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	<title>Bogenbrücke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08 am 5. Januar 2026 um 15:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-05T15:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AizanoiBrücke.jpg|mini|hochkant=1.2|Römische Rundbogenbrücke, [[Penkalasbrücke]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhaozhou Bridge.jpg|mini|hochkant=1.2|Chinesische Segmentbogenbrücke, [[Anji-Brücke|An-Ji Qiao]], Provinz [[Hebei]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Puente del Diablo, Martorell, Catalonia, Spain. Pic 01.jpg|mini|hochkant=1.9|Die &amp;#039;&amp;#039;Spitzbogenbrücke&amp;#039;&amp;#039; [[Pont del Diable (Martorell)|Pont del Diable]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bogenbrücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der Grundformen der [[Brücke]]n neben der [[Balkenbrücke]], der [[Rahmenbrücke]] und den seilverspannten Konstruktionen ([[Hängebrücke]], [[Schrägseilbrücke]] u. s. w.).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk Bühler |Titel=Brückenbau |Auflage=2. |Verlag=Deutsches Museum |Ort=München |Datum=2000 |ISBN=3-940396-15-X |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Bogen treten vor allem Druckkräfte auf. Für Steine und Beton mit ihrer hohen Druckfestigkeit ist der Bogen daher die bestgeeignete Tragwerksart.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Leonhardt: &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Massivbau.&amp;#039;&amp;#039; Teil 6: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Massivbrückenbaues.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1979, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den [[Widerlager (Brückenbau)|Widerlagern]] treten neben lotrechten auch Horizontalkräfte auf, weshalb die Bogenbrücke einen geeigneten Baugrund und einen größeren Aufwand bei der [[Gründung (Bauwesen)|Gründung]] erfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Technische Einteilung von Brücken#Bogenbrücke}}&lt;br /&gt;
Bogenbrücken können nach unterschiedlichen Kriterien eingeteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
==== Holzbogenbrücken ====&lt;br /&gt;
[[Holzbrücke|Holzbogenbrücken]] sind selten, nicht nur wegen der Vergänglichkeit des Materials, sondern weil gerade Stämme und Balken eher zu [[Jochbrücke]]n oder [[Sprengwerk]]en als zu Bögen verarbeitet werden. Ein Beispiel für eine Holzbogenbrücke auf steinernen Pfeilern ist die [[Trajansbrücke]] aus dem [[Römisches Reich|Römischen Reich]]. Die im 17. Jahrhundert nach einem [[China|chinesischen]] Vorbild in [[Japan]] gebaute [[Kintai-Brücke]] existiert in vielfach erneuerter Form noch heute. Wenig jünger ist die [[Mathematical Bridge]] in [[Cambridge]] in [[England]]. Die [[Ponte dell’Accademia]] in [[Venedig]] hat einen weiten hölzernen [[Fachwerk]]bogen. Die [[:Datei:Narai River and Kiso no ohashi.jpg|Kiso no ōhashi]] ist ein modernes Beispiel aus Japan, die [[:Datei:Wood bridge Montmorency.jpg|Montmorency-Brücke]] ein solches aus [[Quebec]], [[Kanada]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Steinbogenbrücken ====&lt;br /&gt;
Steinbogenbrücken bestehen aus mehr oder weniger sorgfältig behauenen [[Werkstein]]en, im Inneren oft nur aus [[Bruchstein]]. Da die Keilsteine fast ausschließlich auf Druck belastet werden, hält der Bogen auch ohne [[Mörtel]], sobald der Bogen geschlossen, d. h. der [[Schlussstein]] gesetzt ist. Dennoch verwendeten bereits die Römer [[Opus caementicium]] in ihren Brücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bau einer Steinbogenbrücke wird üblicherweise ein [[Lehrgerüst]] verwendet. Die [[Kämpfer (Architektur)|Kämpfersteine]] und Pfeilerköpfe sind meist mit einer Konsole versehen, um das Lehrgerüst leichter aufstellen zu können. Die Römer kannten bereits zweilagige Bögen, bei denen zunächst auf einem relativ leichten Lehrgerüst ein einlagiger Bogen gemauert wird, der dann als Lehrgerüst für die zweite Lage und die übrige Brücke dient. Dieses Verfahren geriet in Vergessenheit, erst [[Paul Séjourné]] (1851–1939) hat es bei seinen vielen Bogenbrücken wieder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schiefe Brücke (Bauform)|Schiefe Brücken]], also schräg über einen Fluss verlaufende Brücken, deren Gewölbe im Grundriss kein [[Rechteck]], sondern ein [[Parallelogramm]] bilden, wurden erst im 19. Jahrhundert gebaut, da sie wegen der komplizierten [[Geometrie]] der Steine in der Laibung schwer herzustellen sind. Später wurde das Gewölbe auch in versetzt angeordnete Bogenrippen unterteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Morrisville–Trenton Railroad Bridge]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziegelsteinbrücken, die vollkommen aus [[Mauerziegel|Ziegelsteinen]] bestehen, wurden vor allem für die zahlreichen [[Viadukt|Eisenbahnviadukte]] gebaut. Die [[Göltzschtalbrücke]] ist die größte Brücke dieser Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betonbogenbrücken ====&lt;br /&gt;
[[Beton]] hat ähnliche Eigenschaften wie Stein; er kann hohen Druck, aber kaum Zug aushalten und ist deshalb für Bogenbrücken besonders geeignet. Er wurde bereits für [[Stampfbeton]]brücken und Brücken aus unbewehrtem Beton verwendet. [[Stahlbeton]]bogenbrücken wurden und werden in der ganzen Welt gebaut. Die [[Joseph Melan|Melan-Bauweise]], bei der zunächst ein Lehrgerüst aus Stahl mit einbetoniert wird und als Bewehrung dient, ermöglichte bald, auch Betonbogenbrücken im Freivorbau zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eiserne und stählerne Bogenbrücken ====&lt;br /&gt;
[[Datei:HalfPennyBridge.jpg|mini|hochkant=1.4|[[Ha’penny Bridge]], [[Dublin]]]]&lt;br /&gt;
[[Gusseisen|Gusseiserne]] Bogenbrücken waren die ersten, nach der [[Industrielle Revolution|Industriellen Revolution]] gebauten Eisenbrücken. Gusseisen hat eine hohe Druckfestigkeit, aber üblicherweise eine um den Faktor vier geringere Zugfestigkeit und ist sehr spröde. Gusseiserne Brücken wurden daher nur bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im [[Puddelverfahren]] hergestellte [[Schmiedeeisen]], das elastischer ist als Gusseisen und höhere Zugspannungen aushält, war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das den Bau von Eisenbogenbrücken beherrschende Material. Die aus einzelnen [[Walzen|gewalzten]] [[Profilstahl|T-Trägern]], bald auch aus [[Profilstahl|Doppel-T-Trägern]] bestehenden Bögen wurden erstmals im [[Freivorbau]] mit Abspannungen erstellt. Das ging meist schneller und kostengünstiger als die Aufmauerung eines Steinbogens auf einem Lehrgerüst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stahl]]brücken wurden nach anfänglichem Zögern in den 1890er Jahren allgemein zugelassen. Die hohe Belastbarkeit von Stahl sowohl auf Druck als auch auf Zug führte zu seiner Verwendung in allen Arten von Brücken, Bogenbrücken und allen anderen Brückenformen. Der Nachteil von Stahl ist die Anfälligkeit für Korrosion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verbundbrücken ====&lt;br /&gt;
Gelegentlich werden stählerne Fachwerkbögen teilweise mit Beton ummantelt und in den oberen Abschnitten mit einer [[Stahlbeton]]decke verbunden, so bei der [[Yachi-Eisenbahnbrücke]] in China. Bei der 2024 ebenfalls in China fertiggestellten [[Tian’e-Longtan-Brücke]], der derzeit größten Bogenbrücke der Welt, wurden zuerst die stählernen Fachwerkbögen gebaut, die anschließend mit Beton ummantelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== CFST-Brücken ====&lt;br /&gt;
[[CFST-Brücke]]n ({{enS|concrete filled steel tube bridges}}) sind seit 1990 in China häufig gebaute große Bogenbrücken. Dabei wird zunächst ein [[Segmentbogen]] aus Stahlrohren gebaut, die anschließend mit Beton verfüllt werden. CFST-Brücken haben Spannweiten über 200&amp;amp;nbsp;m, darunter die [[Wushan-Brücke]] mit 460&amp;amp;nbsp;m, die [[Bosideng-Brücke]] mit 530&amp;amp;nbsp;m und die [[Dritte-Pingnan-Brücke]] mit 575&amp;amp;nbsp;m Spannweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bogenform ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bogen (Architektur)}}&lt;br /&gt;
Der [[Bogen (Architektur)#Rundbogen oder Halbkreisbogen|Rundbogen]] war lange Zeit, von den [[Römisches Reich|Römern]] bis ins [[Spätmittelalter]], die den Steinbrückenbau dominierende Bauweise. Seine kreisförmige Bogenlinie beschreibt einen kompletten Halbkreis (180°). Sein Bau beruhte auf Erfahrung, lange bevor die [[Baustatik|Statik]] seine Eigenschaften zu erfassen begann. Selbst 1913 konnte [[Paul Séjourné]] sein großes Werk &amp;#039;&amp;#039;Grandes Voûtes (Große Brückenbögen)&amp;#039;&amp;#039; noch mit dem Satz beginnen: &amp;#039;&amp;#039;Man baut Brückenbögen nach den gebauten Bögen: es ist eine Sache der Erfahrung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Séjourné |Titel=Grandes Voûtes |TitelErg=Tôme I – VI |Verlag=Imprimerie Vve Tardy-Pigelet et fils |Ort=Bourges |Datum=1913 |Online={{Google Buch |BuchID=43YPAwAAQBAJ |SeitenID=PR1}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Polygon|polygonale]] Bogen ist ein nur scheinbar runder Bogen, tatsächlich aber ein von mehreren [[Balken]] oder [[Scheibe (Technische Mechanik)|Scheiben]] gebildeter [[Polygon]]. Bereits im [[China]] der [[Song-Dynastie]] wurden häufig polygonale Rippenbogenbrücken gebaut, bei denen die Öffnung ein von langen hölzernen oder steinernen Balken gebildetes Polygon ist. Beispiele sind die in der [[Qingming-Rolle]] abgebildete Holzbrücke oder die steinerne [[Guyue-Brücke]]. Moderne Bogenbrücken aus Stahl oder Beton haben häufig einen polygonalen Bogen, da die [[Profilstahl|Träger]] dafür nicht gebogen werden müssen beziehungsweise einfache [[Schalung (Beton)|Schalungen]] eingesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Spitzbogen]] kommt im Brückenbau fast nur bei [[Osmanische Architektur|osmanischen]] und [[Persische Architektur|persischen]] Bogenbrücken vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Segmentbogenbrücke|Segmentbogen]] ist, wie der Name besagt, ein Abschnitt eines Kreisbogens, dessen Durchmesser größer ist als die [[Brücke#Begriffe|lichte Weite]] der Brücke. Eine Segmentbogenbrücke ist daher flacher als eine Rundbogenbrücke, übt aber einen stärkeren seitlichen Schub aus. Schon die Römer haben gelegentlich Segmentbogenbrücken gebaut. Eine sehr elegante Segmentbogenbrücke ist die chinesische, 605 n. Chr. erbaute [[An-Ji Qiao]] (auch Zhaozhou-Brücke genannt). Heute sind sie die häufigste Form aller Bogenbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Saumur-Pont.JPG|mini|hochkant=1.4|Pont Cessart, Saumur]]&lt;br /&gt;
Der [[Bogen (Architektur)#Korbbogen|Korbbogen]] ist ein vergleichsweise flacher Bogen, bei dem die Krümmung vom Scheitel zu den Widerlagern hin zunimmt. Korbbögen wurden erstmals in der [[Renaissance]] bei der [[Ponte Santa Trinita]] verwendet, wo sie der Brücke ein bis dahin unerreichtes flaches Profil verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kettenlinie (Mathematik)|Kettenlinie]] beschreibt den Durchhang einer an ihren Enden aufgehängten Kette. Eine &amp;#039;&amp;#039;auf den Kopf gestellte&amp;#039;&amp;#039; Kettenlinie beschreibt rein theoretisch einen idealen Brückenbogen mit konstanter Dicke je Bogenlänge, der aber keine sonstigen Lasten, wie beispielsweise eine Überschüttung für eine horizontale Fahrbahn, zu tragen hat. Da eine solche Bogenform in der Praxis schwer herzustellen ist, blieb es im Brückenbau fast immer bei der theoretischen Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Parabel (Mathematik)|Parabel]] ist eine sehr ähnliche Kurve wie die Kettenlinie, die als Bogenform in der Praxis leichter als eine Kettenlinie herzustellen ist. Eine Parabel beschreibt rein theoretisch einen idealen Brückenbogen mit konstanter Dicke je horizontaler Länge, der aber keine sonstigen Lasten, wie beispielsweise eine Überschüttung für eine horizontale Fahrbahn, zu tragen hat. [[Gustave Eiffel]] verwendete den auf seinen Partner [[Théophile Seyrig]] zurückgehenden parabelförmigen Fachwerkbogen erstmals bei der 1877 eröffneten [[Ponte Maria Pia]], die mit einem großen Bogen den tief eingeschnittenen [[Duero|Douro]] überquert. Seitdem wurde der Parabelbogen vielfach in Eisen-, Stahl- und Betonbrücken eingesetzt. In modernen Brücken ist er allerdings so flach, dass er kaum noch von einer Kettenlinie oder einem Segmentbogen zu unterscheiden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sichelbogen&amp;#039;&amp;#039; sind [[Zweigelenkbogen]] mit zwei unterschiedlich großen Parabeln oder Kreisbögen, die sich in den [[Kämpfer (Architektur)|Kämpfergelenken]] schneiden. Der Parabelbogen der Ponte Maria Pia kann daher auch als Sichelbogen bezeichnet werden, einen Sichelbogen aus Kreisbögen hatte die erste [[Grünentaler Hochbrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MunichMaxJosephBruecke5a.JPG|mini|Max-Joseph-Brücke, Detail]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cotter Bridge Spanning White River closeup.jpg|mini|Brücken wie die &amp;#039;&amp;#039;Cotter Bridge&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;im [[Baxter County]], [[Arkansas]]&amp;lt;/ref&amp;gt; werden auf Englisch als „through arch bridges“ bezeichnet, da der Fahrbahnträger mitten &amp;#039;&amp;#039;durch die Bögen&amp;#039;&amp;#039; verläuft.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage der Fahrbahn ===&lt;br /&gt;
Steinbrücken hatten bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts eine auf dem Bogen liegende Fahrbahn; der Raum über den Bogenhüften war massiv mit Steinmaterial verfüllt. Bei den größeren Steinbogenbrücken der nachfolgenden Zeit wurden hinter den zunächst noch verschlossenen [[Zwickel (Architektur)|Zwickeln]] Hohlräume angeordnet, um Gewicht zu sparen. Die [[Grosvenor Bridge (Chester)|Grosvenor Bridge]] und die [[Union Arch Bridge]] waren, wenn nicht die ersten, so doch unter den ersten mit dieser Bauweise. Später wurden dort regelrechte [[Sparbogen|Sparbögen]] eingefügt, was bei den offenen Zwickeln der [[Max-Joseph-Brücke]] gut zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an Eiffels Ponte Maria Pia setzte sich die heute überall vorkommende Brücke mit oben liegender, aufgeständerter Fahrbahn durch. Die abgehängte Fahrbahn ist auf ungefähr halber Höhe des Bogens angeordnet und teilweise abgehängt, teilweise aufgeständert. Die unten liegende Fahrbahn ist in Höhe der Kämpfer des Bogens angeordnet und vollständig abgehängt. Trotzdem spricht man von einer Bogenbrücke und nicht etwa von einer Hängebrücke. Die Viadukte haben obenliegende Fahrbahnen auf meist schmalen, massiven Rundbögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Betonbogenbrücke Fahrbahn aufgeständert.png|Aufgeständerte Fahrbahn&lt;br /&gt;
 Betonbogenbrücke Fahrbahn teilweise Aufgeständert und Abgehängt.png|Abgehängte Fahrbahn&lt;br /&gt;
 Betonbogenbrücke Fahrbahn abgehängt.png|Unten liegende Fahrbahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Segmentbogennatursteinbrücke.png|Oben liegende Fahrbahn&lt;br /&gt;
 Natursteinbrücke mit Zwei Boegen und Entlastungsbogen.png|Oben liegende Fahrbahn&lt;br /&gt;
 Arkadenbrücke.png|Viadukt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauart ===&lt;br /&gt;
==== Einheitlicher Bogen – Doppelbogen – Bogenrippen ====&lt;br /&gt;
Im Steinbrückenbau war jahrhundertelang der einheitliche, auf einem Lehrgerüst gemauerte Bogen das tragende Element. Als im 19. Jahrhundert die Stützweiten größer wurden, wurde auch das Lehrgerüst immer größer, anspruchsvoller und teurer. [[Paul Séjourné]] teilte den Bogen bei der [[Adolphe-Brücke]] erstmals in zwei schmale Doppelbögen auf, die nacheinander auf demselben schmalen und daher wesentlich billigeren Lehrgerüst errichtet wurden. Die auf Sparbögen aufgeständerte Fahrbahnplatte aus Stahlbeton deckt den Raum zwischen beiden Bögen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser vielfach wiederholte Brückentyp wurde bei Betonbrücken bald weiterentwickelt zu Brücken mit zwei oder, falls die Fahrbahnbreite es verlangt, mehr Bogenrippen mit schlanken Stützen und einer aufgeständerten Fahrbahnplatte, häufig aus [[Spannbeton]]. Die [[Colorado Street Bridge (Kalifornien)|Colorado Street Bridge]] ist ein elegantes Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Robert Maillart]] entwickelte die Bogenbrücke zu einem Dreigelenk-Kastenträger, der den Bogen, die Fahrbahnplatte und die seitlichen Wangen zu einem [[Tragwerk (Bauwesen)|Tragwerk]] vereint. [[Christian Menn]] führte die Idee fort zur polygonalen Bogenbrücke mit aufgeständerter Spannbeton-Fahrbahn, die er z.&amp;amp;nbsp;B. bei der [[Cascellabrücke|Cascella-]] und der [[Naninbrücke]] im Süden des [[San-Bernardino-Pass]]es realisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fachwerkbogen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Garabit.jpg|mini|hochkant=1.1|[[Garabit-Viadukt]], [[Zentralmassiv]]]]&lt;br /&gt;
Seit Eiffels Ponte Maria Pia werden eiserne und stählerne Bogenbrücken auch aus Fachwerk gebaut. Berühmte Beispiele sind die [[Hell Gate Bridge]], die [[Sydney Harbour Bridge]] und die [[Bayonne Bridge]]. Sonderfälle sind z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Soo Line High Bridge]] oder die [[Crooked River High Bridge]], bei denen der bogenförmige Untergurt durch ein Fachwerk mit dem deutlich höher liegenden, horizontal verlaufenden Obergurt verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hohlkasten ====&lt;br /&gt;
Massive Betonbögen werden mit zunehmender Stützweite schwerer als es wirtschaftlich und technisch vertretbar wäre. Deshalb baute [[Eugène Freyssinet]] 1923 die [[Pont de Saint-Pierre-du-Vauvray]] mit der damals größten Stützweite mit Betonbögen aus [[Hohlkasten|Hohlkästen]]. 1930 stellte er seinen Rekord bei der [[Pont Albert-Louppe|Pont de Plougastel]] (später Pont Albert-Louppe) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ähnliche Problematik stellte sich auch bei Stahlfachwerkbrücken: Die feingliedrigen Fachwerkbögen, deren Verstrebungen mit tausenden von [[Niet]]en oder [[Bolzen (Befestigung)|Bolzen]] befestigt werden mussten, wurden bei [[Lohnkosten]], die schneller als die [[Materialkosten]] stiegen, allmählich unwirtschaftlich. Auch sie wurden daher vom Hohlkasten abgelöst. Die [[Rainbow Bridge (Niagara Falls)|Rainbow Bridge]] unterhalb der [[Niagarafälle]] war eine der ersten Bogenbrücken, deren große Bögen aus stählernen Hohlkästen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aus statischer Sicht ====&lt;br /&gt;
In statischer Hinsicht können Bogen an beiden Enden fest eingespannt und dann [[Statische Bestimmtheit|dreifach statisch unbestimmt]] sein. Sie können gelenkig gelagert ([[Zweigelenkbogen]]) und einfach statisch unbestimmt sein oder ein drittes Gelenk im Scheitel haben ([[Dreigelenkbogen]]) und statisch bestimmt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Steinbogenbrücken wären nach der Biegebalkentheorie demnach alle dreifach statisch unbestimmt, würde man die Regeln der erst im 19. Jahrhundert entwickelten Baustatik auf sie anwenden. Durch die zahlreichen Mauerwerksfugen haben sie jedoch eine innere Beweglichkeit, die sich mit diesen einfachen Begriffen nicht fassen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emil Mörsch]] legte 1908 mit der [[Gmündertobelbrücke]] im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Appenzell Ausserrhoden|Appenzell Ausserrhoden]] die Grundlagen für integrale Betonbrücken, deren Tragwerksteile zu monolithischen Bauwerken verbunden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Gerhard Mehlhorn, Manfred Curbach |Titel=Handbuch Brücken |Auflage=3. |Verlag=Springer-Vieweg |Ort=Wiesbaden |Datum=2014 |ISBN=978-3-658-03339-2 |Seiten=102}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Art und Weise der Errichtung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Froschgrundseebruecke-082008a.jpg|mini|hochkant=1.1|[[Talbrücke Froschgrundsee]], [[Freivorbau]]]]&lt;br /&gt;
Stein- und Betonbogenbrücken wurden lange auf [[Lehrgerüst]]en errichtet, die ursprünglich aus Holz, später aus Stahl bestanden. Bei der [[Joseph Melan|Melan-Bauweise]] diente der zunächst errichtete Stahlbogen als Bewehrung und zugleich als Schalungsträger für den Betonbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der [[Eads Bridge]] (1874) über den [[Mississippi River]] waren Lehrgerüste wegen der Schifffahrt nicht erlaubt. Die Brücke wurde deshalb an rückverankerten [[Kragträger]]n im [[Freivorbau]] errichtet. In ähnlicher Weise wurden kurz darauf die rückverspannten Bogenhälften von Eiffels Ponte Maria Pia und dem [[Garabit-Viadukt]] ausgeführt, bis sie sich in der Mitte zu einem vollständigen Bogen vereinigten. Die [[Sydney Harbour Bridge]] wurde sogar ohne Rückverspannung nur auf den bereits montierten Fachwerksabschnitten ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leonardo Fernández Troyano |Titel=Bridge Engineering. A Global Perspective |Verlag=Colegio de Ingenieros de Caminos, Canales y Puentes; Thomas Telford |Ort=London |Datum=2003 |ISBN=0-7277-3215-3 |Seiten=285 |Online={{Google Buch |BuchID=0u5G8E3uPUAC |Seite=285}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Autobahnbrücken Caracas – La Guaira]] wurden Lehrgerüste für die äußeren Drittel der Bogenrippen lediglich an den Kämpfern abgestützt und von den seitlichen Pfeilern aus abgespannt. Für das mittlere Drittel wurde ein Lehrgerüst am Boden montiert, mit einem Zugband versteift und von den Spitzen der Bogendrittel aus in seine Position gehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Betonhohlkästen wurden im klassischen Freivorbau an abschnittsweise nach vorn verlegten Abspannungen betoniert oder zuerst die Bodenplatte mit [[Freitragendes Holzlehrgerüst|freitragenden Holzlehrgerüsten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Paul Sauer Bridge|Storms River Bridge]] (Paul Sauer Bridge) (1956) in [[Südafrika]] ließ [[Riccardo Morandi]] die beiden Bogenhälften in senkrechter Position betonieren und anschließend zur Bogenmitte ablassen und vereinigen. Dieses Verfahren wurde an der [[Puente de Bacunayagua]] (1959) und später auch an der [[Argentobelbrücke]] (1986) verwendet und wird in China häufig angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich werden auch komplette Brücken seitlich am Ufer gebaut und anschließend über den Fluss gedreht oder gehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unechte Bogenbrücken ==&lt;br /&gt;
=== Langerscher Balken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geratalbruecke-Bischleben.jpg|mini|hochkant=1.1|[[Geratalbrücke Bischleben]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Langerscher Balken|Langersche Balken]], auch &amp;#039;&amp;#039;Stabbogenbrücke&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine in sich verankerte Bogenbrücke. Bei ihr wird der in Längsrichtung wirkende Schub des Bogens von dem als Zugband ausgebildeten Fahrbahnträger aufgenommen und neutralisiert. Die Fahrbahn ist daher unten angeordnet und der Fahrbahnträger muss entsprechend stark sein, um diese Kräfte aufnehmen zu können. Beim Langerschen Balken treten, wie bei der Balkenbrücke, in den Auflagerpunkten im Wesentlichen nur lotrechte Belastungen auf. Er wird insbesondere dort verwendet, wo der vorhandene Untergrund den Horizontaldruck des Widerlagers eines echten Bogens nicht aushalten würde. Da sich die Horizontalkräfte jedoch erst dann gegenseitig aufheben, wenn die Verbindung zwischen Bogen und Fahrbahnträger wirksam wird, kann eine Stabbogenbrücke nicht im Freivorbau erstellt werden. Sie wird daher heute üblicherweise als komplett vorgefertigter stählerner Brückenträger an ihren Platz gehoben oder [[Brückeneinschwimmen|eingeschwommen]]. Stabbogenbrücken weisen üblicherweise annähernd Parabelform auf, weil dies die statisch günstigste Form bei gleichmäßig über die Spannweite verteilten Lasten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nielsen-Brücken ===&lt;br /&gt;
Die Nielsen-Brücke, die der schwedische Ingenieur Octavius F. Nielsen 1926 patentieren ließ, ist eine Stabbogenbrücke, deren Hängestangen schräg angeordnet sind, so dass sie oben und unten jeweils dicht nebeneinander im Bogen bzw. dem Fahrbahnträger verankert sind und dadurch die Lasten gleichmäßiger verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkbogenbrücken ===&lt;br /&gt;
Eine [[Netzwerkbogenbrücke]] ist eine Stabbogenbrücke mit sich mehrmals überkreuzenden Hängern, die eine noch gleichmäßigere Lastverteilung bewirkt. In Japan wurde 2002 die [[Goshikizakura Ōhashi]] eröffnet, die erste [[Doppelstockbrücke|doppelstöckige Netzwerkbogenbrücke]] der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgewandelte Stabbogenbrücken ===&lt;br /&gt;
Insbesondere in China wird der dort Vogelflug-Bogen (fly-bird-type arch) genannte Bogen häufig verwendet. Bei ihm wird eine Bogenbrücke mit abgehängter, auf ungefähr halber Höhe des Bogens angeordneter Fahrbahn an beiden Seiten durch den Schwingen eines Vogels ähnelnde Streben verlängert und dort mit dem als Zugband ausgebildeten Fahrbahnträger verbunden. Der seitlich wirkende Schub des Bogens wird dadurch ähnlich wie bei einem Langerschen Balken neutralisiert. Die [[Chaotianmen-Yangtse-Brücke]] ist ein Beispiel dieser Bauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich werden große Fachwerkbrücken als [[Gerberträger]]brücken ausgeführt, deren [[Einhängeträger]] ein Langerscher Balken ist. Die [[Puente de las Américas]] über dem [[Panamakanal]] ist eine solche Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen mit Bogenelementen ==&lt;br /&gt;
In den USA wurden große Fachwerkbrücken als [[Durchlaufträger]] konstruiert, die sowohl Elemente der Ausleger- als auch der Bogenbrücke aufweisen. Die [[Lake Champlain Bridge]] (1929) war das erste Beispiel. Die [[Julien Dubuque Bridge]] über den [[Mississippi River]] wird als &amp;#039;&amp;#039;continuous steel-arch truss bridge with a suspended deck&amp;#039;&amp;#039; (durchgehende Stahlbogen-Fachwerkbrücke mit abgehängter Fahrbahn) bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://historicbridges.org/bridges/browser/?bridgebrowser=iowa/juliendubuque/ &amp;#039;&amp;#039;Julien Dubuque Bridge&amp;#039;&amp;#039;] auf HistoricBridges.org&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Francis Scott Key Bridge (Baltimore)|Francis Scott Key Bridge]] war ein anderes Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Balkenbrücken mit gekrümmten Gurten ==&lt;br /&gt;
Die zum Ende des 19. Jahrhunderts eingesetzten Bauformen wie [[Linsenträger]], [[Fischbauchträger]], [[Parabelträger]] sowie die vor allem bei Eisenbahnbrücken häufig verwandten [[Halbparabelträger]] und [[Schwedlerträger]] haben zwar gekrümmte Gurte; da ihre tragende Wirkung aber auf dem Fachwerk und nicht auf dem Bogen beruht und in den Auflagerpunkten im Wesentlichen nur lotrechte Kräfte auftreten, werden sie nicht zu den Bogenbrücken, sondern zu den Balkenbrücken gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Lueger (Hrsg.): [http://www.zeno.org/Lueger-1904/A/Linsentr%C3%A4ger &amp;#039;&amp;#039;Linsenträger&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. Band 6, Stuttgart, Leipzig 1908, S. 171. Auf Zeno.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Lueger (Hrsg.): [http://www.zeno.org/Lueger-1904/A/Fischbauchtr%C3%A4ger &amp;#039;&amp;#039;Fischbauchträger&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Stuttgart, Leipzig 1906, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Brückenbaus]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Bogenbrücken]]&lt;br /&gt;
* [[Liste römischer Brücken]]&lt;br /&gt;
* [[Liste mittelalterlicher Steinbrücken in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RöllEnzyklopädie |Band=2 |Seiten=438–444 |Lemma=Bogenbrücken |Autor=[[Joseph Melan]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Ancient Roman stone arch bridges|Römische Steinbogenbrücken}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Stone bridges - early segmental arch bridges|Frühe Segmentbogenbrücken}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Stone bridges - medieval stone arch bridges|Mittelalterliche Steinbogenbrücken}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Stone bridges - post medieval stone arch bridges (16th - 19th cent.)|Nachmittelalterliche Steinbogenbrücken}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Stone bridges - stone arch bridges (20th cent.)|Steinbogenbrücken des 20. Jahrhunderts}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Early iron and steel bridges|Frühe Eisen- und Stahlbrücken}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Concrete arch bridges|Betonbogenbrücken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4146212-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bogenbrucke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bogenbrücke| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Brücke)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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