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	<title>Bohumil Hrabal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T09:41:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-23T10:05:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bohumil Hrabal 1988 český spisovatel foto Hana Hamplová.jpg|miniatur|Bohumil Hrabal 1988, Fotoporträt von Hana Hamplová]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bohumil Hrabal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. März]] [[1914]] in [[Brünn]] als &amp;#039;&amp;#039;Bohumil František Kilian&amp;#039;&amp;#039;; † [[3. Februar]] [[1997]] in [[Prag]]) war ein [[Tschechen|tschechischer]] Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten tschechischen Autoren des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bohumil Hrabal kam in Brünn als unehelicher Sohn von Marie Kilianová und dem [[Österreich|österreichischen]] Offizier Bohumil Blecha zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Štěpánka Tůmová |url=https://www.idnes.cz/hradec-kralove/zpravy/rodina-bohumila-hrabala-pochazi-z-rychnova-nad-kneznou.A140328_2050472_hradec-zpravy_kvi |titel=Hrabal se měl jmenovat Blecha. Biologického otce ale nikdy nepřijal |datum=2014-03-28 |sprache=cs |abruf=2024-08-04}} &amp;lt;/ref&amp;gt; Sein leiblicher Vater war nicht bereit, ihn als Kind anzuerkennen, weshalb er bis zum dritten Lebensjahr bei den Großeltern in Brünn lebte. Als seine Mutter 1916 den Buchhalter der Brauerei in [[Polná]] František Hrabal heiratete, nahm dieser Bohumil als seinen Sohn an. Die Familie zog 1919 nach [[Nymburk]] an der [[Elbe]], wo Hrabal seine Kindheit und Jugend verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ivana Mudrová. &amp;#039;&amp;#039;Kam značky nevedou III. a další podivuhodné cesty&amp;#039;&amp;#039;. Praha 2007. ISBN 978-80-7106-891-4. S. 155–158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aufwachsen in Nymburk verarbeitete Hrabal in verschiedenen seiner literarischen Werke, etwa der Trilogie &amp;#039;&amp;#039;Das Städtchen am Wasser&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die Schur&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schöntrauer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Harlekins Millionen&amp;#039;&amp;#039;) und in &amp;#039;&amp;#039;Das Städtchen, in dem die Zeit stehenblieb&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hrabal war kein besonders guter Schüler. Sein Interesse galt dem Geschehen in der Brauerei und Josef, genannt Onkel Pepin, dem Bruder seines Stiefvaters František, der „zu Besuch kam und bis zum Tode blieb“. Der Redefluss Onkel Pepins diente Hrabal als Inspiration für seinen charakteristischen literarischen Stil, für den er das Fantasiewort „pábit“ (deutsch „bafeln“) erfand. Ein langer stilisierter Monolog Onkel Pepins findet sich in den &amp;#039;&amp;#039;Tanzstunden für Erwachsene und Fortgeschrittene&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prager&amp;quot;&amp;gt;[https://www.pragerzeitung.cz/chiffre-meines-schreibens/ Chiffre meines Schreibens] [[Prager Zeitung]] am 10. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hrabal schrieb bereits seit den 1930er Jahren literarische Texte, die zunächst unveröffentlicht blieben. Nach seiner [[Matura]] im Jahr 1935 studierte Hrabal an der Rechtswissenschaftlichen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der [[Karls-Universität]] in Prag. Er besuchte gleichzeitig auch Vorlesungen über Literaturgeschichte, Kunst und Philosophie. Aufgrund der [[Sonderaktion Prag|Schließung der tschechischen Hochschulen]] während der [[Protektorat Böhmen und Mähren|NS-Protektoratszeit]] konnte er das Studium erst 1946 abschließen. Während des Zweiten Weltkriegs war Hrabal bei der Eisenbahn als Fahrdienstleiter in [[Kostomlaty nad Labem]] beschäftigt, was später ebenfalls in seinem Werk Niederschlag fand (&amp;#039;&amp;#039;Reise nach Sondervorschrift – Zuglauf überwacht&amp;#039;&amp;#039;). In der Folge war er als Versicherungsagent, Handelsreisender und schließlich ab 1949 als Hilfsarbeiter in einer Stahlhütte tätig. Nach einem schweren Unfall arbeitete er dort von 1953 bis 1959 als Verpacker von Altpapier in einem Rohstofflager. Diese Zeit ist literarisch verarbeitet in einer seiner bekanntesten Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;Allzu laute Einsamkeit&amp;#039;&amp;#039; sowie im ersten Teil der autobiographischen Romantrilogie &amp;#039;&amp;#039;Hochzeiten im Hause&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prager&amp;quot;/&amp;gt; 1956 heiratete Hrabal auf Schloss [[Libeň (Prag)|Libeň]] in Prag Eliška Plevová. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chata Bohumila Hrabala (2018).jpg|mini|Hrabals Ferienhaus in Kersko]]&lt;br /&gt;
Erste Texte Hrabals erschienen vereinzelt in den 1950er Jahren. Zum Beruf machte er das Schreiben 1963. 1965 kaufte sich Hrabal ein Ferienhaus in [[Kersko]], einer Siedlung in der Gemeinde [[Hradištko u Sadské|Hradištko]], die zur Inspiration für die Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Schneeglöckchenfeste&amp;#039;&amp;#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bohumil Hrabal 1985 český spisovatel foto Hana Hamplová.jpg|mini|links|hochkant|Hrabal 1985, Foto von Hana Hamplová]]&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Normalisierung (Tschechoslowakei)|Normalisierung]] nach der Niederschlagung des [[Prager Frühling]]s galt ab dem Jahr 1970 ein Publikationsverbot für Hrabals Werke. Er schrieb daher in [[Samisdat]]- oder Exil-Zeitschriften. 1975 veröffentlichte er in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Tvorba&amp;#039;&amp;#039; einen selbstkritischen Aufsatz, der es ihm unter teilweise strenger Aufsicht der Zensur ermöglichte, wieder zu publizieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prager&amp;quot;/&amp;gt; Eine Reihe seiner Werke wurde vom Verlag &amp;#039;&amp;#039;Pražská imaginace&amp;#039;&amp;#039; („Prager Imagination“) herausgegeben, anfänglich ein Samisdat-Verlag. In den Jahren 1991 bis 1997 erschien dort sein gesammeltes Werk in 19 Bänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bohumil Hrabal starb in Prag, nachdem er beim Füttern von Tauben aus dem 5. Stock des Krankenhauses &amp;#039;&amp;#039;Na Bulovce&amp;#039;&amp;#039; stürzte, in dem er in Behandlung war. Ob Hrabals Tod ein Suizid oder ein Unfall war, ist nicht endgültig geklärt. Spekulationen über einen Freitod nährte die ungewöhnliche Todesart, die Gemeinsamkeiten mit Szenen aus Hrabals Werk aufweist. In diesem Zusammenhang wird auch auf die drei berühmten [[Prager Fenstersturz|Prager Fensterstürze]] angespielt, Hrabals Tod soll demnach den vierten Prager Fenstersturz darstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prager&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde im Familiengrab auf dem Friedhof in [[Hradištko u Sadské]] bestattet. In demselben Grab sind auch seine Mutter „Maryška“, Stiefvater „Francin“, Onkel „Pepin“, Ehefrau „Pipsi“ und Bruder „Slávek“ begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Einordnung ==&lt;br /&gt;
Hrabal setzte sich im literarisch produktiven Klima der 1960er-Jahre als eine der prägendsten Gestalten der [[Tschechische Literatur|tschechischen Literatur]] durch, wobei die wechselnden äußeren Bedingungen der Zensur dazu führten, dass die Publikations- und Wirkungsgeschichte seiner Werke nicht immer parallel zu ihrer Entstehung verlief. Typisch für Hrabals Stil sind die Vermischung verschiedener Sprachebenen, (Selbst-)Ironie, stark stilisierte [[Autofiktion]] und zahlreiche [[Intertextualität|intertextuelle]] Bezüge zu anderen Werken. Hrabal verweigert sich der ideologisch engagierten Literatur und schreibt konsequent apolitisch. Er richtet seinen Fokus auf die alltäglichen Erscheinungen, häufig an der Peripherie der Gesellschaft, mit teils bizarren Figuren und Schauplätzen. Hrabal entwickelte einen eigenen Figurentypus, den redseligen Bafler (&amp;#039;&amp;#039;pábitel&amp;#039;&amp;#039;), der durch weitschweifende Monologe und dadurch, wie und wovon er erzählt, seine Weltsicht offenbart.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.slovnikceskeliteratury.cz/showContent.jsp?docId=1244 Bohumil Hrabal] &amp;#039;&amp;#039;Slovník české literatury po roce 1945&amp;#039;&amp;#039;, Ústav pro českou literaturu [[AV ČR]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Karl-Heinz Jähn]] ist „Hrabal […] ein echt tschechischer Schriftsteller, dessen künstlerische Vorbilder vor allem in der Literatur seiner Heimat zu finden sind, obwohl eine entfernte Verwandtschaft zu [[Christian Reuter (Schriftsteller)|Schelmuffsky]] oder Colas Breugnon spürbar wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;Nachwort zu &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Herrn Baltisberger&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Volk und Welt, Berlin, 1970, S. 164&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben und Würdigung ==&lt;br /&gt;
Er erhielt unter anderem folgende Literaturpreise und Auszeichnungen:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://encyklopedie.brna.cz/home-mmb/?acc=profil_osobnosti&amp;amp;load=2697 Bohumil Hrabal] Online-Enzyklopädie der Stadt Brünn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968: Klement-Gottwald-Staatspreis&lt;br /&gt;
* 1992: [[Premio Mondello|Premio Letterario Internazionale Mondello]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Jaroslav-Seifert-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Padua]]&lt;br /&gt;
* 1996: tschechische [[Verdienstmedaille (Tschechien)|Verdienstmedaille]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1993 wurde der Asteroid [[(4112) Hrabal]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.minorplanetcenter.net/iau/ECS/MPCArchive/1993/MPC_19930901.pdf Minor Planet Circ. 22500]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Prag-[[Libeň (Prag)|Libeň]] befindet sich an Hrabals ehemaligem Wohnort der Bohumil-Hrabal-Platz &amp;#039;&amp;#039;(náměstí Bohumila Hrabala)&amp;#039;&amp;#039;. In Brünn tragen eine Straße und ein Park, in Nymburk eine Straße sowie ein Gymnasium seinen Namen. Neben mehreren weiteren Straßenbenennungen in tschechischen Städten wurde 2010 eine Bohumil-Hrabal-Brücke über die Elbe in [[Lysá nad Labem]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Hrabal und der Mann am Fenster&amp;#039;&amp;#039; von [[Bernhard Setzwein]] erzählt aus der Perspektive des Nachlebens. Die Uraufführung unter der Regie von Mia Constantine fand am 6. Juni 2015 im Theater am Haidplatz in [[Regensburg]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== In deutscher Übersetzung ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bafler.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. ISBN 3-518-39263-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Sondervorschrift, Zuglauf überwacht.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Dt. v. [[Franz Peter Künzel]]. ISBN 978-3-518-24037-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanzstunden für Erwachsene und Fortgeschrittene.&amp;#039;&amp;#039; Dt. v. Franz Peter Künzel. ISBN 978-3-518-24038-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moritaten und Legenden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Städtchen, in dem die Zeit stehenblieb.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-518-39267-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schur]].&amp;#039;&amp;#039; Dt. v. Franz Peter Künzel. ISBN 3-518-38113-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendkurs.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein fader Nachmittag.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Haaropfer.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Herrn Baltisberger,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emánek.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Engelsaugen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwindler.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baron Münchhausen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taufe.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prager Krippenspiel.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jarmilka.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Beerdigung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Automat Welt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wollen Sie das Goldene Prag sehen?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kameliendame.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diamantenauge.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romanze.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scharf überwachte Züge.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schur|Schöntrauer]].&amp;#039;&amp;#039; Dt. v. Franz Peter Künzel. ISBN 978-3-518-38114-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schur|Harlekins Millionen]].&amp;#039;&amp;#039; Dt. v. Petr Simon und Max Rohr. ISBN 978-3-518-38115-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bambini di Praga.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allzu laute Einsamkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben ohne Smoking.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Katze Autitschko.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sanfte Barbaren.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schneeglöckchenfeste.&amp;#039;&amp;#039; Dt. v. Petr Simon. ISBN 978-3-518-24136-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Heft ungeteilter Aufmerksamkeit.&amp;#039;&amp;#039; Dt. v. [[Susanna Roth]]. ISBN 978-3-518-24036-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ich habe den englischen König bedient]].&amp;#039;&amp;#039; Dt. v. [[Karl-Heinz Jähn]]. ISBN 978-3-518-38254-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochzeiten im Hause. Ein Mädchenroman.&amp;#039;&amp;#039; Dt. v. Susanna Roth. ISBN 978-3-518-40530-7. (Original: &amp;#039;&amp;#039;Svatby v domě.&amp;#039;&amp;#039; 1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verkaufe Haus, in dem ich nicht mehr wohnen will.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-518-39266-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich dachte an die goldenen Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-86615-526-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberflöte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In tschechischer Sprache ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bohumil Hrabal Wall Prague Liben CZ.JPG|mini|Hrabal und seine Katzen, Street Art in Prag-[[Libeň (Prag)|Libeň]]]]&lt;br /&gt;
* Automat Svět, 1966&lt;br /&gt;
* Bambini di Praga, 1978&lt;br /&gt;
* Barvotisky, 1990&lt;br /&gt;
* Bohumil Hrabal uvádí..., 1967&lt;br /&gt;
* Chcete vidět zlatou Prahu?, 1989&lt;br /&gt;
* Domácí úkoly, 1970&lt;br /&gt;
* Domácí úkoly z pilnosti, 1982&lt;br /&gt;
* Domácí úkoly z poetiky, 1984&lt;br /&gt;
* Dopisy Dubence (4 díly)&lt;br /&gt;
* Harlekýnovy milióny, 1981&lt;br /&gt;
* Hovory lidí, 1956&lt;br /&gt;
* Inzerát na dům, ve kterém už nechci bydlet, 1965&lt;br /&gt;
* Každý den zázrak, 1979&lt;br /&gt;
* Kličky na kapesníku, 1989&lt;br /&gt;
* Kluby poezie, 1981&lt;br /&gt;
* Kopretina, 1965&lt;br /&gt;
* Krásná Poldi, 1990&lt;br /&gt;
* Krasosmutnění, 1979&lt;br /&gt;
* Listopadový uragán, 1990&lt;br /&gt;
* Listování ve stínech grafických listů, 1983&lt;br /&gt;
* Městečko u vody, 1982&lt;br /&gt;
* Městečko, kde se zastavil čas, 1978&lt;br /&gt;
* Morytáty a legendy, 1968&lt;br /&gt;
* Můj svět, 1989&lt;br /&gt;
* Něžný barbar, 1973&lt;br /&gt;
* Obsluhoval jsem anglického krále, 1980&lt;br /&gt;
* Ostře sledované vlaky, 1964&lt;br /&gt;
* Pábitelé, 1964&lt;br /&gt;
* Perlička na dně, 1963&lt;br /&gt;
* Ponorné říčky, 1991&lt;br /&gt;
* Postřižiny, 1976&lt;br /&gt;
* Poupata, 1970&lt;br /&gt;
* Proluky, 1987&lt;br /&gt;
* Příliš hlučná samota, 1980&lt;br /&gt;
* Schizofrenické evangelium, 1990&lt;br /&gt;
* Skřivánek na niti, 1959&lt;br /&gt;
* Slavnosti sněženek, 1978&lt;br /&gt;
* Svatby v domě, 1987&lt;br /&gt;
* Taneční hodiny pro starší a pokročilé, 1964&lt;br /&gt;
* Toto město je ve společné péči obyvatel, 1967&lt;br /&gt;
* Tři novely, 1989&lt;br /&gt;
* Vita nuova, 1986&lt;br /&gt;
* Ztracená ulička, 1948&lt;br /&gt;
* Život bez smokingu, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
;Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1966: [[Liebe nach Fahrplan]] (&amp;#039;&amp;#039;Ostře sledované vlaky&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1969/90: Lerchen am Faden (&amp;#039;&amp;#039;Skřivánci na niti&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1980: Kurzgeschnitten (&amp;#039;&amp;#039;Postřižiny&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1983: Das Wildschwein ist los (&amp;#039;&amp;#039;Slavnosti sněženek&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
;Literarische Vorlage&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Fádní odpoledne&amp;#039;&amp;#039; (Kurzspielfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Perlen auf dem Meeresgrund]] (&amp;#039;&amp;#039;Perličky na dně&amp;#039;&amp;#039;) (Episodenfilm nach fünf Kurzgeschichten)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Intime Beleuchtung]] (&amp;#039;&amp;#039;Intimní osvětlení&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1987: Engelsaugen (Kurzspielfilm, HFF Potsdam-Babelsberg)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Něžný barbar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Příliš hlučná samota&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Ich habe den englischen König bedient (Film)|Ich habe den englischen König bedient]] (&amp;#039;&amp;#039;Obsluhoval jsem anglického krále&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Péter Esterházy]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch Hrabals&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Hrabal Könyve.&amp;#039;&amp;#039; Budapest 1990, übersetzt von Zsuzsanna Gahse). Residenz, Salzburg 1991, ISBN 3-7017-0690-5 (Neu durchgesehene Fassung: &amp;#039;&amp;#039;BvT&amp;#039;&amp;#039;, Band 32, Berliner Taschenbuch-Verlag, Berlin 2004, ISBN 978-3-8333-0032-5)&lt;br /&gt;
* Alexander Götz: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Tiefe der Zeit. Erinnerung und Selbststilisierung als ästhetische Funktionen im Werk Bohumil Hrabals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Publikationen zur Slavistik.&amp;#039;&amp;#039; B, Literaturwissenschaftliche Reihe, Band 7. Peter Lang, Frankfurt 1998, ISBN 3-631-32840-0&lt;br /&gt;
* [[Susanna Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Laute Einsamkeit und bitteres Glück. Zur poetischen Welt von Bohumil Hrabals Prosa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Slavica Helvetica.&amp;#039;&amp;#039; Band 25. Lang, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-261-03651-6 (Zugleich [[Dissertation]] an der [[Universität Zürich]] 1984/1985).&lt;br /&gt;
* Susanna Roth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Hrabal.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-518-40166-1. (Texte von Hrabal und über Hrabal)&lt;br /&gt;
* Susanna Roth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ich bin.&amp;#039;&amp;#039; In Erinnerung an Hrabal besorgt von Susanna Roth. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-518-40961-1.&lt;br /&gt;
* Monika Zgustová: &amp;#039;&amp;#039;Im Paradiesgarten der bitteren Früchte&amp;#039;&amp;#039;, Bohumil Hrabal, Leben und Werk (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;V rajské zahradě plodů&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von Johanna Posset). Suhrkamp-Taschenbuch 3258, Frankfurt 2001, ISBN 3-518-39758-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bohumil Hrabal|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11882192X}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.suhrkamp.de/person/bohumil-hrabal-p-2120 |titel=Bohumil Hrabal |titelerg=Kurzbiographie |hrsg=bei [[Suhrkamp Verlag]] |abruf=2004-05-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Tomáš Odaha |url=https://www.odaha.com/bohumil-hrabal |titel=Bohumil Hrabal |werk=Česká literatura |datum=2008-02-27 |sprache=cs |abruf=2007-02-03 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Hrabal-Biografie, -Bibliographie und -Fotos}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://hrabal.eunet.cz/hrabal/bh.htm |titel=Bohumil Hrabal |hrsg=Společnost Bohumila Hrabala |datum=1997 |sprache=cs |offline=2022-03-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081210170434/https://hrabal.eunet.cz/hrabal/bh.htm |archiv-datum=2008-12-10 |abruf=2007-02-03 |abruf-verborgen=1 |kommentar=umfangreiche Materialsammlung der Bohumil-Hrabal-Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Florian Ehrich |url=https://www.deutschlandfunk.de/das-diamantene-auge-der-wirklichkeit-100.html |titel=Bohumil Hrabal: Das diamantene Auge der Wirklichkeit |titelerg=Hörfunk-Feature |werk=Lange Nacht |hrsg=[[Deutschlandfunk]] |datum=2014-03-29 |abruf=2014-03-29 |abruf-verborgen=1 |kommentar=auch [https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2022/03/26/lange_nacht_ueber_bohumil_hrabal_drk_20220326_0005_c5c403a9.mp3 Audio], MP3, 171&amp;amp;nbsp;min.}}&amp;lt;!--[https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-diamantene-auge-der-wirklichkeit-102.html Wiederholung] am 26.&amp;amp;nbsp; März 2022.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.hrabal-nymburk.cz/index.php?stranka=zivotopis |titel=Život a dílo Bohumila Hrabala |werk=Bohumil Hrabal - 103. výročí narození |datum=2013 |sprache=cs |abruf=2022-03-27 |abruf-verborgen=1 |kommentar=„Leben und Werk von Bohumil Hrabal“. Website aus Anlass dessen 103.&amp;amp;nbsp;Geburtstags.}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0398518}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11882192X|LCCN=n50029223|NDL=01211669|VIAF=34458072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hrabal, Bohumil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bohumil Hrabal| ]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hrabal, Bohumil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kilian, Bohumil František (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brünn]] (Brno)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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