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	<title>Bollingstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:08:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bollingstedt&amp;diff=347574&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goegeo: /* Geografie */ Steinholz erfasst</title>
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		<updated>2026-04-09T17:07:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; Steinholz erfasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|bezeichnet die Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg. Bollingstedt bezeichnet auch ein ehemaliges Dorf auf der Gemarkung des heutigen [[Neumünster]]s.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Bollingstedt COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 54.5929&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 9.4137&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Bollingstedt in SL.PNG&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| Kreis            = Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
| Amt              = Arensharde&lt;br /&gt;
| Höhe             = 17&lt;br /&gt;
| PLZ              = 24855&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 04625&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel= 01059010&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE 32B&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Hauptstraße 41&amp;lt;br /&amp;gt;24887 Silberstedt&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.bollingstedt.de/ www.bollingstedt.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Marc Prätorius&lt;br /&gt;
| Partei           = AWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bollingstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bolingsted&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die südschleswigsche Gemeinde Bollingstedt liegt in einer waldreichen Umgebung der [[Schleswigsche Geest|Schleswigschen Geest]]. Südlich des Ortes erstreckt sich das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Steinholz&amp;#039;&amp;#039;. Die Gemeinde wird durch die Bollingsteder Au, das Bollingstedter Moor und den Mühlenteich geprägt. Der Ortsteil [[Gammellund]] liegt am [[Gammellunder See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beekholt&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Bøgholt}}), &amp;#039;&amp;#039;Bollingstedt-Lund&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Engbrück&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Engbro}}), [[Gammellund]], &amp;#039;&amp;#039;Görrisau&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Gørreså}}&amp;lt;ref&amp;gt;nach dem Personennamen Gørres (Kurzform von Gregorius) oder dem Familiennamen Görrissen, siehe: John Kousgård Sørensen: &amp;#039;&amp;#039;Danske sø- og ånavne&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2, Akademisk forlag København 1973, S. 313 und Jens-Uwe von Rohden: &amp;#039;&amp;#039;Die Gewässernamen im Einzugsgebiet der Treene&amp;#039;&amp;#039;, Neumünster 1989, S. 280&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch &amp;#039;&amp;#039;Køså&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Süderfeld&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Søndermark}}) und &amp;#039;&amp;#039;Westerschau&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Vesterskov}}) liegen im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Bollingstedt ist erstmals [[1196]] schriftlich dokumentiert (Dipl. dan. 1, 3, 216). Im Jütländischen wird er Bollengstej ([[Angeldänisch]]) oder Bollengste ([[Fjoldemål]]) ausgesprochen. Der Ortsname ist entweder eine Ableitung vom Personennamen Ballung, der sich vom [[Altsächsische Sprache|Altsächsischen]] &amp;#039;&amp;#039;bald&amp;#039;&amp;#039; (≈&amp;amp;nbsp;kühn) herleitet&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 168&amp;lt;/ref&amp;gt; oder geht auf den Personennamen Boling (vgl. [[Bolungarvik]] in [[Island]]) zurück, der wiederum auf altnordisch &amp;#039;&amp;#039;bolungr&amp;#039;&amp;#039; (≈&amp;amp;nbsp;Holzstapel) zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Kok: &amp;#039;&amp;#039;Det danske folkesprog i Sønderjylland&amp;#039;&amp;#039;, 2. Bd., København 1867, S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt; Gammellund wurde erstmals 1305 erwähnt und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;altes lichtes Gehölz, alter Hain&amp;#039;&amp;#039; zu dän. &amp;#039;&amp;#039;Gammel&amp;#039;&amp;#039; (≈&amp;amp;nbsp;alt) und &amp;#039;&amp;#039;-lund&amp;#039;&amp;#039; (≈&amp;amp;nbsp;Hain, lichtes Gehölz)&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 265&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dänischen Zeit bis 1864 gehörte Bollingstedt mit Engbrück und Westerschau zum [[Kirchspiel]] [[Eggebek]] innerhalb der [[Uggelharde]] ([[Amt Flensburg]]), während Gammellund zum Kirchspiel [[Zisterzienserkloster Rüde#Michaelis-Kloster Schleswig|Sankt Michaelis]] innerhalb der [[Arensharde]] ([[Amt Gottorf]]) gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Mørk Hansen, C. L. Nielsen: &amp;#039;&amp;#039;Kirkelig Statistik over Slesvig Stift med historiske og topografiske bemærkninger&amp;#039;&amp;#039;, 2. Bd., Kjøbenhavn 1864, S. 195 u. 323&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Unterhaltungsarbeiten in den Jahren 1975 und 1976 am Bollingstedter Mühlenteich wurden alte Holzpfähle gefunden. Einer befindet sich heute (2019) am Nordufer des Mühlenteiches in Verbindung mit einer Metallbank. Dieser Pfahl wurde [[Dendrochronologie|dendrochronologisch]] auf das Jahr 1316 datiert und ist vermutlich ein Teilstück einer [[Turmhügelburg]], die nach dem Aufstauen des Mühlenteiches im 15. Jahrhundert im Wasser versunken war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bollingstedt wurde im Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf soll schöner werden]] seit 1961 dreizehnmal ausgezeichnet, Gammellund zehnmal. Als Bollingstedt 1963 Bundessieger wurde, besuchte Bundespräsident [[Heinrich Lübke]] den Ort im Rahmen des Wettbewerbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindung ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Gemeinden Gammellund und Bollingstedt lösten sich zum 1. Juli 1976 durch Beschluss der Gemeindevertretungen auf und bildeten in den Grenzen des Gebietsstandes der beiden ehemaligen Gemeinden zum 1. August 1976 die neue Gemeinde Bollingstedt. Grund hierfür waren Empfehlungen des damaligen Landrates auf Anregung des Innenministeriums, demnach Kleinstgemeinden die ihnen gestellten Aufgaben nicht mehr erfüllen könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 185}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Chronik der Gemeinde Bollingstedt |Hrsg=Gemeinde Bollingstedt |Band=Band 1 |Verlag=Husum Druck und Verlagsgesellschaft |Datum=2018 |Seiten=477 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010595993010.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 67,5 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = AWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 43.4&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 00ced1&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Aktive Wählergemeinschaft Gammellund&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 21.8&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = KWB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 21.8&lt;br /&gt;
|FARBE3         = adff2f&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Kommunale Wählervereinigung Bollingstedt&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SSW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 13.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 15 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Aktive Wählergemeinschaft Gammellund sieben Sitze, die CDU und die Kommunale Wählervereinigung Bollingstedt je drei Sitze und der SSW zwei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gesenkt geteilt von Gold und Blau. Oben drei aufrechte grüne Eichenblätter nebeneinander, das mittlere mit zwei Eicheln, unten an der Teilung ein unterhalbes, achtspeichiges silbernes Mühlrad.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|463|Gemeinde Bollingstedt, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer Bedeutung für den Ort war seit dem [[Mittelalter]] die Wassermühle an der Bollingstedter Au mit dem ausgedehnten Mühlenteich, der wohl als Teil einer [[Burg]]anlage anzusehen ist. Das halbe Mühlrad im Wappen von Bollingstedt bezieht sich sowohl auf die Mühle selbst als auch auf deren erste nachweisbare Besitzer. Es kennzeichnet den Gemeindeteil Bollingstedt auch insofern, als die jüngste Ortserweiterung nördlich vom Mühlenteich erfolgt ist. Die Eicheln und die [[Eichen]]blätter nehmen Bezug auf den Ortsteil Gammellund. Der Namensbestandteil „gammel“ bedeutet im dänischen „alt“ und „lund“ „[[Wald]], [[Hain]]“. Gammellund bezeichnet also einen „alten Wald“, und dies ist der heute noch im Gemeindegebiet vorhandene Eichenwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verläuft die [[Bahnstrecke Neumünster–Flensburg]] und die [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]]. Auf dem Streckenabschnitt zwischen den Bollingstedt und [[Tarp]] befindet sich ein [[Autobahn-Behelfsflugplatz]], der teilweise zurückgebaut wurde. Er wurde von der [[NATO]] im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] als „Bollingstedt Highway Strip“ geführt, obwohl er größtenteils in der Nachbargemeinde [[Sieverstedt]] liegt. Der Notlandeplatz diente der Absicherung des nachliegenden und inzwischen geschlossenen [[Fliegerhorst Eggebek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichbar ist die Gemeinde im Norden über die Anschlussstelle Tarp (4) der A&amp;amp;nbsp;7 und im Süd-Osten über die zur [[Landesstraße|L]] 317 herabgestufte ehemalige [[Bundesstraße 76|B&amp;amp;nbsp;76]], die in [[Schuby]] Anschluss an die A&amp;amp;nbsp;7 nach Süden und die [[Bundesstraße 201|B&amp;amp;nbsp;201]] nach Westen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In der ursprünglich landwirtschaftlich geprägten Gemeinde siedelten sich immer mehr Gewerbebetriebe an. Allerdings hat von den ursprünglich drei Gaststätten in der Gemeinde keine überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2025 wurde einer der größten Batteriespeicher für „Produktionsüberschüsse aus Wind- und Solarenergie“ in Bollingstedt in Betrieb genommen. Laut Betreiber hat die Anlage eine Leistung von 103,5 Megawatt und eine Speicherkapazität von 238 Megawattstunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/energiewende-batteriespeicher-in-schleswig-holstein-offiziell-in-betrieb-a-49c5e537-fdde-4e30-badc-f5650266477d |titel=Mit Überschüssen aus Wind und Photovoltaik: Großer Batteriespeicher in Bollingstedt offiziell am Netz |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2025-06-05 |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er speichert überschüssigen [[Windstrom]] und [[Solarstrom]] und kann 170.000 Haushalte zwei Stunden lang mit Strom beliefern.&amp;lt;ref&amp;gt;dw.com 12. Juni 2025: [https://www.dw.com/de/stromspeicher-revolution-deutschlands-batterie-gigant-startet-durch/video-72867698 &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Batterie-Gigant startet&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Bollingstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der letzte katholische Bischof von Schleswig [[Gottschalk von Ahlefeldt]] (1475–1541) starb auf Gut Bollingstedt. Der Fußballprofi [[Jan-Ingwer Callsen-Bracker]] (* 1984) spielte in seiner Jugend beim TSV&amp;amp;nbsp;Bollingstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bollingstedt.de/ Gemeinde Bollingstedt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Chronik der Gemeinde Bollingstedt, Band 1, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft 2018, S. 477 ff. S. 477 ff. &amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Amt Arensharde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2115682-7|VIAF=141406051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bollingstedt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1196]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goegeo</name></author>
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