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	<title>Bohlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bohlingen&amp;diff=887273&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brighida: /* Ortsvorsteher */ Link</title>
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		<updated>2026-01-25T20:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsvorsteher: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Bohlingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Singen (Hohentwiel)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen = DEU Bohlingen COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Bohlingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47/43/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8/53/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe = 412&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche = &lt;br /&gt;
| Einwohner = 1957&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 78224&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2 = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 07731&lt;br /&gt;
| Vorwahl2 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bohlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] mit 1957 Einwohnern (Stand: 31.&amp;amp;nbsp;Dez. 2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;[https://www.singen.de/informieren/unsere_stadt/singen_in_zahlen Einwohner Singen Statistiken]&amp;lt;/ref&amp;gt;) von [[Singen (Hohentwiel)]] im [[Landkreis Konstanz]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Bohlingen liegt im südlichen [[Hegau]], in dem Bohlinger Gletscherzungenbecken zwischen dem [[Schiener Berg]] ({{Höhe|715.6|DE-NHN|link=true}}) im Süden und dem [[Galgenberg (Bohlingen)|Galgenberg]] ({{Höhe|500.9}}) im Norden. In dem mit eiszeitlichen Sedimenten verfüllten Becken fließt die [[Radolfzeller Aach]] &amp;#039;&amp;#039;(Aach)&amp;#039;&amp;#039;, ohne an der Ausbildung des Beckens oder des Tales wesentlich beteiligt gewesen zu sein. Der Schiener Berg erhebt sich etwa {{Höhe|315}} über das Tal der Aach, die in Bohlingen (ca.&amp;amp;nbsp;400 bis {{Höhe|435}}) die 400-m-[[Höhenlinie]] unterschreitet; auf einem Sporn vom steilen Nordhang des Schiener Bergs befindet sich bei [[Schienen]] die [[Ruine Schrotzburg]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|691}}). Der Galgenberg erhebt sich etwa {{Höhe|100}} über das Tal der Aach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bohlingen - vom Aussichtsturm Galgenberg.JPG|mini|hochkant 2.0|Blick auf Bohlingen auf einem der fünf auf der Galgenberg-Aussichtsplattform befindlichen Schaubilder]]&lt;br /&gt;
Im Nordosten hat die Gemarkung Anteil an der Verlandungsebene des [[Zeller See (Bodensee)|Zeller Sees]], die sich mit etwa {{Höhe|398}} Höhe rund drei Meter über dem Mittelwasserstand vom nahen [[Untersee (Bodensee)|Untersee]] ({{Höhe|395.11}}) des [[Bodensee]]s erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bohlingen wird zur Untersee-Halbinsel [[Höri (Bodensee)|Höri]] gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Hirt: [http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/In-Bohlingen-faengt-die-Hoeri-an;art372458,2197093 &amp;#039;&amp;#039;In Bohlingen fängt die Höri an&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]].&amp;#039;&amp;#039; 7. September 2006. Abgerufen am 16. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende Gemeinden und Singener Ortsteile grenzen an Bohlingen: [[Überlingen am Ried]], [[Moos (am Bodensee)|Moos]], [[Öhningen]], [[Rielasingen-Worblingen]], die alle im [[Landkreis Konstanz]] liegen, und [[Hemishofen]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf Gemarkung Bohlingen konnten im Bereich des Neubaugebiets „Hinter Hof III“ zahlreiche Siedlungsbefunde der [[Bronzezeit]] dokumentiert werden. Zudem ist ein [[Villa rustica|römischer Gutshof]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hald: &amp;#039;&amp;#039;Von der Steinzeit bis zu den Alamannen – archäologische Funde in Radolfzell und den Ortsteilen&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadt Radolfzell am Bodensee, Abteilung Stadtgeschichte (Hildegard Bibby, Katharina Maier) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.yumpu.com/de/document/view/57951434/9783797707239-lp/13 Radolfzell am Bodensee – Die Chronik]&amp;#039;&amp;#039;. Stadler, Konstanz 2017, ISBN 978-3-7977-0723-9. S.&amp;amp;nbsp;12–26.&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine frühe [[Alamannen|alamannische]] Siedlung&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Gutekunst et al.: &amp;#039;&amp;#039;Eine frühe alamannische Siedlung bei Singen-Bohlingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2016&amp;#039;&amp;#039;, 2017, S.&amp;amp;nbsp;227–232.&amp;lt;/ref&amp;gt; nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bohlingen wurde erstmals im [[Frühmittelalter]] urkundlich erwähnt (773 als &amp;#039;&amp;#039;Wobolginga&amp;#039;&amp;#039;). Siedlungsspuren aus dieser Zeit konnten im heutigen Neubaugebiet „Hinter Hof III“ nachgewiesen werden. Besitzungen ([[Kehlhof (Gebäude)|Kelnhof]]) hatte unter anderem das [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]]. Später gehörte es dem [[Bistum Konstanz|Bischof von Konstanz]], der es durch [[Ministeriale]]n verwalten ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Derschka]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ministerialen des Hochstiftes Konstanz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Arbeitskreis für Mittelalterliche Geschichte: Vorträge und Forschungen&amp;#039;&amp;#039;; Sonderband 45). Thorbecke, Stuttgart 1999, ISBN 3-7995-6755-0, S. 29–32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später bestand eine eigene Herrschaft Bohlingen, die ab 1416 als [[Habsburgermonarchie|österreichisches]] [[Lehnswesen|Lehen]] in den Händen der Herren von [[Homburg (Stahringen)|Homburg]] war. 1456 gelangte die Herrschaft an das [[Kloster Salem]], 1469 an die [[Grafen von Sulz]] und 1497 an den Konstanzer Bischof. Die [[Hochgerichtsbarkeit]] lag ab dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bei der [[Landgrafschaft Nellenburg]]. Bohlingen war ab 1686 Sitz eines [[Amt (Verwaltungsgliederung)|Amtes]]. 1803 kam Bohlingen an [[Baden (Land)|Baden]] und war zunächst Sitz eines [[Bezirksamt]]es, das 1810 aufgelöst wurde. Dann gehörte der Ort zum [[Bezirksamt Radolfzell]]. Bei dessen Auflösung 1872 kam Bohlingen zum [[Bezirksamt Konstanz]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 wurde Bohlingen in die Stadt Singen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=519}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Einwohnerentwicklung von Bohlingen seit 2002 bis heute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 2002 || 2003 || 2004 || 2005 || 2006 || 2007 || 2008 || 2009 || 2010 || 2011 || 2012 || 2013 || 2014 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Einwohnerzahl (am 31. Dez.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;/&amp;gt; || 1869 || 1842 || 1843 || 1811 || 1819 || 1818 || 1789 || 1812 || 1790 || 1800 || 1778 || 1815 || 1818&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Änderung zum Vorjahr || k.&amp;amp;nbsp;A. || −27 || 1 || −32 || 8 || −1 || −29 || 23 || −22 || 10 || −22 || 37 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Änderung in % || k.&amp;amp;nbsp;A. || −1,44 || 0,05 || −1,74 || 0,44 || −0,05 || −1,60 || 1,29 || −1,21 || 0,56 || −1,22 || 2,08 || 0,17&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher#Baden-Württemberg|Ortsvorsteher]] von Bohlingen ist Stefan Dunaiski (Stand 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Bohlingen zeigt in Silber ein rotes Kreuz, belegt mit einem silbernen Herzschild, darin ein blauer Wellenschrägbalken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Blattform (Bohlingen)-02.jpg|mini|hochkant|Die „Blattform“ auf dem Galgenberg]]&lt;br /&gt;
Auf Bohlinger Gemarkung finden sich sieben Schlösser und Burgen zumindest in Resten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das denkmalgeschützte [[Schloss Bohlingen]] ist ein barocker Profanbau in der „Schloßstraße“ gegenüber dem Rathaus und der &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Pankratius&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Bohlingen]] befindet sich auf einem Plateau in Spornlage im Norden Bohlingens „Am runden Turm“ bei der jetzigen Pfarrkirche. Der Hocheinstieg des Runden Turmes klassifiziert die Bewohner des [[Wohnturm]]s als eine adlige Familie.&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Kastenbühl]] ({{Höhe|587.4}}) befindet sich südsüdwestlich von Bohlingen auf einem Nordsporn des Schiener Berges ({{Höhe|715.6}}).&lt;br /&gt;
* Die 1455 erwähnte [[Frankenburg (Hegau)|Frankenburg]], eine [[Turmburg]], befindet sich südöstlich von Bohlingen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren können auf Singens Stadtteil Bohlingen der &amp;#039;&amp;#039;Burgstall&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Jagdschloss&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Wittenspurg&amp;#039;&amp;#039; genannt werden. Durch Zufall stieß der Historiker [[Michael Losse]] bei seinen Forschungen am Schiener Berg auf [[Ringwall|Ringwälle]], die klare Indizien auf eine weitere bisher namenlose Burgstelle geben.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Tesche: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Bohlingen-hat-nun-eine-Fuchsburg%3Bart372458,211956 Bohlingen hat nun eine Fuchsburg].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier.&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Januar 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2010 wurde auf dem Bohlinger Galgenberg die 7,60&amp;amp;nbsp;m hohe Aussichtsplattform &amp;#039;&amp;#039;Blattform&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht. Sie ermöglicht eine 360°-Aussicht zum Schiener Berg, in den Hegau und über den Untersee; bei guter Sicht bis zu den [[Allgäuer Alpen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Hirt: [http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Eine-ganz-neue-Perspektive;art372458,4275054 &amp;#039;&amp;#039;Eine ganz neue Perspektive&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]].&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Mai 2010. Abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Simon Weber]] (1866–1929), römisch-katholischer Theologe, Hochschullehrer und Domkapitular in Freiburg.&lt;br /&gt;
* [[Simon Hirt]] (1890–1958), römisch-katholischer Theologe, Generalvikar des Erzbistums Freiburg und Ehrenbürger Bohlingens.&lt;br /&gt;
* [[Karl Gnädinger]] (1905–1995), Weihbischof im [[Erzbistum Freiburg]] und Ehrenbürger Bohlingens.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Riedlinger]] (1923–2007), katholischer Theologe und langjähriger Professor für Dogmatik an der theologischen Fakultät der Universität Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claudia Theune-Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Bohlingen und die frühmittelalterliche Besiedlung im westlichen Hegau&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 1991.&lt;br /&gt;
* Herbert Berner (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte von Bohlingen&amp;#039;&amp;#039;, Singen 1973.&lt;br /&gt;
* Heinrich Weißmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Dorfes und der ehemaligen Herrschaft Bohlingen im Hegau&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg im Breisgau 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.in-singen.de/index.php?a=D6BAEEE0CBF3BD29EDCB13680ADFC655&amp;amp;d=531 Darstellung des Ortsteils Bohlingen auf der Internetpräsenz der Stadt Singen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Singen (Hohentwiel)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4340592-7}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Singen (Hohentwiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 773]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hegau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brighida</name></author>
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