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	<title>Bockraden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:34:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bockraden&amp;diff=1052726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ramsch: /* Matthäuskirche */  Verlinkung präs</title>
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		<updated>2025-12-07T17:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Matthäuskirche: &lt;/span&gt;  Verlinkung präs&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bockraden&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ibbenbüren&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/17/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/42/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4665&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ibbenbueren.de/?object=tx%7c3030.5&amp;amp;ModID=255&amp;amp;FID=3030.3771.1 |titel=Aktuelle Einwohnerzahlen |hrsg= Ibbenbüren |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 49479&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05451&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St Michael Bockraden 1.jpg|miniatur|Katholische St.-Michael-Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bockraden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet sowohl einen [[Ortsteil]] mit mehreren [[Bauerschaft]]en von [[Ibbenbüren]] in der Region [[Tecklenburger Land]] sowie auch einen Einschnitt des [[Schafberg (Ibbenbüren)|Schafbergmassives]] bei Ibbenbüren, der allgemein als &amp;#039;&amp;#039;Bockradener Graben&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist. Der Ortsteil hat 4.608 Einwohner (Stand: 30. Juni 2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ibbenbueren.de/B%C3%BCrger/Aktuelle-Einwohnerzahlen.php?object=tx,3030.5&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=3030.3771.1 |titel=Aktuelle Einwohnerzahlen / Stadt Ibbenbüren |abruf=2020-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Bockraden wird im Westen vom [[Dickenberg (Ibbenbüren)|Dickenberg]] und im Osten vom Schafberg begrenzt. Beides sind sowohl Ortsteile von Ibbenbüren als auch Bestandteile des Schafbergplateaus. Südlich Bockradens schließt sich am Hang des Schafberges das Stadtzentrum Ibbenbürens an. Nördlich in Niederbockraden beginnt das Gebiet der Gemeinde [[Mettingen]] mit deren Ortsteil Schlickelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet um Ibbenbüren werden allerdings oft auch nördliche Bereiche der Innenstadt Ibbenbürens sowie westliche Teile des Schafbergs als zu Bockraden gehörig verstand, so dass sich teilweise auch Einwohner des Innenstadtgebiets und des Schafbergs als Bockradener bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.2006 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4767&amp;lt;ref&amp;gt;In Ibbenbürener Volkszeitung am 13. Januar 2007:&amp;quot;Geburtenrate sinkt: 100 Babys weniger&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.03.2013 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4742 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4692&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.2023 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4665&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ibbenbueren.de/?object=tx%7c3030.5&amp;amp;ModID=255&amp;amp;FID=3030.3771.1 |titel=Aktuelle Einwohnerzahlen |hrsg= Ibbenbüren |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bockradener Graben ===&lt;br /&gt;
Markantestes Zeichen Bockradens ist der besagte Bockradener Graben, eine geologische Senke mit einer Breite von ungefähr 2&amp;amp;nbsp;km, die das Schafbergmassiv in zwei Teile teilt. Dieser Taleinschnitt steigt nach Süden hin an und erreicht im äußersten Süden fast das Niveau des Schafberges und des Dickenberges (Oberbockraden). Dieser südliche Abschnitt heißt &amp;#039;&amp;#039;Glücksburg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Glücksberg&amp;#039;&amp;#039;. Die gleichnamige steile Straße führt in einigen Kurven ins Tal Richtung Ibbenbüren. Der nördliche flache und fast auf Niveau der Umgebung angepasste Teil des Grabens nennt sich Niederbockraden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Viele Relikte weisen auf den früheren Steinkohlenbergbau in Bockraden hin. Der Beustschacht, ein ehemaliger Schacht, der im 19. Jahrhundert hier förderte, ist ein bedeutendes Relikt hiervon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bockradener Graben befindet sich der Bockradener Schacht, der zum [[Bergwerk Ibbenbüren]] gehört. Er dient vornehmlich der [[Bewetterung]] der Grube. In Bockraden wurde zwischen 2011 und 2018 [[Anthrazitkohle]] in den [[Flöz]]en 53 und 54 in großer [[Teufe]] abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;In Ibbenbürener Volkszeitung am 23. April 2012:&amp;quot;Ein Wechselbad der Gefühle&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Bockraden befinden sich die katholische Kirche St. Michael und die evangelische Matthäuskirche. Beide sind seit Jahren keine eigenen Kirchengemeinden mehr, sondern gehören größeren Verbünden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Michael ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Michael (Ibbenbüren)}}&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Michael wurde 1952–1954 errichtet und ist heute Teil des Pfarrverbundes &amp;#039;&amp;#039;St. Mauritius, Katholische Kirche in Ibbenbüren und Brochterbeck&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Matthäuskirche ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Matthäuskirche wurde wegen des in der Nähe befindlichen [[Bergwerk Ibbenbüren#von-Oeynhausen-Schachtschachtanlage|Von-Oeynhausenschachts]] in einem Industriestil erbaut. Die Kirche ging am 3. Dezember 1961 in Benutzung, die drei Stahlglocken der Kirche wurden zuvor am 31. Oktober 1961 geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claus Kossag |Titel=Nur ein „Waffenstillstand“ mit den Guss-Glocken&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Ibbenbürener Volkszeitung |Nummer=251 |Datum=2001-10-27 |Seiten=ibb2 |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/26343 |Abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Ibbenbüren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Tecklenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ibbenbüren)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ramsch</name></author>
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