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	<title>Bolsterlang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:22:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-01T23:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Bolsterlang COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/28//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/14//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bolsterlang in OA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Oberallgäu&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Hörnergruppe&lt;br /&gt;
|Höhe              = 892&lt;br /&gt;
|PLZ               = 87538&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08326&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09780116&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 37B&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausweg 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.bolsterlang.de www.bolsterlang.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Rolf Walter&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = Freie Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bolsterlang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Oberallgäu]] und ein Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe]] mit Sitz in [[Fischen im Allgäu]]. Der Ort ist Mitglied des deutsch-österreichischen Gemeinschaftsprojekts [[Naturpark Nagelfluhkette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Landkreis Oberallgäu]] zwischen [[Sonthofen]] und [[Oberstdorf]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bolsterlang-Zentrum.JPG|miniatur|Bolsterlang Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bolsterlang Rathaus.JPG|miniatur|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bolsterlang Hörnerbahn.jpg|miniatur|Panoramabild mit Blick von der Mittelstation der Hörnerbahn hinunter nach Bolsterlang und Fischen im Allgäu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeteile ===&lt;br /&gt;
Es gibt neun [[Gemeindeteil]]e. Um das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Bolsterlang gruppieren sich die [[Dorf|Dörfer]] [[Dietrichs (Bolsterlang)|Dietrichs]], [[Kierwang]], [[Sonderdorf]] und [[Untermühlegg]]. Als [[Weiler]] gehören [[Bauhof (Bolsterlang)|Bauhof]], [[Gundelsberg (Bolsterlang)|Gundelsberg]], [[Obermühlegg]] und [[Riedle (Bolsterlang)|Riedle]] dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Bolsterlang |val=2146|zugriff=2019-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=76886484518 |objekt=Gemeinde Bolsterlang |abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
1169 übertrug Graf [[Veringen (Adelsgeschlecht)|Wolfrad von Veringen]] eine Taferne an das [[Kloster St. Georg (Isny)]]. Gleichzeitig übertrug er ein Gut des Priesters Wernher in Bolsterlang an das Kloster Isny.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bolsterlang gehörte zu Österreich, bevor es endgültig zu Bayern kam. Der Ort war Bestandteil der [[Grafschaft Königsegg-Rothenfels]], die 1804 mit Österreich getauscht wurde und im [[Friede von Pressburg|Frieden von Pressburg]] 1805 an Bayern fiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in [[Königreich Bayern|Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr      ||  1961 || 1970 || 1987 || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| {{0}}824 || {{0}}861 || {{0}}865 || {{0}}972 || 1040 || 1020  || 1026 || 1089 || 1069&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von 1988 bis 2008 wuchs Bolsterlang um 178 Einwohner (ca. 20 %). Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 894 auf 1126 um 232 Einwohner bzw. um 26 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
2008 wurde Monika Zeller Bürgermeisterin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Mang |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Allgaeu-Nach-Reichsbuerger-Verdacht-Buergermeisterin-Monika-Zeller-tritt-zurueck-id53354091.html |titel=Nach Reichsbürger-Verdacht: Bürgermeisterin Monika Zeller tritt zurück |sprache=de |abruf=2023-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde sie erneut gewählt. Sie war damit die erste Bürgermeisterin im Landkreis Oberallgäu. Gegen sie leitete die [[Landesanwaltschaft Bayern]] im April 2017 ein Ermittlungsverfahren ein, weil sie den Verdacht sah, dass Zeller der [[Reichsbürgerbewegung]] nahesteht und damit die Gründung und das Fortbestehen der Bundesrepublik Deutschland sowie die Geltung des Grundgesetzes und der [[Verfassung des Freistaates Bayern]] für nichtig erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Informationen des [[Bayerischer Rundfunk|BR]] beantragte Zeller einen [[Staatsangehörigkeitsausweis]] und hatte 2016 mit zahlreichen Gemeinderäten des Ortes eine Veranstaltung des „Reichsbürgers“ Markus Hailer im Saal des Gemeinderates besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Bayerischer Rundfunk|Titel=Wegen Nähe zu &amp;quot;Reichsbürgern&amp;quot;: Verfahren gegen Bolsterlangs Bürgermeisterin {{!}} BR.de|Datum=2017-04-06|Online=https://web.archive.org/web/20180117153608/https://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/bolsterlang-reichsbuerger-ermittlungen-buergermeisterin-100.html|Abruf=2017-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Erste Demonstration gegen «Reichsbürger» in Bayern|Sammelwerk=Endstation Rechts. Bayern|Online=https://www.endstation-rechts-bayern.de/2017/03/erste-demonstration-gegen-reichsbuerger-in-bayern/|Abruf=2017-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurden wirre Thesen über eine „souveräne Gemeinde“ und den wahrscheinlichen Verlust von Eigentum ohne „Staatsangehörigkeitsausweise“ vertreten. Nach Bekanntwerden demonstrierten etwa 70 Bürger gegen Bürgermeisterin Monika Zeller und die Gemeinderäte, die Staatsangehörigkeitsausweise beantragt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.all-in.de/allgaeu/oberallgaeu-kempten/reichsbuerger-gedankengut-bei-gemeinderaeten-bolsterlanger-demonstrieren-vor-ratssitzung_arid-218467 |autor=Michael Mang |titel=Reichsbürger-Gedankengut bei Gemeinderäten? Bolsterlanger demonstrieren vor Ratssitzung |werk=all-in.de |datum=2017-03-03 |abruf=2023-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Erste Demonstration gegen «Reichsbürger» in Bayern|Sammelwerk=Endstation Rechts. Bayern|Online=https://www.endstation-rechts-bayern.de/2017/03/erste-demonstration-gegen-reichsbuerger-in-bayern/|Abruf=2017-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. Juni 2018 wurde die Bürgermeisterin von der [[Landesanwaltschaft Bayern]] suspendiert und Disziplinarklage erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.all-in.de/allgaeu/buergermeisterin-der-gemeinde-bolsterlang-monika-zeller-suspendiert-104318558 |titel=Bürgermeisterin der Gemeinde Bolsterlang Monika Zeller suspendiert |werk=all-in.de |datum=2018-06-19 |abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verwaltungsgericht München hob die Suspendierung am 23. Januar 2019 wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bolsterlang-vermeintliche-naehe-zur-reichsbuerger-szene-buergermeisterin-wieder-im-amt-a-1249727.html Suspendierte Bürgermeisterin ist wieder im Amt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 2019 erklärte Zeller ihren sofortigen Rücktritt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Mang |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Allgaeu-Nach-Reichsbuerger-Verdacht-Buergermeisterin-Monika-Zeller-tritt-zurueck-id53354091.html |titel=Nach Reichsbürger-Verdacht: Bürgermeisterin Monika Zeller tritt zurück |sprache=de |abruf=2023-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuwahl am 26. Mai 2019 wurde Rolf Walter mit 93 % der abgegebenen Stimmen zum Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Wahl am 15. März 2020]] lag nur der Wahlvorschlag der Freien Wählergemeinschaft mit 18 Bewerbern vor. Die zwölf Kandidaten mit den meisten Stimmen erhielten die Sitze zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Bolsterlang&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In von Blau und Rot gespaltenem Schild eine silberne Glocke, die mit einem von Rot und Gold gerauteten Schildchen [[belegt]] ist.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Hauptmotiv des Wappens ist die alte Glocke der St.-Ottilien-Kapelle in Bolsterlang. Sie trägt das Rautenwappen der Herren von Königsegg und die Inschrift HANS FREI ZU KEMBTEN HAT MICH GOSEN. Unter dem Wappen steht die Jahreszahl 1580. Von dem Glockengießer Hans Frei sind auch noch andere Glocken in Bühl, Thalkirchdorf, Schöllang und Hinterstein überliefert. Die rot-goldenen Raute der Herren von Königsegg sind in das Gemeindewappen übernommen worden. Die Farben Rot und Blau sind die Schildfarben der Herren von Mühlegg, die im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt werden und in der Gemeinde zuhause waren. Ihre Stammsitz war die Burg Untermühlegg. Im 14. und 15. Jahrhundert lebte eine Linie der Familie auf der Burg Gundelsberg. Beide Orte liegen im Gemeindegebiet von Bolsterlang.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1966.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Bolsterlang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Bolsterlang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
2019 gab es in der Gemeinde 151 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 436 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 285 Personen größer als die der Einpendler. 16 Einwohner waren arbeitslos. 2016 gab es 35 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Am 1. März 2020 gab es eine Kindertagesstätte mit 50 Plätzen und 37 betreuten Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seilbahnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoernerbahn.jpg|mini|Hörner-Gondelbahn bei Bolsterlang]]&lt;br /&gt;
Die Talstation der Sechser-[[Gondelbahn]] &amp;#039;&amp;#039;Hörnerbahn&amp;#039;&amp;#039; mit zwei Abschnitten befindet sich am Fuße des Bolsterlanger Horns. Der erste Abschnitt der Bahn führt bis zur Mittelstation in ca. 1350 Meter Höhe, dem Ausgangspunkt verschiedener Wanderwege, unter anderem zum [[Riedberger Horn]]. Der zweite Abschnitt führt von der Mittelstation bis zum 1540 Meter hohen Horngrat zwischen [[Bolsterlanger Horn]] und [[Weiherkopf (Allgäuer Alpen)|Weiherkopf]]. Damit sind für den Wanderer weitere Gipfel der Allgäuer [[Hörnergruppe]] erschlossen, z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Rangiswanger Horn]] und der Übergang zum [[Ofterschwanger Horn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wird bei einer Streckenlänge von 1780 Metern eine Höhendifferenz von 600 Metern überwunden. Die [[Seilbahn]] der &amp;#039;&amp;#039;Hörnerbahn GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; ist Mittelpunkt des Bolsterlanger Skigebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2013 wurde der über 40 Jahre alte Weiherkopf-Schlepplift durch eine moderne kuppelbare 6-er Sesselbahn &amp;#039;&amp;#039;Weiherkopfbahn&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Am Dorflift wurde ein zusätzlicher &amp;#039;&amp;#039;Hörni&amp;#039;&amp;#039;-Tellerlift installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bolsterlang.de/skigebiete-modernisiert &amp;#039;&amp;#039;Skigebiete modernisiert&amp;#039;&amp;#039;] auf bolsterlang.de, abgerufen am 29. Januar 2017.&amp;lt;!-- Archivlink: https://archive.today/20170129134044/http://www.bolsterlang.de/skigebiete-modernisiert --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kathrin Veits-Kick]] (1909–1997), Malerin, Grafikerin und Bildhauerin&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Rueß]] (1925–1990), Bildhauer; Erschaffer der Brunnenanlage in [[Schloss Zeil]] bei [[Leutkirch im Allgäu|Leutkirch]]&lt;br /&gt;
* [[Rosi Speiser]] (* 1951), Skirennläuferin&lt;br /&gt;
* [[Stefan Luitz]] (* 1992), Skirennläufer; Olympiastarter in Sotschi 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9780116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Oberallgäu}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4560455-1|VIAF=235222103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bolsterlang| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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