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	<title>Boier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut am 20. April 2026 um 17:22 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-20T17:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hallstatt LaTene.png|mini|300px|Karte der keltischen [[Hallstattzeit|Hallstattkultur]] (gelb) und [[Latènezeit|Latènekultur]] (grün) mit dem Lebensraum der Boier in Zentraleuropa und Norditalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Bojer&amp;#039;&amp;#039;, [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Boii&amp;#039;&amp;#039;) waren ein [[Kelten|keltischer]] Stamm in [[Mitteleuropa]]. Die ursprünglich aus dem Gebiet [[Rhein]], [[Main]], [[Donau]] stammenden Boier siedelten im Gebiet der heutigen Staaten [[Tschechien]], [[Slowakei]], [[Ungarn]], [[Österreich]], im südlichen [[Deutschland]] und bis auf den [[Balkanhalbinsel|Balkan]] sowie in [[Oberitalien]]. Die italischen Boier wurden nach 200&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. [[Romanisierung|romanisiert]] und die nördlichen Boier zur Zeitenwende durch die [[Markomannen]] [[Germanisierung|germanisiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge und Aufteilung ==&lt;br /&gt;
Der Name der Boier ist noch nicht zufriedenstellend erklärt. Neben einer keltischen Bezeichnung für „Schläger“ oder „Krieger“ dürfte auch eine Deutung als „Rinderbesitzer“ (von [[Indogermanische Ursprache|urindogermanisch]] &amp;#039;&amp;#039;*gʷowjeh₃s&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Birkhan]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kelten.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1997, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; siehe hierzu lat. &amp;#039;&amp;#039;bos&amp;#039;&amp;#039; „Rind“, [[Genitiv]]: &amp;#039;&amp;#039;bovis&amp;#039;&amp;#039; „des Rindes“) in Frage kommen. Belegte Namen sind &amp;#039;&amp;#039;[[Boiorix]]&amp;#039;&amp;#039; („König der Boier“) und &amp;#039;&amp;#039;Boiodurum&amp;#039;&amp;#039; ([[Passau]]). Ein Nachhall ihres Namens findet sich wahrscheinlich in den Gebietsnamen [[Böhmen]] (&amp;#039;&amp;#039;Boio-haemum&amp;#039;&amp;#039; „Heim der Boier“) und [[Bayern]], welches sich vom Stammesnamen der „[[Bajuwaren]]“, lat. &amp;#039;&amp;#039;Baiuvarii&amp;#039;&amp;#039;, herleitet ([[Urgermanische Sprache|urgermanisch]] &amp;#039;&amp;#039;*baja-warjōz&amp;#039;&amp;#039;, wobei der erste Bestandteil des Namens eine germanische Version von &amp;#039;&amp;#039;Boii&amp;#039;&amp;#039; sein dürfte; der zweite Teil gehört zu einer gebräuchlichen Bildungsgruppe für germanische Stammesnamen mit der Bedeutung „Bewohner“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut klassischer Lehrmeinung leitet sich der Name der Bajuwaren von den Boiern ab. Eine direkte, ethnische Abstammung wird aber heute nicht mehr als wahrscheinlich angesehen. Bis zur [[Bajuwaren#Ethnogenese|Entstehung der Bajuwaren]] sind wohl einige Umbrüche während der frühen Völkerwanderungszeit in Mitteleuropa anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ursprungsgebiet liegt wahrscheinlich zwischen Rhein, Main und Donau. Während der Abwanderung aus diesem Gebiet in der [[Latènezeit]] A im 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. teilte sich der Stamm in zwei Gruppen, von denen eine nach Norditalien zog und die andere Gruppe nach Böhmen &amp;#039;&amp;#039;(Boiohaemum)&amp;#039;&amp;#039;. Auslöser der Abwanderung war wohl ein vermehrter Druck durch eindringende germanische Stämme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Italische Boier ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gallia cisalpina.jpg|mini|250px|[[Gallia cisalpina]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die italischen Boier vermischten sich bald mit den dort lebenden [[Etrusker]]n und [[Umbrer]]n. Sie machten die etruskische Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Felsina&amp;#039;&amp;#039; zu ihrem Hauptort &amp;#039;&amp;#039;Bononia&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Bologna]]). Allerdings ist nicht bekannt, über welche Route der Teilstamm nach Italien wanderte. Einige [[Historiker]] wie zum Beispiel [[Helmut Birkhan]] nehmen an, dass sie über die [[Alpen]], vielleicht sogar über [[Hallein]] wanderten. Wenige andere glauben wiederum, dass die Teilung des Stammes sich erst in [[Böhmen]] vollzog, bzw. kurz vor dem Erreichen dieses Gebiets, und die Wanderung über das spätere [[Noricum]] und [[Pannonien]] nach [[Illyrien]] nördlich der [[Adriatisches Meer|Adria]] und südlich der Alpen durch das Gebiet der [[Veneter (Adria)|Veneter]] in etruskisches Gebiet geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des Raummangels bei den keltischen Stämmen Oberitaliens und des Landüberschusses der Etrusker, die ihnen trotz des Überschusses davon nichts überlassen wollten, kam es zu [[Römisch-gallische Kriege|kriegerischen Auseinandersetzungen]]. Dabei wurden die Etrusker von den mit ihnen verfeindeten [[Römisches Reich|Römern]] unterstützt, wobei es auch zum Kampf zwischen einem römischen Abgesandten und einem keltischen Häuptling kam, der dabei getötet wurde. Über die Einmischung der Römer und die Tötung des Fürsten erbost, sandten die Kelten eine Delegation nach Rom und verlangten die Auslieferung des Römers, was aber aufgrund des Einflusses von dessen Familie, den [[Gens Fabia|Fabiern]], verweigert wurde: in den Augen der Kelten eine Provokation. So kam es zur [[Schlacht an der Allia|Eroberung Roms]] durch die [[Senonen]] und eventuell auch durch Teile der Boier, [[Insubrer]] und [[Lingonen]] (um 390&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach siedelten sich die Boier im Gebiet nördlich des [[Apennin]]s und südlich des [[Po (Fluss)|Po]] bis zur Dreiergabelung des Po an und vermischten sich mit den dort ansässigen Etruskern. Es wurden Fürstengräber mit etruskischen Rüstungselementen und keltischer Bewaffnung gefunden. Die kulturelle Vermischung prägte auch die [[Ligurer]], und durch den Handel mit den nördlich der Alpen gebliebenen Boiern gelangten Handelsgüter wie etwa Fibeln, die die Vermischung der beiden Kunststile aufwiesen, in böhmische Keltengräber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schlacht am Vadimonischen See (283 v. Chr.)|Vernichtung der Senonen]] war ein Anlass für die übrigen Stämme, einen [[Römisch-gallische Kriege|gemeinsamen Angriff auf Rom]] zu unternehmen, der aber im [[Schlacht bei Telamon|Fiasko von Telamon]] endete. Danach wurden die Boier und schließlich die Insubrer und die anderen Stämme befriedet und romanisiert. Ein gewisser Teil floh wohl zu ihren Verwandten in Mitteleuropa. Sechs Jahre später erhoben sie sich ein letztes Mal unter [[Hannibal]] gegen die Römer, aber nach der Rückkehr des Puniers nach [[Karthago]] wurde seine Armee aufgerieben und die Gebiete ein weiteres und letztes Mal unterworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Böhmische Boier ==&lt;br /&gt;
Die an ihrem böhmischen Sitz verbliebene Gruppe der Boier breitete sich nach [[Noricum]], [[Pannonien]] und vereinzelt nach [[Gallien]] aus. Aus ihrem Stammesgebiet wurden die Boier im 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. von [[Markomannen]] und [[Daker]]n zum Teil verdrängt. Die verbleibenden Stammesangehörigen gingen in den Markomannen und Dakern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Böhmen aus breiteten sich die Boier bis nach dem späteren Süd[[polen]] und Süd[[schlesien]] hin aus, von wo sie im 3. und 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. von den erstarkenden germanischen [[Vandalen]] zurückgedrängt wurden. Die Boier kämpften in ihren Gebieten in [[Niederösterreich]], dem nordöstlichen [[Oberösterreich]] und dem nördlichen [[Burgenland]] gegen die Kimbern, [[Teutonen]] und [[Ambronen]], die sie erfolgreich abwehren konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gaius Iulius Caesar|Caesar]] schrieb, dass die Boier, kurz bevor sie sich Ende der 60er Jahre&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. den [[Helvetier]]n mit 32.000 Köpfen bei deren Auswanderung anschlossen, die [[Noriker (Volk)|norische]] Stadt [[Noreia (Noricum)|Noreia]] belagert haben. Das lässt darauf schließen, dass sie sich im Ostalpenraum bis in die [[Steiermark]] und das südliche Burgenland, vielleicht sogar auf Teile [[Kärnten]]s und [[Salzburg]]s ausgebreitet hatten. Die in der [[Schlacht bei Bibracte]] besiegten Boier wurden von Caesar um Gorgobina, im Gebiet der [[Haeduer]] in Gallien angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Caesar, &amp;#039;&amp;#039;De bello Gallico&amp;#039;&amp;#039; 1,28 und 7,9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als es bei Caesar den Anschein hat, war es jedoch nur ein Teil der Boier, der sich den Helvetiern anschloss. Der Rest des Stammes hatte allerdings wohl ebenfalls Böhmen verlassen und musste sich nun, nach der Niederlage gegen die Noriker, neue Siedlungsgebiete suchen. Diese scheinen die verbliebenen Boier im Raum um das heutige tschechisch-slowakisch-österreichische Dreiländereck gefunden zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Dobesch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Boier und Burebista.&amp;#039;&amp;#039; In: Jaroslav Tejral, Karol Pieta, [[Ján Rajtár]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kelten, Germanen, Römer im Mitteldonaugebiet vom Ausklang der Latène-Zivilisation bis zum 2. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Spisy Archeologického Ústavu AV ČR Brno.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Brno/Nitra 1995, ISBN 80-901679-5-0, S. 15–19, hier S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren gingen die Boier jedoch wieder in die Offensive über, nun nach Osten. Sie drangen in die [[Pannonien|pannonische]] Tiefebene, ins heutige [[Ungarn]], vor, wo sie wahrscheinlich bis zur [[Theiß]] gelangten. Dabei verbündeten sie sich mit den [[Taurisker]]n, deren Beziehung zu den Norikern in der Forschung umstritten ist. Zu Gegnern wurden in den östlichen Siedlungsgebieten bald darauf die [[Daker]] unter ihrem König [[Burebista]], gegen den sie schließlich eine vernichtende Niederlage erlitten. Diese wurde traditionell häufig noch in die 50er Jahre datiert; seit den 1990er Jahren haben unter anderem [[Robert Göbl]] und [[Gerhard Dobesch]] aber wahrscheinlich gemacht, dass der Sieg Burebistas über die Boier erst 41/40&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Dobesch: &amp;#039;&amp;#039;Die Boier und Burebista.&amp;#039;&amp;#039; In: Jaroslav Tejral, Karol Pieta, [[Ján Rajtár]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kelten, Germanen, Römer im Mitteldonaugebiet vom Ausklang der Latène-Zivilisation bis zum 2. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Spisy Archeologického Ústavu AV ČR Brno.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Brno/Nitra 1995, ISBN 80-901679-5-0, S. 15–19, hier S. 15–17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Jahrzehnten der vorchristlichen Ära wurden die verbliebenen Boier durch die [[Sueben|suebischen]] [[Markomannen]] aus ihren Siedlungsgebieten nördlich der Donau verdrängt und größtenteils von diesen assimiliert. Während des Alpenfeldzuges des [[Tiberius]] wurden die Boier, neben weiteren 45 Stämmen im rätischen Teil des heutigen Baiern, als einer der letzten unterworfenen Stämme erwähnt. Der Name eines Limes-Grenzsoldaten um 278&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. lautet &amp;#039;&amp;#039;Boius&amp;#039;&amp;#039;, was schlicht &amp;#039;&amp;#039;der Boier&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste keltischer Stämme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gaius Iulius Caesar, &amp;#039;&amp;#039;[[De bello Gallico]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Tacitus, &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Tacitus)|Germania]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Birkhan]]: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 1997, ISBN 3-7001-2609-3.&lt;br /&gt;
* [[Peter Connolly]]: &amp;#039;&amp;#039;Hannibal und die Feinde Roms&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hannibal and the enemies of Rome&amp;#039;&amp;#039;, 1979). Tessloff, Hamburg 1989, ISBN 3-7886-0182-5.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang David (Prähistoriker)|Wolfgang David]]: [https://www.academia.edu/19278744/ Boier in Bayern.] Bayerische Archäologie 2015 (Heft 4), 42–48.&lt;br /&gt;
* [[Günther Dembski]]: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Münzen in Ostösterreich – Boier und Burebista.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Musei Napocensis]].&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 1999, S. 51–58 ([https://biblioteca-digitala.ro/reviste/ACTA-MUSEI-NAPOCENSIS/dl.asp?filename=36-I-Acta-Mvsei-Napocensis-1999_052.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Franz Ertl: &amp;#039;&amp;#039;Topographia Norici.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, VTN, Kremsmünster 1976 (3 Bde.).&lt;br /&gt;
* Janine Fries-Knoblach: &amp;#039;&amp;#039;Die Kelten. 3000 Jahre europäische Kultur und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 2002.&lt;br /&gt;
* {{RE|III,1|630|633|Boii 1|[[Max Ihm]]|RE:Boii 1}}&lt;br /&gt;
* Maciej Karwowski, Vladimir Salač und Susanne Sievers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Boier zwischen Realität und Fiktion. Akten des internationalen Kolloquiums in Český Krumlov vom 14.–16. November 2013&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kolloquien zur Vor- und Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 21). Dr. Rudolf Habelt, Bonn 2015, ISBN 978-3-7749-4001-7.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Hardt]], Irmtraut Heitmeier: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Boier &amp;#039;&amp;#039;Boier.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Bayerns.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jacques Moreau (Historiker)|Jacques Moreau]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der Kelten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Große Kulturen der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Phaidon-Verlag, Essen 1985, ISBN 3-88851-087-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4007598-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltischer Stamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenzeit (Kelten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische europäische Ethnie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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