<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bochov</id>
	<title>Bochov - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bochov"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bochov&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T08:45:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bochov&amp;diff=224498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bochov&amp;diff=224498&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-12T23:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Bochov&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Bochov znak.png|111px|Wappen von Bochov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Karlovarský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Lageplan= Bochov KV CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung= &lt;br /&gt;
| Okres              = Karlovy Vary&lt;br /&gt;
| Fläche             = 9564,5183&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/555029/Bochov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 668&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 555029&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 364 71&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = K&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Silnice I/6|I/6]] [[Karlovy Vary]] - [[Prag]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Protivec–Bochov|Protivec–Bochov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 17&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Miroslav Egert&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2022&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = 364 71 Bochov&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = Náměstí Míru 1&lt;br /&gt;
| Website            = www.mesto-bochov.cz/&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50.1508969&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 13.0451675&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bochov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Buchau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Tschechien|tschechischen]] Verwaltungsbezirk [[Okres Karlovy Vary]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt südlich des [[Duppauer Gebirge]]s bzw. östlich des [[Slavkovský les|Kaiserwaldes]] im [[Tepler Hochland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochov - od Hartenštejnu.jpg|mini|Landschaftliche Umgebung des Stadtgebiets]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Studna na náměstí v Bochově (Q104873337).jpg|mini|Brunnen im Stadtzentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochov - radnice.JPG|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochov - kostel Archanděla Michaela.JPG|mini|Erzengel-Michaels-Kirche ]]&lt;br /&gt;
Der Ort entstand Ende der 1340er Jahre auf dem Handelsweg von [[Prag]] nach [[Loket|Elbogen]]. Gründer waren vermutlich die Brüder [[Boresch V. von Riesenburg und Petschau|Boresch V. der Ältere]] und [[Slauko V. von Riesenburg|Slauko V.]] von [[Riesenburg (Adelsfamilie)|Riesenburg]]. Der mittelalterliche Stadtgrundriss deutet darauf hin, dass der Ort bereits als Stadt gegründet wurde. Schon 1352 wird die Pfarrei erwähnt. Buchau gehörte zur [[Burg Hungerberg|Herrschaft Hungerberg]], deren Zentrum die Burg auf dem Hungerberg war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer verlorenen Schlacht gegen König [[Wenzel (HRR)|Wenzel IV.]] im Jahr 1406 entzog dieser den Herren von Riesenburg die Herrschaft einschließlich der Stadt Buchau. Wenzel gab die Herrschaft Ulrich von Hasenburg, einen seiner Gefolgsleute. 1410 kaufte Heinrich X. [[Vögte von Plauen|von Plauen]] die Herrschaft. Nach der Berufung zum Burggrafen von Meißen am 21. Juli 1426 durch König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] nannte er sich Heinrich I., Burggraf zu Meißen. Sein Sohn Heinrich II., ursprünglich Parteigänger König [[Georg von Podiebrad]]s, fiel nach 1459 ([[Vertrag von Eger]] zwischen Böhmen und Sachsen) von diesem ab, gehörte zu den führenden Köpfen der &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Herrenliga&amp;#039;&amp;#039; und den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Empörern&amp;#039;&amp;#039;, die den böhmischen Gegenkönig [[Matthias Corvinus]] unterstützten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1469 verwüstete Heinrich [[Útvina]] das wirtschaftliche Zentrum der späteren Herrschaft [[Toužim]]. Im Gegenzug brannte Georg von Podiebrad die Stadt Buchau und die Burg Hungerberg nieder. Der Wiederaufbau der Stadt begann sofort und wurde ab 1471 durch den neuen König [[Wladislaw II.]] unterstützt. Heinrich II. hatte Wladislaw II. mit zum Thron verholfen. Die Burg auf dem Hungerberg wurde nicht wieder aufgebaut. Heute findet man auf dem Hungerberg nur noch Befestigungsreste und einen tiefen Burggraben. Stattdessen wurde in der Nähe der Stadt die Burg Neuhartenstein ([[Burg Hartenštejn]]) als neues Zentrum der Herrschaft erbaut. Heinrich II. nannte sich fortan Herr zu Neuhartenstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogie&amp;quot;&amp;gt;Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Reußen.&amp;#039;&amp;#039; 1903, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8608070 Tafel E].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. November 1501, zu diesem Zeitpunkt war die Stadt längst wieder aufgebaut, wurde Margarethe Tochter Heinrichs III. aus erster Ehe mit Jaroslaw II. von Lobkowitz und Hassenstein in Buchau vermählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogie&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Heinrich IV. von Plauen]] im August 1532 mit seiner Frau Margarethe von Salm und Neuburg von Neuhartenstein nach der [[Burg Andělská Hora|Burg Engelhaus]] umzog, vereinigte er die beiden Herrschaften zur Herrschaft Engelsburg-Neuhartenstein, wie aus einem Zins- und Einkommensregister von 1537/38 hervorgeht, in der alle Dörfer der vereinigten Herrschaft aufgeführt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich IV. zu Meißen.&amp;#039;&amp;#039; 1888, [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/?id=5363&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=100393&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=76 S. 60].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzengel-Michael-Kirche im spätgotischen Stil aus dem 15. Jahrhundert brannte 1666 wie der ganze Ort völlig nieder. Sie wurde im Barockstil neu errichtet. In der Kirche befindet sich ein Epitaph des Adam von Steinsdorf und seiner Frau Katharina aus dem Jahr 1579.&amp;lt;ref&amp;gt;Hemmerle: &amp;#039;&amp;#039;Sudetenland.&amp;#039;&amp;#039; 1993, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bevölkerung lebte größtenteils von Landwirtschaft und Schafzucht sowie später von der Arbeit in einer Porzellanfabrik, einer Kartonagenfabrik, der Schuhfabrikation und der Holzverarbeitung. 1859 wurde die Stadt Sitz eines [[Gerichtsbezirk Buchau|Gerichtsbezirks]]. Ab 1868 war Buchau Teil des [[Bezirk Luditz|Bezirks Luditz]] und erhielt 1897 mit der [[Lokalbahn Rakonitz–Petschau–Buchau]] Anschluss an das Eisenbahnnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Buchau 1919 der neu geschaffenen [[Tschechoslowakei]] zugeschlagen. 1910 hatte die Stadt 2200 Einwohner gehabt, fast nur Deutsche; 1930 hatte sie noch 1782 Einwohner, davon 84 Tschechen. Aufgrund des [[Münchner Abkommen]]s gehörte Buchau von 1938 bis 1945 zum [[Landkreis Luditz]], [[Regierungsbezirk Eger]], im [[Reichsgau Sudetenland]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die deutsche Bevölkerung in den Jahren 1945–1946 [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. 1947 lebten nur 924 Personen in der Stadt; Bochov verlor das [[Stadtrecht]]. Seit Oktober 2006 ist Bochov wieder eine Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Buchau überwiegend von [[Deutschböhmen und Deutschmährer|Deutschböhmen]] besiedelt, die vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1785 || align=center | {{0}} k. A. || 205 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot;&amp;gt;[[Jaroslaus Schaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Königreichs Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ellbogner Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1785, [https://books.google.de/books?id=u0thAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA145 S. 145–146, Ziffer 6)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || align=center | 1.262 || in 243 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Prag 1831, [https://books.google.de/books?id=SEtFAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA200 S. 200, Ziffer 24).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1847 || align=center | 1.388 || in 247 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 15: &amp;#039;&amp;#039;Elbogner Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1847,  [https://books.google.de/books?id=L6AJAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA159 S. 159, Ziffer 8).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=center | 2.200  || fast nur deutsche Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 || align=center | 2.014 || davon 1958 Deutsche&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.genealogienetz.de/reg/SUD/orte/B.html#bu Genealogie-Netz Sudetenland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || align=center | 1.782 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_luditz.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 84 Tschechen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 1.673  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1950 || 1961 || 1970 || 1980 || 1991 || 2001 || 2011&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 896 || 949 || 1.266 || 1.208 || 1.127 || 1.258 || 1.226&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Thiersheim]], Deutschland, seit 2009&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mesto-bochov.cz/mesto/partnerske-mesto-thiersheim/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Spätbarockes Rathaus&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeitskapelle von 1693&lt;br /&gt;
* [[Barock]]e Granitbrunnen&lt;br /&gt;
* Statue des Heiligen [[Johann von Nepomuk]]&lt;br /&gt;
* Kirche des Heiligen [[Erzengel Michael|Erzengels Michael]]&lt;br /&gt;
* Gotische Kapelle des Heiligen [[Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[Mariä Himmelfahrt (Kozlov)|Kirche der Heiligen Maria]], erbaut im 14. bis 18. Jahrhundert, in südöstlicher Richtung&lt;br /&gt;
* Unweit der Gemeinde befinden sich die Ruinen der [[Burg Hartenštejn]] und die Reste der [[Burg Hungerberg]]&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges auf dem Velký Bühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bochov besteht aus den Ortsteilen Bochov (&amp;#039;&amp;#039;Buchau&amp;#039;&amp;#039;), [[Číhaná (Bochov)|Číhaná]] (&amp;#039;&amp;#039;Tschies&amp;#039;&amp;#039;), Dlouhá Lomnice (&amp;#039;&amp;#039;Langlamnitz&amp;#039;&amp;#039;), Herstošice (&amp;#039;&amp;#039;Herscheditz&amp;#039;&amp;#039;), Hlineč (&amp;#039;&amp;#039;Lintsch&amp;#039;&amp;#039;), [[Javorná (Bochov)|Javorná]] (&amp;#039;&amp;#039;Gabhorn&amp;#039;&amp;#039;), Jesínky (&amp;#039;&amp;#039;Gessing&amp;#039;&amp;#039;), [[Kozlov (Bochov)|Kozlov]] (&amp;#039;&amp;#039;Koßlau&amp;#039;&amp;#039;), Mirotice (&amp;#039;&amp;#039;Miroditz&amp;#039;&amp;#039;), Německý Chloumek (&amp;#039;&amp;#039;Deutsch Kilmes&amp;#039;&amp;#039;), Nové Kounice (&amp;#039;&amp;#039;Neukaunitz&amp;#039;&amp;#039;), Polom (&amp;#039;&amp;#039;Pohlem&amp;#039;&amp;#039;), Rybničná (&amp;#039;&amp;#039;Teichhausen&amp;#039;&amp;#039;), [[Sovolusky (Bochov)|Sovolusky]] (&amp;#039;&amp;#039;Zoboles&amp;#039;&amp;#039;), Teleč (&amp;#039;&amp;#039;Teltsch&amp;#039;&amp;#039;), [[Těšetice (Bochov)|Těšetice]] (&amp;#039;&amp;#039;Teschetitz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Údrč]] (&amp;#039;&amp;#039;Udritsch&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/casti-obce-obec/555029/Obec-Bochov&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind Bochov, Bražec 1, Číhaná, Dlouhá Lomnice, Herstošice, Hlineč, Javorná, Jesínky, Kozlov, Mirotice, Německý Chloumek, Nové Kounice, Pávice (&amp;#039;&amp;#039;Pobitz&amp;#039;&amp;#039;), Pěčkovice (&amp;#039;&amp;#039;Peschkowitz&amp;#039;&amp;#039;), Polom, Rybničná, Sovolusky, Teleč, Těšetice und Údrč.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/555029/Obec-Bochov&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Bochov gehören außerdem die Ansiedlungen Dlouhá Ves (&amp;#039;&amp;#039;Langendorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Nový Dvůr (Bochov)|Nový Dvůr]] (&amp;#039;&amp;#039;Neuhof&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Bochov, Bražec u Bochova, Číhaná u Javorné, Dlouhá Lomnice, Herstošice, Javorná u Toužimi, Jesínky, Kozlov, Mirotice u Kozlova, Německý Chloumek, Nové Kounice, Pávice, Pěčkovice, Polom u Údrče, Rybničná, Sovolusky u Bochova, Teleč, Těšetice u Bochova und Údrč.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/555029/Obec-Bochov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* Clemens Stephani (1530–1592), Verfasser von Lustspielen und geistlichen Dramen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Franz Richter (Industrieller)|Franz Richter]] (1810–1861), Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Carl Zimmer (Politiker)|Carl Zimmer]] (1818–1891), österreichischer Arzt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Anton Waldert]] (1823–1892), österreichischer Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wallisch]] (1862–1952), Zahnmediziner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oswald Voh]] (1904–1979), Maler und Graphiker des [[Expressiver Realismus|Expressiven Realismus]]&lt;br /&gt;
* [[Karin Stoiber]] (* 1943), ehem. „First Lady“ Bayerns, Schirmherrin und Patin karitativer und sozialer Projekte in Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Berthold Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reußen. Genealogie des Gesamthauses Reuß älterer und jüngerer Linie, sowie der ausgestorbenen Vogtslinien zu Weida, Gera und Plauen und der Burggrafen zu Meißen aus dem Hause Plauen.&amp;#039;&amp;#039; Weber, Schleiz 1903, ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-483635 online]).&lt;br /&gt;
* Berthold Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Burggraf Heinrich IV. zu Meißen. Oberstkanzler der Krone Böhmens und seine Regierung im Vogtland.&amp;#039;&amp;#039; Griesbach, Gera 1888, ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-db-id4023216934 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Berthold Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Reußenlandes.&amp;#039;&amp;#039; Halbband 1–2. Kanitz, Gera 1923–1927.&lt;br /&gt;
* Johannes Richter: &amp;#039;&amp;#039;Zur Genealogie und Geschichte der Burggrafen von Meißen und Grafen zum Hartenstein aus dem älteren Hause Plauen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38, Nr. 5, 1992, {{ISSN|0486-8234}}, S. 299–303.&lt;br /&gt;
* Rudolf Hemmerle: &amp;#039;&amp;#039;Sudetenland. Wegweiser durch ein unvergessenes Land&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser durch unvergessenes Land. Erdkundliche Lexika.&amp;#039;&amp;#039; 4). Kraft, Würzburg 1993, ISBN 3-8083-1193-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Karlovy Vary}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4495788-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bochov| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>