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	<title>Bolnissi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:01:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bolnissi&amp;diff=499796&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: + Persönlichkeiten</title>
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		<updated>2025-12-15T22:17:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Persönlichkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Georgien&lt;br /&gt;
  |Name               = Bolnissi&lt;br /&gt;
  |NameGeorgisch      = ბოლნისი&lt;br /&gt;
  |Wappen             = Bolnisi COA.svg&lt;br /&gt;
  |Provinz            = Niederkartlien&lt;br /&gt;
  |Munizipalität      = Bolnissi&lt;br /&gt;
  |Gegründet          =&lt;br /&gt;
  |lat_deg = 41 | lat_min = 27 | lat_sec = 0&lt;br /&gt;
  |lon_deg = 44 | lon_min = 32 | lon_sec = 0&lt;br /&gt;
  |Höhe               =&lt;br /&gt;
  |Einwohner          = 8967&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand     = 2014&lt;br /&gt;
  |Fläche             =&lt;br /&gt;
  |Zeitzone           =&lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl     =&lt;br /&gt;
  |Postleitzahl       =&lt;br /&gt;
  |Kfz-Kennzeichen    =&lt;br /&gt;
  |Gemeindeart        = Stadt&lt;br /&gt;
  |Gliederung         =&lt;br /&gt;
  |Bürgermeister      =&lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand =&lt;br /&gt;
  |Partei             =&lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße    =&lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
  |Webpräsenz         =&lt;br /&gt;
  |Schutzpatron       =&lt;br /&gt;
  |Stadtfest          =&lt;br /&gt;
  |Karte              =&lt;br /&gt;
  |Kartenbreite       = 280&lt;br /&gt;
  |Beschriftung       =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bolnissi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{kaS|ბოლნისი}}) ist eine Stadt in [[Georgien]]. Sie liegt in der Region [[Niederkartlien]] &amp;#039;&amp;#039;(Kwemo Kartli)&amp;#039;&amp;#039; und hat 8967 Einwohner (2014). Die Stadt geht auf eine Gründung durch [[kaukasiendeutsche]] Siedler unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Katharinenfeld&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1818 zurück. Der heutige Name ist von der knapp 10&amp;amp;nbsp;km südlich beim [[Bolnissi (Dorf)|gleichnamigen Dorf]] gelegenen [[Sioni-Kirche (Bolnissi)|Bolnissier Sioni-Kirche]] aus dem 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ab dem 10. Mai 1817 begann eine große Auswanderungswelle [[Radikaler Pietismus|radikaler Pietisten]] aus [[Württemberg]], die vor der Gängelung durch die Obrigkeit fliehen wollten. Es ging per Schiff von Ulm aus auf der [[Donau]] über Bukarest, Ismail, Odessa, Cherson, Mariupol, Rostow und von dort über das Kaukasische Gebirge nach Tiflis. Sie wurden damals „Separatisten“ genannt, da sie sich von der Landeskirche abspalteten. Mehr noch trieb sie die von [[Millenarismus|religiöser Endzeitstimmung]] inspirierte Hoffnung auf die unmittelbar bevorstehende Wiederkehr Christi. Das Ziel, um vor der Bedrängnis durch die ungläubige Umgebung zu fliehen, lokalisierten die Pietisten im [[Kaukasus]], weil der russische [[Alexander I. (Russland)|Zar Alexander]] Unterstützung in Aussicht gestellt hatte. Der ersten Gruppe von 65 Familien gelang es, sich 25 Kilometer südwestlich von [[Tiflis]] in einem Flusstal anzusiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere Gruppen, insgesamt 135 Familien, ließen sich anfänglich 180 Kilometer südöstlich von Tiflis an dem kahlen, klimatisch ungesunden Ort Schamkor (&amp;#039;&amp;#039;Alt-Katharinenfeld&amp;#039;&amp;#039;) nieder. Die russische Regierung streckte Nahrungsmittel vor und sorgte dafür, dass die umliegenden Tataren ihre Sommerzelte den Einwanderern überließen, bis diese sich eigene Behausungen gebaut hatten. Viele starben im folgenden Sommer an Epidemien, die verbleibenden Siedler zogen – nach einem Ersuchen der Regierung – im Winter 1819 zum heutigen Ort Bolnissi, den sie Neu-Katharinenfeld nannten, einige Kilometer von der Sioni-Kirche entfernt. Hier befand sich auf einem „Georgsberg“ ein armenischer und griechischer Wallfahrtsort.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Haigis: &amp;#039;&amp;#039;„Georgier deutscher Herkunft“?! – Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Georgien und ihre Wurzeln.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georgien. Gesellschaft und Religion an der Schwelle Europas.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2005, S. 90f, 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Katharinenfeld sollte die württembergische Königin [[Katharina Pawlowna|Katharina]], die Schwester von Zar [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] ehren. Während eines muslimischen Aufstandes im Südkaukasus anno 1826 wurde die Stadt von muslimischen Freischärlern überfallen. Zahlreiche Einwohner wurden getötet oder als Sklaven in die [[Türkei]] entführt. Im Gedenken an dieses Vorkommnis und an den anschließenden Wiederaufbau wurde jährlich ein „Aufbaufest“ gefeiert. Im Ort gab es fünf Fußballmannschaften, eine deutsche Zeitung, eine Grundschule, eine lutherische Kirche mit Chor, einen Jägerverein, eine Theatergruppe und einen Stadtpark.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Allmendinger: &amp;#039;&amp;#039;Katharinenfeld, ein deutsches Dorf im Kaukasus&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Neustadt 1989&amp;lt;!--Seite?--&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt erlebten die Siedler bald einen wirtschaftlichen Aufschwung und pflegten ein reges Gemeindeleben. 1854 weihten sie mitten im [[Krimkrieg]] eine Kirche ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Haigis, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung Georgiens durch die [[Rote Armee]] 1921 wurde der Name zum Gedenken an [[Rosa Luxemburg]] in &amp;#039;&amp;#039;Luxemburg&amp;#039;&amp;#039; geändert. Am 28. August 1941, als Folge des Überfalls der Wehrmacht auf die Sowjetunion ([[Unternehmen Barbarossa]]), wurden alle [[Kaukasiendeutsche]]n, die nicht mit [[Georgier]]n verheiratet waren, nach [[Sibirien]] und [[Kasachstan]] deportiert. Fast 6.000 Menschen mussten die Stadt verlassen. 1944 erhielt die Stadt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bolnissi&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm der evangelischen Kirche wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von deutschen Kriegsgefangenen abgerissen, die Kirche wurde in eine Sporthalle verwandelt. Derzeit bestehen Pläne zum Bau einer neuen Sporthalle und zum Wiederaufbau des Kirchturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Heute sind 85 Prozent der Einwohner Georgier. Die Stadt lebt vom [[Weinbau]] sowie vom Obst- und Gemüseanbau. Es gibt eine [[Weinkellerei]] und eine [[Brauerei]]. Ein überwiegend von ethnischen Aserbaidschanern bewohnter Stadtteil liegt etwas außerhalb der Hauptsiedlung und heißt „Kvemo Bolnissi“ (deutsch „Unter-Bolnissi“).&lt;br /&gt;
Im nahe gelegenen Dorf Ratewani wird [[Gold]] abgebaut. Der Fußballverein heißt [[Sioni Bolnissi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kulturelle Erbe der einstigen deutschen Siedler wird in Bolnisi heute vor allem von der Gemeinde der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Georgien|evangelischen Kirche]] getragen. Im evangelischen Gemeindehaus findet sich eine kleine deutschsprachige Bibliothek und ein Museumsraum, in dem über die deutsche Geschichte der Stadt berichtet wird. Die Gottesdienste finden teilweise in deutscher Sprache statt. Die meisten evangelischen Christen Georgiens stammen aus Mischehen zwischen Kaukasusdeutschen und anderen Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirche von Katharinenfeld.jpg|Die ehemalige evangelische Kirche von Katharinenfeld, heute eine Sporthalle&lt;br /&gt;
Katharinenfeld.jpg|Eine alte Stadtansicht von Katharinenfeld&lt;br /&gt;
Strassenschild in Bolnisi.JPG|Ein deutsches Straßenschild in Bolnissi&lt;br /&gt;
Bolnisi old street.jpg|Straßenzug in Bolnissi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bolnissi beherbergt eine der ältesten christlichen Kirchen Georgiens. Die Sioni-Kirche stammt aus dem 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. In ihrem Mauerwerk sind heidnische Elemente erkennbar. Das ursprüngliche Dach wurde durch eine Bedeckung aus dem 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Schicksal der deutschen Einwohner erinnert im Zentrum der Stadt eine zweisprachige Gedenktafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadteingang von Katharinenfeld.JPG|Stadteingang mit dem [[Bolnissikreuz|„Kreuz von Bolnissi“]]&lt;br /&gt;
Denkmal Bolnissi.jpg|Denkmal für die deutschen Bewohner Katharinenfelds&lt;br /&gt;
Rathaus von Bolnisi.JPG|Das Rathaus von Bolnissi&lt;br /&gt;
Bolnisi Sioni Cathedral.jpg|Die [[Sioni-Kirche (Bolnissi)|Bolnissier Sioni-Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bolnissi Regionalmuseum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bolnisi_Museum.jpg|mini|Außenansicht des Museums (2021)]]&lt;br /&gt;
Das Bolnissi Regionalmuseum wurde im Mai 2020 eröffnet und war für den „[[Europäisches Museum des Jahres|European Museum of the Year Award]] 2022“ nominiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agenda.ge&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.agenda.ge/en/news/2021/3869.html |titel=Bolnisi Museum among European Museum of the Year nominees|abruf=2023-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer modernen Architektur von Architekt Gaga Kiknadze wird die Geschichte der menschlichen Entwicklung der Region [[Niederkartlien]] dargestellt. Die Ausstellung besteht aus vier Etappen. Sie beginnt mit den ältesten außerafrikanischen Funden von homininen Fossilien bei [[Dmanissi]], führt dann durch die menschlichen Errungenschaften der Stein-, Bronze- und Eisenzeit, wobei besonders auf den Goldbergbau in [[Sakdrissi]] eingegangen wird, und widmet sich im dritten Abschnitt der zweitausendjährigen Geschichte der Christianisierung und dem Zusammenleben der Religionen und Kulturen der Region. Im Mittelpunkt des letzten Saales steht die deutsche Besiedlung aus dem frühen 19. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;open caucasus media&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oc-media.org/features/bolnisi-museum-the-longest-human-journey/.html |titel=Bolnisi Museum — the longest human journey|abruf=2023-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Micheil Qawelaschwili]] (* 1971), Politiker und Fußballspieler; Präsident Georgiens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Allmendinger: &amp;#039;&amp;#039;Katharinenfeld, ein deutsches Dorf im Kaukasus&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Neustadt 1989 (online bei der [https://dspace.nplg.gov.ge/handle/1234/12950 Parlamentarischen Bibliothek Georgiens])&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Grigoleit, Hannes Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und Georgien – eine lange Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Shaker Verlag, Düren 2021, ISBN 978-3-8440-8175-6.&lt;br /&gt;
* Andreas Groß: &amp;#039;&amp;#039;Missionare und Kolonisten. Die Basler und die Hermannsburger Mission in Georgien am Beispiel der Kolonie Katharinenfeld; 1818–1870&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Hamburg 1998, ISBN 3-8258-3728-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bolnisi|Bolnissi}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-luth-kirche-georgien.de/index.php?id=14 &amp;#039;&amp;#039;Bolnisi.&amp;#039;&amp;#039;] Evangelisch-Lutherische Kirche Georgien&lt;br /&gt;
* [https://blog.wkgo.de/2023/06/22/kirchenbuecher-von-katharinenfeld-bolnisi-in-georgien/ Kirchenbücher von Katharinenfeld (Bolnisi) in Georgien] Beitrag auf dem Blog von [[Württembergische Kirchengeschichte Online]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Liste von  deutschen Ansiedelungs- und Siedlungsgründungen im [[Kaukasiendeutsche|Kaukasus]] (mit Gründungsjahr)&lt;br /&gt;
Aserbaidschan (AZ) / Georgien (GE) / Russische Föderation (RU)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katharinenfeld / Bolnissi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt; (1818) [GE] | Marienfeld, auch Freudental / &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Sartitschala]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; (1818) [GE] | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Assureti|Elisabethtal]], auch Steinfeld / [[Assureti]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; (1818) [GE] | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Alexandersdorf]] / [[Didube]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; (1818) [GE] | Petersdorf / Mughanlo (1818) [GE] | Freudenthal / Sartichala (1842) [GE] | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Alexanderhilf]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; / Trialeti (1857) [GE] | Kutschenbach (1863) [RU] | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Neu-Tiflis|Neutiflis / Tifliser Kolonie]] / [[Tiflis|Tschughureti und Kukia]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; [GE] | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Winogradnoje (Nordossetien-Alanien)|Gnadenburg]] / [[Winogradnoje (Nordossetien-Alanien)|Winogradnoje]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; (1880) [RU] |  Neudorf / Dsyguta (1884) [GE] | Lindau / Abschanda (1884) [GE] |  Gnadenberg / &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Sochumi|Sochumer]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; Stadtteil Anuarkyt (1884) [GE] | Blumental (1892) [RU] | Traubenberg (1908) [RU] | Georgstal / Dzweli Kanda (1910) [GE] | Waldheim / Ormascheni (1911) [GE] | Grüntal / Ruisbolo (vor 1914) [GE] | Hoffnungstal / Ruisbolo (vor 1914) [GE] | Neu-Botanika (1956) [RU] | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;bdi&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;Traubenberg / Tamarisi [GE] | Steinfeld / Kotischi [GE] |&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/bdi&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt; Helenendorf / Gyögöl [AZ] | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;bdi&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;Georgsfeld / Çinarlı [AZ] | Annenfeld / Şəmkir [AZ] | Eigenfeld / Irmaşlı [AZ] | Alexanderfeld / Gasansu [AZ] | Traubenfeld / Tovuz [AZ] | Grünfeld / Səməd Vurğun [AZ] | Mekseewka / Ağstafa [AZ] | Jelisawetinka / Xətai [AZ] | Kirovka [AZ]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/bdi&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4386715-7|VIAF=241845598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Niederkartlien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bolnissi| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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