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	<title>Bojków - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bojk%C3%B3w&amp;diff=1306298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wunibald am 15. Februar 2026 um 20:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-15T20:52:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Gliwice-Bojków&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gleiwitz-Schönwald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen             = &lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Beschriftung       = &lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = &lt;br /&gt;
| PowiatLink         = &lt;br /&gt;
| KreisfreieStadt    = ja&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = &lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = &lt;br /&gt;
| Stadt              = Gliwice&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50.249322&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = &lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18.680606&lt;br /&gt;
| Längenminute       = &lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = &lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Straße2            = &lt;br /&gt;
| Straße3            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Schienen2          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = &lt;br /&gt;
| Flughafen2         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bojków&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Schönwald&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Schönwälder Mundart|schönwälderisch]] &amp;#039;&amp;#039;Schewaude&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Šẹwaldẹ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gusinde&amp;quot;&amp;gt;Konrad Gusinde: &amp;#039;&amp;#039;Wort und Brauch: „Eine Vergessene deutsche Sprachinsel im polnischen Oberschlesien: Die Mundart von Schönwald bei Gleiwitz“&amp;#039;&amp;#039;, M. &amp;amp; H. Marcus, 1911&amp;lt;/ref&amp;gt;, {{szlS|&amp;#039;&amp;#039;Szywołd&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Stadtteil von [[Gliwice]] (Gleiwitz). Von den Einwohnern der umliegenden Orte auch &amp;#039;&amp;#039;Szywołd&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bojków liegt im Süden von Gliwice und besteht aus den Ortsteilen Bojków Dolny (Niederdorf), Bojków Środkowy (Mitte) und Bojków Górny (Oberdorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönwälder Frauen in Festtagstracht beim Kirchgang .jpg|mini|links|Schönwälderinnen in Festtagstracht auf dem Weg zur Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Schönwald.png|mini|130px|links|Wappen von Schönwald]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gliwice, Bojków (Szywołd), centrum.jpg|mini|Dorfmitte mit der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schonwaldgrave1996.jpg|mini|Gedenkstein für die ermordeten Schönwalder]]&lt;br /&gt;
Der Ort entstand spätestens im 13. Jahrhundert und wurde 1263 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Sconualde&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zbigniew Mazur: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Kulturerbe in den polnischen West- und Nordgebieten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1283 folgte eine Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Scuenevalde&amp;#039;&amp;#039;, 1482 als &amp;#039;&amp;#039;Schonwald&amp;#039;&amp;#039; und 1487 als &amp;#039;&amp;#039;Ssynwaldie&amp;#039;&amp;#039;. Die Gründer von Schönwald sollen ursprünglich aus [[Meißen]] in [[Sachsen]] stammen und sollen um 1223 unter Herzog [[Kasimir I. (Oppeln-Ratibor)|Kasimir]] nach Schlesien eingewandert sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift „Oberschlesien im Bild“: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=6062&amp;amp;from=&amp;amp;dirids=1 Ausgabe 23, 1925]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie siedelten sich auf dem Grund des [[Kloster Rauden|Klosters Rauden]] an. Bereits für das Jahr 1263 sind deutsche Kolonisten in Schönwald überliefert, deren [[Mittelhochdeutsch]]e Mundart im Gegensatz zu anderen Orten der Gegend im 16. Jahrhundert nicht slawisiert wurde, weshalb sich der Schönwäldische, [[Schlesisch (deutscher Dialekt)|schlesische bzw. deutsche Dialekt]] als [[Sprachinsel]] erhalten konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vogel-soya.de/SchoenwaldGeschichte.html Schönwald]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gusinde&amp;quot; /&amp;gt; Die Bewohner lebten u.&amp;amp;nbsp;a. eine lange Zeit vom Fuhrwesen. Die Fuhrhalterei in Schönwalde blühte bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit dem Bau von Eisenbahnen ging dieses Gewerbe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1783 im Buch &amp;#039;&amp;#039;Beytrage zur Beschreibung von Schlesien&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Schönwalde&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, lag im [[Landkreis Tost-Gleiwitz|Landkreis Tost]] des [[Herzogtum Oppeln|Fürstentums Oppeln]] und hatte 802 Einwohner, zwei Vorwerke, 61 Bauern, einige Gärtner, 50 Häusler und eine katholische Kirche, eine Schule und ein paar Pfarrhäuser. Der Ort war im Besitz des [[Kloster Rauden|Klosters Rauden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Ernst Tramp: Beyträge zur Beschreibung von Schlesien, [http://books.google.de/books/about/Beyträge_zur_Beschreibung_von_Schlesien.html?id=OSMDAAAAcAAJ Band 2], Brieg 1783&amp;lt;/ref&amp;gt; 1818 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Schönwalde&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Geographisch-statistisches Handbuch über Schlesien und die Grafschaft Glatz, [http://books.google.de/books?id=PNcAAAAAcAAJ Band 2], 1818&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem das Kloster Rauden aufgelöst worden war, kam das Dorf 1811 in den Besitz des Kurprinzen von Hessen-Kassel, 1820 an den Landgrafen von Hessen-Rothenburg und 1834 wiederum an Herzog Victor von Hohenlohe-Waldenburg. 1861 hatte Schönwald 63 Freibauern, 43 Freigärtner oder Halbbauern, 155 Freihäusler und 86 Parzellenbesitzer, sowie 1865 einen Bäcker, einen Fleischer, fünf Schmiede, zwei Stellmacher, fünf Schneider, fünf Schuhmacher, einen Tischler und einen Büttner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;Felix Triest: [http://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Volkszählung 1910 ergab für Schönwald 3954 Einwohner, davon 3862 deutscher und 86 polnischer Muttersprache, 3943 waren katholischer Konfession.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Regierungsbezirk Oppeln |Hrsg=Königlich Preussisches Statistisches Landesamt |Sammelwerk=Gemeindelexikon für die Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom. 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlich Preussischen Statistischen Landesamte. |Band=Heft VI |Verlag=Verlag des Königlichen Statistischen Landesamtes |Ort=Berlin |Datum=1912 |Seiten=96 f. |Online=http://bibliotekacyfrowa.pl/Content/89919/PDF/GSL_17846_III_32846.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten im Ort 2219 Wahlberechtigte für einen Verbleib Oberschlesiens bei Deutschland und 35 für eine Zugehörigkeit zu Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921: [http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=36999 Literatur], [http://web.archive.org/web/20170203094643/http://www.oberschlesien-ka.de/abstimmung/abstimmung.htm Tabelle in digitaler Form]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schönwald verblieb nach der Teilung Oberschlesiens beim [[Weimarer Republik|Deutschen Reich]]. 1935 dokumentierte ein Filmteam in Schönwald eine nachgestellte Schönwälder Hochzeit im Auftrag der Reichskulturkammer für einen Schulfilm. Der etwa 12-minütige Schwarz-Weiß-Film von der Firma Puchstein-Film mit dem Titel „Eine Hochzeit in Schönwald in Oberschlesien“ wurde für die „Reichsstelle für den Unterrichtsfilm“ produziert. Bis 1945 befand sich der Ort im [[Landkreis Tost-Gleiwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Einmarsches der Roten Armee in Schönwald im Januar 1945 kam es zu einem Massaker an der deutschen Bevölkerung, bei dem mehr als 120 Schönwalder ermordet wurden. In den Folgemonaten wurde die Bevölkerung von Schönwald vertrieben. Weitere Schönwälder kamen bei Flucht und Vertreibung und in Internierungslagern um. Unter diesen befand sich auch der damalige Pfarrer von Schönwald [[Edgar Wolf (Politiker, 1882)|Edgar Wolf]] (1882–1945). Im März 1945 kam der bis dahin deutsche Ort unter polnische Verwaltung und wurde anschließend der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen und ins polnische &amp;#039;&amp;#039;Bojków&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Der heutige polnische Name leitet sich von dem alten Namen des Waldes ab, der Boycowo oder Bojcou&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Konrad Gusinde |Titel=Schönwald, Beiträge zur Volkskunde eines deutschen Dorfes im polnischen Oberschlesien |Hrsg=Theodor Siebs, Max Hippe |Sammelwerk=Wort und Brauch - volkskundliche Arbeiten |Band=10 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag M. &amp;amp; H. Marcus |Ort=Breslau |Datum=1912 |ISBN= |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt wurde und in dem Schönwald 1269 vom Kloster Rauden ausgesetzt wurde. Von 1945 bis 1954 war Bojków Sitz der Gemeinde Bojków, von 1954 bis 1972 Sitz der [[Gromada Bojków]]. Nach der Auflösung der Woiwodschaft Schlesien kam der Ort zur [[Woiwodschaft Kattowitz]] (von 1953 bis 1956 &amp;#039;&amp;#039;Woiwodschaft Stalinogród&amp;#039;&amp;#039;). 1975 wurde Bojków vom aufgelösten [[Powiat Gliwicki]] nach Gliwice eingemeindet. 1999 kam der Ort zur neuen Woiwodschaft Schlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonntagskleider Schönwald.jpg|mini|x135px|Sonntagskleid]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Hochzeitstracht Schönwald.jpg |mini|x135px|ohne|Hochzeitstracht]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Tracht Schönwald Bäuerinnen.jpg |mini|x135px|ohne|Bäuerinnen in Tracht]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schönwald war dafür bekannt, dass sich bis ins 20. Jahrhundert alte Traditionen erhalten haben, welche im Umland kaum mehr gepflegt wurden. Dazu gehörten auch das Tragen von Trachten und die Schönwälder Stickereien.&amp;lt;ref&amp;gt;zur Schönwalder Tracht: Joseph Klapper: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Volkskunde auf kulturgeschichtlicher Grundlage&amp;#039;&amp;#039;. Breslau : Ferd. Hirt, 1925, 2. überarb. Aufl. Stuttgart : Brentanoverl., 1952, S. 70–72&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Schönwälder errichteten in der Gleiwitzer [[Altstadt in Gliwice|Altstadt]] an der damaligen Wilhelmstraße die Schönwälder Stickstube, in der sie ihre selbst hergestellten Waren und Produkte zum Verkauf anboten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Oberschlesien Der Tanz Münzer.png|mini|links|Wandgemälde „Der Tanz“ ]]&lt;br /&gt;
Im Festsaal des Hotels “[[Haus Oberschlesien]]” in der Gleiwitzer Innenstadt befand sich ein Wandgemälde des deutschen Malers [[Adolf Münzer]] von 1928 mit dem Titel „Der Tanz“, das auch „Die Schönwalder Hochzeit“ genannt wurde. Die Szene zeigte ein Schönwalder Brautpaar, Kränzelpaare und Hochzeitsgäste in ihrer Schönwalder Tracht beim Tanzen im Freien.&amp;lt;ref&amp;gt;Foto des Wandgemäldes [http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=53025 Der Tanz (Schönwälder Hochzeit)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gliwice, plebania w Bojkowie (4), widok z tyłu.JPG|mini|Pfarrhaus und Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
* Die [[Mariä-Geburt-Kirche (Gliwice)|Mariä-Geburt-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Die Johannes-Nepomuk-Kapelle&lt;br /&gt;
* Die Mutter-Gottes-von-Tschenstochau-Kapelle&lt;br /&gt;
* Das Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* Bahnhofsgebäude der ehemaligen Schmalspurbahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Grundschule Nr. 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Bojków verläuft die [[Autostrada A4 (Polen)|Autobahn A4]] und die Droga krajowa nr 78. Bojków hat einen Anschluss an die A4 mit der Ausfahrt „Bojków“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Miske]] (* 9. April 1928; † 28. Januar 2009 in Leipzig), deutscher Gewichtheber&lt;br /&gt;
* [[Hubert Gillner]] (* 13. März 1932), deutscher Ordensmann, Theologe und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Lothar Reinhard]] (* 26. Juli 1938), deutscher Politiker (SPD) und ehemaliger Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft&lt;br /&gt;
* [[Helmut Klöpsch]] (* 4. Dezember 1939; † 13. September 2019), deutscher Biathlet&lt;br /&gt;
* Andreas Peretzki (* 1. Dezember 1911; † 20. Mai 2000) Priester (Pallottiner SAC)&lt;br /&gt;
* Michael Peretzki († 1943 gefallen in Russland) Frater (Pallottiner SAC)&lt;br /&gt;
* Gertrud Peretzki (* 1. März 1924; † 29. September 2015) Pallottinierin (Sr. Maria Urbana, Missionarin in Kapstadt, Südafrika)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konrad Gusinde: Wort und Brauch: &amp;#039;&amp;#039;Schönwald&amp;#039;&amp;#039;; 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bojków (Gliwice)|Bojków / Schönwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://schoenwalds-erben.de/ Website Schönwalds Erben] – Verein, in dem sich die Nachfahren der Schönwälder zusammengeschlossen haben, um das kulturelle und ideelle Erbe ihrer Vorfahren zu erhalten, zu pflegen und für die Zukunft nutzbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Gliwice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4226271-9|LCCN=n90636172|VIAF=129135003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bojkow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Gliwice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1263]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachinsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wunibald</name></author>
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