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	<title>Bodewin Keitel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bodewin_Keitel&amp;diff=370006&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vollprofi: Info ist hilfreich im ersten Absatz</title>
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		<updated>2025-05-12T09:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Info ist hilfreich im ersten Absatz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2006-0191, Bodewin Keitel.jpg|mini|Bodewin Keitel als General der Infanterie (1941)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RJB10 – Keitel.jpg|mini|Hptm. Frhr. v. Wangenheim und Leutnant Keitel, 1914]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bodewin Claus Eduard Keitel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1888]] in [[Helmscherode]]; † [[29. Juli]] [[1953]] in [[Göttingen]]) war ein deutscher [[General der Infanterie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Er war der Bruder des Generalfeldmarschalls [[Wilhelm Keitel]], des Chefs des [[Oberkommando der Wehrmacht|Oberkommandos der Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bodewin Keitel wurde am 25. Dezember 1888 auf dem Landgut Helmscherode als Sohn des Gutsbesitzers Carl Keitel (1854–1934) und dessen Frau Apollonia Vissering (1857–1889) geboren. Kurz nach der Geburt Bodewins starb die Mutter an [[Kindbettfieber]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot;&amp;gt;[[Klaus Kunze]]: [http://klauskunze.com/hf/bio/1947.htm &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus dem alten Weserbergland, Folge 17: Der todkranke General.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 8. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bodewin trat mit 20 Jahren am 23.&amp;amp;nbsp;Februar 1909 als [[Offizieranwärter]] in das [[Hannoversches Jäger-Bataillon Nr. 10|Hannoversche Jäger-Bataillon Nr. 10]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Goslar]] ein. Am 22.&amp;amp;nbsp;August 1910 erfolgte seine Beförderung zum [[Leutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Keitel [[Zugführer]] in der [[Radfahrtruppen|Radfahr-Kompanie ]] des [[Hannoversches Jäger-Bataillon Nr. 10|Hannoverschen Jäger-Bataillons Nr.&amp;amp;nbsp;10]]. Zum [[Oberleutnant]] am 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1915 befördert, wurde er kurz darauf zum [[Kompaniechef]] ernannt. Als solcher wechselte er am 18.&amp;amp;nbsp;Juni 1915 zum [[Brandenburgisches Jäger-Bataillon Nr. 3|Brandenburgischen Jäger-Bataillon Nr. 3]]. Die Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] erfolgte am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1917 und am 6.&amp;amp;nbsp;November 1918  wurde Keitel Kommandeur des III.&amp;amp;nbsp;Bataillons im [[2. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 32|2. Thüringischen Infanterie-Regiment Nr. 32]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde er in die [[Reichswehr]] übernommen und ins Jäger-Bataillon Nr. 10 zurückversetzt. Während der Nachkriegswirren übernahm er in der Zeit vom 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 1918 bis zum 12.&amp;amp;nbsp;Februar 1919 das Kommando über das Bataillon und diente anschließend in diversen Bataillonen als Kompanieführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1928 wurde Bodewin Keitel zum [[Major]] und am 1. Oktober 1932 zum [[Oberstleutnant]] befördert. Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1933 erhielt er das Kommando über das III. Bataillon im [[2. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|2. (Preußisches) Infanterie-Regiment]]. Mit seiner Beförderung zum [[Oberst]] wurde er am 1. Oktober 1934 zum Chef des Generalstabes des [[IX. Armeekorps (Wehrmacht)|IX. Armeekorps]] ernannt. Am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1937 folgte seine Versetzung als Chef zur Ausbildungsabteilung („T4“) im Generalstab des Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Februar 1938 folgte mit seiner Beförderung zum [[Dienstgrade der Wehrmacht#Generale|Generalmajor]] die Ernennung zum Chef des [[Heerespersonalamt]]es (HPA). Diese Position hatte er bis zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1942 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1940 erhielt Keitel seine Beförderung zum [[Dienstgrade der Wehrmacht#Generale|Generalleutnant]] und ein Jahr darauf zum [[Dienstgrade der Wehrmacht#Generale|General der Infanterie]]. In der Zeit vom 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1942 bis zum 28.&amp;amp;nbsp;Februar 1943 wurde er zur „Wiederherstellung der Gesundheit“ beurlaubt. Sein Nachfolger im Heerespersonalamt wurde [[Rudolf Schmundt]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1943 wurde Keitel zum Kommandierenden General des stellvertretenden Generalkommandos XX. Armeekorps und Befehlshaber im [[Wehrkreis XX (Danzig)|Wehrkreis XX]] in [[Danzig]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Verbindungsoffizier]] im Wehrkreis XX diente zu dieser Zeit Oberstleutnant [[Hasso von Boehmer]], der durch seinen Freund [[Henning von Tresckow]] für den militärischen Widerstand um die Gebrüder [[Stauffenberg (Adelsgeschlecht)|Stauffenberg]] gewonnen wurde. Am Tag des [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentats auf Adolf Hitler]] (20. Juli 1944) befand sich Keitel auf einer Inspektionsreise in seinem Kommandobereich. Als [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) nahm Boehmer die aus dem Berliner [[Bendlerblock]] einlaufenden Fernschreiben der Verschwörer entgegen und veranlasste die ersten Schritte. Als Keitel über den Rundfunk von dem gescheiterten Anschlag erfuhr, kehrte er unmittelbar nach Danzig zurück, ließ sich erst von seinem Bruder Wilhelm telefonisch bestätigen, dass Hitler lebte, und nahm dann Boehmer fest, der vor den [[Volksgerichtshof]] kam und 1945 hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1944 wurde Keitel in die [[Führerreserve]] des [[Oberkommando des Heeres|Oberkommandos des Heeres (OKH)]] versetzt. Am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1945, kurz vor dem Kriegsende, geriet er in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] Kriegsgefangenschaft. Aus dieser wurde er am 17.&amp;amp;nbsp;April 1947 entlassen, weil er an der [[Parkinson-Krankheit]] litt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzten Lebensjahre verbrachte Keitel, durch die Krankheit mit Lähmungserscheinungen und Schwierigkeiten beim Sprechen beeinträchtigt, auf dem Götzenhof bei [[Bodenfelde]] in [[Niedersachsen]]. Am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 1953 starb er in einem Krankenhaus in [[Göttingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Geschlechterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 102. Görlitz 1938.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Keitel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie Keitel.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1989.&lt;br /&gt;
* Dieter Lent: &amp;#039;&amp;#039;Keitel, Bodewin.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst-Rüdiger Jarck, Günter Scheel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Biographisches Lexikon: 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1996, ISBN 3-7752-5838-8, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Kunze]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://klauskunze.com/hf/bio/1947.htm Lebensbilder aus dem alten Weserbergland, Folge 17: Der todkranke General]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137729405|VIAF=81876267}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Keitel, Bodewin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber des Wehrkreises XX (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Keitel, Bodewin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Keitel, Bodewin Claus Eduard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Helmscherode]] bei Bad Gandersheim&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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