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	<title>Bolschewiki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bolschewiki&amp;diff=30282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Special Circumstances: Die letzte Textänderung von ~2025-40485-17 wurde verworfen: Keine Verbesserung</title>
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		<updated>2025-12-14T04:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-40485-17&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-40485-17&quot;&gt;~2025-40485-17&lt;/a&gt; wurde verworfen: Keine Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Bolschewik}}&lt;br /&gt;
{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Bolschewiki&lt;br /&gt;
|4=Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki)&lt;br /&gt;
|5=Kommunistische Partei der Sowjetunion#Geschichte der KPdSU|6=|2=Juni 2021|1=[[Benutzer:Bujo|Bujo]] ([[Benutzer Diskussion:Bujo|Diskussion]]) 22:28, 12. Jun. 2021 (CEST)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Presidium of the 9th Congress of the Russian Communist Party (Bolsheviks).jpg|miniatur|Parteikongress der Bolschewiki, mit [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] auf der rechten Seite. Die übrigen Teilnehmer (von links): [[Abel Jenukidse|Jenukidse]], [[Michail Iwanowitsch Kalinin|Kalinin]], [[Nikolai Iwanowitsch Bucharin|Bucharin]], [[Michail Pawlowitsch Tomski|Tomski]], [[Michail Michailowitsch Laschewitsch|Laschewitsch]], [[Lew Borissowitsch Kamenew|Kamenew]], [[Jewgeni Alexejewitsch Preobraschenski|Preobraschenski]], [[Leonid Petrowitsch Serebrjakow|Serebrjakow]] und vorne [[Alexei Iwanowitsch Rykow|Rykow]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kustodiev The Bolshevik.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Der Bolschewik&amp;#039;&amp;#039;, Ölgemälde von [[Boris Michailowitsch Kustodijew|Boris Kustodijew]], 1920]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bolschewiki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|большевики|bol’ševiki|IPA=bəlʲʂɨvʲɪˈki}}; wörtlich übersetzt „die Mehrheitler“), [[Eindeutschung|eingedeutscht]] auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bolschewiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bolschewisten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, waren eine radikale [[Fraktion (Politik)|Fraktion]] unter der Führung von [[Wladimir Lenin]] innerhalb der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands]] (SDAPR). Sie strebten nicht nur soziale Reformen an, sondern auch den Sturz des [[Zar]]en sowie den [[Sozialismus]] und [[Kommunismus]] durch eine „[[Arbeiter-und-Bauern-Staat|demokratische Diktatur der Arbeiter und Bauern]]“ und ab August 1917 eine [[Diktatur des Proletariats]] auf Basis von [[Arbeiter- und Soldatenrat|Arbeiterräten]], in Russland [[Sowjet]]s genannt. Bei der Umstellung ihrer Politik spielten Lenins [[Aprilthesen]] eine entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur gemäßigten Fraktion der [[Menschewiki]] organisierten sie sich als straffe [[Kaderpartei]] ([[Partei neuen Typus]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://achimwagenknecht.de/Arendt/a213dieparteineuentyp.htm Hannah Arendt zum Begriff der Partei neuen Typus]&amp;lt;/ref&amp;gt; als Trupp&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki)&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin, 1954. Seite 54&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Berufsrevolutionär]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Begriffs ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Bolschewiki (von russisch &amp;#039;&amp;#039;bolschinstwo&amp;#039;&amp;#039;/{{lang|ru|большинство}} für „Mehrheit“) spiegelt nicht das allgemeine Stimmenverhältnis innerhalb der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (SDAPR) wider. Einzig auf dem 2. [[Parteitag]] in [[Brüssel]] und [[London]] 1903, auf dem [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] den Sturz der Zarenherrschaft in Russland forderte und hierzu die Umgestaltung der SDAPR in eine revolutionäre Kaderpartei beantragte, vermochte seine Fraktion eine knappe Mehrheit zu erringen, auch weil zuvor die Delegierten des [[Allgemeiner Jüdischer Arbeiterbund|Allgemeinen Jüdischen Arbeiterbundes]] wegen Streitigkeiten um den Status der Organisation die Sitzung verlassen hatten. Hierdurch wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Bolschewiki&amp;#039;&amp;#039; (russisch für „Mehrheitler“) fortan zur Eigenbezeichnung des radikalen Parteiflügels um Lenin, die tatsächliche Mehrheit hatten jedoch bis zum endgültigen faktischen Auseinanderbrechen der Partei infolge der 6. Parteikonferenz in [[Prag]] 1912 die gemäßigten Menschewiki („Minderheitler“) inne, die 1903 von [[Julius Martow]] geführt wurden. Auf der Prager Konferenz bildete sich demzufolge die [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki)]] als eigenständige Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg und Oktoberrevolution ==&lt;br /&gt;
Beim Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] verurteilten die Bolschewiki die Teilnahme [[Russisches Kaiserreich|Russlands]] als &amp;#039;&amp;#039;imperialistische Aggression&amp;#039;&amp;#039;. Da die [[Kaiserlich Russische Armee|zaristische Armee]] im Laufe des Krieges immer mehr Rückschläge hinnehmen musste, gewann die Partei stark an Zulauf. Als nach dem Ende der Zarenherrschaft infolge der [[Februarrevolution 1917]] die vom Sozialrevolutionär [[Alexander Kerenski]] geführte [[Provisorische Regierung (Russland)|Provisorische Regierung]] die Kriegsteilnahme ebenfalls nicht beendete, gewannen die Bolschewiki auch im [[Petrograder Sowjet]] immer mehr an Einfluss und stellten dort ab Sommer desselben Jahres schließlich die stärkste Fraktion sowie nach einiger Zeit den Vorsitzenden ([[Leo Trotzki]]). Ebenso erlangten sie die Mehrheit im Revolutionären Militärkomitee, welches später die [[Oktoberrevolution]] organisierte. Durch die Auflösung der Provisorischen Regierung durch [[Rote Garden (Russland)|Rotgardisten]] am {{JULGREGDATUM|7|11|1917}} und die bald darauf folgende Zerschlagung der [[Russische konstituierende Versammlung|Konstituierenden Versammlung]] wurden die Bolschewiki de facto die alleinherrschende Macht im gesamten Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Oktoberrevolution ==&lt;br /&gt;
Außenpolitisch versuchten die Bolschewiki, ihre Revolution auch in Westeuropa zu verankern, da sie nur so die Chance für ein Überleben [[Sowjetrussland]]s sahen. Es gab daher intensive Kontakte auch mit revolutionären und linkssozialistischen Parteien und Gruppen in [[Deutsches Reich|Deutschland]], wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] und der [[Spartakusgruppe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ottokar Luban]]: {{Webarchiv|text=Russische Bolschewiki und deutsche Linkssozialisten am Vorabend der deutschen Novemberrevolution. Beziehungen und Einflussnahmen |url=http://www.workerscontrol.net/de/aktivisten/russische-bolschewiki-und-deutsche-linkssozialisten-am-vorabend-der-deutschen-novemberrev |wayback=20130506161953}}, in: Jahrbuch für historische Kommunismusforschung 2009, S. 283–298.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Russischer Bürgerkrieg ==&lt;br /&gt;
Im [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]] (etwa 1918–1922) kämpfte die sozialistische [[Rote Armee]] gegen die [[Reaktion (Politik)|reaktionäre]], vom Ausland unterstützte [[Weiße Armee]], die aus Teilen des alten zaristischen Militärs und Freiwilligen bestand, die [[Tschechoslowakische Legionen|Tschechoslowakische Legion]], die Interventionstruppen der [[Westmächte]] und [[Sibirische Intervention|Japans]] sowie [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polen]]. Dabei paktierten die Bolschewiki unter anderem mit der [[Machnowschtschina]], einer von [[Nestor Machno]] angeführten Volksbewegung in der [[Ukrainische Volksrepublik|Ukraine]], die wesentlich zur Niederschlagung der Weißen Armee von General [[Pjotr Nikolajewitsch Wrangel|Wrangel]] beitrug. Auf die Weigerung der Machnowschtschina hin, sich schließlich den Bolschewiki unterzuordnen, wurde die Bewegung im Sommer 1921 von der Roten Armee zerschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels der von Trotzki gegen viel Widerstand mit der Hilfe ehemaliger zaristischer Offiziere nach dem Vorbild einer westlichen Armee aufgebauten Roten Armee ging das neue bolschewistische Regime erfolgreich gegen die von ihnen als solche benannten Konterrevolutionäre vor. Bis 1922 gelang es den Bolschewiki, fast den gesamten Osten des riesigen russischen Reiches zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war mit dem Bürgerkrieg ein erheblicher Terror hinter und an den Fronten verbunden, wie auch der sogenannte [[Kriegskommunismus]], eine Wirtschaftspolitik, die alle Unternehmen unter staatliche Kontrolle stellte. Weitere repressive Maßnahmen führten zu extremen Versorgungsengpässen und damit auch zu Aufständen innerhalb der Bevölkerung. 1921 löste die [[Neue Ökonomische Politik]] den Kriegskommunismus ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrem VII. Parteikongress, der vom 6. bis zum 8. März 1918 tagte, nannten sich die Bolschewiki [[Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki)]] (KPR (B)), aus der nach der Vereinigung mit den bolschewistisch-kommunistischen Parteien [[Kommunistische Partei der Ukraine|der Ukraine]], Belarus&amp;#039; und [[Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik|Transkaukasiens]] 1925 die [[Kommunistische Allunions-Partei|Kommunistische Allunions-Partei (Bolschewiki)]] – WKP&amp;amp;nbsp;(B) – hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Namensanspielung wurde Sowjetrussland vom Westen zeitweise herablassend [[Bololand]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sowjetunion ==&lt;br /&gt;
Im eigenen Land nahmen, besonders zu [[Josef Stalin|Stalins]] Zeiten, Repressionen gegen die sowjetische Bevölkerung zu. Die [[Geheimpolizei]] ([[Tscheka]], [[Gossudarstwennoje polititscheskoje uprawlenije|GPU]]) unterdrückte jede [[Opposition (Politik)|Opposition]], verhaftete viele Kritiker und potenzielle Feinde und richtete sie hin. Auf diese Art und Weise beherrschte die Kommunistische Partei lange Zeit das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde die Partei in &amp;#039;&amp;#039;[[Kommunistische Partei der Sowjetunion]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Bolschewiki&amp;#039;&amp;#039; war damit im offiziellen Sprachgebrauch der Sowjetunion abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[François Furet]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Illusion. Der Kommunismus im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Le passé d&amp;#039;une illusion&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von Karola Bartsch). Piper, München / Zürich 1998, ISBN 3-492-04038-1&lt;br /&gt;
* [[Leo Trotzki]]: [http://marxists.org/deutsch/archiv/trotzki/1937/08/bolstal.htm &amp;#039;&amp;#039;Bolschewismus und Stalinismus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [[Bertrand Russell]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Praxis und Theorie des Bolschewismus&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Practice and Theory of Bolshevism&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Günther Schwarz), Darmstädter Blätter, Darmstadt 1987, ISBN 3-87139-090-9 / ISBN 3-87139-087-9.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Berkman]]: &amp;#039;&amp;#039;Der bolschewistische Mythos. Tagebuch aus der russischen Revolution 1920–1922&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Bolchevik Myth&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von [[Michael Halfbrodt]]), Edition AV, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-936049-31-9.&lt;br /&gt;
* [[Maurice Brinton]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bolschewiki und die Arbeiterkontrolle: Der Staat und die Konterrevolution&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Bolsheviks and Workers Control&amp;#039;&amp;#039;), Association, Hamburg 1976, ISBN 3-88032-045-4.&lt;br /&gt;
* [[Ottokar Luban]]: [http://www.workerscontrol.net/de/aktivisten/russische-bolschewiki-und-deutsche-linkssozialisten-am-vorabend-der-deutschen-novemberrev Russische Bolschewiki und deutsche Linkssozialisten am Vorabend der deutschen Novemberrevolution. Beziehungen und Einflussnahmen], in: Jahrbuch für historische Kommunismusforschung 2009, S. 283–298.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Rabinowitch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sowjetmacht: Die Revolution der Bolschewiki 1917&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;The Bolsheviks Come to Power&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Andrea Rietmann), Mehring, Essen 2012, ISBN 978-3-88634-097-2.&lt;br /&gt;
* [[Adam Bruno Ulam]]: &amp;#039;&amp;#039;The Bolsheviks. The Intellectual and Political History of the Triumph of Communism in Russia&amp;#039;&amp;#039;. 1965; Übersetzung [[Helmut Lindemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bolschewiki. Vorgeschichte und Verlauf der kommunistischen Revolution in Russland&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1967 {{DNB|458458139}}.&lt;br /&gt;
* [[Hendrik Wallat]]: &amp;#039;&amp;#039;Staat oder Revolution. Aspekte und Probleme linker Bolschewismuskritik&amp;#039;&amp;#039;, Edition Assemblage, Münster 2012, ISBN 978-3-942885-17-1.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Jünke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bolschewiki und die Demokratie&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Arbeit – Bewegung – Geschichte]], Heft III/2017, S. 112–129.&lt;br /&gt;
* Jewgeni Schukow u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Sowetskaja istoritscheskaja enziklopedija: Tom 7&amp;#039;&amp;#039;. Sowetskaja enziklopedija, Moskau 1965, Sp. [https://runivers.ru/bookreader/book10466/#page/328/mode/1up 650-721] (russisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Bolschewik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bolschewismus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunistische Partei der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteiflügel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Special Circumstances</name></author>
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