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	<title>Bogoriasee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bogoriasee&amp;diff=707700&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kiwi4all: /* Umwelt */ Memento durch aktuellenLink ersetzt, ArchivBot Vorlage entfernt</title>
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		<updated>2026-02-12T15:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Umwelt: &lt;/span&gt; Memento durch aktuellenLink ersetzt, ArchivBot Vorlage entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Bogoriasee&lt;br /&gt;
|BILD = Lake Bogoria WW satellite image.png &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Satellitenaufnahme des Bogoriasee&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Ostafrika]],&amp;lt;br /&amp;gt;{{KEN}}&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 0.25904&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 36.10131&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = KE-01&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE=17.7&lt;br /&gt;
|SEEBREITE=3.6&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 34&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 9&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 5&lt;br /&gt;
|VOLUMEN=180000000&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Waseges (Sandai), Emsos, [[Thermalquelle]]n&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = keiner&lt;br /&gt;
|HÖHE = 970&lt;br /&gt;
|UFERORT =&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET=700&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = [[Natronsee]], [[Meromiktisches Gewässer|Meromiktischer&amp;amp;nbsp;See]], [[Flamingo]]s&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bogoriasee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lake Bogoria&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Lake [[Hannington]]&amp;#039;&amp;#039;) ist ein stark alkalischer [[Natronsee]] im östlichen Arm des [[Ostafrikanischer Graben|Ostafrikanischen Grabens]]. Der See hat eine Länge von 17,3&amp;amp;nbsp;km und eine maximale Breite von 3,8&amp;amp;nbsp;km. Die Wassertemperatur beträgt stellenweise bis zu 70&amp;amp;nbsp;°C. Der See ist bekannt durch seinen Vogelreichtum, seine zahlreichen [[Geysir]]e und [[Thermalquelle]]n. Diese befinden sich vor allem am Westufer. Der See ist [[Meromiktisches Gewässer|meromiktisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See gehört seit 2011 als Teil des „[[Kenianisches Seensystem|Kenianischen Seensystems]] im [[Great Rift Valley]]“ zum [[UNESCO]]-[[Weltnaturerbe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Weblink Welterbe |Nummer=1060}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lake bogoria.jpg|mini|links|Bogoriasee]]&lt;br /&gt;
Der See liegt im östlichen Teil des [[Ostafrikanischer Graben|Ostafrikanischen Grabenbruchs]] (&amp;#039;&amp;#039;Great Rift Valley&amp;#039;&amp;#039;). Er liegt gemeinsam mit dem nördlicher gelegenen [[Baringosee]] im Baringo-Bogoria-Becken. Der Bogoriasee liegt in einem [[Graben (Geologie)|Halbgraben]], der im Osten von einer [[Abschiebung (Geologie)|Abschiebung]] und der damit verbundenen morphologischen Bruchstufe (&amp;#039;&amp;#039;Siracho Escarpment&amp;#039;&amp;#039;) begrenzt wird. Das Einzugsgebiet des Sees hat eine Größe von 700 Quadratkilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See liegt im [[Baringo County]] in [[Kenia]], 181&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich der Hauptstadt [[Nairobi]]. Er befindet sich im Nationalpark [[Bogoria National Reserve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Der Bogoriasee ist das Ziel zahlreicher Ausflügler, nicht zuletzt wegen der vielfältigen Flora und Fauna. Zur Tierwelt am See gehören [[Zebra]]s, [[Gazellen]], [[Schwarzfersenantilope|Impala]]s, [[Dikdik]]s und [[Strepsiceros|Kudus]]. Der See ist die Heimat zahlreicher [[Flamingo]]s, [[Schreiseeadler]] und [[Pelikane]]. Die Hauptnahrungsquelle der Flamingos sind die [[Cyanobakterien]] &amp;#039;&amp;#039;[[Spirulina|Spirulina platensis]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1999 fielen im Bogoriasee etwa 30.000 Flamingos [[Anatoxin A|Anatoxin&amp;amp;nbsp;A]] zum Opfer. Das Toxin wurde im Mageninhalt verendeter Tiere und in deren Exkrementen gefunden. Bis heute sorgen die dort vorkommenden Anatoxin-A-produzierenden Cyanobakterien für ein alljährliches Massensterben unter den Flamingos, die sich von nichttoxischen Cyanobakterien, meist &amp;#039;&amp;#039;Spirulina&amp;#039;&amp;#039; ernähren. Die verursachenden Organismen treten natürlicherweise im Wasser des Sees und insbesondere in Mikrobenmatten in geringem Maß auf, die um die Thermalquellen im Seebett wachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PMID19719674&amp;quot;&amp;gt;L. Krienitz, A. Ballot, K. Kotut, C. Wiegand, S. Pütz, J. S. Metcalf, G. A. Codd, S. Pflugmacher: &amp;#039;&amp;#039;Contribution of hot spring cyanobacteria to the mysterious deaths of Lesser Flamingos at Lake Bogoria, Kenya.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FEMS microbiology ecology.&amp;#039;&amp;#039; Band 43, Nummer 2, März 2003, S.&amp;amp;nbsp;141–148, {{DOI|10.1111/j.1574-6941.2003.tb01053.x}}, PMID 19719674.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
Neuere Studien zeigen einen starken Zuwachs in der Fläche der Seen im kenianischen Rift. Auch der Bogoriasee ist davon betroffen. Ausgehend von einer „normalen“ Fläche von 34&amp;amp;nbsp;km², hat der See sich in den letzten Jahrzehnten bis zum Jahr 2020 auf eine Fläche von 43&amp;amp;nbsp;km² ausgedehnt. Dies hat weitreichende Folgen für die sozioökonomische Infrastruktur, da Siedlungen sowie Straßen zunehmend überflutet werden. Ebenso werden dadurch die aquatischen, aber auch die terrestrischen Ökosysteme beeinflusst. Es werden mehrere Ursachen dafür verantwortlich gemacht. Ein großer Teil dieses Effektes wird dem Klimawandel zugeschrieben. Es werden in den Einzugsgebieten der Seen deutlich höhere Niederschlagsmengen verzeichnet. Dazu kommt die Erosion durch veränderte Landnutzung, die die Becken der Seen mit Sediment anfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://ir-library.ku.ac.ke/server/api/core/bitstreams/39e5108b-cc2f-4325-b907-7670a3a174c6/content |titel=Rising Water Levels in Kenya’s Rift Valley Lakes,Turkwel Gorge Dam and Lake Victoria |abruf=2026-02-12 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lake Bogoria}}&lt;br /&gt;
* [http://www.worldlakes.org/lakedetails.asp?lakeid=8557 LakeNet: Informationen zum Bogoriasee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Kenia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baringo County]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Kenia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kiwi4all</name></author>
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