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	<title>Boiotien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: + Literatur</title>
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		<updated>2025-12-29T22:19:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der antiken Landschaft. Zur heutigen Präfektur siehe [[Böotien (Regionalbezirk)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ancient Regions Central Greece.png|mini|Lage von Boiotien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boeotia ancient-en.svg|mini|Karte des antiken Boiotien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Boeotia, Attica, and Phocis.jpg|mini|Das antike Boiotien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boiotien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Βοιωτία|Boiōtía}}, {{laS|Boeotia}}, daher im Deutschen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Böotien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die in der [[Antike]] nach den dortigen Rinderweiden ({{lang|grc|βοῦς|būs}} ‚Rind‘) benannte&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.perseus.tufts.edu/cgi-bin/ptext?doc=Perseus%3Atext%3A1999.04.0057%3Aentry%3D%2320257 Eintrag.] In: Henry George Liddell, Robert Scott: &amp;#039;&amp;#039;A Greek-English Lexicon&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1940, ISBN 0-19-864226-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Landschaft im südöstlichen Mittel[[griechenland]], in der der griechische Volksstamm der Boioter (Βοιωτοί) siedelte. Ihre Größe beträgt etwa 2500&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Boiotien grenzte im Westen an [[Phokis]], im Süden an den [[Golf von Korinth|korinthischen Golf]], im Osten an den [[Kithairon]] und im Norden an das opuntische [[Lokris]]. Der Sund von [[Euböa]] bildete lange die natürliche Ostgrenze. Das Gebiet ist im Norden hügelig, im Süden gebirgig, dazwischen liegt ebenes Tiefland. Die wichtigsten Orte der Antike waren [[Theben (Böotien)|Theben]] und [[Haliartos]], außerdem [[Orchomenos]], [[Thespiai]] (Thespiae) und [[Plataiai]] (Platää). Heutige Hauptorte sind [[Thiva|Theben (Thiva)]] und [[Livadia]]. Boiotien blieb binnenländisches Agrarland, obwohl seine Küstenlinien natürliche Häfen aufwiesen. Historisch und archäologisch von Bedeutung sind zudem [[Akraiphia]], [[Aulis]], [[Eutresis]], [[Gla]], [[Leuktra]], [[Siphai]], [[Tanagra]] und [[Thisbe (Stadt)|Thisbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Älteste Siedlungsspuren finden sich in Boiotien bereits in der [[Altsteinzeit]] in Höhlen rund um den [[Kopaïs]]-See. Spätestens seit der [[Jungsteinzeit]] gab es in den fruchtbaren Binnenebenen eine hohe Bevölkerungsdichte. Aus der Frühen Bronzezeit ([[Frühhelladikum]]) sind bisher mindestens 56 Fundplätze bekannt, von denen allerdings die wenigsten systematisch archäologisch erforscht wurden. Die meisten Siedlungen befanden sich in Küstennähe oder an Verkehrswegen zu größeren Häfen. Architekturreste aus dem Frühhelladikum wurden unter anderem in [[Theben (Böotien)|Theben]], [[Orchomenos]], [[Eutresis]] und Lithares ergraben. In [[Mykenische Kultur|mykenischer]] Zeit waren Theben und Orchomenos die Sitze bedeutender Dynastien, deren rivalisierende Beziehungen offenbar Niederschlag in der späteren mythischen Überlieferung fanden. Der Kopais-See wurde trockengelegt und so neue ausgedehnte Agrargebiete erschlossen, die jedoch nach dem Verfall der [[Mykenische Palastzeit|mykenischen Palastkultur]] (ca. 1200 v. Chr.) wieder unter Wasser standen.&amp;lt;ref name=DNP-2-734&amp;gt;{{DNP|2|733|737|Boiotia, Boiotoi|Kyriakos Savvidis|hier: Sp. 734}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die auf einer Insel des (trockengelegten) Sees gelegene Festung [[Gla]] wurde bereits kurz vor dem Ende der Palastzeit verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe stammesgeschichtliche und kultische Beziehungen bestanden mit [[Thessalien]], worauf u. a. die enge Verwandtschaft zwischen dem boiotischen und dem thessalischen [[Dialekt]] hindeutet. Wahrscheinlich zog der antike Volksstamm der Boioter im Rahmen der Wanderbewegungen der [[Dunkle Jahrhunderte (Antike)|Dunklen Jahrhunderte]] von Nordwesten her nach Boiotien, siedelte sich hier an und gab dem Gebiet seinen Namen. Die antike Überlieferung berichtet dementsprechend, dass die Boioter – angeblich 60 Jahre nach dem [[Trojanischer Krieg|Trojanischen Krieg]] – von Thessalien aus nach Boiotien einwanderten. Die Namensform des Volks (Βοιωτοί) ist nordwestgriechisch und stammt eventuell von der Bezeichnung des [[Makedonien|makedonischen]] Grenzgebirges zu [[Epirus (historische Region)|Epirus]], &amp;#039;&amp;#039;Boion&amp;#039;&amp;#039;, ab. Anfangs waren die boiotischen Gemeinden nur lose miteinander verbunden. Bereits [[Homer]] führt in seinem [[Schiffskatalog]]&amp;lt;ref&amp;gt;Homer, &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; 2, 494-510.&amp;lt;/ref&amp;gt; 29 ihrer Städte an. Gemeinsame Kultstätten bestanden in [[Onchestos (Stadt)|Onchestos]] und nahe [[Koroneia]]. An letztgenanntem Ort wurden beim Tempel der [[Athene]] &amp;#039;&amp;#039;Itonia&amp;#039;&amp;#039; das allgemeine Fest der &amp;#039;&amp;#039;Pamboiotia&amp;#039;&amp;#039; mit Spielen gefeiert.&amp;lt;ref name=DNP-2-734 /&amp;gt;&amp;lt;ref name=KlP-1-921&amp;gt;{{KlP|1|920|922|Boiotia|[[Ernst Meyer (Historiker)|Ernst Meyer]]|hier: Sp. 921}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassisch-griechische Zeit ===&lt;br /&gt;
Im späten 6. Jahrhundert v. Chr. erfolgte die Gründung eines ersten [[Böotischer Bund|Bundes]] boiotischer Städte, in dem Theben tonangebend war. Es gab jedoch interne Streitigkeiten, vor allem wegen des Strebens von Theben nach unbeschränkter Hegemonie, weshalb das nahe der Grenze zu [[Attika (Landschaft)|Attika]] gelegene [[Plataiai]] dem Bund nicht beitrat, sondern sich mit [[Athen]] verbündete. Anlässlich der im frühen 5. Jahrhundert v. Chr. von [[Dareios I.]] und [[Xerxes I.]] unternommenen [[Perserkriege]] zur Unterwerfung Griechenlands unterstützten zahlreiche Mitglieder des Bundes die Perser; nur Plataiai und [[Thespiai]] standen auf Seite Athens. Daher wurde der Bund nach der erfolgreichen Abwehr der persischen Invasionsversuche (480 v. Chr.) vielleicht aufgelöst. Jedenfalls ging Theben seiner Führungsrolle verlustig. Nachdem die Athener 457 v. Chr. ein boiotisches Heer in der [[Schlacht von Oinophyta]] besiegt hatten, zerstörten sie [[Tanagra]] und erlangten kurzzeitig die Oberherrschaft über Boiotien. Der attische Stratege [[Tolmides]] musste sich aber in der [[Schlacht von Koroneia (447 v. Chr.)]] geschlagen geben und Athen damit auf die Hegemonie über die Landschaft verzichten. Boiotien wurde nun straffer als Bundesstaat organisiert, seine Städte wurden in elf gleich große Bezirke zusammengefasst und waren proportional in den Führungsämtern ([[Böotarch]]) und Bundesorganen vertreten.&amp;lt;ref name=DNP-2-734 /&amp;gt;&amp;lt;ref name=KlP-1-921 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boioter unterstützen [[Sparta]] im [[Peloponnesischer Krieg|Peloponnesischen Krieg]] (431–404 v. Chr.), zerstritten sich dann aber mit den Spartanern. In der Folge zogen sie gemeinsam mit Athen, [[Korinth (antike Stadt)|Korinth]] und [[Argos (Stadt)|Argos]] im [[Korinthischer Krieg|Korinthischen Krieg]] (395–387 v. Chr.) ergebnislos gegen Sparta zu Felde. Diese militärische Auseinandersetzung wurde durch den [[Königsfrieden]] 387/386 v. Chr. beendet, der die Auflösung des boiotischen Bundes bedeutete. [[Pelopidas]] eroberte 379 v. Chr. die [[Kadmeia]] von den Spartanern zurück, befreite Theben und war danach enger Mitarbeiter seines Freundes [[Epaminondas]]. Diese beiden führenden Politiker und Feldherren bauten Thebens Hegemonie im neu etablierten boiotischen Bund weiter aus; Plataiai und [[Orchomenos]] wurden zerstört. Epaminondas bezeichnete Boiotien als „Tanzplatz des [[Ares]]“, weil sich dessen weitläufigen Ebenen als hervorragend für die mit der griechischen [[Phalanx]] verbundene Art der Kriegsführung eigneten. 371 v. Chr. schlug er die Spartaner in der [[Schlacht bei Leuktra]] entscheidend und verschaffte Theben so kurzzeitig die Führungsrolle in ganz Griechenland. Der boiotische Bund stand damit am Höhepunkt seiner Macht. 362 v. Chr. fiel Epaminondas aber in der [[Zweite Schlacht von Mantineia|Schlacht von Mantineia]], die bereits wieder das Ende der thebanischen Hegemonie über Griechenland markierte. König [[Philipp II. (Makedonien)|Philipp II.]] von Makedonien gewann 338 v. Chr. die [[Schlacht von Chaironeia]] gegen die verbündeten Athener und Thebaner und errang so die Vormachtstellung in Griechenland, somit auch die Hegemonie über Boiotien, dessen Bund wiederhergestellt wurde. 335 v. Chr. siegte Philipps Sohn und Nachfolger, [[Alexander der Große]], in einer [[Schlacht von Theben|Schlacht]] über Theben, das sich gegen die makedonische Herrschaft erhoben hatte. Er ließ die Stadt in Trümmer legen, dagegen Plataiai und Orchemenos neu errichten. [[Kassander]] förderte 316 v. Chr. den Wiederaufbau Thebens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNP|2|733|737|Boiotia, Boiotoi|Kyriakos Savvidis|hier: Sp. 734 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KlP|1|920|922|Boiotia|Ernst Meyer|hier: Sp. 921 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hellenistische Epoche und Herrschaft der Römer ===&lt;br /&gt;
In den kriegerischen Auseinandersetzungen der [[Hellenismus|hellenistischen Zeit]] konnte sich der boiotische Bund behaupten. Für einige Zeit waren sogar [[Chalkis]], [[Eretria]], [[Megara]] und andere Städte zu Boiotien gehörig. Als König [[Perseus (Makedonien)|Perseus]] den [[Dritter Makedonisch-Römischer Krieg|Dritten Makedonischen Krieg]] (171–168 v. Chr.) gegen [[Römisches Reich|Rom]] ausfocht, waren die Boioter seine Bundesgenossen, doch gab es in einzelnen boiotischen Städten auch romfreundliche Parteien. Die Römer griffen in Boiotien militärisch ein und zerstörten u. a. 171 v. Chr. [[Haliartos]]. Auch am Aufstand des [[Achaiischer Bund|Achaiischen Bundes]] gegen Rom beteiligte sich Boiotien, dessen Bund infolgedessen 146 v. Chr. aufgelöst wurde. Rasch kam es zu einer Neuetablierung des Bundes. Er dauerte bis in die späte [[Römische Kaiserzeit|Kaiserzeit]] fort, doch hatte er keine politische Bedeutung mehr, sondern nur noch kultische Funktionen inne. Es kam unter römischer Herrschaft zu einem Verfall vieler Städte der Landschaft. [[Strabon]]&amp;lt;ref&amp;gt;Strabon, &amp;#039;&amp;#039;Geographika&amp;#039;&amp;#039; 7, S.&amp;amp;nbsp;403.&amp;lt;/ref&amp;gt; kennt nur noch Tanagra und Thespiai als mittelmäßige Städte; alle übrigen lagen in Trümmern oder waren zu kleinen Orten verkommen. Der sehr bescheidene Wohlstand Boiotiens wurde später durch einen Einfall der [[Goten]] unter [[Alarich I.|Alarich]] erneut vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNP|2|733|737|Boiotia, Boiotoi|Kyriakos Savvidis|hier: Sp. 736}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KlP|1|920|922|Boiotia|Ernst Meyer|hier: Sp. 922}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
551 n. Chr. wurde Boiotien durch ein heftiges [[Erdbeben]] schwer betroffen; dabei wurden acht Gemeinden verwüstet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Prokopios von Caesarea|Prokop]], &amp;#039;&amp;#039;Bellum Gothicum&amp;#039;&amp;#039; 4, 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 7. Jahrhundert siedelten sich [[Slawen]] in Boiotien an. In den beiden folgenden Jahrhunderten florierte Theben, das Metropole des [[Hellas (byzantinisches Thema)|Themas Hellas]] war. Im 13. und 14. Jahrhundert war Boiotien ein Kernland des [[Herzogtum Athen|Herzogtums Athen]]. Gegen Ende des [[Mittelalter]]s wanderten [[Albaner]] in die verödete Landschaft ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antiker Kult ===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Heiligtümer Boiotiens waren das Heiligtum des [[Poseidon]] in [[Onchestos (Stadt)|Onchestos]], die [[Athene|Athena]] [[Itonia]] bei [[Koroneia]] und der Tempel des [[Apollon]] in [[Delion]]. Gargaphie war ein der [[Diana]] geheiligtes Tal mit Quelle in Boiotien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archimedes.fas.harvard.edu/cgi-bin/dict?name=ls&amp;amp;lang=la&amp;amp;word=gargaphie&amp;amp;filter=CUTF8 Kurzinformation] der [[Harvard University]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;böotisch&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
In der griechischen Antike bedeutete (vor allem bei den Athenern) „boiotisch“ so viel wie ‚ländlich grob, ungebildet‘; die Griechen nannten die Boiotier bisweilen gar „boiotische Schweine“.&amp;lt;ref&amp;gt;„so wurden die Böotier von den Griechen, die ihnen nicht gut waren und sie als ein dummes Volk betrachteten, böotische Schweine genennt“. {{Literatur |Autor=[[Nicolas-Sylvestre Bergier]] |Titel=Ursprung der Götter des Heydenthums, nebst einer zusammenhängenden Erklärung der Gedichte des Hesiodus |Band=2  |Verlag=Tobias Goebhardt |Ort=Bamberg / Würzburg |Datum=1788 |Seiten=413 |Originaltitel=L’origine des dieux du paganisme |Originalsprache=fr |Online=[http://books.google.de/books?id=OlM-AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA413 books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Wortbedeutung ging „böotisch“ auch in die gehobene deutsche Sprache des 18. und 19. Jahrhunderts ein, etwa bei [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]], der an [[Voltaire]] schrieb, sein Bote und Freund, der [[Kurland|Kurländer]] [[Dietrich von Keyserlingk]], stamme aus dem „modernen Böotien“, oder [[Lion Feuchtwanger]], der die Figur Paul Hessreiter in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Erfolg (Roman)|Erfolg]]&amp;#039;&amp;#039; von der „Böotisierung“ Münchens sprechen ließ. In der [[Französische Sprache|französischen Sprache]] hat &amp;#039;&amp;#039;béotien&amp;#039;&amp;#039; bis heute die Bedeutung von „Kulturbanause, [[Primitivling]], ungebildeter Mensch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Vassilis L. Aravantinos]] (Hrsg.): Δ΄ Διεθνές Συνέδριο Βοιωτικών Μελετών. Λιβαδειά 9–12 Σεπτεμβρίου 2000. In: &amp;#039;&amp;#039;Επετηρίς της Εταιρείας Βοιωτικών Μελετών&amp;#039;&amp;#039;, Athen 2008 [2009] (2 Bde.), [http://www.aegeussociety.org/gr/index.php/new-books/4th-international-congress-on-boeotian-studies/ Inhaltsverzeichnis].&lt;br /&gt;
* Robert J. Buck: &amp;#039;&amp;#039;A History of Boeotia.&amp;#039;&amp;#039; The University of Alberta Press, Edmonton, Alberta, Kanada 1979, ISBN 0-88864-051-X.&lt;br /&gt;
* Anastasia Dakouri-Hild: &amp;#039;&amp;#039;Boeotia.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Eric H. Cline]] (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Handbook of the Bronze Age Aegean.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press 2010, S. 615–630.&lt;br /&gt;
* John M. Fossey: &amp;#039;&amp;#039;Topography and Population of Ancient Boeotia.&amp;#039;&amp;#039; Ares, Chicago 1988.&lt;br /&gt;
* Samuel D. Gartland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Boiotia in the Fourth Century B.C.&amp;#039;&amp;#039; University of Pennsylvania Press, Philadelphia 2016, ISBN 978-0-8122-4880-7.&lt;br /&gt;
* Brigitte Gullath: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Geschichte Boiotiens in der Zeit Alexanders und der Diadochen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 3: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und ihre Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 169). Lang, Frankfurt am Main/Bern 1982, ISBN 3-8204-7026-3.&lt;br /&gt;
* [[Angela Ganter|Angela Kühr]]: &amp;#039;&amp;#039;Als Kadmos nach Boiotien kam. Polis und Ethnos im Spiegel thebanischer Gründungsmythen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Hermes (Zeitschrift)|Hermes-Einzelschriften]].&amp;#039;&amp;#039; Band 98). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-515-08984-5.&lt;br /&gt;
* {{RE|III,1|637|663|Boiotia 1|[[Eugen Oberhummer]], [[Friedrich Cauer (Philologe)|Friedrich Cauer]]|RE:Boiotia 1}}&lt;br /&gt;
* [[Nikolaos Papazarkadas]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The epigraphy and history of Boeotia. New finds, new prospects&amp;#039;&amp;#039;. Leiden 2014, ISBN 978-90-04-23052-1.&lt;br /&gt;
* {{DNP|2|733|737|Boiotia, Boiotoi|Kyriakos Savvidis|}}&lt;br /&gt;
* Albert Schachter: &amp;#039;&amp;#039;Boiotia in Antiquity. Selected Papers.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2016.&lt;br /&gt;
* Roy van Wijk: &amp;#039;&amp;#039;Athens and Boiotia: interstate relations in the archaic and classical periods.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2024. – Rezension von Christopher J. Joyce, [[Bryn Mawr Classical Review]] [https://bmcr.brynmawr.edu/2024/2024.08.31/ 2024.08.31]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ancient Boeotia|Boiotien}}&lt;br /&gt;
* [http://www.antikesboiotien.uni-muenchen.de/ Antikes Boiotien – Ancient Boiotia] – (Historische und archäologische Informationen zum antiken Boiotien, in deutscher und englischer Sprache)&lt;br /&gt;
* [http://boeotia.ehw.gr/forms/fmain.aspx Βοιωτική Διαδικτυακή Πολιτισμική Εγκυκλοπαίδεια (ΒΔΠΕ)] – („Internet-Enzyklopädie zur böotischen Kultur“, in griechischer und englischer Sprache)&lt;br /&gt;
* Neunte [[Ephorie für Prähistorische und Klassische Altertümer]], [[Canadian Institute in Greece]]: [http://web.uvic.ca/~bburke/EBAP/people.html &amp;#039;&amp;#039;Eastern Boeotia Archaeological Project&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Territorium (Antikes Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böotien| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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