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	<title>Bogislav von Selchow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2024-04-05T08:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bogislav von Selchow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]] [[1877]] in [[Koszalin|Köslin]]; † [[6. Februar]] [[1943]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]] und Anführer des &amp;#039;&amp;#039;Studentenkorps Marburg&amp;#039;&amp;#039;, eines [[Zeitfreiwilligenverband]]es der Reichswehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Bogislav von Selchow war ein Enkel von [[Werner von Selchow]] und der einzige Sohn des preußischen Offiziers Friedrich Wilhelm Otto [[Selchow (Adelsgeschlecht)|von Selchow]] und dessen Frau Hedwig Johanna Wilhelmine, geb. Kratz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{JahrbDtAdel |Lemma=Friedrich Wilhelm Otto Konstantin [von Selchow] |Band=3 |Seite=477 |SeiteBis=478}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine 1885 geborene Schwester [[Anni von Gottberg|Anna Klementine Elsbeth Hedwig (Anni)]] engagierte sich später in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] in der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] in Potsdam.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Toussaint: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin für Potsdam das rote Tuch. Anni von Gottberg und die Bekennende Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelmshorst 2011.&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jeanette Toussaint |url=https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/anni-von-gottberg/ |titel=Anni von Gottberg |werk=[[FemBio]] |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit fast 10 Jahren kam Selchow Ostern 1887 in die [[Jahrgangsstufe|Quinta]] des Königlichen [[Gymnasium]]s in Köslin. 1895 wechselte er als Unterprimaner an das Kaiserin-Augusta-Gymnasium (heute Ludwig-Cauer-Grundschule) in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marine ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am 16. März 1897 trat Selchow in die [[Kaiserliche Marine]] ein und wurde zum Offizier ausgebildet. Er war an zahlreichen Seefahrten beteiligt (unter anderem an Bord der &amp;#039;&amp;#039;[[Hertha (Schiff, 1898)|Hertha]]&amp;#039;&amp;#039;). Am 6. September 1902 war er an Bord der &amp;#039;&amp;#039;[[Panther (Schiff, 1902)|Panther]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Gonaïves]], [[Haiti]], an der Versenkung des haitianischen Kanonenboots &amp;#039;&amp;#039;[[Crête-à-Pierrot]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt ([[Markomannia-Zwischenfall]]). Er nahm aktiv am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil: Am 1. April 1913 ging er als [[Erster Offizier (Deutsche Marine)|Erster Offizier]] auf das Seekadetten- und Schiffsjungen-[[Schulschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Victoria Louise]]&amp;#039;&amp;#039;, zum Kriegsbeginn auf Feindfahrt gegen [[Russisches Kaiserreich|Russland]], ohne jedoch mit dem Feind in Berührung zu kommen. 1914 wurde er zum [[Korvettenkapitän]] ernannt. Sein Vater fiel als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]] in den Anfangstagen des Krieges und wurde am 27. Oktober 1914 auf dem [[Invalidenfriedhof]] in Berlin begraben. Im November 1914 wurde Selchow auf eigenen Wunsch als Bataillonskommandeur nach [[Flandern]] versetzt. Vom 1. August 1917 bis November 1918 arbeitete er bei der [[Admiralität]] in Berlin, ab Dezember 1918 in der Presseabteilung des [[Reichsmarineamt]]s. 1919 wurde er als [[Fregattenkapitän]] verabschiedet und schied aus der Marine aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und Führung eines Studentenkorps ===&lt;br /&gt;
Nach der Verabschiedung aus der [[Reichswehr]] begann Selchow 1919 mit einem [[Geschichtsstudium|Studium der Geschichte]] in [[Marburg]]. Auf Befehl der Reichswehr-[[Brigade]] in Kassel wurde im September 1919 Selchow die Bildung einer Freiwilligen-Formation angetragen. In Marburg gründete er das „Studentenkorps Marburg“ (StuKoMa), ein [[Zeitfreiwilligenverband|Zeitfreiwilligen-Verband]] der Reichswehr. Bogislav von Selchow, [[Fregattenkapitän]] a.&amp;amp;nbsp;D. hatte den Befehl über das StuKoMa.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Krüger und Anne Christine Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Mechterstädt-25.3.1920: Skandal und Krise in der Frühphase der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Münster: LIT Verlag 1997, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Studentenkorps wurde von der Kasseler Brigade der Reichswehr ausgerüstet und war auch dieser angegliedert. Das [[Bataillon]] bestand aus sechs [[Kompanie (Militär)|Kompanien]], jede dieser Kompanien wurde von Studenten bestimmter [[Studentenverbindung]]s-Arten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor dem [[Kapp-Putsch]] teilte Selchow sein Studentenkorps dazu ein, öffentliche Gelder für die Putschisten zu beschlagnahmen und in Marburg jüdische Banken zu besetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Irmtrud Wojak und Peter Hayes: &amp;#039;&amp;#039;«Arisierung» im Nationalsozialismus: Volksgemeinschaft, Raub und Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag 2000, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich war Selchow in Westdeutschland Anführer der [[Georg Escherich#Die „Organisation Escherich (Orgesch)“|Organisation Escherich (Orgesch)]], einer illegalen republikfeindlichen und paramilitärischen Organisation, die [[Fememord]]e beging und Waffenverstecke zur angeblichen „Bekämpfung des [[Bolschewismus]]“ anlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 566, mit Bezug auf das 1934/35 entstandene nationalsozialistische &amp;#039;&amp;#039;Führerlexikon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selchow war eine zentrale Person der Ermittlungen nach den „[[Morde von Mechterstädt|Morden von Mechterstädt]]“: Nach der Tötung aufständischer Arbeiter durch Mitglieder des Studentenkorps wurden Letztere nach medialen und politischen Empörungen angeklagt, aber schlussendlich freigesprochen. Nach den Freisprüchen studierte Selchow weiter Geschichte und Philosophie und wurde am 24. Januar 1923 promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/MN5023ucmf_0/ Der Kampf um das Posener Erzbistum 1865. Graf Ledochowski und Oberpräsident v. Horn. Ein Vorspiel zum Kulturkampf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Obwohl [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemit]] und politisch dem [[Nationalsozialismus]] anhängend, war Selchow kein Parteimitglied. Er gehörte aber zu den 48 „bekannten Persönlichkeiten“, die nicht der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] angehörten und 1933 öffentlich und medienwirksam zur Wahl von [[Adolf Hitler]] aufforderten. Auch gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der [[Akademie für Deutsches Recht]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Akademie für Deutsches Recht.&amp;#039;&amp;#039; 1. Jahrgang 1933/34. Hrsg. von Hans Frank. (München, Berlin, Leipzig: Schweitzer Verlag), S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 wurde er Namensgeber der NS-Studenten-Kameradschaft „B. von Selchow“ der vormaligen [[Marburger Burschenschaft Germania]]. Am 9. Juni 1939 wurde Selchow zum Ehrensenator der [[Philipps-Universität Marburg]] ernannt. In &amp;#039;&amp;#039;Meyers Lexikon&amp;#039;&amp;#039; 1942 wurde Selchow als „Getragen von nationalistischer Gesinnung“ charakterisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 566.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden seine Schriften &amp;#039;&amp;#039;Wächter der Schwelle&amp;#039;&amp;#039; (1932),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-s.html |titel=Liste der auszusondernden Literatur: Erster Nachtrag |hrsg=Zentralverlag, Berlin |datum=1947 |seiten=127–148 |kommentar=Titel 3773 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Von Trotz und Treue&amp;#039;&amp;#039; (1932),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-s.html |titel=Liste der auszusondernden Literatur: Zweiter Nachtrag |hrsg=Zentralverlag, Berlin |datum=1948 |seiten=245–290 |kommentar=Titel 7276 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Mensch&amp;#039;&amp;#039; (1933),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html |titel=Liste der auszusondernden Literatur |hrsg=Zentralverlag, Berlin |datum=1946 |seiten=347–414 |kommentar=Titel 11031 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Der bürgerliche und der heldische Mensch&amp;#039;&amp;#039; (1934)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-s.html |titel=Liste der auszusondernden Literatur: Erster Nachtrag |hrsg=Zentralverlag, Berlin |datum=1947 |seiten=127–148 |kommentar=Titel 3772 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Hundert Tage aus meinem Leben&amp;#039;&amp;#039; (1943)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-s.html |titel=Liste der auszusondernden Literatur: Zweiter Nachtrag |hrsg=Zentralverlag, Berlin |datum=1948 |seiten=245–290 |kommentar=Titel 7275 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurde Selchow auf dem [[Invalidenfriedhof]] in Berlin beigesetzt. Die Grabstätte ist nicht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit werden die Gedichte von Selchows hauptsächlich von [[Rechtsextremismus|Rechtsextremisten]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/weltkriegundflot00selc Weltkrieg und Flotte].&amp;#039;&amp;#039; 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gedanken.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/Selchow Von Trotz und Treue].&amp;#039;&amp;#039; Gedichte 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf des Tages&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Von Trotz und Treue.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2), Gedichte 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere geistigen Ahnen. Ein Weltbild.&amp;#039;&amp;#039; 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wächter der Schwelle&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Gedichte, 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Schwelle des vierten Zeitalters.&amp;#039;&amp;#039; 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Not unseres Rechts&amp;#039;&amp;#039; 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Glaube in der deutschen Ich-Zeit. Ein Zeitbild.&amp;#039;&amp;#039; 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Mensch. Zwei Jahrtausende Deutscher Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der bürgerliche und der heldische Mensch.&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der unendliche Kreis. Lebensroman des Nikolaus von Cues. Ein Zeitwendebild.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Köpfe im Zeitalter Friedrichs des Großen.&amp;#039;&amp;#039; 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundert Tage aus meinem Leben. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Worte und Werke / Bogislav von Selchow.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Hans Weicker, 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen großer Soldaten.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Epkenhans]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wir als deutsches Volk sind doch nicht klein zu kriegen. …“. Aus den Tagebüchern des Fregattenkapitäns Bogislav von Selchow. 1918/19.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichtliche Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; München, 55, 1996, S. 165–224.&lt;br /&gt;
* Michael Lemling: &amp;#039;&amp;#039;Völkisch-nationale Dichtung zwischen den Weltkriegen. Eine Studie zum Verhältnis von literarischem Traditionalismus und politischem Radikalismus anhand Bogislav von Selchows Lyrik und Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Univ. Mag.-Arb., Marburg 1991.&lt;br /&gt;
* Jeanette Toussaint: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin für Potsdam das rote Tuch. Anni von Gottberg und die Bekennende Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelmshorst 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literatur über seine Beteiligung am Kapp-Putsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* H. Duderstadt: &amp;#039;&amp;#039;Der Schrei nach dem Recht. „Die Tragödie von Mechterstädt“.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1920.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Heinemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir müssen Demokraten sein. Tagebuch der Studienjahre 1919–1922.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Brigitte u. [[Hellmut Gollwitzer]]. Mit einer Einführung von [[Eberhard Jäckel]]. München 1980.&lt;br /&gt;
* [[Peter Krüger (Historiker)|Peter Krüger]] u. [[Anne Christine Nagel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mechterstädt – 25.3.1920. Skandal und Krise in der Frühphase der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1997.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Lemmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Manches war doch anders. Erinnerungen eines deutschen Demokraten.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M. 1968.&lt;br /&gt;
* H. Poppelbaum, W. Brüning, W. Vogt, Ph. Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Die Ereignisse von Mechterstädt in ihrem zeitgeschichtlichen Zusammenhang.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einst und Jetzt.&amp;#039;&amp;#039; 38, 1993, S. 155–200.&lt;br /&gt;
* K. Schaumlöffel: &amp;#039;&amp;#039;Das Studentenkorps Marburg in Thüringen. Ein Kriegstagebuch im Frieden, verfasst und zusammengestellt vom Stabsfeldwebel des Studentenkorps.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1920.&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Seier]]: &amp;#039;&amp;#039;Radikalisierung und Reform als Probleme der Universität Marburg 1918-1933.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Academia Marburgensis.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Marburg 1977, S. 303–352.&lt;br /&gt;
* Franz Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Freistaat Gotha im Kapp-Putsch. Nach Dokumenten und Erinnerungen alter Mitkämpfer.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1955.&lt;br /&gt;
* Reimann, Bruno W.: Rechts gegen links. Mechterstädt als Symbol. Weimar: Eckhaus Verlag 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Flucht erschossen&amp;#039;&amp;#039; (Deutscher Fernsehfunk DFF, 1962, Regie: [[Wolfgang Luderer]], mit [[Adolf Peter Hoffmann]] in der Rolle von Bogislaw von Selchow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117473537}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://histrom.literature.at/cgi/wrapcgi.cgi?wrap_config=hr_au_all.cfg&amp;amp;nr=27000 |titel=Bogislav von Selchow |werk=Projekt Historischer Roman Datenbank |hrsg=Universität Innsbruck |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070625170335/http://histrom.literature.at/cgi/wrapcgi.cgi?wrap_config=hr_au_all.cfg&amp;amp;nr=27000 |archiv-datum=2007-06-25 |abruf=2020-03-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/d79afc63-7db9-4f76-86b7-6731b1226176/ Nachlass &amp;#039;&amp;#039;N 428&amp;#039;&amp;#039; im Bundesarchiv] Abteilung MA – Militärarchiv&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/5fcddfda-3dcc-4b2d-a08d-25daa820e4f9/ Selchow, Bogislav Freiherr von.- Sammlung zu deutschen Marineoffizieren]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.mechterstaedt.de/?page_id=141 |titel=Denkmal der Märzgefallenen |werk=mechterstaedt.de |abruf=2020-03-25 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117473537|titel=Selchow, Bogislav von|datum=2024-04-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117473537|VIAF=32774944}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Selchow, Bogislav Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fregattenkapitän (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Organisation Escherich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Führer einer Freiformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Roman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Fememord)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Selchow|Bogislav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Selchow, Bogislav von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Marineoffizier und Anführer des Studentenkorps Marburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koszalin|Köslin]], Pommern&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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