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	<title>Bollstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:54:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bollstedt&amp;diff=1225510&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: Einleitung: Flüchtigkeitsfehler in Beleg korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-22T10:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung: Flüchtigkeitsfehler in Beleg korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mühlhausen/Thüringen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Bollstedt Wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/11/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/31/48/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 188 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 182&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 249&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.15&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163605 |titel=Gemarkung Bollstedt, Stadt Mühlhausen/Thüringen |werk=GEOindex |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1092&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muehlhausen.de/rathaus/stadtverwaltung/buergerdienste-sicherheit-ordnung/buergerdienste/einwohnerstatistik/ |titel=Mühlhausen/Thüringen – Einwohnerstatistik |werk=www.muehlhausen.de |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Weinbergen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99998&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03601&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Bollstedt Anger 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Unter den Linden in Bollstedt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bollstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein am linken Ufer der [[Unstrut]] (Flusskilometer 28) gelegener [[Ortsteil]] der Stadt [[Mühlhausen/Thüringen]] im [[Thüringen|nordwestthüringischen]] [[Unstrut-Hainich-Kreis]]. Für den Ortsteil gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muehlhausen.de/buerger-informieren/wissenswert/downloads/?tx_reintdownloadmanager_reintdlm%5Bdownloaduid%5D=924&amp;amp;cHash=7110bc0b2e788b9c248d8f8ba219df16 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;2 und 3 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Mühlhausen |format=PDF; 207&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der bis zu zwei Kilometer breiten Unstrutaue zwischen [[Mühlhausen/Thüringen]] und [[Bad Langensalza]] und ist eingebettet in das flachwellige Innerthüringer Ackerhügelland. Der niedrigste Punkt des Ortes liegt bei {{Höhe|182|DE-NN|link=1}} im Unstruttal, der höchste bei {{Höhe|249|DE-NN}} auf dem Weinberg im Norden. Die Ortslage wird im Westen von der begradigten und beidseitig eingedämmten Unstrut begrenzt und ist kaum einsehbar, da der Dammfuß mit einer dichten Reihe von [[Pyramidenpappel]]n bepflanzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wald befindet sich nur am Breiten Berg bzw. an der benachbarten Wachkuppe, wo im ausgehenden 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Schaftriften mit Nadelhölzern aufgeforstet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die Geologie der Unstrutaue wird geprägt von [[Auelehm]]en. Die Hügel &amp;#039;&amp;#039;Weinberg&amp;#039;&amp;#039; im Norden, &amp;#039;&amp;#039;Breiter Berg&amp;#039;&amp;#039; im Osten und &amp;#039;&amp;#039;Roter Berg&amp;#039;&amp;#039; im Südosten sind durch die [[Ton (Bodenart)|Tone]], [[Mergel]] und [[Sandstein]]e des [[Mittlerer Keuper|Mittleren Keuper]] geprägt, denen mehrere Meter mächtige [[Geschiebelehm]]e und [[Löss]] aufgelagert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tractus Eichsfeldiae.jpg|mini|hochkant=1.22|Das Eichsfeld und das Gebiet der Freien und Reichsstadt Mühlhausen mit &amp;#039;&amp;#039;Bollstadt&amp;#039;&amp;#039; (Bollstedt) um 1759 (Die Karte enthält einige Fehler: siehe Kartenbeschreibung auf Commons)]]&lt;br /&gt;
Der Ort Bollstedt wurde erstmals 876 n. Chr. erwähnt. Am 4. Juni 1300 verkaufte [[Friedrich I. (Meißen)|Landgraf Friedrich zu Thüringen]] das Dorf zusammen mit [[Grabe (Mühlhausen)|Grabe]] und [[Höngeda]] der [[Reichsstadt Mühlhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Jordan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Mühlhausen in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;(– 1525).&amp;#039;&amp;#039; Danner, Mühlhausen 1900, [https://archive.org/stream/chronikderstadt00jordgoog#page/n90/mode/2up S. 65].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1565 zählte man in Bollstedt 88 Mann Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Jordan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Mühlhausen in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;(– 1525).&amp;#039;&amp;#039; Danner, Mühlhausen 1900, [https://archive.org/stream/chronikderstadt00jordgoog#page/n64/mode/2up S. 41].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 fiel Bollstedt zusammen mit Mühlhausen an das Königreich [[Preußen]], von 1807 bis 1813 an das von [[Napoleon]] geschaffene [[Königreich Westphalen]] ([[Kanton Dachrieden]]) und wurde nach dem [[Wiener Kongress]] 1816 dem [[Landkreis Mühlhausen i. Th.|Landkreis Mühlhausen]] in der preußischen [[Provinz Sachsen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1994 wurde Bollstedt Teil der neu geschaffenen Gemeinde [[Weinbergen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. Januar 2019 ist es, durch den Beitritt der Gemeinde Weinbergen zur Stadt Mühlhausen, ein Ortsteil dieser Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/69487/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_14_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 14/2018 S. 795 ff.], aufgerufen am 14. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen symbolisiert ein [[Frühlings-Adonisröschen]], wie es an den Keuperhügeln im Norden und Osten von Bollstedt im zeitigen Frühjahr zur Blüte kommt. Der grüne Hintergrund steht für die grasgrüne Unstrutaue, das Blau für den Himmel, die Kreise für die Strohballen, die die weite Ackerhügellandschaft nach der Getreideernte prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bollstedt ist mehrheitlich landwirtschaftlich geprägt. Einer der größten Arbeitgeber ist die ortsansässige Agrargenossenschaft Bollstedt. Südlich des Ortes werden die am &amp;#039;&amp;#039;Roten Berg&amp;#039;&amp;#039; abgebauten Keuper- und Löss-Lehme im Werk der [[Wienerberger]] Ziegelindustrie verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist über Landstraßen zweiter Ordnung mit der [[Bundesstraße 247|B&amp;amp;nbsp;247]] und der [[Bundesstraße 249]] verbunden. Am Weinberg im Norden befindet sich ein [[Flugplatz]]. Am Nordwestrand des Ortes verläuft die Trasse der stillgelegten [[Bahnstrecke Ebeleben–Mühlhausen]] mit dem ehemaligen Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Bollstedt&amp;#039;&amp;#039;. Die Gleise und Brücken wurden 2007 abgebaut.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bollstedt (Gemeindeschänke)&amp;#039;&amp;#039; ist Endhaltestelle der Buslinie 5 des Stadtbusverkehrs Mühlhausen. Bollstedt ist dadurch an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] der [[Regionalbus-Gesellschaft Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis|Regionalbus GmbH]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kunstprojekte ===&lt;br /&gt;
Der Bollstedter Maler &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Böhning&amp;#039;&amp;#039; ist Gründungsmitglied des [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhäuser]] Vereins &amp;#039;&amp;#039;Kunstwestthüringer&amp;#039;&amp;#039; und hat im Ort die Kunstprojekte “ZEITBRÜCKEN” (1992), “AUSZEIT” (1993) und “ZEIT–LOS” (1994) begründet, zu dem weitere deutsche und internationale Künstler ihre vergänglichen Kunstobjekte im Landschaftsraum beisteuerten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Winter: &amp;#039;&amp;#039;Zum Kunstprojekt „Zeit-Los“ in Bollstedt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mühlhäuser Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; Heft 17, 1994, {{ZDB|1125623-0}}, S. 129–134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bollstedt St. Bonifatius 01.jpg|mini|Kirche St. Bonifatius in Bollstedt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unstrut bei Bollstedt.jpg|mini|An der Unstrut bei Bollstedt, von rechts mündet der Überlauf des Mühlgrabens.]]&lt;br /&gt;
Die St.-Bonifatius-Kirche befindet sich in der Ortsmitte, umgeben vom Kirchhof, der einst ein Friedhof war. Die ursprünglich dem Heiligen Nikolaus geweihte mittelalterliche Vorgängerkirche wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und abgetragen, in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts erfolgte der Neubau im gotischen Stil als Saalbau mit Mansarddach. Die letzte Sanierung des Gotteshauses erfolgte 2001 mit Unterstützung der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSDSakral&amp;quot;&amp;gt;[[Ingrid Scheurmann]], Katja Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Sakralbauten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturerbe bewahren Förderprojekte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Monumente, Bonn 2001, ISBN 3-935208-10-3, S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bollstedter Kirchgemeinde gehört heute zum Kirchenkreis Mühlhausen in der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbild ===&lt;br /&gt;
Um den [[Anger|Dorfanger]] im Osten, einem breiten, langgezogenen Straßenzug, und den Kirchanger im Westen gruppieren sich zahlreiche Bauernhöfe. Die Wohnhäuser sind meist verputzte Fachwerkbauten. Im Süden schließt sich ein Straßenzug mit Kleinbauernhäusern an – das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Neue Dorf&amp;#039;&amp;#039;. Die Ortslage wurde durch Neubauten, überwiegend aus Einfamilienhäusern im Norden und Nordosten vergrößert. Dort wurde auch die Gemeindeverwaltung und ein Sportplatz gebaut. Der neue Friedhof befindet sich im äußersten Nordosten des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flurdenkmale ===&lt;br /&gt;
Am östlichen Ortsrand befindet sich neben einer Brücke am alten Weg nach [[Bothenheilingen]] ein historischer Wegweiser, der „Vogteier Hut“ und am angrenzenden Graben steht ein spätmittelalterliches [[Steinkreuz]]. Außerdem stehen auf dem Unstrutdamm und seinem Zufluss vier [[Verbotsstein]]e aus den Jahren 1861–1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Böhning]] (* 4. Juli 1948 in Bollstedt), Agrarwissenschaftler, Jäger und Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Eike Kopf]] (* 1940 in Bollstedt), Philosoph&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Als Zeugnisse eines derben Volkshumors bildeten sich bereits vor Jahrhunderten Besonderheiten des jeweiligen Dorfes charakterisierende [[Neckname|Neck-]] und [[Spitzname]]n heraus. Demnach lebten hier im Ort die &amp;#039;&amp;#039;Bollstedter Anisköppe&amp;#039;&amp;#039; – Bollstedter Anisköpfe, von dem im Ort verbreiteten [[Anis]]anbau hergeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Aulepp: &amp;#039;&amp;#039;Spitznamen der Orte und ihrer Bewohner im Kreise Mühlhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimathefte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 27, Nr. 1, 1987, {{ISSN|0232-8518}}, S. 78–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eike Kopf]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Bollstedt bei Mühlhausen in Thüringen 1940–1959.&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad Langensalza 2012, ISBN 978-3-86777-455-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Mühlhausen/Thüringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4803394-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mühlhausen/Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Unstrut-Hainich-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
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