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	<title>Bohnenland - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:12:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bohnenland&amp;diff=1876169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Ort im Havelland (Mark Brandenburg) umbenannt in Kategorie:Ort im Havelland: laut Zollernalb</title>
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		<updated>2025-11-28T06:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ort_im_Havelland_(Mark_Brandenburg)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Havelland (Mark Brandenburg) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ort im Havelland (Mark Brandenburg)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ort_im_Havelland&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Havelland (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ort im Havelland&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Zollernalb&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Zollernalb (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Zollernalb&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bohnenland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wohnplatz]] der [[brandenburg]]ischen Stadt [[Brandenburg an der Havel]]. Er besteht aus wenigen Gehöften und liegt im Norden des Stadtgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bohnenland befindet sich rund 6 Kilometer nordwestlich des Brandenburger Stadtzentrums, umgeben vom &amp;#039;&amp;#039;Altstädtischen Forst&amp;#039;&amp;#039;. Erreichbar ist es über die westlich verlaufende [[Bundesstraße 102]] (Rathenower Landstraße) und den sogenannten Schafdamm, einen noch teilweise mit [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]]en befestigten Zufahrtsweg über den südlich gelegenen Wohnplatz [[Butterlake]]. Das Gelände westlich des Ortes fällt recht steil zum Ufer des [[Bohnenländer See]]s ab. In der Gemarkung Bohnenland befindet sich das [[Bodendenkmal]] [[Schwedenwälle]] und das [[Naturdenkmal]] [[Bohnenländer Eiche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bohnenland entstand auf der [[Wüstung|wüsten]] Feldmark des Dorfes Görne, Namensgeber des heutigen gleichnamigen Brandenburger Stadtteils [[Görden]]. Die erste Erwähnung des Ortes Bohnenland als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] von Brandenburg erfolgte 1684. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Spinnen (Garn)|Spinner]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;kolonie&amp;lt;/nowiki&amp;gt; südlich des Vorwerks ist ab 1754 belegt, sie wurde auf Veranlassung [[Friedrich II. (Preußen)|König Friedrichs II.]] errichtet. Im Jahre 1860 bestand sie aus neun Wohn- und Wirtschaftsgebäuden. Zu diesem Zeitpunkt gehörten zu Vorwerk und Kolonie Bohnenland 496 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Land. 1872 endete die Existenz des Vorwerks, das in eine Försterei umgewandelt wurde. 1881 wurde Bohnenland, vorher dem [[Landkreis Westhavelland]] zugehörig, in den Stadtkreis Brandenburg eingemeindet und kam dort zum Stadtteil Altstadt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ausgang des 19. Jahrhunderts war Bohnenland ein beliebter Ausflugsort mit einer Gaststätte im nördlichsten Kolonistenhaus. Im Jahr 1906 wurde der [[Bahnhof Bohnenland|Haltepunkt Bohnenland]] an der etwa zwei Kilometer westlich liegenden [[Brandenburgische Städtebahn|Brandenburgischen Städtebahn]] eröffnet. In der Nähe der Haltestelle erbaute sich der Verband Brandenburger Krankenkassen nach den Plänen des Architekten Paul Schulze 1910 ein Walderholungsheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges verschwanden die Substanz der alten Kolonie und des Vorwerks nach und nach. Der kleine [[Friedhof Bohnenland]] am Südrand des Ortes verfügt noch über einige alte Grabsteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marie-Luise Buchinger: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Brandenburg an der Havel. Äußere Stadtteile und eingemeindete Orte.&amp;#039;&amp;#039; (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Band 1.2), Worms, 1995&lt;br /&gt;
* F. Grasow: &amp;#039;&amp;#039;Die ehemaligen Altstädtischen Kämmereivorwerke&amp;#039;&amp;#039;, 1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/27/43/N| EW=12/30/18/E|type=city| region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Havelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1684]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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