<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bogislaw_X.</id>
	<title>Bogislaw X. - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bogislaw_X."/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bogislaw_X.&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T05:01:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bogislaw_X.&amp;diff=150911&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Agnete am 1. Juli 2024 um 20:35 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bogislaw_X.&amp;diff=150911&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-07-01T20:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bogislaw X von Pommern.JPG|mini|Herzog Bogislaw X. (der Große) von Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BogislawX.Margareta.Anna.JPG|mini|Bogislaw X. mit seinen beiden Gemahlinnen, aus dem Stammbaum der Greifen von Cornelius Krommeny, 1598.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BogislawX.Siegel.JPG|mini|Secretsiegel von Herzog Bogislaw X. 1508 – Umzeichnung von [[Theodor Pyl (Historiker)|Theodor Pyl.]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bogislaw X. (Pommern) in Stolp.JPG|mini|Denkmal von Bogislaw X. vor dem Schloss in [[Stolp]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bogislaw X.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;der Große&amp;#039;&amp;#039;, (* 28. Mai, 29. Mai oder 3. Juni [[1454]] in [[Darłowo|Rügenwalde]]; † [[5. Oktober]] [[1523]] in [[Stettin]]) war ein [[Herzog]] von [[Pommern]] aus dem [[Greifen]]haus. Unter seiner Regierung war seit 1478 ganz Pommern wieder unter einem Herrscher vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war Herzog [[Erich II. (Pommern)|Erich II.]] von [[Pommern-Wolgast]], seine Mutter [[Sophia von Pommern († 1497)|Sophia]] die Tochter von Herzog [[Bogislaw IX.]] von Pommern-Wolgast-Stolp. Bogislaw folgte seinem Vater 1474 in der Regierung. Nach dem Tod seines Onkels, [[Wartislaw X.]], fiel ihm 1478 auch dessen Herrschaftsbereich zu. Zum ersten Mal seit 200 Jahren war nun Pommern wieder unter einem Herrscher vereint, da bereits zuvor die Wolgaster Herzöge Wartislaw X. und Erich II. die Erbfolge der 1464 mit [[Otto III. (Pommern)|Otto III.]] erloschenen Stettiner Linie gegen brandenburgische Ansprüche hatten behaupten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis zu [[Mark Brandenburg|Brandenburg]], das die [[Lehnswesen|Lehnsherrschaft]] über Pommern beanspruchte, blieb zeit seines Lebens das wichtigste außenpolitische Problem für Bogislaw X. Anfangs verweigerte er die [[Lehnshuldigung]], wofür er bei König [[Kasimir IV. Jagiełło|Kasimir IV.]] von Polen Unterstützung fand. Dann heiratete er 1477 [[Margarete von Brandenburg (1449/50–1489)|Margareta von Brandenburg]], die Tochter des Kurfürsten von Brandenburg, und nahm 1479 schließlich Pommern-Stettin wie auch Pommern-Wolgast von Brandenburg zu Lehen. 1493 konnte Bogislaw mit dem [[Vertrag von Pyritz]] die Lehnshoheit Brandenburgs abmildern. Ihm und seinen Nachkommen wurde die Lehnshuldigung erlassen. Im Gegenzug musste er den in Brandenburg regierenden [[Hohenzollern]] die Erbfolge für den Fall, dass das pommersche Herzogshaus ausstirbt, gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Heiratspolitik verband Bogislaw die [[Greifen]]dynastie mit den bedeutendsten Fürstenhäusern im norddeutschen Raum und mit dem dänischen Königshaus. Gute Beziehungen hatte er auch zu Herzog [[Georg der Bärtige|Georg von Sachsen]], der Taufpate seines ältesten Sohnes [[Georg I. (Pommern)|Georg]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1492 war er am [[Sternberger Hostienschänderprozess]] beteiligt, in dessen Ergebnis 27 Juden auf dem [[Scheiterhaufen]] verbrannt wurden und alle übrigen [[Mecklenburg]] verlassen mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Honemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Sternberger Hostienschändung und ihre Quellen.&amp;#039;&amp;#039; 2008, unter Bezug auf den 1–Blattdruck von Simon Koch: &amp;#039;&amp;#039;Van der mishandelinge des hilligen Sacraments der bößen ioden to den Sternberge.&amp;#039;&amp;#039; Magdeburg, 1492.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wie die Mecklenburger Herzöge vertrieb auch Bogislaw X. die ansässigen [[Schutzjuden]] aus seinem Territorium.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Backhaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Hostienschändungsprozesse von Sternberg.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 10 unter Bezug auf: Ulrich Grotefend: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und rechtliche Stellung der Juden in Pommern von den Anfängen bis zum Tode Friedrich des Großen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Marburg 1931, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1496 reiste Bogislaw nach [[Innsbruck]] zu König [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]], der zu einem [[Römerzug]] geladen hatte. Da dieser nicht stattfand, reiste der Herzog stattdessen über [[Venedig]] und [[Padua]] nach [[Jerusalem]]. Dort wurde er 1496 zum [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritter vom Heiligen Grab]] geschlagen.&amp;lt;REF&amp;gt;Matthäus von Pappenheim: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Truchsessen von Waldburg&amp;#039;&amp;#039;, Mayer 1777, Seite 169&amp;lt;/REF&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Valmar Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Ritterorden vom Hl. Grabe von den Kreuzzügen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; J. P. Bachem, Köln 1952, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Rückreise übertrug ihm der Papst in Rom das Besetzungsrecht für das pommersche [[Bistum Cammin]] sowie für weitere bedeutende Pfründen in Pommern. Im April 1498 kehrte Bogislaw nach Stettin zurück. Aus Italien brachte er die Juristen [[Petrus von Ravenna]], der für einige Jahre Professor an der [[Universität Greifswald]] wurde, und [[Johannes von Kitscher]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Heimat setzte Bogislaw die Modernisierung der Landesverwaltung fort. An die Stelle quasi erblicher Vogteien traten allein dem Herzog verpflichtete Beamte, von denen viele auch über eine Universitätsausbildung verfügten. Im Jahr 1489 wurde eine neue Münzordnung erlassen. 1492 erließ er in [[Ueckermünde]]  eine Holzordnung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pommersches Archiv der Wissenschaften und des guten Geschmacks&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von J. Ph. A. Hahn und G. F. Pauli. Band 3, Stettin und Anklam 1784, S. 259–265, [https://books.google.de/books?id=zaMpAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA1-PT5&amp;amp;hl=de online].&amp;lt;/ref&amp;gt; In seine Regierungszeit fällt auch die Einführung des römischen Rechts, von dem u.&amp;amp;nbsp;a. das langobardische [[Lehnsrecht]] ein Bestandteil war. Dieses verlangte Schriftlichkeit und so verwundert es nicht, dass die meisten ältesten Lehnbriefe des pommerschen Adels aus der Regierungszeit Bogislaws X. stammen. Die Macht der Städte versuchte der Herzog ebenfalls zu brechen, war hier aber insbesondere bei dem fast eigenständigen [[Stralsund]], der größten Stadt Pommerns bis ins 18. Jahrhundert, weniger erfolgreich. Die alten Herzogsburgen in [[Wolgast]] und [[Stettin]] ließ der Herzog zu Residenzen ausbauen, die seinen Ansprüchen an eine glanzvolle Hofhaltung im Stil der beginnenden [[Renaissance]] in Deutschland entsprachen. In Wolgast entstand damit im Laufe der nächsten Jahrzehnte ein [[Schloss Wolgast|Stadtschloss]], das bis 1625 als Hauptresidenz der Wolgaster Herzöge fungierte, später jedoch bis etwa 1820 vollständig zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bogislaw beauftragte 1517 [[Johannes Bugenhagen]], der damals im [[Kloster Belbuck]] tätig war und später der bedeutendste Reformator Pommerns wurde, mit der Zusammenstellung einer pommerschen Landesgeschichte. Diese veröffentlichte Bugenhagen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Pomerania&amp;#039;&amp;#039; 1518 in lateinischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die letzten Lebensjahre des Herzogs wissen die Chronisten wenig Gutes zu berichten. Er soll ein ausschweifendes Leben geführt und die Regierungsgeschäfte vernachlässigt haben. Die Anerkennung Pommerns als Reichsfürstentum durch Ausstellung eines kaiserlichen Lehnbriefes auf dem [[Reichstag zu Worms (1521)]] erwirkte er noch persönlich, war auch nochmals zwei Jahre später auf dem Nürnberger Reichstag anwesend, um die Rechte Pommerns gegen die brandenburgischen Ansprüche zu verteidigen; hier begleitete ihn der [[Stralsund]]er Bürgermeister [[Nikolaus Smiterlow]]. Auch die Anfänge der [[Reformation]] in Pommern erlebte er noch, blieb aber in dieser Hinsicht untätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bogislaw X. verstarb am 5. Oktober 1523 in Stettin, wo er in der [[Ottenkirche]] beigesetzt wurde. In die Regierung folgten ihm seine Söhne [[Georg I. (Pommern)|Georg I.]] und [[Barnim IX.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Bereits 1464 wurde Bogislaw mit Anna, Tochter von Herzog [[Heinrich IV. (Mecklenburg)|Heinrich IV.]] von Mecklenburg, verlobt, die jedoch im selben Jahr starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Bogislaw X. heiratete am 21. September 1477 [[Margarete von Brandenburg (1449/50–1489)|Margareta von Brandenburg]], die Tochter des Kurfürsten [[Friedrich II. (Brandenburg)|Friedrich II.]] von Brandenburg. Margarete starb im Jahre 1489; die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner zweiten Gemahlin, [[Anna Jagiellonica (1476–1503)|Anna von Polen]] (* 1476; † 1503), der Tochter König [[Kasimir IV. Jagiełło|Kasimirs IV.]], die er am 2. Februar&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Rosenow]]: &amp;#039;&amp;#039;Herzogsschloß und Fürstengruft – Rügenwalder Bau- und Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;. Rügenwalde 1925, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;  1491 in Stettin heiratete, als sie erst 14 Jahre alt war, hatte er acht Kinder:&lt;br /&gt;
* Anna (* 1492; † 1550), sie heiratete im Juni 1515 Herzog [[Georg I. (Brieg)|Georg I.]] von Liegnitz und Brieg&lt;br /&gt;
* [[Georg I. (Pommern)|Georg I.]] (* 1493; † 1531)&lt;br /&gt;
* Kasimir (* 1494; † 1518)&lt;br /&gt;
* Elisabeth († vor 1518)&lt;br /&gt;
* Barnim (* vor 1501; † vor 1501)&lt;br /&gt;
* [[Sophia von Pommern († 1568)|Sophia]] (* 1498; † 1568), Gemahlin von [[Friedrich I. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich I.]] von Dänemark, ab 1525 Königin von Dänemark&lt;br /&gt;
* [[Barnim IX.]] (* 1501; † 1573)&lt;br /&gt;
* Otto (* vor 1503; † vor 1518)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner hatte Bogislaw einen unehelichen Sohn [[Christoph von Pommern|Christoph]] (* um 1480; † unbekannt), der geistliche Ämter bekleidete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagenhafte Erzählungen ==&lt;br /&gt;
Um Leben und Taten Bogislaws X. haben sich zahlreiche sagenhafte Erzählungen entwickelt, beginnend mit dem Geschichtsschreiber [[Thomas Kantzow]] (* 1505; † 1542), der sie als Tatsachen berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage. Verlag Friedrich Andreas Perthes, Gotha 1919, S. 224. (Nachdruck: Augsburg 1992, ISBN 3-89350-112-6)&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu gehört die Sage von dem Bauern [[Hans Lange (Sagengestalt)|Hans Lange]], der sich um den angeblich von seiner Mutter vernachlässigten jungen Fürsten gekümmert habe. Vor allem die Fahrt Bogislaws ins Heilige Land gab Anlass zu sagenhaften Erzählungen, bis hin zu angeblichen Heldentaten des Herzogs bei einem Angriff türkischer Piraten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage. Verlag Friedrich Andreas Perthes, Gotha 1919, S. 248. (Nachdruck: Augsburg 1992, ISBN 3-89350-112-6)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stammliste der Greifen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Herzöge von Pommern]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Pommerns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heidelore Böcker]]: &amp;#039;&amp;#039;Bogislaw X. Herzog von Pommern (1454–1523).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Eberhard Holtz]], [[Wolfgang Huschner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Fürsten des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Edition Leipzig, Leipzig 1995, ISBN 3-361-00437-3, S. 383–408.&lt;br /&gt;
* Heidelore Böcker: &amp;#039;&amp;#039;Bogislaw X. (1454–1523)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]], [[Nils Jörn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Pommern,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3. Böhlau, Wien, Köln, Weimar 2019 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern Forschungen zur Pommerschen Geschichte; 48,3), ISBN 978-3-412-50072-6, S. 55–73.&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|48|55|Bogislav X.|[[Gottfried von Bülow]]|ADB:Bogislaw X.}}&lt;br /&gt;
* [[Robert Klempin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Diplomatische Beiträge zur Geschichte Pommerns aus der Zeit Bogislafs X. Mit einem Faksimile der Handschrift des Herzogs&amp;#039;&amp;#039;. Bath, Berlin 1859, S. 1  ([https://books.google.de/books?id=MdwAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1 Google Books]). &lt;br /&gt;
* [[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Bogislaw X. und Köslin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Monatsblätter&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Pommerschen Gesellschaft für Geschichte und Altertumskunde, Jahrgang 22, Stettin 1908, Nr. 4, S. 50–43  ([https://www.google.de/books?id=UBMSAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA50 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Karl-Otto Konow: &amp;#039;&amp;#039;Bogislaw-Studien. Beiträge zur Geschichte Herzog Bogislaws X. von Pommern um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Siegen 2003, ISBN 3-936355-36-3.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|417|418|Bogislaw X|[[Roderich Schmidt]]|119399679}}&lt;br /&gt;
* {{LexMA|2|326|328|Bogislaw X|Roderich Schmidt}}&lt;br /&gt;
* [[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie des pommerschen Herzogshauses.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen der landesgeschichtlichen Forschungsstelle für Pommern, Reihe 1, Bd. 5. Leon Saunier, Stettin 1937, S. 105–107.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Boguslaus X, Duke of Pomerania|Bogislaw X. von Pommern}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119399679|NAME=Bogislaw X.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119399679|LCCN=n/81/3889|VIAF=47570608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bogislaw 10 #Pommern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Greifen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1454]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1523]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bogislaw X.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bogislav X.; Bogislaw der Große&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Herzog von Pommern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Mai 1454 oder 29. Mai 1454 oder 3. Juni 1454&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darłowo|Rügenwalde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Oktober 1523&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
	</entry>
</feed>