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	<title>Bohosudov - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bohosudov&amp;diff=584742&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ElbHein: /* Einleitung */ Satz</title>
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		<updated>2026-03-15T07:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Satz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Bohosudov&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Teplice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 202,256&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi/675288/Bohosudov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Einwohner          = 4014&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historický lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 417 42&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Krupka&lt;br /&gt;
| Stadt              = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = &lt;br /&gt;
| Ortsteile          = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Website            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/40/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13/52/19/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Krupka CZ overall view of Bohosudov 049.jpg|mini|Blick über Bohosudov]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bohosudov &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Mariaschein&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Krupka]] in [[Tschechien]]. Er ist vor allem durch die [[Wallfahrtskirche Mariaschein|Wallfahrtskirche der &amp;#039;&amp;#039;Schmerzhaften Mutter Gottes&amp;#039;&amp;#039; in Marienschein]] bekannt, die auch nach dem früheren Ortsnamen als &amp;#039;&amp;#039;Mariaschein&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Bohosudov liegt in [[Nordböhmen]], sieben Kilometer nordöstlich von [[Teplice]] an dessen östlicher Seite. Durch den Ort führt die Landstraße Nr. 253, über die es von [[Dubí]] oder von [[Ústí nad Labem]] erreicht wird. Wanderer aus Richtung [[Fürstenau (Altenberg)|Fürstenau]] können Bohosudov auch mit der Seilbahn von der [[Komáří hůrka]] aus mit einer Abfahrt ins Tal erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Ortes ==&lt;br /&gt;
Mariaschein entwickelte sich schrittweise aus dem &amp;#039;&amp;#039;Dorf Althof&amp;#039;&amp;#039; mit seiner aus dem 13. Jahrhundert stammenden Wasserburg und dem 1446 erwähnten &amp;#039;&amp;#039;Dorf Scheine&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Schein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Scheune&amp;#039;&amp;#039;). Im Jahre 1591 fiel das Dorf Scheine an die [[Chomutov|Komotauer]] [[Jesuiten]], die um 1650 mit dem Bau eines [[Konvent (Kloster)|Konvents]] und einer Wallfahrtskirche begannen, die sie „Mariaschein“ nannten. Dieser Name wurde seit 1670 auch auf die beiden Gemeinden &amp;#039;&amp;#039;Althof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Scheine&amp;#039;&amp;#039; übertragen. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts war Mariaschein eine Gemeinde im [[Gerichtsbezirk Karbitz]] bzw. im [[Bezirk Außig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Beneš-Dekrete]] musste die deutsche Bevölkerung Mariaschein nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verlassen. 1959&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historický lexikon&amp;quot; /&amp;gt; erfolgte die Eingemeindung in die Stadt Krupka. In Bohosudov befindet sich der Sitz der Stadtverwaltung von Krupka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historický lexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Český statistický úřad|titel=Historický lexikon obcí České republiky - 1869-2015|url=https://www.czso.cz/documents/10180/20537734/130084150426.pdf|datum=2015-12-18|zugriff=25. Januar 2016|sprache=cs}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1869 || 1494&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880 || 2446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 2884&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900 || 3752&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 3575&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1921 || 3704&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1930 || 4449&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 2550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961 || 2821&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970 || 2428&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1980 || 3822&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991 || 3321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001 || 3740&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011 || 4014&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Wallfahrt und der Wallfahrtskirche Mariaschein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bohosudov, 2020 (46).jpg|mini|Wallfahrtskirche Mariaschein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nonhardt Consolatrix Afflictorum.jpg|mini|hochkant|Wallfahrtspredigt von [[Franz Sebastian Nonhardt]] SJ 1725&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/1179720 Volltext]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariaschein1a.jpg|mini|hochkant|Wallfahrtsandenken um 1850]]&lt;br /&gt;
Zur Entwicklung der [[Wallfahrt]] berichtet eine der vielen [[Sage]]n, dass die Ordensschwestern, deren Kloster in [[Světec|Schwaz]] von den [[Hussiten]] niedergebrannt wurde, in die Graupener Wälder flohen. Bei der Flucht nahmen sie eine [[Maria (Mutter Jesu)|Marienfigur]] aus Ton mit und versteckten sie in einer Linde. Nach einer anderen Überlieferung sollen hier im Jahre 1424 in den [[Hussitenkriege]]n an die 300 Kämpfer, die vom Schlachtfeld bei [[Ústí nad Labem|Aussig]] geflohen waren, von den Hussiten getötet worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Linde versteckte Marienfigur soll später einem Mädchen in der Not erschienen sein. Daraufhin wurde an dem Platz eine hölzerne [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] gebaut, in der das [[Gnadenbild]] der [[Gedächtnis der Schmerzen Mariens|Schmerzhaften Mutter Gottes]] aufgestellt und die 1443 durch einen Steinbau ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Marienwallfahrt fand bereits 1610 statt. Etwa vierzig Jahre später begannen die Jesuiten mit dem Bau einer Wallfahrtskirche, die in den Jahren 1701–1708 im Auftrag der Grafen [[Kolovrat|Kolowrat]] durch den [[Litoměřice|Leitmeritzer]] Diözesanbaumeister [[Giulio Broggio]] und seinen Sohn [[Octavio Broggio]] barock umgestaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Eingangsportal befindet sich zwischen zwei unterbrochenen Rundbögen eine vergrößerte Darstellung des [[Gnadenbild]]es. In [[Nische]]n rechts und links vom Eingang stehen Statuen der Jesuitenheiligen [[Ignatius von Loyola]] und [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]]. Die Südseite schmücken Statuen der böhmischen Landespatrone [[Wenzel von Böhmen|Wenzel]], [[Ludmilla von Böhmen|Ludmilla]], [[Johann von Nepomuk]] und [[Prokop von Sázava|Prokop]], die Nordseite die Heiligen [[Heilige Anna|Anna]], [[Titus (Bibel)|Titus]], [[Josef von Nazaret|Joseph]] und [[Adalbert von Prag|Adalbert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche auf einem rechteckigen Grundriss mit nur einem [[Kirchenschiff]] und je drei [[Kapelle (Kirchenbau)|Seitenkapellen]]. Sie besitzt eine reiche Innenausstattung:&lt;br /&gt;
* Der [[Hochaltar]] mit [[Baldachin|Säulenbaldachin]] wurde 1704–1714 vom Tiroler Bildhauer Franz Dollinger nach dem Vorbild des Altars im [[Petersdom]] geschaffen. Er soll am Platz der Linde stehen, in der das Gnadenbild gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Die Gemälde der Seitenaltäre stammen von [[Ignaz Raab]] und [[Johann Georg Heinsch]].&lt;br /&gt;
* Die Kanzel mit dem reich geschmückten [[Schalldeckel]] schuf 1719 Franz Dollinger.&lt;br /&gt;
* Die Orgel mit barockem [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] schmücken Figuren der [[Heilige Cäcilia|hl. Cäcilia]] und des Königs [[David]] sowie [[Musizierende Engel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche ist von einem &amp;#039;&amp;#039;Kreuzgang&amp;#039;&amp;#039; mit sieben Kapellen umgeben, der 1584 bis 1590 erbaut wurde. Die Kapellen symbolisieren das [[Gedächtnis der Schmerzen Mariens]] und tragen die Namen der Stifter:&lt;br /&gt;
* Weissagung Simeons bei der Aufopferung im Tempel (Reichstädter oder Herzoglichen Lauenburgische Kapelle)&lt;br /&gt;
* Flucht nach Ägypten (Fürstlich Clary-Aldringensche oder Teplitzer Kapelle)&lt;br /&gt;
* Verlust und das dreitägige Suchen des Knaben Jesus (Leitmeritzer Kapelle)&lt;br /&gt;
* Begegnung auf dem Kreuzwege ([[Bleyleben]]sche Kapelle)&lt;br /&gt;
* Stehen unter dem Kreuz (Kulmer oder Kolowratsche Kapelle)&lt;br /&gt;
* Kreuzabnahme ([[Osek]]er Kapelle)&lt;br /&gt;
* Grablegung ([[Duchcov|Duxer]] oder  [[Waldstein (Adelsgeschlecht)|Waldsteinsche Kapelle]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 37 [[Fresko|Fresken]] des Kreuzgangs stellen die Geschichte des Wallfahrtsortes vor. Insgesamt befanden sich 31 [[Beichtstuhl|Beichtstühle]] im Kreuzgang, über denen in [[Halbrelief]]s Biblische Szenen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Kirche und Kreuzgang wurde die &amp;#039;&amp;#039;Brunnenkapelle&amp;#039;&amp;#039; errichtet, in der die Quelle, der eine heilsame Wirkung zugeschrieben wird, gefasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 wurde neben der Wallfahrtskirche ein [[Bischöfliches Knabenseminar]] errichtet, welches 1882 erweitert wurde. Das Gymnasium wurde 1906 erbaut und erlangte 1922 das Öffentlichkeitsrecht. Bis 1925 wurden hier 652 Priester ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 500-jährigen Bestehen der Wallfahrt im Jahre 1924 erreichte der [[Bistum Leitmeritz|Leitmeritzer]] Bischof [[Josef Gross (Bischof)|Josef Gross]] die Erhebung der Wallfahrtskirche zur [[Basilika minor]] durch Papst [[Pius XI.]] Der Grundriss der Kirche ist der gleiche wie der der Kirche [[Il Gesù]] von [[Giacomo Barozzi da Vignola]] in Rom, der Hauptaltar ist ein Nachbau des Altars im [[Petersdom]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] brach der Wallfahrtsbetrieb ab. Erst 1968 durfte ein Seelsorger die Betreuung der Pfarrei übernehmen. Seit der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] 1989 pilgern wieder jährlich im Juli [[Lausitz]]er [[Sorben]] nach Mariaschein. Außerdem findet seit 1992 jedes Jahr von Dresden aus eine Kinderfußwallfahrt statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bistum-dresden-meissen.de/front_content.php?idcat=1676 |wayback=20130525093606 |text=Informationen zur Kinderfußwallfahrt}} auf der Webseite des Bistums Dresden-Meißen, abgerufen am 26. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl Schneeweiß]] starb 1887 als Jesuiten[[prior]] in Mariaschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konventsgebäude und Gymnasium ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariaschein bei Teplitz, Jesuiten-Kloster 1900.jpg|mini|Jesuiten-Kloster um 1900]]&lt;br /&gt;
Die Konventsgebäude entstanden nach 1668. Neben dem [[Konvent (Kloster)|Konvent]] errichteten die Jesuiten 1679 eine Lateinschule. Im Zuge der [[Josephinische Reformen|Josephinischen Reformen]] wurde der Konvent 1773 aufgelöst und 1779 eine Schule und eine [[Präparandenanstalt|Präparandie]] für Lehramtsanwärter eingerichtet. 1853 wurde das bischöfliche Gymnasium eröffnet. Nach der [[Zerschlagung der Tschechoslowakei]] 1938 diente das Gebäude als Polizeischule. Das Gymnasium wurde 1950 erneut durch den [[Tschechoslowakei|Tschechoslowakischen Staat]] geschlossen. Im selben Jahr wurden die Konventsgebäude zum [[Internierungslager]] für tschechische Jesuiten und Angehörige anderer Orden bestimmt. Einige Jahre später wurden die Gebäude als [[Kaserne]] für die [[Tschechoslowakische Armee]], nach 1968 für die [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Rote Armee]] genutzt, die Mariaschein erst 1991 verließ. 1993 konnte das [[Bistum Leitmeritz]] ein Gymnasium in dem ehemaligen Konventsgebäude, das baulich in einem schlechten Zustand war, eröffnen.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bischöfliches Gymnasium Bohosudov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Laufberger]] (1829–1881), Maler und Radierer&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Habel]] (1874–1953), Musiker, Domkapellmeister am Wiener [[Stephansdom]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Bendel]] (1875–1950), katholischer Theologe, Archivar und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Josef Schneider]] (1879–1954), Literaturhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Reimann (Maler)|Friedrich Reimann]] (1896–1991), Maler&lt;br /&gt;
* [[Hertha Wolf-Beranek]] (1912–1977), Volkskundlerin und Sprachwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
* [[Herta Lindner]] (1920–1943), Widerstandskämpferin und Bergsteigerin&lt;br /&gt;
* [[Peter Fiedler (Theologe)|Peter Fiedler]] (1940–2009), Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Krupka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Bahlcke]], [[Winfried Eberhard]], Miloslav Polívka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 329). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 366–367.&lt;br /&gt;
* Druckschrift: &amp;#039;&amp;#039;Bazilika Panny Marie Bolestné.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Stadt [[Krupka]] 2006.&lt;br /&gt;
* Johannes Schwabstedt: &amp;#039;&amp;#039;Sudetendeutsche Heimat Mittelgebirge, die Geschichte einer deutschen Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Herklotz, Marburg/Lahn 1954.&lt;br /&gt;
* Michael Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Mariaschein – Bohosudov. Ein Wallfahrtsort im Dornröschenschlaf.&amp;#039;&amp;#039; Kirchhof &amp;amp; Franke, Leipzig / Marek, Brno 2005, ISBN 3-933816-34-3 (Leipzig) / ISBN 80-86263-71-1 (Marek).&lt;br /&gt;
* August Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des Ortes Mariaschein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgs-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 52. Jahrgang, 1931, S. 50–63. ([https://www.znkr.cz/de/fotogalerie/obrazek/39233-dsc-6331-jpg/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bohosudov}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.hoffmannfamilie.net/index.php/deutsch/theolarbeiten/85-mariaschein-bohosudov-ein-wallfahrtsort-im-dornroeschenschlaf | titel=Mariaschein - Bohosudov: ein Wallfahrtsort im Dornröschenschlaf | autor=Michael Hoffmann | zugriff=2014-04-13}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.viamariana.com/9-orte/5-bohosudov-mariaschein |text=Detailinformationen mit Photos auf viamariana.com |wayback=20181007010231}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7535429-9|VIAF=151102873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krupka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktgemeinde im Sudetenland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ElbHein</name></author>
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