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	<title>Bodo Fuchs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-04-07T12:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = &lt;br /&gt;
| bildname = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| langname = Bodo-Heinz Fuchs&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[26. Juni]] [[1941]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = &lt;br /&gt;
| geburtsland = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[1. März]] [[2002]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Bremen]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| größe = &lt;br /&gt;
| position = [[Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1963–1967|[[Hannover 96]]|32 (0)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bodo Fuchs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1941]]; † [[1. März]] [[2002]] in [[Bremen]]) war ein [[deutscher]] [[Fußball]]spieler. Der Mittelfeld- und Abwehrspieler hat von 1964 bis 1966 bei [[Hannover 96]] in der [[Fußball-Bundesliga]] 32 Ligaspiele&amp;lt;ref&amp;gt;Karn, Rehberg: Spielerlexikon 1963–1994. S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt; absolviert. In der ersten Bundesligaaufstiegsrunde 1964 hat er mit dem Aufsteiger Hannover 96 alle sechs Gruppenspiele&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Merk, Andre Schulin: Bundesliga Chronik 1963/64. Agon Sportverlag. Kassel 2004. ISBN 3-89784-083-9. S. 158/159&amp;lt;/ref&amp;gt; bestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Fuchs spielte von 1963 bis 1967 bei [[Hannover 96]]. In seiner ersten Saison 1963/64 kam der aus dem eigenen Nachwuchs – Jugend und Amateure – kommende Fuchs noch zu keinem Einsatz bei der [[Fußball-Regionalliga 1963/64|Vizemeisterschaft]] in der zweitklassigen [[Fußball-Regionalliga Nord]]. Nach der Berücksichtigung für das DFB-Pokalspiel am 22. April 1964&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Weinrich, Hardy Grüne: Deutsche Pokalgeschichte seit 1935. Agon Sportverlag. Kassel 2000. ISBN 3-89784-146-0. S. 201&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen den späteren deutschen Meister 1. FC Köln, die „Geißbockelf“ setzte sich erst in der Verlängerung mit 3:0 gegen den Nord-Regionalligisten durch, rückte er in der Aufstiegsrunde in die 1. Mannschaft auf, wo er am 6. Juni 1964 sein Debüt beim 2:1-Auswärtserfolg beim Südmeister KSV Hessen Kassel in der 1. Mannschaft feierte. In der Regionalliga waren noch in der Defensive Spieler wie Peter Flegel, Manfred Fahrtmann und [[Bernd Kettler]] neben den Stammspielern [[Heinz Steinwedel]], [[Klaus Bohnsack]], [[Otto Laszig]] und [[Winfried Mittrowski]] aufgelaufen. Fuchs spielte in allen sechs Aufstiegsrundenspielen zur Bundesliga 1964 und schaffte mit seiner Mannschaft mit 10:2 Punkten den Aufstieg in die [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]. Die drei Heimspiele gegen den FK Pirmasens (2:0), Alemannia Aachen (2:1) und Hessen Kassel (3:1) fanden vor der imponierenden Kulisse von 187.000 Zuschauern statt. In der Saison 1963/64 kam er auch zu seinem ersten Einsatz im [[DFB-Pokal 1963/64|DFB-Pokal]] im Achtelfinale bei der 0:3-Niederlage am 22. April 1964 nach der Verlängerung beim 1. FC Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuchs gehört auch der 96er-Elf an, welche am 22. August 1964 mit einem 2:0-Auswärtserfolg bei Borussia Dortmund in die Bundesliga gestartet ist. Am Rundenende [[Fußball-Bundesliga 1964/65|1964/65]] belegte der Aufsteiger den 5. Rang und Fuchs hatte unter Trainer [[Helmut Kronsbein]] und an der Seite von Torjäger [[Walter Rodekamp]] 17 Spiele absolviert. Dazu kamen noch drei Einsätze im [[DFB-Pokal 1964/65|DFB-Pokal]] 1965: Am 16. Januar, bei Altona 93 bei einem 5:0-Sieg, als er als linker Außenläufer ein Tor erzielte; am 6. Februar auf dem [[Betzenberg]] gegen den 1. FC Kaiserslautern (3:1) und am 27. Februar 1965 im Viertelfinale bei einer 1:2-Auswärtsniederlage auf dem [[Alter Tivoli|Tivoli]] gegen Alemannia Aachen&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Weinrich, Hardy Grüne: Deutsche Pokalgeschichte seit 1935. Agon Sportverlag. Kassel 2000. ISBN 3-89784-146-0. S. 209/210&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zur Runde 1965/66 verstärkten die „Roten“ mit [[Stefan Bena]], [[Hans Siemensmeyer]] und Ersatztorhüter [[Horst Grunenberg (Fußballspieler)|Horst Grunenberg]] ihren Spielerkader. Fuchs kam in dieser Runde auf 15 Bundesligaeinsätze. Am 34. Rundenspieltag, den 28. Mai 1966, bei einem 2:2-Auswärtsremis gegen den Meidericher SV, verabschiedete er sich aus der Bundesliga. Zuvor hatte er aber noch den europäischen Vereinsfußball im Wettbewerb um den [[Messepokal]] kennen gelernt. Zuerst in zwei Spielen gegen den FC Porto (5:0, 2:1) und danach gegen die Katalanen des FC Barcelona in drei Spielen. Das Heimspiel gewannen Fuchs und Kollegen am 2. Februar 1966 mit 2:1, das Rückspiel verloren sie in Barcelona mit 0:1. Das Entscheidungsspiel am 2. März in Hannover endete nach Verlängerung 1:1. Per Losentscheid kamen die Mannen um [[Josep Fusté]], [[Lucien Muller]] und [[Pedro Zaballa]] weiter und holten sich am Ende den [[Messestädte-Pokal 1965/66|Pokal]], für Hannover war der Wettbewerb beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuchs wurde in der Saison 1966/67 nicht mehr in der Bundesliga eingesetzt. Aus der vorliegenden Literatur ist der weitere Weg des Fußballers Bodo Fuchs leider nicht feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1969 studierte Fuchs Maschinenbau an der [[Technische Universität Hannover|Technischen Universität Hannover]]. Nach dem Abschluss seines Maschinenbaustudiums 1969 arbeitete Fuchs bei einer Kranbaufirma in Bremen. 1973 wechselte er zur Flugzeugbaufirma [[Vereinigte Flugtechnische Werke|VFW-Fokker]], wo er sich mit Flugsteuerungen befasste. Am 1. Januar 1975 erhielt er einen Ruf als ordentlicher Professor für Maschinenbau an der [[Hochschule Bremen]]. Dort war er bis zu seinem Tod am 1. März 2002 tätig. Er lehrte Elektronik, elektrische Antriebe und Fördertechnik.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.10384.de&amp;amp;asl=bremen146.c.25714.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Notbremse, Hardy Grüne: Die Roten. Die Geschichte von Hannover 96. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2006. ISBN 978-3-89533-537-2.&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: Spielerlexikon 1963–1994. Agon Sportverlag. Kassel 2012. ISBN 978-3-89784-214-4. S. 143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|bodo-fuchs}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|bodo-fuchs}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|109435}}&lt;br /&gt;
* {{Kicker|10811}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|bodo-fuchs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fuchs, Bodo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hannover 96)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fuchs, Bodo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fuchs, Bodo-Heinz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. März 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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