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	<title>Bolanden (Adelsgeschlecht) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bolanden_(Adelsgeschlecht)&amp;diff=1195173&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-54481-9 am 7. September 2025 um 19:03 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-07T19:03:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bolanden-Wappen Sm.png|mini|hochkant|Wappen derer von Bolanden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herren von Bolanden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren das bedeutendste und vornehmste Reichsministerialengeschlecht der deutschen Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Ulrich Keupp:  &amp;quot;Dienst und Verdienst. Die Ministerialen Friedrich Barbarossas und Heinrichs VI.&amp;quot; Stuttgart 2002, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Als [[Ministeriale#Entstehung der Reichsministerialität|Reichsministeriale]] waren sie vorwiegend im heutigen Rheinhessen, im [[Donnersbergkreis]] und im [[Mittelrhein]]tal begütert. Die Familie bildete mehrere Linien: Die um 1220 abgespaltenen Herren (ab 1397 Grafen) von [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenstein]] erloschen 1418 und die Linie der Herren von [[Burg Hohenfels (Pfalz)|Hohenfels]] 1602.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stammlinie der [[Herrschaft Bolanden]] wurde 1268 geteilt. Beide Linien hatten zu Beginn des 14. Jahrhunderts keinen männlichen Nachkommen, so dass der Besitz über Töchter an die Linien [[Bruchsal-Bolanden]], die Grafen von [[Spanheimer|Sponheim-Bolanden]] und an [[Albrecht von Löwenstein-Schenkenberg|Albrecht von Schenkenberg]], den ältesten, unehelicher Sohn von König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I. von Habsburg]]. So wurde Luitgard von Bolanden [[Grafschaft Löwenstein|Gräfin von Löwenstein]] und nach dem Tod von Albrecht in zweiter Ehe eine Markgräfin von Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor 1129 stiftete [[Werner I. (Bolanden)|Werner I. von Bolanden]] das [[Kloster Hane]] in der Nähe ihrer Stammburg [[Burg Altenbolanden|Altbolanden]].&lt;br /&gt;
Die Bolander waren anfangs als Dienstmannen (Kirchenministeriale) der [[Liste der Bischöfe von Mainz|Erzbischöfe von Mainz]] tätig. Als solche waren Bolander beim Aufstand Mainzer Ministerialen, Kleriker und Bürger gegen Erzbischof [[Arnold von Selenhofen]] 1160 beteiligt. Schwerpunkte ihres Wirkungsfeldes lagen im 12. Jahrhundert im [[Nahegau (Grafschaft)|Nahe-]] und [[Wormsgau]]. Vor allem im Bereich des [[Donnersberg]]es scheinen sie im Auftrag des Reiches den [[Landesausbau]] in Form von Rodungen vorangetrieben zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Sterrenberg.jpg|mini|[[Burg Sterrenberg (Rheinland)|Burg Sterrenberg]] am Mittelrhein]]&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erscheint [[Werner II. (Bolanden)|Werner II. von Bolanden]] in Urkunden als Gefolge des Kaisers und Königs des deutschen Reiches [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I.]] (Barbarossa), offensichtlich in der Funktion als [[Ministeriale|Reichsministerialer]]. Im Dienste des Reiches gelangen ihm und der Familie ein schneller Aufstieg innerhalb kurzer Zeit. Werner II. von Bolanden erscheint als [[Vogt|Reichsvogt]] des [[Geschichte der Stadt Ingelheim#Aufstieg zum politischen Zentrum|Ingelheimer Reiches]] und damit als Verwalter des [[Reichsgut]]es am [[Mittelrhein]]. Um 1190 wurde er vom [[Kloster Lorsch]] mit dem ehemaligen [[Königspfalz|Königshof]] [[Kamba (Riedstadt)|Chamba]] (“curia in Chamben”) sowie mit [[Burg Sterrenberg (Rheinland)|Burg Sterrenberg]] am Mittelrhein belehnt, die bereits 1034 als Reichsburg erwähnt war und von den Bolandern im 13. Jahrhundert ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit benutzten die Bolander ihre [[Lehnswesen|Lehen]] zum Ausbau eines eigenen Territoriums. Die [[Burg Hohenfels (Pfalz)|Burg Hohenfels]] kam vermutlich schon im 12. Jahrhundert an die Familie, die [[Burg Falkenstein (Pfalz)|Burg Falkenstein]] als Erbe der ausgestorbenen gleichnamigen Familie Anfang des 13. Jahrhunderts. Um 1220 teilte sich die Familie in die Linien der Herren von Bolanden, der Herren (ab 1397 Grafen) von [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenstein]] (als Philipp von Bolanden sich 1233, nach einer Teilung des Familienbesitzes, „von Falkenstein“ nannte) und der Herren von [[Burg Hohenfels (Pfalz)|Hohenfels]]. Letztere Linie überlebte am längsten, obgleich ihre Burg 1351 zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Neubolanden 1613.jpg|mini|Die [[Burg Neu-Bolanden]] (vor ihrer Zerstörung, 1613)]]&lt;br /&gt;
Die Hauptlinie von Bolanden erbaute im 13. Jahrhundert die [[Burg Neu-Bolanden]], die danach zur [[Ganerbenburg]] wurde, was im 14. Jahrhundert zu innerfamiliären Streitigkeiten führte. Die Herren von Bolanden erhielten das erbliche Hofamt des [[Truchsess (Hofamt)|Reichstruchsessen]]. Ende des 13. Jahrhunderts stellten sie einen Bischof von Speyer. Mit [[Werner von Bolanden]] († 1324) starb die Hauptlinie im Mannesstamm aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Döhn: &amp;#039;&amp;#039;Kirchheimbolanden: Die Geschichte der Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Stadtverwaltung Kirchheimbolanden, 1968 und 1993, S. 84&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Amt des Reichstruchsessen vererbte sich auf die Linie [[Bruchsal-Bolanden]], die erneut den Namen Bolanden führte und bald nach 1385 im Mannesstamm ausstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um 1277 hatte sich durch Heirat der Kunigunde von Bolanden mit Graf [[Heinrich I. von Sponheim-Bolanden]] die Linie der Grafen von [[Sponheim-Bolanden]] gebildet, die im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die [[Burg Tannenfels (Pfalz)|Burg Tannenfels]] erbaute. Ihr letzter Vertreter war [[Heinrich II. von Sponheim-Bolanden]] († 1393); sein Besitz gelangte über seine Enkelin an das [[Haus Nassau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Döhn: &amp;#039;&amp;#039;Kirchheimbolanden: Die Geschichte der Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Stadtverwaltung Kirchheimbolanden, 1968 und 1993, S. 81–93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar neben der Burg Sterrenberg erbauten die Bolander vermutlich ebenfalls im 13. Jahrhundert die [[Burg Liebenstein (Rheintal)|Burg Liebenstein]]; beide wurden später als die „[[Feindliche Brüder|feindlichen Brüder]]“ bezeichnet. Als Werner VI. von Bolanden auf Sterrenberg seiner Nichte Luccardis von Bolanden den Besitz des Liebensteins streitig machen wollte, verstärkte deren Ehemann [[Albrecht von Löwenstein-Schenkenberg]] 1284–90 dessen Befestigungen, doch kam es nie zu Kampfhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1246 war Philipp IV. aus der Linie Falkenstein Verwalter der [[Reichsburg Trifels]] und Hüter der [[Reichskleinodien]]. Philipps Frau war Isengard von Münzenberg, Erbtochter eines Teiles der [[Hagen-Münzenberg|Herrschaft Münzenberg]]. Durch finanzielle Probleme im 14. Jahrhundert ging viel Besitz verloren, 1418 starb die Linie Falkenstein aus (Haupterben wurden die [[Herren von Eppstein]] und die [[Solms (Adelsgeschlecht)|Grafen von Solms]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1602 erlosch zuletzt die Linie der Herren von Hohenfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemaliger Besitz der Bolander fiel u.&amp;amp;nbsp;a. Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Erbgang an die Grafen von [[Sponheim-Bolanden]] und aus deren Erbe Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts an das [[Haus Nassau]]. Andere Teile des Besitzes wurden im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von den Herren von [[Bruchsal-Bolanden]] an [[Kurpfalz]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Burgen}} Besitz und Burgen ==&lt;br /&gt;
In einem Lehnbuch aus dem 13. Jahrhundert wurden alle Besitzungen und Lehen von Werner II. von Bolanden (aus dem Ende des 12. Jahrhunderts) verzeichnet. Schwerpunkt des Besitzes liegt im Wormsgau, vor allem um den Donnersberg. Neben Burgen sind Rechte in ca. 150 Orten als Lehen von 44 Herren überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Übersicht bei Heinrich Leo: &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über die Geschichte des deutschen Volkes und Reiches&amp;#039;&amp;#039;, Bd. IV. Eduard Anton, Halle/S. 1865, S. 599–607 ([http://books.google.de/books?id=KUAAAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA599 Google-Books]), ausführlich W.&amp;amp;nbsp;Fabricius: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, „Die Herrschaften des unteren Nahegebietes: der Nahegau und seine Umgebung“, Bonn: Behrendt, 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stammburg [[Burg Altenbolanden|Altbolanden]] (im 14. Jahrhundert zerstört oder aufgegeben)&lt;br /&gt;
* [[Burg Neu-Bolanden|Burg Neubolanden]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Hohenfels (Pfalz)|Burg Hohenfels]] (1351 zerstört) mit der [[Wasserburg Reipoltskirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Falkenstein (Pfalz)]] sowie (ab Mitte des 14. Jahrhunderts) [[Burgruine Falkenstein (Taunus)|Burg Neufalkenstein]] im Taunus&lt;br /&gt;
* [[Burg Sterrenberg (Rheinland)|Burg Sterrenberg]] und [[Burg Liebenstein (Rheintal)|Burg Liebenstein]] am Mittelrhein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burg Neubolanden.jpg|Ruine der [[Burg Neu-Bolanden]]&lt;br /&gt;
Hohenfels1.JPG|[[Burg Hohenfels (Pfalz)|Burgruine Hohenfels]]&lt;br /&gt;
Falkenstein-ort-burg-1.jpg|[[Burg Falkenstein (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
Feindlichen Brueder.jpg|Die „[[Feindliche Brüder|feindlichen Brüder]]“, [[Burg Sterrenberg (Rheinland)|Burg Sterrenberg]] und [[Burg Liebenstein (Rheintal)|Burg Liebenstein]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bolanden - alte Wappen Sm.png|mini|Alte Wappen derer von Bolanden in [[Siebmachers Wappenbuch|Siebmachers Wappenbüchern]], 1882 und 1916]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bolanden, Wappenfenster Oppenheim.jpg|mini|Wappenfenster &amp;#039;&amp;#039;von Bolanden&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Katharinenkirche (Oppenheim)]], um 1450]]&lt;br /&gt;
Die Wappensymbolik der Herren von Bolanden bestand wie die der Erzbischöfe von Mainz aus einem Rad. Sehr wahrscheinlich stehen diese Wappen in irgendeinem gegenseitigen Bezug. Beide Räder unterschieden sich aber später sowohl bei der Farbe als auch hinsichtlich der Speichenzahl: Mainz führte im [[Bistum Mainz#Mittelalter|roten Feld ein silbernes sechsspeichiges Rad]], die Dynasten von Bolanden dagegen im goldenen Feld ein rotes Rad mit acht Speichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolph Köllner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Herrschaft Kirchheim-Boland und Stauf&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden, 1854, S.&amp;amp;nbsp;14 ([http://books.google.de/books?id=L24AAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Wappen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA14 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die These etablierte sich, dass das Bolander Rad von dem Mainzer Rad abzuleiten ist. Allerdings ist das achtspeichige Bolander Rad erstmals 1214&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.historie-reipoltskirchen.de/home/reipoltskircher-rad-und-ankerwappen/|titel=Historie Reipoltskirchen - Home|autor=|hrsg=|werk=www.historie-reipoltskirchen.de|datum=|sprache=de|zugriff=2017-01-19|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170119152006/http://www.historie-reipoltskirchen.de/home/reipoltskircher-rad-und-ankerwappen/|archiv-datum=2017-01-19|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachweisbar, das Mainzer Rad erstmals 1238.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Bolanden]], Bischof von Speyer (1272–1302)&lt;br /&gt;
* [[Anna von Bolanden]] († 1320); [[Zisterzienserinnen|Zisterzienserin]] im [[Kloster Kirschgarten (Worms)]], aus deren Besitz sich ein wertvoller [[Codex]] erhalten hat.&lt;br /&gt;
* [[Werner von Bolanden]] († 1324); Stiftspropst, Domherr in Mainz und Speyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Adam Grüsner]]: &amp;#039;&amp;#039;Verbessertes Stamm-Register des erloschenen Geschlechts derer Herren von Bolanden&amp;#039;&amp;#039;. (Diplomatische Beyträge 1). Andreä, Frankfurt am Main, Hanau und Leipzig 1775 ([https://books.google.de/books?id=bZZAAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP19 Google-Books])&lt;br /&gt;
* [[Kurt Andermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bolanden – Ministerialen der Staufer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vor-Zeiten. Geschichte in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039; von Dieter Lau und [[Franz-Josef Heyen]] (Hrsg.), Band IV, Mainz 1988, S. 69–86&lt;br /&gt;
* [[Christine Kleinjung]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Bolanden als Klostergründer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alzeyer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 33, 2001, S. 17–33 ([https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a131227.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, „Die Herrschaften des unteren Nahegebietes: der Nahegau und seine Umgebung“, Behrendt, Bonn 1914, S. 402 ff. ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1037898?query=Bolanden dilibri.de])&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|428||Bolanden, Herren von|Anton L. Doll|123286468}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House of Bolanden|Bolanden (Adelsgeschlecht)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ingelheimer-geschichte.de/index.php?id=127 Webseite des Historischen Vereins Ingelheim zu den Herren von Bolanden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123286468|VIAF=57517024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bolanden (Adelsgeschlecht)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministeriale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfälzisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordpfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-54481-9</name></author>
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