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	<title>Boldekow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boldekow&amp;diff=373702&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-02-18T07:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/43/26/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/35/37/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Boldekow_in_VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Anklam-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 14&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17392&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039722&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075015&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 9B6&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rebelower Damm 2 17392 Spantekow&lt;br /&gt;
|Website           = [https://amt-anklam-land.de www.amt-anklam-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Holger Vogel&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boldekow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]]. Die Gemeinde wird seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2005 vom [[Amt Anklam-Land]] mit Sitz in der Gemeinde [[Spantekow]] verwaltet. Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte die Gemeinde zum &amp;#039;&amp;#039;Amt Spantekow&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Boldekow befindet sich an der [[Bundesstraße 197]]. Anklam liegt etwa 17 Kilometer nördlich und [[Neubrandenburg]] 31&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich der Gemeinde. Die [[Bundesautobahn 20]] ist über den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Neubrandenburg-Nord&amp;#039;&amp;#039; (ca. 19 km) zu erreichen. Den Süden der Gemeinde durchquert der [[Großer Landgraben|Große Landgraben]]. Der Nordteil des Gemeindegebietes liegt auf einem [[Endmoräne]]nzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Boldekow&lt;br /&gt;
* [[Borntin (Boldekow)|Borntin]]&lt;br /&gt;
* Glien&lt;br /&gt;
* Gliener Siedlung&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Kavelpaß&lt;br /&gt;
* [[Putzar]] &lt;br /&gt;
* Rubenow&lt;br /&gt;
* [[Zinzow]]&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;350&amp;quot; |&lt;br /&gt;
; Wohnplätze und Wüstungen in der Gemeinde&lt;br /&gt;
* Bornmühl (Wüstung)&lt;br /&gt;
* Jägersruh (Wohnplatz)&lt;br /&gt;
* Musenbeke (Wüstung)&lt;br /&gt;
* Neu Putzar (Wohnplatz)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zinzow Herrenhaus Parkseite.JPG|mini|Herrenhaus Zinzow – Parkseite]]&lt;br /&gt;
=== Boldekow ===&lt;br /&gt;
Boldekow wurde 1313 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Wendeschen Boldekow&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Erst 1779 wurde der aktuelle Name verwandt. Der Dorfkern von Boldekow entstand aus der slawischen Ursiedlung im Zeitraum von 1739 bis 1752 an wenig veränderter Stelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB1865&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;, Teil II, Band 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd.&amp;amp;nbsp;2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S.&amp;amp;nbsp;11 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boldekow ist ein Straßendorf, das Gut hatte keine dominante Lage. Von der Funktion her war es aber trotzdem ein Guts- und Kirchdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Vierter Koalitionskrieg|Kriegs Preußens 1806]] gegen die Armee [[Napoleon Bonaparte]]s kapitulierte am 30. Oktober in Boldekow ein Teil der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard von Höpfner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg von 1806 und 1807. Ein Beitrag zur Geschichte der Preußischen Armee&amp;#039;&amp;#039;. 1. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Der Feldzug von 1806&amp;#039;&amp;#039;, 2. Band, 2. Auflage, Berlin 1855, S. 233–239&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anklam 1865, S. 291–292 ([https://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA291&amp;amp;hl=de online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gut sind nur noch unwesentliche Reste vorhanden, selbst der Gutspark wurde bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Borntin ===&lt;br /&gt;
Borntin wurde 1533 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Borrentyn&amp;#039;&amp;#039; urkundlich genannt. Erst seit 1932 wird der heute gebräuchliche Name verwandt. 1533 aber war das Dorf noch eine wüste Feldmark als es beurkundet wurde, es wurde erst später wieder aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borntin liegt am Landgraben, der Grenze von Pommern zu Mecklenburg. Es ist in Form und Funktion ein Gutsdorf.&lt;br /&gt;
Am Landgraben befand sich eine zu Borntin gehörende Wassermühle. Mühlteich und Mühle sind aber bereits vor 1880 ([[Messtischblatt]], MTB) verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Borntin eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glien ===&lt;br /&gt;
Glien wurde 1236 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Gline&amp;#039;&amp;#039; urkundlich genannt. Erst 1698 wurde der aktuelle Name verwendet. Der slawische Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Glina = Lehm&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glien bestand laut MTB 1880 aus zwei Teilen, dem Angerdorf und dem ostwärts gelegenen Rittergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliener Siedlung ===&lt;br /&gt;
Gliener Siedlung wurde in den Messtischblätter 1880 und 1920 als &amp;#039;&amp;#039;Gliener Mühle&amp;#039;&amp;#039; eingezeichnet, weil dort eine Windmühle stand. Erst 1998 wurde der Name &amp;#039;&amp;#039;Gliener Siedlung&amp;#039;&amp;#039; in den Gemeindeverzeichnissen aufgeführt, weil dort inzwischen Höfe der Neubauern entstanden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zinzow-Turmhügel-090413-017.JPG|mini|Der Grafenstuhl am Kavelpaß]]&lt;br /&gt;
=== Kavelpaß ===&lt;br /&gt;
Kavelpaß wurde 1308 als &amp;#039;&amp;#039;Koghele&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich genannt. 1809 wurde eine interessante Namensvariante geführt – &amp;#039;&amp;#039;Die Kabel Pass&amp;#039;&amp;#039;, das belegt die Namensdeutung von Berghaus, der den Namen damit erklärt, dass die Zollgerechtigkeit verlost, das heißt „Kabelvertheilt“ wurde. 1865 erfolgte dann die Schreibweise Kavelpaß, wobei auch später noch Schreibungen mit „C“ auftreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kavelpaß war eine kleine Kolonistenansiedlung längs der Straße nach [[Friedland (Mecklenburg)|Friedland]]. Hier befand sich eine Grenzzollstation zwischen dem preußischen Pommern und dem Großherzoglichen Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] fand im August 1760 bei Kavelpaß ein Gefecht zwischen schwedischen und preußischen Truppen statt. Dabei wurde der damals auf schwedischer Seite kämpfende [[Gebhard Leberecht von Blücher]] gefangen genommen. Der dort am Kavelpaß befindliche große Findling wurde ihm zu Ehren „[[Blücherstein]]“ genannt. Der hohe Punkt mit dem Stein wurde bei der daneben liegenden Kiesgrube zum Glück ausgespart.&lt;br /&gt;
Auf dem Standpunkt eines mittelalterlichen Turmhügels wurde 1833 mit dem Chausseebau von Kavelpaß nach Zinzow der sogenannte Grafenstuhl als Aussichtspunkt errichtet. Er wurde aus gehauenem Granit in runder Form mit einer Plattform gebaut. Graf von Schwerin auf Zinzow hatte dazu Land und Material zur Verfügung gestellt, deshalb „Grafenstuhl“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Putzar ===&lt;br /&gt;
Putzar wurde erstmals 1306 als &amp;#039;&amp;#039;Potzare&amp;#039;&amp;#039; urkundlich genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PUB2294&amp;quot;&amp;gt;Georg Winter: &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; (PUB) Nr. 2294, 4. Band &amp;#039;&amp;#039;1301–1310.&amp;#039;&amp;#039; Paul Niekammer, Stettin 1903, S. 230–231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung des Namens wird mit „Dorf der fürstlichen Hundewächter“ angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2012 wurde die Gemeinde Putzar nach Boldekow eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.amt-anklam-land.de/cms/front_content.php?idcat=6 |wayback=20140103001615 |text=Amt Anklam-Land, siehe unter Ziff. 27 |archiv-bot=2023-06-17 17:04:11 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Putzar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rubenow ===&lt;br /&gt;
Rubenow wurde erstmals 1285 urkundlich als „Rubekow“ erwähnt. Der slawische Name wird als „Ort am Wasser“ gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zinzow ===&lt;br /&gt;
Zinzow wurde erstmals als „Zinsow“ 1618 in der Lubinschen Karte aufgezeichnet. Der slawische Name wird mit „Heubach“ oder „Wiesenbach“ gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1999 wurde das bis dahin selbstständige Zinzow nach Boldekow eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zinzow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bornmühl (Wüstung) ===&lt;br /&gt;
Bornmühl war eine Ansiedlung am jetzigen Peene-Südkanal. 1747 wurde dort eine Born- oder Kunstmühle als Wasser- und Windmühle angelegt. Born bedeutet ja Brunnen oder Quelle, diese befand sich in der Umgebung. Nach ihr wurde der Ort benannt. Später wurde auch ein Rittergut angelegt, das dann aber in ein Vorwerk zu Boldekow gewandelt wurde. 1822 wurde erstmals der Ortsname Bornmühl aufgezeichnet. Wegen Tonvorkommen wurde nordöstlich vom Ort noch eine Ziegelei aufgebaut. Alle diese Betriebe wurden noch vor 1865 eingestellt und beseitigt. Im Messtischblatt von 1880 und auch 1920 sind noch Ruinen verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jägersruh (Wohnplatz) ===&lt;br /&gt;
Jägersruh wurde erstmals 1851 urkundlich erwähnt. Es ist ein Forsthaus ca. 3 km nordwestlich von Boldekow im Waldgebiet und wird heute zu diesem Ort gezählt. Es ist in den aktuellen Karten als eigenständige Ansiedlung verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musenbeke (Wüstung) ===&lt;br /&gt;
1324 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Musenbeke&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort lag zwischen Kavelpaß und Zinzow und war bereits 1533 wüst. Der Name ist nur noch als Flurname erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neu Putzar (Wohnplatz) ===&lt;br /&gt;
Neu Putzar wird in der Topografischen Karte von 1998 erstmals verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
* 1817: 203&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ortschaftsverzeichnis des Regierungs-Bezirks Stettin nach der neuen Kreis-Einteilung vom Jahr 1817 nebst alphabetischem Register&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1817, gedruckt bei Carl Wilhelm Struck, S. 23 ([https://books.google.de/books?id=t7ECAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA23&amp;amp;hl=de online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1865: 136&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB1865&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: 534&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 8 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Amt_selbst/Wahlen_2019/GV_Boldekow_Wahl_2019.pdf |wayback=20210214231406 |text=Wahlergebnisse auf www.amt-anklam-land.de |archiv-bot=2023-06-17 17:04:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |75,95&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Vielhaber&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,66&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Rösler&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,42&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Holger Vogel (CDU), er wurde mit 78,48 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Amt_selbst/Wahlen_2019/BM_Boldekow_Wahl_2019.pdf |wayback=20210214225846 |text=Wahlergebnisse auf www.amt-anklam-land.de |archiv-bot=2023-06-17 17:04:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE BOLDEKOW * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Boldekow/Satzungen/HS_Boldekow_2014-signed.pdf |wayback=20171111205205 |text=Hauptsatzung § 1 Abs.2 |archiv-bot=2023-06-17 17:04:11 InternetArchiveBot }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Boldekow]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirche Boldekow]]: [[Gotik|Gotische]] [[Saalkirche]] aus Feldstein vom 13./15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [[Kirche Putzar]]: [[Saalkirche]] von 1560 aus der [[Renaissance]] mit [[Dachturm]] von 1705 aus Backstein.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Putzar|Ruine der Herrenhäuser in Putzar]] mit &amp;#039;&amp;#039;Ulrichsbau&amp;#039;&amp;#039; von um 1550 aus Feldstein für Großhofmeister [[Ulrich von Schwerin]] und &amp;#039;&amp;#039;Joachimsbau&amp;#039;&amp;#039; von um 1580 für Sohn Joachim.&lt;br /&gt;
* Park um Schloss Putzar von ab 1840 bis um 1880 mit bemerkenswerten Einzelbäume; Sanierung seit um 2000.&lt;br /&gt;
* Schloss Zinzow: [[Neubarock|Neobarocker]] Putzbau von ab 1907 mit [[Mansarddach]], Sockelgeschoss und beidseitigem Mittel[[risalit]]&lt;br /&gt;
* 14 ha umfassender Landschaftspark um Schloss Zinzow.&lt;br /&gt;
* Gutsbrennerei Zinzow als sanierter Klinkerbau auf Feldsteinsockel.&lt;br /&gt;
* [[Blücherstein]] bei Kavelpaß, Findling mit elf Metern Umfang.&lt;br /&gt;
* Turmhügel &amp;#039;&amp;#039;Grafenstuhl&amp;#039;&amp;#039; in Kavelpaß.&lt;br /&gt;
* Landgraben; Tal mit Übergang Kavelpaß.&lt;br /&gt;
* Hügelgräberfeld Zinzow&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boldekow Kirche Ostgiebel.JPG|[[Kirche Boldekow]]&lt;br /&gt;
Putzar Kirche Südost.jpg|[[Kirche Putzar]]&lt;br /&gt;
Putzar Ulrichsbau Ost.jpg|[[Schloss Putzar|Schlossruinen Putzar]]&lt;br /&gt;
Zinzow Herrenhaus Park.JPG|Schloss und Park Zinzow&lt;br /&gt;
Zinzow Brennerei.JPG|Gutsbrennerei in Zinzow&lt;br /&gt;
Kavelpass Blücherstein 03.JPG|[[Blücherstein]] am Kavelpaß&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Ortschaft ==&lt;br /&gt;
* [[Maximilian von Schwerin-Putzar|Maximilian Heinrich Karl Graf von Schwerin-Putzar]] (1804–1872), Parlamentarier und Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Kurt Sprengel]] (1766–1833), Botaniker und Mediziner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (=Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6.&lt;br /&gt;
* Hubertus Neuschäffer: Vorpommerns Schlösser und Herrenhäuser. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft 1993, S. 222, ISBN 3-88042-636-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|23421774X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1119263492|VIAF=2360147967350584200002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boldekow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1324]]&lt;/div&gt;</summary>
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