjesbergen (Landkreis Celle)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, eines sogenannten [[Hallenhaus]]es, eingebaut. Die Wohn- und Wirtschaftsräume mit [[Hallenhaus#Diele|Diele]], [[Stall]]ungen und [[Hallenhaus#Küche (Flett)|Küche (Flett)]] sind museal präsentiert. Den Mittelpunkt des Hauses bildete die offene [[Herd]]stelle. Vor dem „Dielentor“ befindet sich in einem separaten Raum das „Bienenzimmer“, in dem vor einem großen Wandbild die Imkerei der Lüneburger Heide dargestellt ist. In die Museumsarchitektur waren im Hauptgeschoss ursprünglich noch weitere translozierte Wohn- und Wirtschaftsstuben aus verschiedenen Regionen des ehemaligen Königreichs Hannover integriert, von denen nur noch die „Vierlanden-Stube“ erhalten ist. Zwei vergleichbare originale Stubeneinrichtungen aus der Bomann-Zeit („Kirchwärder-Stube“, „Weber-Stube“ aus Roetze im Wendland) mussten 2012/13 einer Museums-Umorganisation mit Erneuerung der Dauerausstellungen weichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Meiners: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht 2013 des Bomann-Museums Celle. Umbau der Dauerausstellungen beendet!&amp;#039;&amp;#039; In: [[Celler Chronik]], Bd. 21, Celle 2014, S. 189–203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; caption=&amp;quot;Interieur des Bauernhauses aus Narjesbergen im Bomann-Museum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bauernhaus Feuerstelle Bomann–Museum).JPG|Offene Feuerstelle im Bauernhaus&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F003488-0004, Celle, Museum Bomann.jpg|Die „Gute Stube“ (Dönz) im Bauernhaus&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F003488-0008, Celle, Museum Bomann.jpg|Stube mit Kachelofen&lt;br /&gt;
Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F003489-0004, Celle, Museum Bomann.jpg|Ein Tellerbrett in der Küche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Miniaturensammlung Tansey ===&lt;br /&gt;
Das zu Lebzeiten in Celle wohnende deutsch-amerikanische Ehepaar Lieselotte und Ernest Tansey sammelte seit den 1960er Jahren [[Miniaturmalerei|Bildnisminiaturen]]. Den Anstoß hierzu gaben einige Erbstücke von Frau Tanseys Mutter. Im Laufe der Zeit entstand eine der weltweit größten und bedeutendsten Sammlungen europäischer Miniaturmalerei. Die Kunstwerke stammen aus der Zeit des späten 16. bis frühen 20. Jahrhunderts. Die meisten Miniaturen sind aus der [[Barock]]zeit, der Schwerpunkt liegt in der Periode des [[Rokoko]]. Es handelt sich fast ausschließlich um [[Porträt]]s. In erster Linie sind [[Herrscher]] und Angehörige des [[Adel]]s dargestellt. Darunter sind Werke aus der ersten Blütezeit in England und spätere Miniaturen aus Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Genf wirkten geflüchtete [[Hugenotten]], die ursprünglich in der Uhrenindustrie und der Technik des [[Email]]s spezialisiert waren. Die meisten Miniaturen der Barockzeit wurden in [[Aquarell]] auf [[Pergament]] gemalt. Erst im 18. Jahrhundert wurde [[Elfenbein]] als Malgrund verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1997 überführten die Tanseys 120 ausgewählte Kunstwerke ihrer Sammlung in die Stiftung »The Tansey Miniatures Foundation«.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tansey-miniatures.com/ |titel=Die Sammlung |werk=tansey-miniatures.com |hrsg=The Thansey Miniatures Foundation |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Jahr 2000 werden die Miniaturen im Bomann–Museum Celle in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bomann-museum.de/Museum/The-Tansey-Miniatures-Foundation |titel=The Tansey Miniatures Foundation |werk=bomann-museum.de |hrsg=Bomann-Museum Celle |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; caption=&amp;quot;Miniaturensammlung Tansey&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dinglinger – Miniaturen Sammlung Tansey – Bomann Museum.JPG|„August der Starke“ von [[Georg Friedrich Dinglinger (Emailleur)|G. F. Dinglinger]]&lt;br /&gt;
Miniaturen–Bomann Museum (1).JPG|Ausstellungsraum&lt;br /&gt;
Massé – Miniaturen Sammlung Tansey – Bomann Museum.JPG|„Herr mit Buch“ von Jean-Baptiste Massé&lt;br /&gt;
Richter – Miniaturen Sammlung Tansey – Bomann Museum.JPG|„Dame in weißem Kleid“ von David Richter&lt;br /&gt;
Le Blon – Miniaturen Sammlung Tansey – Bomann Museum.JPG|„Herr mit lilafarbenem Umhang, Dame in gemustertem Kleid“ von [[Jakob Christoph Le Blon|Jakob Ch. Le Blon]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sammlungsbereiche ===&lt;br /&gt;
* Ehrenhalle der [[Hannoversche Armee|Hannoverschen Armee]]&lt;br /&gt;
* [[Handwerk#Geschichte|Handwerksgeschichte]]&lt;br /&gt;
* Industriegeschichte&lt;br /&gt;
* Landesgeschichte&lt;br /&gt;
* Militärgeschichte bis 1866&lt;br /&gt;
* Moderne Kunst&lt;br /&gt;
* Sammlung [[Eberhard Schlotter]]&lt;br /&gt;
* Sammlung [[Tom Reichelt (Maler)|Tom Reichelt]]&lt;br /&gt;
* Städtisches Leben im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Städtische und ländliche Kleidung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Das Museum bietet Führungen, Vorträge, Veranstaltungen und ein vielfältiges [[Museumspädagogik|museumspädagogisches]] Angebot.&lt;br /&gt;
* Seit 1954 gibt das Bomann-Museum, in Zusammenarbeit mit dem Celler Stadtarchiv, die Schriftenreihe „Celler Beiträge zur Landes- und Kulturgeschichte“ heraus. Es sind bisher 51 Bände erschienen (Stand Februar 2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktoren des Museums ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bomann]], 1892–1923, Gründungsdirektor&lt;br /&gt;
* [[Albert Neukirch]], 1923–1949&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bomann-museum.de/Museum/Museumsgeschichte |titel=Die Geschichte des Bomann-Museums in Celle |hrsg=Bomann-Museum Celle |abruf=2021-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dieter-Jürgen Leister, 1949–1979&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Möller/Polster, Stadtbuch 2003, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frank Otten, 1979–1992&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Möller/Polster: Stadtbuch 2003, S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mijndert Bertram]], 1993–1999&amp;lt;ref&amp;gt;Möller/Polster: Stadtbuch 2003, S. 50 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jochen Meiners, 2002 bis 31. August 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cellesche-zeitung.de/Mehr/Typen/Direktor-vom-Celler-Bomann-Museum-sucht-im-Ruhestand-neue-Aufgabe &amp;#039;&amp;#039;Jochen Meiners, Experte für Museumsaufbau&amp;#039;&amp;#039;. In: Cellesche Zeitung (ePaper), 10. Juni 2020,] (Abruf am 13. Februar 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stefan Daberkow, ab 1. September 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bomann-museum.de Museumsgeschicht – Bomann-Museum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2010/2011: &amp;#039;&amp;#039;275 Jahre [[Niedersächsisches Landgestüt Celle|Landgestüt Celle]] und die Hannoveraner Zucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bomann-museum.de/Sonderausstellungen/Archiv/275-Jahre-Landgest%C3%BCt-Celle-und-die-Hannoveraner-Zucht.php?object=tx,2437.14&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2437.110.1&amp;amp;NavID=2437.32&amp;amp;La=1 |titel=275 Jahre Landgestüt Celle und die Hannoveraner Zucht, 5. November 2010 bis 17. April 2011. |werk=bomann-museum.de |hrsg=Bomann-Museum Celle |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011/2012: &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre [[Oberlandesgericht Celle]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bomann-museum.de/Sonderausstellungen/Archiv/300-Jahre-Oberlandesgericht-Celle.php?object=tx,2437.14&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2437.108.1&amp;amp;NavID=2437.32&amp;amp;La=1 |titel=300 Jahre Oberlandesgericht Celle, 16. September 2011 bis 18. März 2012. |werk=bomann-museum.de |hrsg=Bomann-Museum Celle |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Als die Royals aus Hannover kamen&amp;#039;&amp;#039;, die Welfen als Könige auf dem Thron von England (Landesausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bomann-museum.de/Sonderausstellungen/Archiv/Als-die-Royals-aus-Hannover-kamen.php?object=tx,2437.14&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2437.261.1&amp;amp;NavID=2437.32&amp;amp;La=1 |titel=Landesausstellung 2014: 18. Mai bis 5. Oktober 2014. Als die Royals aus Hannover kamen |werk=bomann-museum.de |hrsg=Bomann-Museum Celle |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen setzen - 500 Jahre Reformation in Celle&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bomann-museum.de/Sonderausstellungen/Archiv/Zeichen-setzten-500-Jahre-Reformation-in-Celle.php?object=tx,2437.14&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2437.274.1&amp;amp;NavID=2437.32&amp;amp;La=1 |titel=Zeichen setzen - 500 Jahre Reformation in Celle, 14. Mai bis 12. November 2017 |werk=bomann-museum.de |hrsg=Bomann-Museum Celle |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019/2020: &amp;#039;&amp;#039;Kalter Krieg &amp;amp; heißer Beat&amp;#039;&amp;#039;, Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bomann-museum.de/Sonderausstellungen/Aktuell/Kalter-Krieg-und-hei%C3%9Fer-Beat.php?object=tx,2437.14&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2437.353.1&amp;amp;NavID=2437.30&amp;amp;La=1 |titel=Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag. Kalter Krieg und heißer Beat, 8. November 2019 bis 11. Oktober 2020 &amp;amp;#60; |werk=bomann-museum.de |hrsg=Bomann-Museum Celle |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Suche nach Herkunft&amp;#039;&amp;#039;, [[NS-Raubkunst]] im Bomann–Museum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bomann-museum.de/Sonderausstellungen/Aktuell/Suche-nach-Herkunft.php?object=tx,2437.14&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2437.352.1&amp;amp;NavID=2437.30&amp;amp;La=1 |titel=NS-Raubkunst im Bomann-Museum?! Suche nach Herkunft, 5. Juli bis 13. September 2020. |werk=bomann-museum.de |hrsg=Bomann-Museum Celle |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022/2023: &amp;#039;&amp;#039;Die wahre Vermessung der Welt - Carl Friedrich Gauß und die [[Gaußsche Landesaufnahme|Kartierung des Königreichs]] Hannover vor 200 Jahren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Zur Geschichte des Museums ===&lt;br /&gt;
* Kurt Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Das Vaterländische Museum in Celle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universum.&amp;#039;&amp;#039; 24. Jahrgang 1908, S. 932–934.&lt;br /&gt;
* [[Albert Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch das Vaterländische Museum in Celle&amp;#039;&amp;#039;. Celle 1920. – [Enthält Grundrisse und ausführliche Beschreibungen der damals 34 Sammlungsräume.]&lt;br /&gt;
* [[Hanna Fueß|Hanna Fuess]]: &amp;#039;&amp;#039;Bauernkunst im Bomann-Museum zu Celle&amp;#039;&amp;#039;. Niedersächsisches Bild-Archiv. Wienhausen (Kreis Celle) 1927 (= &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Kunstbücher&amp;#039;&amp;#039;; hrsg. von Ernst Precht, Bd. 9). – [Mappe mit 12 Bildtafeln und Erläuterungsheft samt Vorwort von Albert Neukirch.]&lt;br /&gt;
* [[RWLE Möller]]: &amp;#039;&amp;#039;Celle-Lexikon. Von Abben bis Zwische.&amp;#039;&amp;#039; Lax, Hildesheim 1987, ISBN 3-7848-4039-6.&lt;br /&gt;
* RWLE Möller, [[Bernd Polster]]: &amp;#039;&amp;#039;Celle – das Stadtbuch.&amp;#039;&amp;#039; Edition Stadtbuch, Bonn 2003, ISBN 3-00-012605-8, S. 58, 60–61.&lt;br /&gt;
* Christopher Galler: &amp;#039;&amp;#039;Das Bomann-Museum Celle als Resultat einer lokalen Bürgerbewegung.&amp;#039;&amp;#039; In: Bettina Gierke, [[Heike Pöppelmann]], Hansjörg Pötzsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Partizipation damals und heute. Kulturelles Erbe und Identität in historischen und jüdischen Museen und Gedächtniseinrichtungen&amp;#039;&amp;#039; (= Forschungen und Berichte des Braunschweigischen Landesmuseums. Neue Folge, 4). De Gruyter Oldenbourg, Berlin / Boston 2026, ISBN 978-3-11-134642-7, S. 157–170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum Museumsgebäude ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vaterländisches Museum in Celle&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Deutsche Bauzeitung]], Jg. 42, 1908, Nr. 33, nach S. 216–218, 220. ([[iarchive:bub gb xN5LAAAAYAAJ/page/n259/mode/2up|Digitalisat]], abgerufen am 16. Februar 2021.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vaterländisches Museum in Celle&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wiener Bauindustrie-Zeitung]], Jg. 25, 1908, Nr. 38, S. 369–371, 373. [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=wbz&amp;amp;datum=1908&amp;amp;page=381&amp;amp;size=80 (Digitalisat], abgerufen am 16. Februar 2021.)&lt;br /&gt;
* Eckart Rüsch: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen der „Fachwerkstadt“. Geschichte und Projekte der Denkmalpflege in der Celler Altstadt seit 1900&amp;#039;&amp;#039;. In: Celler Chronik, Bd. 17, 2010, S. 161–193 ([https://www.celle.de/media/custom/342_16888_1.PDF Digitalisat], abgerufen am 13. Februar 2021), hier: S. 167 f.&lt;br /&gt;
* Christopher Manuel Galler: &amp;#039;&amp;#039;Die Sasse-Entwürfe und der Museumsneubau&amp;#039;&amp;#039;. In: Celler Chronik, Bd. 22, 2015, S. 121–156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werk des Museumsgründers ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bomann]]: &amp;#039;&amp;#039;Bäuerliches Hauswesen und Tagewerk im alten Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; [Posthum fertiggestellt von Albert Neukirch] Weimar 1927. Nachdruck: Bearbeitet von Kathrin Panne, Celle (5. Auflage) 2014, ISBN 978-3-89534-950-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bomann-museum.de/ Website des Bomann-Museums], abgerufen am 14. Februar 2021.&lt;br /&gt;
* [https://www.celle-tourismus.de/celle-reisetipps/museen-in-celle/bomann-museum.html Webseite der Touristinformation zum Bomann-Museum], abgerufen am 14. Februar 2021.&lt;br /&gt;
* [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien2/galerie1634.htm Beschreibung von Gebäude und Wappen], abgerufen am 14. Februar 2021.&lt;br /&gt;
* [https://www.museumsvereincelle.de/der-verein/ Webseite des Museumsvereins], abgerufen am 14. Februar 2021.&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/34370761/6/-/ &amp;#039;&amp;#039;Vaterländisches Museum (Bomann-Museum)&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/37124090/1/-/ &amp;#039;&amp;#039;Seitenflügel&amp;#039;&amp;#039;] im Denkmalatlas Niedersachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2005799-4|LCCN=n83181173|VIAF=122972373}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.624179|EW=10.079564|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskundemuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Celle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1892]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>