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	<title>Bojanowo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:03:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bojanowo&amp;diff=702434&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-02-20T14:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Bojanowo COA.svg|111px|Wappen von Bojanowo]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Großpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Rawicki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Rawicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Bojanowo&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Bojanowo&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 42&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 45&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-30|3022013-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|3022013}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 2.34&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 63-940&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 65&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = PRA&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Europastraße 261|E261]] [[Breslau]]–[[Posen]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Wrocław–Poznań|Breslau–Leszno]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Posen]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bojanowo rynek miejski.jpg|mini|300px|Ring mit der Pfarrkirche im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bojanowo - fotopolska.eu (235343).jpg|mini|Häuser am Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bojanowo, Kościół Najświętszego Serca Pana Jezusa - fotopolska.eu (235346).jpg|mini|Herz-Jesu-Kirche in Bojanów ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bojanowo synagoga 02.JPG|mini|Ehemalige Synagoge]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bojanowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|bɔja&amp;#039;nɔvɔ}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Bojanowo&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Bajanowe&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Rawicki]] der [[Woiwodschaft Großpolen]] in [[Polen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Bojanowo|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-30|3022013}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|3022013}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Bojanowo liegt in der historischen Region [[Großpolen]] auf einer Höhe von {{Höhe|110|PL}}, etwa 20 Kilometer nordwestlich von [[Rawicz]] &amp;#039;&amp;#039;(Rawitsch)&amp;#039;&amp;#039; und 80 Kilometer südlich der Stadt [[Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die jährliche Durchschnittstemperatur beträgt 8,8&amp;amp;nbsp;°C bei einer jährlichen durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 650&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.gminabojanowo.pl/miastoigmina.html | wayback=20040807103213 | text=POŁOŻENIE GEOGRAFICZNE I KLIMAT}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 16. April 1638 erhielt Stefan Bojanowski auf [[#Gemeinde|Bärsdorf]] von [[Władysław IV. Wasa]] die Genehmigung zur Anlage einer Stadt nach [[Magdeburger Recht]] mit der Verpflichtung, eine evangelische Kirche zu errichten. Die Kirche wurde 1640 fertiggestellt. Bogusław Bojanowski, Sohn des Stadtgründers, legte 1663 eine neue Stadt neben der alten an und nannte sie nach seinem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bogusławowo&amp;#039;&amp;#039;; für sie erhielt er am 20. August desselben Jahres von König [[Johann II. Kasimir]] das Stadtrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Teilung Polens|Zweite Teilung Polens]] kam der Ort von 1793 bis 1807 vorübergehend an [[Preußen]], wurde dann aber nach dem [[Frieden von Tilsit]] als Teil des [[Herzogtum Warschau|Herzogtums Warschau]] wieder polnisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es wurde Bojanowo 1815 erneut preußisch und wurde dem [[Kreis Kröben]] zugeteilt. Im Zuge des [[Großpolnischer Aufstand (1848)|Großpolnischen Aufstands]] 1848 und der geplanten Teilung der Provinz in einen deutschen und einen polnischen Teil verlangten die Bürger der Stadt Bojanowo und anderer deutschsprachiger Städte der Region den Anschluss an Schlesien und somit an den Deutschen Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. August 1857 zerstörte ein Brand die gesamte Stadt, 440 Häuser wurden zerstört und etwa 2000 Menschen verloren ihr Obdach. 1860 wurde der Bau der neuen evangelischen Kirche, heute katholisch, fertiggestellt. 1881 wurde eine [[Brauerei]] mit einer Kapazität von 2000 Hektolitern pro Jahr eröffnet. 1887 wurde der Kreis Kröben aufgelöst und Bojanowo wurde dem neugegründeten [[Kreis Rawitsch]] zugeteilt. 1900 wurde die Bahnstation errichtet. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Bojanowo eine evangelische Kirche, eine [[Synagoge]]  und war Sitz eines [[Amtsgericht]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kam die Stadt trotz ihrer überwiegend deutschen Bevölkerung im Januar 1920 erneut zu Polen. Die Grenze zu Deutschland verlief in etwa drei Kilometern Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. September 1939 wurde die Stadt von [[Wehrmacht|deutschen Truppen]] besetzt und am 8. Oktober 1939 vom [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] annektiert. Mit der &amp;#039;&amp;#039;Anordnung über Ortsnamensänderung im Reichsgau Wartheland&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Mai 1943 wurde die Stadt nach ihrem Ehrenbürger [[Heinrich Schmückert]] in &amp;#039;&amp;#039;Schmückert&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anordnung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.gross-wartenberg.de/vob/vob.pdf Anordnung über Ortsnamenänderung im Reichsgau Wartheland] im Verordnungsblatt des Reichstatthalters im [[Warthegau]] vom 18. Mai 1943 (pdf; 1,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. Januar 1945 flüchteten die Deutschen aus der Stadt vor der [[Rote Armee|Roten Armee]], die am 23. Januar einrückte und Bojanowo an Polen zurückgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Budynek dawnej Szkoły Rolniczej.jpg|mini|Landwirtschaftsschule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bojanowo (train station).JPG|mini|Bahnhof Bojanowo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ersten Weltkrieg waren über 90 Prozent der Einwohner Deutsche. Nach Kriegsende und dem Wechsel der staatlichen Zugehörigkeit Bojanowos sank die Einwohnerzahl und die Bevölkerungsstruktur veränderte sich. 1921 zählten sich nur noch 55,2 Prozent der Einwohner zu den Deutschen und 43,6 Prozent zu den Polen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.gminabojanowo.pl/wiecejohistorii.html | wayback=20071014040932 | text=CZASY NAJDAWNIEJSZE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1938 wurden 2994 Einwohner gezählt, davon 86,9 Prozent Polen, 12,5 % Deutsche und etwa 0,6 Prozent Juden. Im Jahre 1946 lebten 1984 Einwohner in Bojanowo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1921&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1800&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2451&lt;br /&gt;
|am Jahresanfang, 379 Wohnhäuser, eine evangelische Kirche, 37 Mühlen, 144 Juden, 80 Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864,  S. 271–272.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2613&lt;br /&gt;
|eine lutherische Kirche, eine lateinische Schule, 410 Häuser, 200 Juden; eine „ziemlich bedeutende Stadt“ mit 334 Arbeitern in Tuchfabriken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. W. Heidemann |Titel=Handbuch der Post-Geographie der Königl. Preußischen Staaten in Verbindung mit einer Post-Charte der K. Preuß. Monarchie, welche die Course der ordinären fahrenden und Extra-Posten enthält |Ort=Weimar |Datum=1819 |ISBN= |Seiten=110}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1826 || align=center | 3000 || in 406 Häusern, über 200 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zedlitz&amp;quot;&amp;gt;[[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatskräfte der preußischen Monarchie unter Friedrich Wilhelm III..&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Teil 1, Berlin 1828, [https://books.google.de/books?id=ENEQAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA98 S. 98, Ziffer IX.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1837&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2299&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1843&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2204&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2026&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2017 || mit der Garnison (eine Schwadron [[Kürassiere]] Nr. 5), darunter 1610 Evangelische, 240 Katholiken, 150 Juden (100 [[Polen (Ethnie)|Polen]]);&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich in geographischer, statistischer und topographischer Beziehung&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, G. F. O. Müller, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA146 S. 146–147, Ziffer 5].&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben  2017  Einwohner (am 1. Dezember), davon 1623  Evangelische,  254 Katholiken, 140  Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1871&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1871 |Band=IV |Seite=110 |Seite_weitere=f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2216&lt;br /&gt;
|davon 1812 Evangelische, 310 Katholiken und 93 Juden in 283 Wohngebäuden (122 aktive Militärpersonen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1885&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=V |Seite=122 |Seite_weitere=f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900 || align=center | 2099 ||  meist  Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 3, Leipzig/Wien 1905,  [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-003-0171 S. 171].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; |2106&lt;br /&gt;
|davon 1610 Evangelische, 429 Katholiken und 66 Juden (177 Polen, drei Tschechen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1905&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1905 |Band=V |Seite=132 |Seite_weitere=f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || align=center | 2290 || am 1. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/rawitsch.htm |titel=Landkreis Rawitsch |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231127012506if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/rawitsch.htm |archiv-datum=2023-11-27 |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* Die Herz-Jesu-Kirche in Bojanów wurde von 1859 bis 1860 im neugotischen Stil für die evangelische Gemeinde errichtet und ist seit 1945 römisch-katholisch&lt;br /&gt;
* Die [[Synagoge (Bojanowo)|Synagoge]] von Bojanowo wurde 1859 erbaut und diente bis zur deutschen Besetzung 1939 für Gottesdienste. Später als Schulturnhalle genutzt, ist in ihr seit 1997 eine Kunstgalerie untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Bojanowo mit einer Fläche von 123,5&amp;amp;nbsp;km² gehören die Stadt selbst und Dörfer mit 17 Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Bojanowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der [[Europastraße 261]] zwischen [[Breslau]] und [[Posen]], wo sich jeweils ein internationaler Flughafen befindet. Weiterhin befinden sich auf der Straße 20 Kilometer nördlich [[Leszno]] und 15 Kilometer südlich [[Rawicz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Bojanowo liegt an der [[Bahnstrecke Wrocław–Poznań]], hier begann einst die Bahnstrecke Bojanowo–Głogów.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Samuel Kaulfuß]] (1780–1832), Altphilologe in Posen und Neu-Stettin&lt;br /&gt;
* [[Julius Frauenstädt]] (1813–1879), Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Theodor Dietrich]] (1817–1903), Bildhauer in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Karl Peucker]] (1859–1940), Geograph und Kartograph&lt;br /&gt;
* [[Hugo Wenzel]] (1891–1940), Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]), [[NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
* [[Erdmann Schott]] (1900–1983), evangelisch-lutherischer Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Juskowiak]] (1939–1993), Leichtathlet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wuttke]]:  &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA271 S. 271–272.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gminabojanowo.pl/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Großpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Bojanowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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