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	<title>Bode - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;JuTe CLZ: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-02-15T20:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Nebenfluss für weitere Bedeutungen siehe [[Bode (Begriffsklärung)]] und den Familiennamen siehe [[Bode (Familienname)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Landkreis Harz]], [[Landkreis Börde]], [[Salzlandkreis]]; [[Sachsen-Anhalt]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/568&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Saale//Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 3000&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bode&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 176.1&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;OWKDatenblaetter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1 = Stassfurt/16.8/3200/1.39/1999-04-19/3.05/12.8/50.9/129/1994-04-19&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1989–2011&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Abfluss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= Zusammenfluss&lt;br /&gt;
| QUELLE= von [[Kalte Bode|Kalter]] und [[Warme Bode|Warmer Bode]] bei [[Königshütte (Harz)|Königshütte]] im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 423.6&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/44/23.85/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 10/46/11.9/O&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-ST&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Nienburg (Saale)|Nienburg]] in die [[Saale]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 56&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/50/26.6/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 11/46/18.2/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-ST&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Goldbach (Bode)|Goldbach]], [[Holtemme]], [[Großer Graben und Schiffgraben|Großer Graben]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Rappbode]], [[Luppbode]], [[Selke]]&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= [[Mandelholztalsperre]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Talsperre Königshütte]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Talsperre Wendefurth]]&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Quedlinburg]], [[Oschersleben (Bode)|Oschersleben]], [[Staßfurt]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Thale]], [[Wegeleben]], [[Gröningen]], [[Egeln]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID=Q689024&lt;br /&gt;
| BILD= Bodeverlauf Harz Vorland.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Luftbild mit Harz und Bode-Flussgebiet&lt;br /&gt;
| BILD1= &lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 176&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;ref name=&amp;quot;OWKDatenblaetter&amp;quot; /&amp;gt; langer, westlicher und [[Orographisch links und rechts|linker]] [[Nebenfluss|Zufluss]] der [[Saale]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Sie entspringt mit zwei Quellflüssen im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]], fließt im [[Landkreis Harz]], [[Landkreis Börde]] und [[Salzlandkreis]] und mündet bei [[Nienburg (Saale)|Nienburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
==== Quellgebiet und -flüsse ====&lt;br /&gt;
Die beiden Quellflüsse der Bode, &amp;#039;&amp;#039;Kalte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Warme Bode&amp;#039;&amp;#039;, entspringen im Landkreis Goslar und Harz im [[Hochharz]]. Sie entwässern ein Gebiet südlich des [[Brocken]]s ({{Höhe|1141.2|DE-NHN|link=true}}), des höchsten Harzberges:&lt;br /&gt;
* Die kürzere, linksseitige [[Kalte Bode]] (18&amp;amp;nbsp;km lang)&amp;lt;ref name=&amp;quot;OWKDatenblaetter&amp;quot; /&amp;gt; entspringt im [[Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt]] (wenige Meter östlich der Grenze zum [[Nationalpark Harz]]) südwestlich unterhalb des [[Königsberg (Brocken)|Königsbergs]] ({{Höhe|1033.5|DE}}) auf dem [[Brockenfeld]] am Bodesprung auf {{Höhe|860|DE}} Höhe. Sie fließt durch [[Schierke]] und [[Elend (Harz)|Elend]] sowie durch die [[Mandelholztalsperre]] (knapp {{Höhe|460|DE}}) nach [[Königshütte (Harz)|Königshütte]].&lt;br /&gt;
* Die längere, rechtsseitige [[Warme Bode]] (26&amp;amp;nbsp;km lang)&amp;lt;ref name=&amp;quot;OWKDatenblaetter&amp;quot; /&amp;gt; hat ihr Quellgebiet innerhalb des Nationalparks Harz im Bodebruch, das zum Brockenfeld gehört. Sie entsteht aus den Quellbächen &amp;#039;&amp;#039;Große Bode&amp;#039;&amp;#039; (links), der auch auf dem Brockenfeld entspringt, und &amp;#039;&amp;#039;Kleine Bode&amp;#039;&amp;#039; (rechts), dessen Quelle auf dem Osthang der [[Achtermannshöhe]] ({{Höhe|925|DE}}) liegt. Beide vereinigen sich nordwestlich oberhalb der Kernstadt von [[Braunlage]] auf etwa {{Höhe|630|DE}} zur &amp;#039;&amp;#039;Warmen Bode&amp;#039;&amp;#039;, die kurz darauf vom Nationalpark in den Naturpark übertritt. Unterhalb von Braunlage fließt sie durch [[Sorge (Harz)|Sorge]] und [[Tanne (Harz)|Tanne]] nach Königshütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Kalte Bode&amp;#039;&amp;#039; vereinigt sich mit der rund 2&amp;amp;nbsp;°C&amp;lt;ref name=&amp;quot;HzLf&amp;quot; /&amp;gt; wärmeren &amp;#039;&amp;#039;Warmen Bode&amp;#039;&amp;#039; am südlichen Ortsrand von Königshütte unmittelbar vor der Stauwurzel der [[Talsperre Königshütte]] ({{Höhe|423.25|DE}}) auf {{Höhe|423.6|DE}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Höhe zur Bode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bodetal Prinzensicht.jpg|miniatur|links|hochkant|Schlucht des [[Bodetal]]s: [[Prinzensicht]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Oberlauf ====&lt;br /&gt;
Die Bode bildet das größte Talsystem innerhalb des Harzes und verläuft in windungsreichem Tal ostwärts durch die welligen Hochflächen des Unterharzes. Sie durchfließt anfangs die [[Talsperre Königshütte]] und passiert danach [[Susenburg]] und [[Hahnenkopf (Rübeland)|Hahnenkopf]], die zum danach durchflossenen [[Höhlenort Rübeland|Rübeland]] gehören. Dies gilt auch für die anschließend durchflossenen Ortschaften [[Kreuztal (Rübeland)|Kreuztal]] und [[Neuwerk (Rübeland)|Neuwerk]]. Hiernach fließt die Bode durch die unmittelbar unterhalb der [[Rappbodetalsperre]] ({{Höhe|423.6|DE}}) liegende [[Talsperre Wendefurth]] ({{Höhe|351.9|DE}}). Bei Unterqueren der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;81]] verläuft sie durch [[Wendefurth]] und anschließend durch [[Altenbrak]] nach [[Treseburg]], wo rechtsseitig die [[Luppbode]] einmündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den letzten etwa 10&amp;amp;nbsp;km innerhalb des Gebirges windet sich die Bode zwischen Treseburg und [[Thale]] nordostwärts durch ein Engtal, das eigentliche [[Bodetal]], dessen unterster Abschnitt die tiefste außeralpine Felsschlucht Deutschlands darstellt. Dieser Talabschnitt ist als [[Naturschutzgebiet Bodetal]] ausgewiesen. Dabei unterquert die Bode zwischen dem westlichen [[Roßtrappenberg]] ({{Höhe|438.7|DE}}) mit der [[Roßtrappe]] und dem östlichen [[Hexentanzplatz (Harz)|Hexentanzplatz]] ({{Höhe|457.7|DE}}) die [[Jungfernbrücke (Thale)|Jungfernbrücke]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|200|DE}}). Kurz darauf verlässt sie den Harz bei Thale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittellauf ====&lt;br /&gt;
Fortan durchfließt die Bode in teils geschwungenem, teils eingedämmtem und begradigtem Lauf das [[Harzvorland]]. Dabei passiert sie, nordostwärts verlaufend, [[Neinstedt]], wo sie die [[Teufelsmauer (Harz)|Teufelsmauer]] auf etwa {{Höhe|135|DE}} Höhe durchschneidet, und [[Weddersleben]] und fließt durch [[Quedlinburg]], wo sie den Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt verlässt. Nach Passieren von [[Ditfurt]] und [[Wedderstedt]] mündet nahe [[Hedersleben]] rechtsseitig auf {{Höhe|98.7|DE}} Höhe die [[Selke]] ein. Anschließend fließt die Bode nordwestwärts, wobei sie [[Rodersdorf (Wegeleben)|Rodersdorf]], [[Wegeleben]] und [[Adersleben]] passiert. Fortan nordwärts gerichtet passiert sie [[Deesdorf]], wonach sie in den Landkreis Börde übertritt, [[Gröningen]] mit dessen Stadtteil [[Kloster Gröningen]] und nimmt kurz darauf die linksseitige [[Holtemme]] auf. Hiernach verläuft der Fluss durch [[Krottorf]] und passiert [[Hordorf (Oschersleben)|Hordorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stassfurt Bodebruecke.jpg|mini|Blick auf die Bodebrücke in [[Staßfurt]]]]&lt;br /&gt;
==== Unterlauf ====&lt;br /&gt;
Dann knickt die Bode kurz nach einer auf {{Höhe|79.7|DE}} Höhe liegenden Stelle und unmittelbar vor [[Oschersleben (Bode)|Oschersleben]] nach Ostsüdosten ab und nimmt nahe [[Andersleben]] den Unterlauf des [[Großer Graben und Schiffgraben|Großen Grabens]] auf&amp;amp;nbsp;– den &amp;#039;&amp;#039;Lehnertsgraben&amp;#039;&amp;#039;. Dann passiert sie [[Stadt Hadmersleben|Hadmersleben]], [[Klein Oschersleben]] und [[Groß Germersleben]]. Fortan südostwärts gerichtet fließt die Bode im Salzlandkreis an [[Etgersleben]], [[Egeln]], [[Wolmirsleben]], [[Unseburg]], [[Athensleben]], [[Löderburg]] und [[Hecklingen]] vorbei nach [[Staßfurt]]. Dann verläuft sie ostwärts vorbei an [[Hohenerxleben]] und [[Löbnitz (Staßfurt)|Löbnitz]], dann durch [[Neugattersleben]] und vorbei an [[Strenzfeld]] und [[Altenburg (Nienburg)|Altenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bode-in-Oschersleben.jpg|mini|Die Bode in [[Oschersleben (Bode)|Oschersleben]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mündung ====&lt;br /&gt;
Schließlich umfließt die Bode [[Nienburg (Saale)|Nienburg]] im Süden und Osten, um dann unmittelbar östlich der Ortschaft und kurz nach Unterqueren der [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;73 (im Abschnitt Nienburg–[[Waldfrieden (Nienburg)|Waldfrieden]]) auf {{Höhe|56|DE}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Höhe in den dort etwa von Süden heran fließenden [[Elbe]]-Zufluss [[Saale]] zu münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[#Verlaufsgeschichte|Verlaufsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzugsgebiet und Nebenflüsse ===&lt;br /&gt;
Das [[Einzugsgebiet]] der Bode ist etwa 3000&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bode&amp;quot; /&amp;gt; groß. Wichtige Nebenflüsse innerhalb des Harzes sind die [[Rappbode]] und die [[Luppbode]]. Die Rappbode wird bei [[Wendefurth]] durch die [[Rappbodetalsperre]] gestaut. Am Nordende dieser Talsperre vereinigt sich die Rappbode mit der Bode, die hier in der [[Talsperre Wendefurth]] gestaut ist. Weitere Zuflüsse sind der [[Goldbach (Bode)|Goldbach]], die [[Holtemme]] und, als größter, die [[Selke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste einer Auswahl von Zuflüssen und [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|klasse=noviewer|10px]] Seen vom Zusammenfluss der Oberläufe bis zur Mündung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kalte Bode]], linker Oberlauf&lt;br /&gt;
* [[Warme Bode]], rechter Oberlauf&lt;br /&gt;
* [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|klasse=noviewer|10px]] Durchfließt die [[Talsperre Königshütte]]&lt;br /&gt;
* [[Papenbach (Bode)|Papenbach]], von links in die Talsperre Königshütte bei [[Königshütte (Harz)|Königshütte]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|klasse=noviewer|10px]] Durchfließt die [[Talsperre Wendefurth]]&lt;br /&gt;
* [[Rappbode]], von rechts aus der Rappbodetalsperre in die Talsperre Wendefurth bei [[Wendefurth]]&lt;br /&gt;
* [[Luppbode]], von rechts bei [[Treseburg]]&lt;br /&gt;
* [[Wurmbach (Bode)|Wurmbach]], von rechts bei [[Neinstedt]]&lt;br /&gt;
* [[Jordansbach (Bode)|Jordansbach]], von links&lt;br /&gt;
* →&amp;amp;nbsp;(Abgang des linken Teilungslaufs Mühlengraben Quedlinberg), nach links vor [[Quedlinburg]]&lt;br /&gt;
* [[Quarmbach (Bode)|Quarmbach]], von rechts vor Quedlinburg&lt;br /&gt;
* [[Bicklingsbach (Bode)|Bicklingsbach]], von rechts in Quedlinburg&lt;br /&gt;
* [[Sülze (Bode)|Sülze]], von links in den Mühlengraben Quedlinberg vor [[Ditfurt]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|klasse=noviewer|10px]] Passiert den zwischen Mühlengraben Quedlinberg links und Bode rechts liegenden Ditfurter See&lt;br /&gt;
* ←&amp;amp;nbsp;(Rücklauf des linken Teilungslaufs Mühlengraben Quedlinberg), von links bei Ditfurt&lt;br /&gt;
* [[Selke]], von rechts nahe [[Hedersleben]]&lt;br /&gt;
* [[Goldbach (Bode)|Goldbach]], von links bei [[Wegeleben]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|klasse=noviewer|10px]] Passiert den Gröninger See, links&lt;br /&gt;
* [[Holtemme]], von links bei der Kuckucksmühle vor [[Krottorf]]&lt;br /&gt;
* [[Limbach (Bode)|Limbach]], von links bei Krottorf&lt;br /&gt;
* [[Großer Graben und Schiffgraben|Großer Graben]], von links nach [[Oschersleben (Bode)|Oschersleben]]&lt;br /&gt;
* [[Geesgraben (Bode)|Geesgraben]], von links nahe [[Andersleben]]&lt;br /&gt;
* [[Sarre (Bode)|Sarre]], von links bei [[Groß Germersleben]]&lt;br /&gt;
* [[Bisdorfer Röthe]], von links gegenüber von [[Unseburg]]&lt;br /&gt;
* [[Ehle (Bode)|Ehle]], von rechts gegenüber [[Rothenförde]]&lt;br /&gt;
* →&amp;amp;nbsp;(Abgang des rechten Teilungslaufs Mühlengraben Staßfurt), nach rechts bei [[Staßfurt]]&lt;br /&gt;
* [[Beek (Bode)|Beek]], von rechts in den Mühlengraben Staßfurt bei Staßfurt&lt;br /&gt;
* ←&amp;amp;nbsp;(Rücklauf des rechten Teilungslaufs Mühlengraben Staßfurt), von rechts in Staßfurt&lt;br /&gt;
* [[Liethe (Fluss)|Liethe]], von rechts am Ortsende von Staßfurt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nicht auf Karte gefunden:&lt;br /&gt;
* [[Tränkegraben (Bode)|Tränkegraben]] (rechts, [[Ditfurt]])&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserfälle ===&lt;br /&gt;
Die natürlichen [[Liste der Wasserfälle in Deutschland#Harz|Wasserfälle]] im Harz sind nicht hoch. Im Oberen Bodefall stürzt die Große Bode über kleine Fallstufen von etwa 1&amp;amp;nbsp;m Höhe, und etwas unterhalb davon fließt die Warme Bode, nach dem Zusammenfluss von Großer Bode und Kleiner Bode zur Warmen Bode, über die etwa gleich hohe Fallstufe des Unteren Bodefalls. Der Bodekessel im Bodetal ist eine ehemalige Stufe in grandioser Schlucht, die 1798 durch Sprengung von ehemals 2&amp;amp;nbsp;m Höhe auf 1&amp;amp;nbsp;m erniedrigt wurde. Der vierte Wasserfall liegt im Kästental.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---=== Flora und Fauna ===&lt;br /&gt;
bedrohte Tierarten, wie die [[Bachforelle]] und kleine Schalentiere.&lt;br /&gt;
---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
bode warme grosse herbst.jpg|Die Große Bode (Quellbach der Warmen Bode) oberhalb [[Braunlage]]&lt;br /&gt;
BodeZusammenfluss.jpg|Zusammenfluss der [[Warme Bode|Warmen]] (links) und der [[Kalte Bode|Kalten Bode]] (rechts) bei [[Königshütte (Elbingerode)|Königshütte]]&lt;br /&gt;
Bodetal.jpg|Das Bodetal vom Eingang [[Treseburg]] zum Naturschutzgebiet Bodetal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jungfern-Brücke Board.jpg|miniatur|Tafel an der [[Jungfernbrücke (Thale)|Jungfernbrücke]]]]&lt;br /&gt;
== Hydrologische Aspekte ==&lt;br /&gt;
Verheerende Hochwasser der Bode sind für die Jahre 1539, 1667, 1730, 1740, 1772 und besonders von Weihnachten 1925 überliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BodeHw1925&amp;quot; /&amp;gt; Erst durch die Fertigstellung der Rappbodetalsperre 1959 konnte die Hochwassergefahr gebannt werden. Die Wassermenge der Bode kann stark variieren: Während des Silvesterhochwassers von 1925 wurde ein Abfluss von 350&amp;amp;nbsp;m³/s festgestellt, wobei die [[Jungfernbrücke (Thale)|Jungfernbrücke]] zerstört wurde. Im darauf folgenden Sommer 1926 waren es nur 0,35&amp;amp;nbsp;m³/s. Ein weiteres verheerendes Hochwasser gab es nach starken Regenfällen im April 1994. Dabei standen weite Flächen entlang des Bodelaufes, trotz des großen Talsperrensystems, unter Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässerqualität ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Bewertung ===&lt;br /&gt;
Die Überwachung der [[Gewässergüte]] und die Gewässerentwicklung im Rahmen der [[Richtlinie 2000/60/EG (Wasserrahmenrichtlinie)|Europäischen Wasserrahmenrichtlinie]] obliegt dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt, der zuletzt 2013 einen Gewässerbericht mit tabellarischem und Kartenteil sowie mit Datenblättern zu den Oberflächenwasserkörpern veröffentlicht hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OWKDatenblaetter&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewaesserbericht2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bode wird für die Bewertung in acht Oberflächenwasserkörper eingeteilt (SAL17OW01 bis 06 sowie SAL19OW01 und 02). Trotz überwiegend natürlicher Struktur im Oberlauf wird insgesamt der ökologische Zustand des Flusses bis Staßfurt überwiegend als „mäßig“ bis „unbefriedigend“ und unterhalb Staßfurts als „schlecht“ bewertet. Der chemische Zustand wird in den Datenblättern der Wasserkörper durchweg als „nicht gut“ angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ökotoxische Aspekte ===&lt;br /&gt;
Durch die Einleitung von Produktionsabwasser aus dem [[Sodawerk Staßfurt]] kann es zu [[Fischsterben]] in der Bode kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franziska Richter |url=https://www.volksstimme.de/lokal/sta%C3%9Ffurt/fischsterben-200-kilogramm-kadaver |titel=Staßfurt: 200 Kilogramm Kadaver |werk=[[volksstimme]].de |datum=2019-08-12 |zugriff=2019-08-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190812154539/https://www.volksstimme.de/lokal/sta%C3%9Ffurt/fischsterben-200-kilogramm-kadaver |archiv-datum=2019-08-12 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem Stromausfall im Sodawerk im November 2018 wurden Ermittlungen durch die Polizei aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/salzland/chemikalien-in-bode-nach-havarie-100.html Nach Havarie: Chemikalien in der Bode]&amp;#039;&amp;#039;, in: mdr Sachsen-Anhalt vom 15. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach einem Fischsterben im August 2019 ermittelt die Staatsanwaltschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/salzland/tote-fisch-bode-stassfurt-100.html Ermittlungen nach toten Fischen in der Bode]&amp;#039;&amp;#039;, in: mdr Sachsen-Anhalt vom 10. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalitaet-stassfurt-tote-fische-und-stechender-geruch-in-der-bode-in-stassfurt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190808-99-391272 Tote Fische und stechender Geruch in der Bode in Staßfurt]&amp;#039;&amp;#039;, in: Süddeutsche Zeitung vom 8. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da „die untere Bode durch zahlreiche Stauanlagen und den industriellen Abwassereinleiter Sodawerk Stassfurt geprägt“ ist,&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Villwock, Haik Thomas Porada, &amp;#039;&amp;#039;Das untere Saaletal: Eine landeskundliche Bestandsaufnahme zwischen Halle und Bernburg&amp;#039;&amp;#039;, Köln, Weimar, Wien: Böhlau Verlag 2016, S.&amp;amp;nbsp;117. ISBN 978-3-412-22298-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; soll die schlechte Wasserqualität mit einem neuen Bewirtschaftungsplan (2022–2027) verbessert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Falk Rockmann, &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.volksstimme.de/lokal/sta%C3%9Ffurt/bode-potenzial-oekologie-schlecht |wayback=20190213121643 |text=Potenzial Ökologie: schlecht }}&amp;#039;&amp;#039;, in: Volksstimme.de vom 8. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Historisch lässt sich das Vorhaben, die Wasserqualität bei Stassfurt zu verbessern, bis in das Jahr 1875 zurückverfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Th. Pusch, &amp;#039;&amp;#039;Nebenprodukte und Abfälle der Kaliindustrie in Stassfurt&amp;#039;&amp;#039;, in: Archiv der Pharmazie 210 (1877), Heft 4 (7/4), S.&amp;amp;nbsp;302–320, hier S.&amp;amp;nbsp;315&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Talsperren der Bode ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Talsperren im Harz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzugsgebiet (ca.&amp;amp;nbsp;3000&amp;amp;nbsp;km²) der Bode liegt das größte Talsperrensystem des Harzes. Die Teil-Einzugsgebiete betragen für die Talsperre Wendefurth 309,20&amp;amp;nbsp;km², für die [[Rappbodevorsperre]] und die Rappbodetalsperre 269,00&amp;amp;nbsp;km² und für die Talsperre Königshütte 154,2&amp;amp;nbsp;km². Die [[Mandelholztalsperre]] staut das Wasser der Kalten Bode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Verlaufsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die voreiszeitliche Bode von [[Thale]] aus nach Norden geflossen und über [[Westerhausen (Thale)|Westerhausen]] und das heutige Trockental südöstlich von [[Langenstein (Halberstadt)|Langenstein]] in den Bereich der Halberstädter Ebene eingetreten. Durch das Eintreffen von Eis am Nordrand des Harzes wurde die Bode bei Thale in die Richtung des heutigen Flusslaufs nach Osten umgelenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FMSchmidtDöhl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühmittelalter bildete die Bode den Grenzfluss zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;Harzgau&amp;#039;&amp;#039; im Westen und dem [[Schwabengau]] im Osten. Die beiden wichtigsten Bode-Übergänge in dieser Zeit waren die in den Fuldauer Annalen mehrfach genannten Orte [[Ditfurt]] und Gröningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Name ist seit der ersten urkundlichen Erwägung als Buda (775) in vielen Formen überliefert. Neben der heutigen Namensform &amp;#039;&amp;#039;Bode&amp;#039;&amp;#039; gab es vor allem die Form &amp;#039;&amp;#039;Bada&amp;#039;&amp;#039;, beide auch mit der akkusativischen Endung &amp;#039;&amp;#039;-am&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1334 ist nur noch der Name &amp;#039;&amp;#039;Bode&amp;#039;&amp;#039; belegt. Der Name wird auf das [[Urgermanische Sprache|germanische]] &amp;#039;&amp;#039;*Bauþō&amp;#039;&amp;#039; (taub, stumm) zurückgeführt (vgl. [[Gotische Sprache|gotisch]] &amp;#039;&amp;#039;bauþs&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;bauþa&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|65|Bode}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lautwechsel vom [[Nordseegermanische Sprachen|ingwäonischem]] o und a in den alten Urkunden geht auf ein [[Altfriesische Sprache|altfriesisches]] &amp;#039;&amp;#039;au&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUlbricht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sage über die Entstehung des Namens ===&lt;br /&gt;
Der Überlieferung nach soll sich der Name von folgender Sage ableiten: Von Thüringen kommend verfolgte einst der Riese Bodo die schöne Königstochter Brunhilde, die er gegen ihren Willen heiraten wollte. Brunhilde entfloh auf einem weißen Ross, jedoch tat sich plötzlich vor ihr ein tiefer Abgrund auf. Sie setzte mit einem kühnen Sprung zum jenseitigen Felsen über, der Verfolger stürzte jedoch in die Tiefe. Der Hufabdruck des Pferdes ist noch heute an der sogenannten [[Roßtrappe]] zu sehen. Der Riese Bodo wurde in einen Hund verwandelt. Bei dem Sprung verlor die Prinzessin ihre goldene Krone, die von dem Hund Bodo auf dem Grund des Flusses bewacht wird. Nach dem verzauberten Riesen Bodo erhielt der Fluss den Namen Bode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literarische Rezeption ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Bodetal&amp;#039;&amp;#039; und seine Ortschaften sind der Hauptschauplatz von [[Theodor Fontane]]s Roman [[Cécile (Roman)|Cécile]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die düstere Schöne, die Bode, empfing mich nicht so gnädig, und als ich sie im schmiededunkeln Rübeland zuerst erblickte, schien sie gar mürrisch und verhüllte sich in einen silbergrauen Regenschleier: aber mit rascher Liebe warf sie ihn ab, als ich auf die Höhe der Roßtrappe gelangte, ihr Antlitz leuchtete mir entgegen in sonnigster Pracht, aus allen Zügen hauchte eine kolossale Zärtlichkeit, und aus der bezwungenen Felsenbrust drang es hervor wie Sehnsuchtseufzer und schmelzende Laute der Wehmut.|[[Heinrich Heine]]|&amp;#039;&amp;#039;[[Die Harzreise]] (1826)&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monika Schönau/Edmund Werner: &amp;#039;&amp;#039;Die Bode: ein Fluss führt Hochwasser!&amp;#039;&amp;#039; Sachsen-Anhalt, Staatliches Amt für Umweltschutz Magdeburg, Magdeburg 2000.&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|4|Bode oder Bude, lat. Boda|323|323}}&lt;br /&gt;
* Christian Marlow: Die unterschätzte Bode, in: Sachsen-Anhalt Journal (= hrsg. vom Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V.), 31 Heft 2 (2021), S. 3–5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bode}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4007343-9|die Bode}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |zugriff=2016-05-28 |titel=Die Bode |url=http://www.blaues-band.de/bode/index.htm?bode.htm|archiv-url=https://web.archive.org/web/20030524220611/http://www.blaues-band.de/bode/index.htm?bode.htm|archiv-datum=2003-05-24}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |zugriff=2019-09-14| url=https://lhw.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/Landesbetriebe/LHW/DownloadBereich/Gew-bericht_OW_2005_2008/Bode_gesamt_web.pdf/| titel= Gewässerbericht Oberflächengewässer 2005–2008 Bode gesamt| hrsg= Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) Sachsen-Anhalt, Gewässerkundlicher Landesdienst| datum=2017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bode&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.lwi.tu-bs.de/hywa/deutsch/forschung/auszuege/bode.html | archive-is=20130106071131 | text=&amp;#039;&amp;#039;Flußgebietsstudie Bode&amp;#039;&amp;#039;}}, Leichtweiß-Institut (Abteilung Hydrologie, Wasserwirtschaft und Gewässerschutz), Braunschweig, abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010, aus lwi.tu-bs.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abfluss&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hochwasservorhersage.sachsen-anhalt.de/wiskiwebpublic/stat_1024008231.htm |wayback=20110921104057 |text=&amp;#039;&amp;#039;Pegel: Stassfurt&amp;#039;&amp;#039;}}, auf hochwasservorhersage.sachsen-anhalt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HzLf&amp;quot;&amp;gt;[http://www.harzlife.de/info/warme-bode.html &amp;#039;&amp;#039;Die Warme Bode&amp;#039;&amp;#039;], auf harzlife.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FMSchmidtDöhl&amp;quot;&amp;gt;Frank Michael Schmidt-Döhl: {{Internetquelle|hrsg=Universität Halle-Wittenberg|titel=&amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des Trockentals südöstlich von Langenstein und der voreiszeitliche Verlauf der Bode im nördlichen Harzvorland&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;38, 2016, S.&amp;amp;nbsp;29–40. In: &amp;#039;&amp;#039;Hallesches Jahrbuch für Geowissenschaften&amp;#039;&amp;#039;.|url=http://public.bibliothek.uni-halle.de/index.php/hjg/article/view/206|zugriff=2016-06-26}} (uni-halle.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BodeHw1925&amp;quot;&amp;gt;Magistrat der Stadt Quedlinburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Bode-Hochwasser Silvester 1925 in Quedlinburg: Festschrift zur Einweihung der Bahnhofsbrücke am 27.&amp;amp;nbsp;November 1926&amp;#039;&amp;#039;. 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUlbricht&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elfriede Ulbricht |Titel=Das Flussgebiet der thüringischen Saale|Jahr=1957 |Auflage=1. |Verlag=Max Niemeyer |Ort=Halle (Saale)}} (Die weiteren Namen waren Bode (936), Bodam (964), Bode (965), Nuda (965), Badam (968), Boda (979), Bode (983), Bodam (983), Badam (994), Bodam (zw. 1012 und 1023), Bode (1134), Botam (zw. 1159 und 1162), Bodam (1205).)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gewaesserbericht2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://lhw.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/Landesbetriebe/LHW/neu_PDF/5.0_GLD/Dokumente_GLD/Bericht_OW_2009-2013/Gewaesserbericht_2009-13.pdf |titel=Bericht zur Beschaffenheit der Fließgewässer und Seen in Sachsen-Anhalt 2009–2013 |hrsg=Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt|seiten=95|format=PDF|zugriff=2018-02-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OWKDatenblaetter&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://lhw.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/Landesbetriebe/LHW/neu_PDF/5.0_GLD/Dokumente_GLD/Bericht_OW_2009-2013/OWK-Datenblaetter-2009-2013.pdf|titel=OWK-Datenblätter|hrsg=Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt|seiten=509–518|format=PDF|zugriff=2018-02-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4007343-9|VIAF=233664300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bode| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer im Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Sachsen-Anhalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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