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	<title>Bogatynia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:42:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bogatynia&amp;diff=127107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: /* Literatur */ Digitalisat ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-25T21:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Digitalisat ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Bogatynia&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Bogatynia COA.svg|109px|Wappen von Bogatynia]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Zgorzelec&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Zgorzelecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Bogatynia&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Bogatynia&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 54&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 57&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 59.92&lt;br /&gt;
| Höhe               = 250&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 59-916 bis 59-920&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DZG&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Mikułowa–Bogatynia|Mikułowa–Bogatynia]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Dresden|Dresden]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.bogatynia.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bogatynia Kurzańska 2 Kościół NMP.JPG|mini|160px|Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Seligen Jungfrau Maria]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bogatynia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|bɔgaˈtɨɲa}}] ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Reichenau in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Dreiländereck]] [[Deutschland]]–[[Polen]]–[[Tschechien]], im äußersten Südwesten Polens. Die Stadt liegt am [[Küpper (Fluss)|Erlichtbach]] im [[Powiat Zgorzelecki]], der zur [[Woiwodschaft Niederschlesien]] gehört. Wichtigste Erwerbszweige sind der [[Tagebau Turów|Braunkohletagebau]] und die Kohleverstromung im [[Kraftwerk Turów]]. Zwischen [[Zittau]] und dem Stadtteil [[Sieniawka]] besteht ein Grenzübergang. Die Stadt gehört der [[Euroregion Neiße]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Schlesien Kr Lauban.png|mini|Reichenau südlich von [[Görlitz]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Turow.jpg|mini|Braunkohletagebau Turów westlich von Bogatynia]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in der [[Oberlausitz]] am Fluss [[Küpper (Fluss)|Küpper]], etwa 27 Kilometer südlich von [[Görlitz]]. Im Westen grenzt das Stadtgebiet an Deutschland (Freistaat [[Sachsen]]), im Süden und Osten an die Tschechische Republik ([[Liberecký kraj]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1262 wurde der Ort erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Richinowe&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des [[Zisterzienserkloster]]s [[Kloster St. Marienthal|St. Marienthal]] bei [[Ostritz]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1635 kam er wie die gesamte Oberlausitz unter die Herrschaft des [[Kurfürstentum Sachsen|sächsischen Kurfürsten]]. Ortsherrschaften waren zu dieser Zeit das Kloster Marienthal und die Stadt Zittau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1939 gehörte Reichenau zur sächsischen [[Amtshauptmannschaft Zittau]]. Reichenau war Verwaltungssitz für die umliegenden Gemeinden, entwickelte sich zu einem Industrieort und Zentrum des [[Oberlausitzer Bergbaurevier|Oberlausitzer Braunkohlenbergbaus]], besaß aber nur den Status eines [[Markt]]fleckens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Gemeinderath zu Reichenau Klöst. Anth. W0350002.jpg|mini|Reichenau Klösterlicher Anteil – Siegelmarke]]&lt;br /&gt;
1856 erhielt Reichenau ein königlich sächsisches Gerichtsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden „Reichenau-Klösterlicher Anteil“ und „Reichenau-Zittauer Anteil“ zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reichenau in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Reichenau zum [[Amtshauptmannschaft Zittau|Landkreis Zittau]] im [[Kreishauptmannschaft Bautzen|Regierungsbezirk Dresden-Bautzen]] des [[Sachsen|Landes Sachsen]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Kriegstagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] griffen [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetische Flugzeuge]] am 22. April 1945 Reichenau an. Das Bombardement forderte mehrere Tote und Verletzte, dabei wurden auch der Bahnhof und die Schmalspurbahn getroffen. Im Mai 1945 wurde die Stadt von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt und zunächst in die [[sowjetische Besatzungszone]] eingegliedert, um dann im Sommer 1945 unter [[Volksrepublik Polen|polnische Verwaltung]] gestellt zu werden. Anschließend wurden die deutschen Bewohner von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Reichenau [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner kamen zum Teil aus den an die [[Sowjetunion]] gefallenen Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]]. Die Ortschaft, die nun &amp;#039;&amp;#039;Rychwald&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, erhielt Stadtrecht. 1947 führten die Polen für Reichenau die Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bogatynia&amp;#039;&amp;#039; ein (poln. &amp;#039;&amp;#039;bogaty&amp;#039;&amp;#039; = „reich“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort umfasst das einzige Gebiet östlich der [[Oder-Neiße-Linie]], das vorher sächsisch und somit nicht ein Teil [[Preußen]]s (wie [[Schlesien]], [[Pommern]], Ostbrandenburg, [[Ostpreußen]]) war. Es umfasst flächenmäßig ca. 40 % des alten [[Amtshauptmannschaft Zittau|Landkreises Zittau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Hochwasser des [[Küpper (Fluss)|Erlichtbaches]], durch Starkregen an den Westausläufern des [[Isergebirge]]s ausgelöst, wurde am 7. August 2010 die gesamte Innenstadt überflutet und stark beschädigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hb-3510690-all&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.handelsblatt.com/magazin/nachrichten/neisse-ueberschwemmung-wasser-in-goerlitz-erreicht-rekordpegel;2632402;0 | titel=Jetzt schwillt die Elbe an | werk=[[Handelsblatt|handelsblatt.com]] | datum=2010-08-08 |zugriff=2015-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center | 7130 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=zittau.html#ew39grei}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 6782 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In dem Ort gibt es etliche [[Umgebindehaus|&amp;#039;&amp;#039;Umgebindehäuser&amp;#039;&amp;#039;]], so in der Straße ul. I Maja die Nummern 1, 2, 3 (Weberhaus mit Steinportal), 4, 5 (Weberhaus mit Steinportal) und 6, in der ul. Kościuszki 2 (Weberhaus), sowie am pl. Bohaterów Warszawy Nr. 2, 3 (ein ehemaliger Gasthof) und 4.&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. München 2005, S. 147f ISBN 3-422-03109-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von 1863 bis 1868 wurde die heutige katholische &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche der Unbefleckten Empfängnis der Seligen Jungfrau Maria&amp;#039;&amp;#039; im neugotischen Stil nach Plänen des Zittauer Architekten [[Carl August Schramm (Architekt)|Carl August Schramm]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche der heiligen Apostel Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039; (Kościół Świętych Apostołów Piotra i Pawła). Das Gebäude wurde im 17. Jahrhundert errichtet und 1752 sowie 1823–25 umgebaut. Bis 1945 wurde die Kirche von protestantischen Gläubigen genutzt, heute ist sie katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Tagebau Turów|Braunkohlentagebau &amp;#039;&amp;#039;Herkules&amp;#039;&amp;#039;]] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Turoszów]]&amp;#039;&amp;#039; (Türchau), der das [[Kraftwerk Hirschfelde|Kraftwerk]] in [[Hirschfelde (Zittau)|Hirschfelde]] versorgte, wurde zum Großtagebau erweitert und bei Seitendorf &amp;#039;&amp;#039;(Zatonie)&amp;#039;&amp;#039; das polnische [[Kraftwerk Turów]] errichtet. Der Tagebau hat inzwischen die Neiße erreicht und sämtliche Orte nordwestlich, westlich und südwestlich von Reichenau verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Orte in der Umgebung sind nach Bogatynia eingemeindet, sowohl Kraftwerk als auch Tagebau befinden sich nun auf der Stadtflur von Bogatynia.&lt;br /&gt;
[[Datei:Turow Power Station.jpg|mini|Kraftwerk Turów]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 wurde die [[Schmalspurbahn Zittau–Hermsdorf|Schmalspurbahn]] von Zittau über Reichenau nach [[Markocice|Markersdorf]] &amp;#039;&amp;#039;(Markocice)&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht, die 1900 bis nach [[Heřmanice u Frýdlantu|Hermsdorf]] &amp;#039;&amp;#039;(Heřmanice u Frýdlantu)&amp;#039;&amp;#039; in [[Böhmen]] verlängert wurde, wodurch ein Anschluss an die Bahn nach [[Frýdlant v Čechách|Friedland]] &amp;#039;&amp;#039;(Frýdlant v Čechach)&amp;#039;&amp;#039; hergestellt wurde. Diese Bahnverbindung wurde 1945 an den Staatsgrenzen unterbrochen und 1961 gänzlich eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 1960 erhielt die Stadt einen Bahnhof an der neu eröffneten normalspurigen [[Bahnstrecke Mikułowa–Bogatynia]] (&amp;#039;&amp;#039;Nikolausdorf&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;Reichenau&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Reichenau (Sachs).jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof an der [[Schmalspurbahn Zittau–Hermsdorf]]; heute Busbahnhof (2011)]]&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Bogatynia}}&lt;br /&gt;
Die [[Stadt-und-Land-Gemeinde]] Bogatynia umfasst ein Territorium von 136&amp;amp;nbsp;km² und hat ca. 25.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
Zu ihr gehören folgende Orte:&lt;br /&gt;
[[Datei:Dom Zegarmistrza in Bogatynia.JPG|mini|[[Umgebindehaus]] Uhrmacherhaus (Dom Zegarmistrza)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Zentralschule Hirschfelde - Wohnhaus für Lehrkräfte.jpg|mini|Ehemalige Wohnhäuser für Lehrkräfte der Zentralschule [[Hirschfelde (Zittau)|Hirschfelde]], im Hintergrund Gebäude des Elektrizitätswerks Turow]]&lt;br /&gt;
* [[Białopole (Bogatynia)|Białopole]] (Sommerau)&lt;br /&gt;
* [[Biedrzychowice Górne]] (Friedersdorf) mit [[Pasternik]] (Zittel), beide aufgelassen&lt;br /&gt;
* Bogatynia (Reichenau) mit [[Markocice]] (Markersdorf)&lt;br /&gt;
* [[Bratków (Bogatynia)|Bratków]] (Blumberg)&lt;br /&gt;
* [[Działoszyn (Bogatynia)|Działoszyn]] (Königshain)&lt;br /&gt;
* [[Gościszów]] (Gießmannsdorf), aufgelassen&lt;br /&gt;
* [[Jasna Góra (Bogatynia)|Jasna Góra]] (Lichtenberg)&lt;br /&gt;
* [[Kopaczów]] (Oberullersdorf) mit [[Luptin]]&lt;br /&gt;
* [[Krzewina (Bogatynia)|Krzewina]] (Grunau)&lt;br /&gt;
* [[Lutogniewice]] (Schönfeld)&lt;br /&gt;
* [[Opolno Zdrój]] (Bad Oppelsdorf) mit [[Rybarzowice (Bogatynia)#Wald|Wald]]&lt;br /&gt;
* [[Porajów]] (Großporitsch)&lt;br /&gt;
* [[Posada (Bogatynia)|Posada]] (Rusdorf)&lt;br /&gt;
* [[Rybarzowice (Bogatynia)|Rybarzowice]] (Reibersdorf)&lt;br /&gt;
* [[Sieniawka]] (Kleinschönau) mit Kleinporitzsch&lt;br /&gt;
* [[Strzegomice]] (Dornhennersdorf), aufgelassen&lt;br /&gt;
* [[Trzciniec (Bogatynia)|Trzcieniec]] (Rohnau)&lt;br /&gt;
* [[Turoszów]] (Türchau) mit [[Trzciniec Dolny]] (Lehde) und [[Scharre]]&lt;br /&gt;
* [[Wigancice Żytawskie]] (Weigsdorf), im Jahre 2000 aufgelassen&lt;br /&gt;
* [[Wolanów (Bogatynia)|Wolanów]] (Friedreich)&lt;br /&gt;
* [[Wyszków (Bogatynia)|Wyszków]] (Maxdorf)&lt;br /&gt;
* [[Zatonie]] (Seitendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dörfer Gościszów, Pasternik, Biedrzychowice Górne, Strzegomice und Wigancice Żytawskie fielen dem Braunkohlenabbau zum Opfer. Teilweise sind davon auch die Orte Turoszów, Zatonie, Opolno Zdrój und Bogatynia betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften im Dreiländereck ==&lt;br /&gt;
* [[Zittau]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Hrádek nad Nisou]] (deutsch Grottau), Tschechien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Schicht]] (1753–1823), Thomaskantor und Gewandhauskapellmeister&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Gottlieb Rösler]] (1769–1833), deutscher Theologe, Komponist und Organist&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Kiessling]] (1777–1848), Rektor des Stiftsgymnasiums in Zeitz und Altphilologe&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich Apelt]] (1812–1859), philosophischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Carl August Preibisch]] (1819–1877), Textil-Fabrikant&lt;br /&gt;
* [[Oskar Preibisch]] (1842–1910), Politiker und Großfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Hans Schultze-Görlitz]] (1878–1952), deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Alwin Paul]] (1879–1971), deutscher Anglistiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Erich Krenkel]] (1880–1964), Geologe und Professor an der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Karl Julius Sommer]] (1883–1962), Komponist, Musikschriftsteller und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Walther Herrmann (Heimatforscher)|Walther Herrmann]] (1884–1979), Lehrer und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Richard Blasius]] (1885–1968), Oberlausitzer Heimatdichter&lt;br /&gt;
* [[Karl Paul]] (1890–1969), deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Frida Hockauf]] (1903–1974), Weberin mit Vorbildcharakter in der DDR&lt;br /&gt;
* [[Hilde Flex]] (1921–1998), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Gunther Leupolt]] (1922–2017), Pädagoge, Studienrat und Autor heimatgeschichtlicher Literatur der Oberlausitz&lt;br /&gt;
* [[Kurt David]] (1924–1994), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Herbert Bernig]] (1931–2020), Offizier der [[Nationale Volksarmee|NVA]], [[Flottille]]nchef und [[Konteradmiral]] der [[Volksmarine]]&lt;br /&gt;
* [[Werner Dittrich]] (* 1937), Gewichtheber&lt;br /&gt;
* [[Sylwia Ejdys]] (* 1984), Mittelstreckenläuferin&lt;br /&gt;
* [[Magda Kamińska]] (* 1986), Squashspielerin&lt;br /&gt;
* [[Mateusz Trochanowski]] (* 1992), Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Orte im Besitz des Klosters St. Marienthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tilo Böhmer, Marita Böhmer: &amp;#039;&amp;#039;Im Zittauer Zipfel. Historischer Streifzug durch Reichenau und seine Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Lusatia-Verlag, Bautzen 2006, ISBN 3-936758-34-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Ludwig Engelmann | Titel=Geschichte von Reichenau | Verlag=Selbstverlag des Verfassers | Ort=Reichenau | Datum=1905 | Online=[http://digital.slub-dresden.de/id1892107015 Digitalisat] |Kommentar=2. Bände, 2. Auflage: Marx, Reichenau 1930}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Gäbler: &amp;#039;&amp;#039;„Ein Missionarsleben“. Hermann Gäbler und die Leipziger Mission in Südindien (1891–1916).&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlagsanstalt GmbH, Leipzig 2018. Hermann Gäbler ist in Strzegomice geboren und aufgewachsen. Das Buch enthält wesentliche Informationen über Strzegomice und seine Nachbarorte. Hermann Gäbler wurde später Missionar der Leipziger Mission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bogatynia}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Giessmannsdorf}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Oppelsdorf}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Friedersdorf bei Zittau}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bogatynia.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Reichenau_(5)|Reichenau}}&lt;br /&gt;
* [https://www.werkowski.eu/ /Reichenau Alte Ansichtskarten / Bogatynia Stare Pocztówki www.werkowski.eu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Zgorzelecki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3048376-1|VIAF=129936375}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Bogatynia| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1262]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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