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	<title>Bodenwasser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:36:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bodenwasser&amp;diff=276356&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Monow: Rechtschreibung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bodenwasser&amp;diff=276356&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-16T00:46:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenwasser.png|mini|Bodenwasser: &amp;lt;br /&amp;gt;(1)&amp;amp;nbsp;tragender [[Meniskus (Hydrostatik)|Meniskus]]&amp;lt;br /&amp;gt;(2)&amp;amp;nbsp;Bodenpartikel&amp;lt;br /&amp;gt;(3)&amp;amp;nbsp;Luftbläschen im Kapillarwasser&amp;lt;br /&amp;gt;(4)&amp;amp;nbsp;Kapillarwasser &amp;lt;br /&amp;gt;(5)&amp;amp;nbsp;Adsorptions&amp;amp;shy;wasser&amp;lt;br /&amp;gt;(6)&amp;amp;nbsp;Grund- oder Stauwasser]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bodenwasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das gesamte im [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] vorhandene [[Wasser]] mit Ausnahme des [[Kristallwasser]]s der [[Mineral|Bodenminerale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bodenwasser wird [[Gravimetrie (Chemie)|gravimetrisch]] (wiegen) durch Trocknung des Bodens bei 105&amp;amp;nbsp;°C ermittelt.&lt;br /&gt;
Das nach der Trocknung verbleibende Kristallwasser wird der festen Bodenmasse zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet im [[Porenvolumen (Boden)|Porenraum]] des Bodens frei bewegliches Wasser ([[Sickerwasser]]), entgegen der Schwerkraft in den Poren festgehaltenes [[Haftwasser]] ([[Kapillarwasser]], [[Adsorptionswasser]]) sowie das durch einen Stauhorizont oberhalb 1,3&amp;amp;nbsp;m Bodentiefe an der Versickerung gehinderte [[Stauwasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenwasser ==&lt;br /&gt;
[[Wasser]] ist ein wesentlicher Bestandteil von Böden. Nur der wasserhaltige [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] ist in der Lage, chemisch zu verwittern, den Pflanzenwurzeln [[Nährstoffe]] in gelöster Form bereitzustellen und organische Masse hervorzubringen. Kulturmaßnahmen können innerhalb eines naturgegebenen Rahmens den [[Wasserhaushalt (Hydrologie)|Wasserhaushalt]] beeinflussen und ihn den Bedürfnissen der [[Kulturpflanze]]n anpassen. Weil das Bodenwasser am [[Wasserkreislauf]] in der Landschaft teilnimmt, sind dabei Auswirkungen auf das [[Grundwasser]] und [[Oberflächenwasser]] zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kenngrößen ==&lt;br /&gt;
Niederschläge, die auf den [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] fallen, laufen entweder als [[Oberflächenwasser]] ab oder versickern. Einen Teil des [[Sickerwasser]]s hält der Boden gegen die [[Schwerkraft]] als [[Haftwasser]] fest. Haftwasser umgibt die [[Bodenteilchen]] als mikroskopisch dünne Hüllen ([[Adsorptionswasser]]) und füllt das Netz der feineren Poren im Boden ([[Kapillarwasser]]). Die Wassermenge, die ein Boden gegen die Schwerkraft festhalten kann, nennt man [[Feldkapazität]]. Das Sickerwasser erreicht vor allem durch das System der gröberen Poren früher oder später das [[Grundwasser]]. Im Grundwasser sind alle Poren ständig mit Wasser ausgefüllt. Wird das Versickern durch wasserstauende Schichten in geringer Tiefe behindert, so bildet sich [[Stauwasser]]. Pflanzen decken ihren Wasserbedarf aus dem Haftwasser oder dem kapillar aufsteigendem Grund- oder Stauwasser. Sie können jedoch nur den Teil des Haftwassers nutzen, den ihre Wurzeln mit ihren Saugkräften dem Boden entreißen können. Diesen Anteil nennt man [[nutzbare Feldkapazität]] (nFK). Sie umfasst das Bodenwasser in den [[Mittelpore]]n (0,0002–0,01&amp;amp;nbsp;mm Ø) und den langsam drainenden [[Grobpore]]n (0,01–0,05&amp;amp;nbsp;mm Ø). Der in den [[Feinpore]]n (Ø kleiner als 0,0002&amp;amp;nbsp;mm) gebundene, für [[Kulturpflanze]]n nicht mehr pflanzenverfügbare Anteil heißt [[Totwasser (Bodenkunde)|Totwasser]]. Der Wassergehalt des Bodens, bei dem das gesamte pflanzenverfügbare Wasser aufgebraucht ist und die Pflanzen zu vertrocknen beginnen, wird [[permanenter Welkepunkt]] genannt. Er ist eine für jeden Boden charakteristische Größe. Das Wasser, das im Wurzelraum als nutzbare Feldkapazität den Kulturpflanzen zur Verfügung steht, kann man wie beim [[Niederschlag]] in mm oder l/m² angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserbewegung im Boden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodenwasser2.png|mini|Bodenwasserkreislauf]]&lt;br /&gt;
Regnet es auf trockenen [[Boden (Bodenkunde)|Boden]], so kann sich der Boden zunächst bis zu seiner [[Feldkapazität]] sättigen. Voraussetzung ist,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dass die Bodenoberfläche vor dem Aufprall der Regentropfen durch Bewuchs oder [[Mulch]] soweit geschützt ist, dass es nicht zur [[Verschlämmung]] und damit zur [[Flächenversiegelung|Versiegelung]] der [[Pore]]n an der Bodenoberfläche kommt,&lt;br /&gt;
* dass in den Boden eingedrungenes Wasser nicht durch schadverdichtete [[Bodenschicht]]en (z.&amp;amp;nbsp;B. undurchlässige [[Pflugsohle]]n) am Versickern gehindert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Bodenkulturmaßnahmen tragen dazu bei, dass Niederschläge auch tatsächlich versickern können. Bei Verschlämmung und Verdichtung der Oberfläche geht oberflächig ablaufendes Niederschlagswasser den Pflanzen verloren und kann zu Bodenzerstörung durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] und zu Überschwemmungen in den Talauen führen. Wenn der Wurzelraum mit Wasser aufgefüllt ist, versickert Wasser in tiefere Schichten und trägt dann zur Grundwasserneubildung bei. Bei starken Niederschlägen kann ein Teil des Niederschlagswassers über durchgängige [[Makropore]]n, das sind Gänge von Bodentieren, Wurzelröhren oder Risse im Boden, versickern, bevor der Bodenspeicher aufgefüllt ist. Dieser Makroporenfluss endet jedoch in der Regel in einer Tiefe, die von den Pflanzenwurzeln noch zu erreichen ist. Voraussetzung für die Wasserwegsamkeit von Böden ist ein durchgehendes Netz von Poren ausreichender Größe ([[Porenkontinuität]]). Schroffer Porengrößenwechsel, wie er z.&amp;amp;nbsp;B. zwischen grob bearbeiteter Krume und gewachsenem Unterboden auftritt, behindert die Versickerung. Dieser Wechsel kann nach Niederschlägen zu vorübergehender Übernässung und Nichtbefahrbarkeit führen. Die gleiche Erscheinung tritt auf, wenn feinporige Schichten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Lehm]]) über grobporigen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kies]]) liegen, weil das von [[Mittelpore]]n geprägte Porensystem der Lehmschicht keinen Anschluss an das Grobporensystem der Kiesschicht findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserbewegung im gesättigten Zustand ===&lt;br /&gt;
Vor allem in der Kulturtechnik spielt die Wasserdurchlässigkeit im gesättigten Zustand eine entscheidende Rolle für die Beurteilung der Notwendigkeit, der Art und der Erfolgsaussichten einer Drainung sowie der Bemessung von Drainabständen und -tiefen. Hohe Durchlässigkeit im gesättigten Zustand besitzen Böden mit hohem Grobporenanteil, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Sandböden, gut strukturierte Mineralböden mit hohem Regenwurmbesatz und wenig zersetzte Moorböden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserbewegung im ungesättigten Zustand ===&lt;br /&gt;
Die Wasserbewegung im ungesättigten Zustand erfolgt umso langsamer, je trockener der Boden ist, d.&amp;amp;nbsp;h. je geringer der Durchmesser der wassererfüllten Poren wird. In Lößböden bewegt sich [[Sickerwasser]] unterhalb des Wurzelraumes in den Mittelporen und den langsam drainenden Grobporen pro Jahr um einige Dezimeter bis zu einem Meter in Richtung [[Grundwasser]], wenn die Wasserbilanz positiv ist. Trocknet der Boden aus, können die kapillaren Poren Wasser aus feuchteren oder wassererfüllten Bodenschichten auch gegen die Schwerkraft ansaugen. Schnelligkeit und maximale Höhe des kapillaren Wasseraufstieges sind in erster Linie von der Korngrößenzusammensetzung des Bodens abhängig. Wassermengen von 5&amp;amp;nbsp;l/m² pro Tag steigen in unverdichteten Schluffböden bis zu 85&amp;amp;nbsp;cm, in Grobsand- und Tonböden nur ca. 20–30&amp;amp;nbsp;cm über den Grundwasserspiegel an. Voraussetzung dafür ist Porenkontinuität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserhaushalt ==&lt;br /&gt;
Der Wassergehalt des [[Boden (Bodenkunde)|Bodens]] ändert sich ständig. Auf der Einnahmenseite stehen die Niederschläge, unter besonderen Bedingungen Hang- und Grundwasserzuzug. Auf der Ausgabenseite stehen Abfluss, [[Sickerwasser|Versickerung]], [[Evaporation]] und [[Verdunstung]]. Der Boden wirkt in dieser Wasserhaushaltsgleichung als Puffer. Er kann Überschüsse auf der Einnahmenseite aufnehmen und speichern (etwa in Höhe der nFK) und Defizite damit ausgleichen. Im Laufe des Winters sättigen sich die Böden im Allgemeinen bis zum Erreichen der [[Feldkapazität]]. Mit dem Erwärmen und Einsetzen des Pflanzenwachstums im Frühjahr beginnen die Böden von oben her abzutrocknen. Die Pflanzen schöpfen aus den Wasservorräten des Bodens. Wassermangelerscheinungen treten bereits lange vor Erreichen des Welkepunktes auf. In Beregnungsbetrieben wird deshalb meist schon mit der [[Beregnung]] begonnen, wenn die nFK unter 70 % abgesunken ist. Je weniger die in der [[Vegetationsperiode]] fallenden Niederschläge (hinsichtlich Menge und Verteilung) den Wasserbedarf der Pflanzen decken können, desto mehr entscheidet die nutzbare Feldkapazität über den Ertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelung des Wasserhaushalts ==&lt;br /&gt;
Ein erheblicher Anteil des Kulturlandes in [[Mitteleuropa]] wurde erst durch [[Meliorationsmaßnahme]]n nutzbar. An erster Stelle stand die Regelung der Wasserverhältnisse. Heute ist eine Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung auf den verbliebenen Feuchtflächen für die [[Ernährungssicherung]] nicht mehr notwendig. Naturschutzbelange haben auf diesen Flächen Vorrang. Vorhandene Drainanlagen müssen jedoch gepflegt und bei Bedarf erneuert werden, wenn die Ertragsfähigkeit der Böden erhalten werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodennässe ===&lt;br /&gt;
[[Bodennässe]] kann entweder durch [[Grundwasser]] oder durch [[Stauwasser]] bedingt sein. Zur Beseitigung von [[Grundnässe]] wird der [[Grundwasserspiegel]] abgesenkt. Bei staunassen Böden ([[Pseudogley]]e) zielt die [[Melioration]] darauf ab, das Stauwasser abzuleiten und die Wasserdurchlässigkeit und Wasserspeicherfähigkeit des Staukörpers zu erhöhen. Voraussetzung jeder Wasserableitung ist das Vorhandensein einer ausreichenden [[Vorflut]] (natürliche Gewässer, Gräben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rohrdrainung ===&lt;br /&gt;
Sie ist das gebräuchliche Verfahren zur [[Entwässerung]] grundwasservernässter Gleyböden. Ihr Ziel ist das Senken des Grundwasserspiegels auf eine Tiefe, die ein optimales Pflanzenwachstum ermöglicht. Für [[Ackerland]] liegt diese Tiefe bei etwa 80–120&amp;amp;nbsp;cm, für [[Grünland]] bei etwa 40–80&amp;amp;nbsp;cm. Die angestrebte Grundwasserabsenkung wird durch eine an die Durchlässigkeit des Bodens angepasste Draintiefe und den entsprechenden Drainabstand erreicht. Bei durchlässigen Böden ist eine Draintiefe von 1,0–1,2&amp;amp;nbsp;m üblich, bei weniger durchlässigen Böden von 0,8–1,0&amp;amp;nbsp;m. Bei flacher Draintiefe muss enger gedraint werden, um die gleiche Wirkung zu erreichen wie bei tiefer liegenden Drainrohren. Der Grundwasserspiegel wölbt sich zwischen den Drainsträngen (Sauger) umso höher, je weniger wasserdurchlässig der Boden ist. Je höher der Staukörper liegt, desto enger muss der Drainabstand sein. Bei staunassen Böden liegen die undurchlässigen Schichten häufig so hoch, dass eine ausreichende Wasserabführung unwirtschaftlich enge Drainabstände erfordern würde. In diesen Fällen und in Böden mit schlechter Wasserdurchlässigkeit wird eine kombinierte Drainung durchgeführt, d.&amp;amp;nbsp;h. Rohrdrainung in Kombination mit einer rohrlosen [[Maulwurfsdrainung]] oder mit [[Tiefenlockerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rohrlose Drainung ===&lt;br /&gt;
Bei dieser [[Drainage (Boden)|Drainung]] wird ein Lockerungsschar mit Presskopf durch den [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] gezogen und formt dabei eine Röhre aus (Erddrain). Die Tiefe dieser Röhren beträgt etwa 60&amp;amp;nbsp;cm, ihr Abstand ca. 2&amp;amp;nbsp;m. Voraussetzung für die Ausformung und Erhaltung der Röhre ist ein ausreichend plastischer, tonreicher Boden. Die Funktionsfähigkeit der Röhren ist aber auch unter diesen Umständen begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefenlockerung ===&lt;br /&gt;
Darunter versteht man das mechanische Aufbrechen dichter und wasserstauender Schichten des tieferen [[Unterboden]]s ab ca. 40&amp;amp;nbsp;cm Tiefe. Für die Lockerungsmaßnahmen werden ein- und mehrarmige Geräte mit starren oder beweglichen Lockerungsscharen eingesetzt. Gängige Arbeitstiefen von 70–80&amp;amp;nbsp;cm erfordern einen enormen [[Zugkraftbedarf]]. Um den gelockerten [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] zu stabilisieren, wird die Tiefenlockerung häufig mit einer [[Meliorationskalkung]] verbunden. Wegen des ungünstigen Kosten:Nutzen-Verhältnisses werden heute kaum noch Tiefenlockerungen durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Antarktisches Bodenwasser]]&lt;br /&gt;
* [[Bergwasser]]&lt;br /&gt;
* [[Bodenwasserspannung]]&lt;br /&gt;
* [[Vorregenindex]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Udo Quentin, Johannes G. Schwerdtle: &amp;#039;&amp;#039;Dränagen in der Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. DLG Verlag, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-7690-2029-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiversity|Institut Bodenkunde|Institut für Bodenkunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4007420-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodenkunde]]&lt;br /&gt;
[[en:soil water (retention)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monow</name></author>
	</entry>
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