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	<title>Bochówko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T02:44:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boch%C3%B3wko&amp;diff=2101696&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 22. November 2025 um 10:08 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-22T10:08:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Bochówko&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Bytów&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Bytowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Czarna Dąbrówka&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Czarna Dąbrówka&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 22&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 11&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 42&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 05&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 101&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 31. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku] (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 26. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GBY&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Rokity (Czarna Dąbrówka)|Rokity]]/[[Droga wojewódzka 211|DW 211]] ↔ [[Oskowo]]/[[Droga wojewódzka 212|DW 212]]&lt;br /&gt;
| Straße2         = [[Pieski (Cewice)|Pieski]] ↔ Bochówko&lt;br /&gt;
| Schienen1       = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bochówko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;lt;small&amp;gt;29.&amp;amp;nbsp;Dezember 1937–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Hohenlinde&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Bochowke&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Bochow&amp;#039;&amp;#039;; [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naum127&amp;quot;&amp;gt;Im Jahr 1867 gab es unter den Einwohnern des [[Kreis Stolp|Kreises Stolp]] noch 188 [[Kaschuben]] in einigen Dörfern in der Nähe der Küstenseen und im Südosten ([[Rokity (Czarna Dąbrówka)|Groß Rakitt]]); vergleiche [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 127–128, Ziffer 4 ([https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA127 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Bòchówkò&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Kaschuben|kaschubisches]] Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]] und gehört zur [[Gmina Czarna Dąbrówka|Gemeinde Czarna Dąbrówka]] im [[Powiat Bytowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im östlichen [[Hinterpommern]], etwa 18 Kilometer südsüdöstlich der Stadt [[Lębork]] und 45 Kilometer ostsüdöstlich der Stadt [[Słupsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der historischen Dorfform nach ist die Ortschaft ein [[Zeilendorf]]. Im Jahre 1704 war die Ortschaft ein Lehen der Familie [[Lietzen (Adelsgeschlecht)|Lietzen]], die es an &amp;#039;&amp;#039;Peter Jürgen von [[Puttkamer]]&amp;#039;&amp;#039; und dann an &amp;#039;&amp;#039;Klaus Kurt von [[Pirch]]&amp;#039;&amp;#039; weitergab. Danach waren Besitzer: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Woitzlaff von [[Schwichow (Adelsgeschlecht)|Schwichow]]&amp;#039;&amp;#039; und dessen Sohn Leutnant &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm von Schwichow&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bochowke hatte um 1784 ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], drei [[Kossät]]en, auf der Feldmark zwei Halbbauern und einen [[Büdner]]&amp;amp;nbsp;– bei insgesamt sieben Feuerstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, 2. Band, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA944 S. 944, Nr. 6.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 war ein &amp;#039;&amp;#039;[[Liesnewski (Adelsgeschlecht)|Liesnewski]]&amp;#039;&amp;#039; Besitzer von Bochowke, 1840 ein &amp;#039;&amp;#039;[[Lübtow (Adelsgeschlecht)|Lübtow]]&amp;#039;&amp;#039; und 1852 &amp;#039;&amp;#039;Emil Karl Franz von Lübtow&amp;#039;&amp;#039;. Später: Frau &amp;#039;&amp;#039;Nitz&amp;#039;&amp;#039; (1893), &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Holtz&amp;#039;&amp;#039; (1910) und &amp;#039;&amp;#039;Erich Dahlmann&amp;#039;&amp;#039; (1928). Er war der letzte Besitzer des Gutes Bochowke, das über eine Betriebsfläche von 275 Hektar, davon 226 Hektar als Ackerland, verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1910 hatte der Gutsbezirk Bochowke 60 Einwohner. 1925 standen in Bochowke vierzehn Wohngebäude, und es wurden 158 Einwohner gezählt, die auf 28 Haushaltungen verteilt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuebs&amp;quot; /&amp;gt; 1933 hatte die Gemeinde Bochowke 130 Einwohner, und 1939 wurden in der inzwischen in &amp;#039;&amp;#039; Hohenlinde&amp;#039;&amp;#039; umbenannten Gemeinde 122 Einwohner gezählt, die auf 24 Haushaltungen verteilt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1927 hatte das Gut Bochowke eine Flächengröße von 273 Hektar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk  93 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot;&amp;gt;Kurt Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Gutsbezirke&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Preussischen Statistischen  Landesamts&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 400 ([http://books.google.com/books?id=BKgvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA400 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 1. April 1927 hatte das Gut Gliesnitz eine Flächengröße von 288 Hektar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 65 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot; /&amp;gt;  Am 30. September 1928 wurden die beiden  Gutsbezirke&lt;br /&gt;
* Bochowke&lt;br /&gt;
* [[Gliśnica (Czarna Dąbrówka)|Gliesnitz]]&lt;br /&gt;
zur Landgemeinde Bochowke zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gab dort keine Bauernhöfe. Die Gemeindefläche war 563 Hektar groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1945 bildete Bochowke bzw. Hohenlinde einen eigenen Amts- und [[Standesamt]]sbezirk, in den außer Bochowke noch [[Lesiaki (Cewice)|Lessaken]] eingegliedert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gliesnitz war ursprünglich ein auf der Feldmark von Wutzkow angelegtes „freies Feldgut“ und Lietzensches Lehen. Christian Heinrich von Lietzen besaß einen Teil des Guts und kaufte den anderen Teil im Jahr 1745 hinzu. Nach seinem Sohn kam es an Karl Matthias von Lietzen und später an dessen Söhne. Um 1784 gab es in Gliesnitz zwei Vorwerke und insgesamt sechs Haushaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, 2. Band, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA965 S. 965, Nr. 49.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1804 besaß es Christian Ernst von [[Gruben (Adelsgeschlechter)|Gruben]], und 1844 kaufte es ein Herr Witte für 12.500 [[Taler]]. 202 Hektar des 228 Hektar großen Gutes waren Ackerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bochowke wurde am 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 1937 in &amp;#039;&amp;#039;Hohenlinde (Pom.)&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terr&amp;quot;&amp;gt;[http://www.territorial.de/pommern/stolp/hohenlin.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Hohenlinde (Pom.)&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hohenlinde gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] begaben sich die Dorfbewohner der Gemeinde Hohenlinde am 8. März 1945 aufgrund eines Räumungsbefehls im Treck auf die Flucht. Ukrainische Landarbeiter, die nicht hatten zurückbleiben wollen, wurden mitgenommen. Der Treck brach um 13 Uhr bei starkem Schneetreiben auf und zog über [[Bochowo|Bochow]], [[Siemirowice|Schimmerwitz]] nach [[Cewice|Zewitz]], dann weiter über [[Lębork|Lauenburg in Pommern]], [[Kębłowo Nowowiejskie|Kamelow]], [[Brzeźno Lęborskie|Bresin]], [[Pużyce|Pusitz]] und [[Mierzynko|Mersinko]] nach [[Mierzyno|Mersin]], wo er am 10.&amp;amp;nbsp;März von sowjetischen Truppen überrollt wurde. Am 9.&amp;amp;nbsp;März war Hohenlinde von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen worden. Als die Dorfbewohner am 13.&amp;amp;nbsp;März wieder in Hohenlinde eintrafen, hatte sich hier ein sowjetischer Stab einquartiert, der jedoch am 16. März weiterzog. Das leerstehende Gut war in der Zwischenzeit geplündert worden. Zusammen mit ganz Hinterpommern wurde Hohenlinde im August 1945 der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Im Herbst 1945 wurde in Gliesnitz ein polnischer Verwalter eingesetzt, der die Güter Gliesnitz, Hohenlinde, Friedrichswalde (Alt Friedrichswalde und Neu Friedrichswalde, zum Dorf [[Oskowo|Wutzkow]] gehörige, südwestlich des Dorfkerns gelegene Ortsteile) und [[Kostroga|Helenenhof]] bewirtschaften sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern. Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 1040, [https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Wutzkow_Pagel.pdf Online] (PDF; 851&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dorfbevölkerung wurde in der Folgezeit von der polnischen Administration [[Vertreibung|vertrieben]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl-Heinz Pagel]] |Titel=Der Landkreis Stolp in Pommern: Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit |Ort=Lübeck |Datum=1989 |Seiten=571-572}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bochowke respektive Hohenlinde erhielt die polnische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bochówko&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf gehört heute zum [[Sołectwo|Schulzenamt]] [[Bochowo]] in der [[Gmina]] [[Czarna Dąbrówka]] im [[Powiat Bytowski]] der [[Woiwodschaft Pommern]] (von 1975 bis 1998 [[Woiwodschaft Słupsk]]). Im Jahr 2010 lebten hier 109 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzahl Einwohner bis 1945 ===&lt;br /&gt;
* 1818: {{0}}53&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander August Mützell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 6, Halle 1825, [http://books.google.de/books?id=1TzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=RA2-PT36 S. 412.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: 158, darunter 127 Evangelische und 30 Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuebs&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20130929014910/http://gemeinde.bochowke.kreis-stolp.de/ Die Gemeinde Bochowke im ehemaligen Kreis Stolp]&amp;#039;&amp;#039; (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: 130&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: 119&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=stolp.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die vor 1945 ansässige Bevölkerung der Landgemeinde war überwiegend [[evangelisch]]er Konfession. Das Dorf war bis 1909 in das [[Kirchspiel]] [[Mikorowo|Mickrow]] eingepfarrt, danach in das neu gegründete Kirchspiel [[Rokity (Czarna Dąbrówka)|Groß Rakitt]]. Es gehörte zum [[Kirchenkreis]] [[Słupsk|Stolp-Altstadt]] in der [[Pommersche Evangelische Kirche#Geschichte|Kirchenprovinz Pommern]] der [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union|Kirche der Altpreußischen Union]]. Im Jahr 1925 hatte Bochowke dreißig [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Einwohner und mit 19 % den höchsten Prozentsatz an Katholiken im Landkreis. Die Katholiken wurden von der [[Pfarrei]] in [[Słupsk|Stolp]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polnisches Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist mehrheitlich katholisch. Ihre Pfarrei ist Rokity (&amp;#039;&amp;#039;Groß Rakitt&amp;#039;&amp;#039;), die zum [[Dekanat]] [[Łupawa (Potęgowo)|Łupawa]] (&amp;#039;&amp;#039;Lupow&amp;#039;&amp;#039;) im [[Bistum Pelplin]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholischen Kirche in Polen]] gehört. Die wenigen hier lebenden evangelischen Kirchenglieder sind nun der [[Kreuzkirche (Słupsk)|Kreuzkirchengemeinde in Słupsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
In Bochowke gab es keine eigene Schule. Die Kinder besuchten – wie auch die Kinder aus [[Lesiaki (Cewice)|Lessaken]] – die Volksschule in [[Oskowo|Wutzkow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf ist heute über eine Nebenstraße zu erreichen, die [[Rokity (Czarna Dąbrówka)|Rokity]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Rakitt&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Droga wojewódzka 211|Woiwodschaftsstraße 211]] mit [[Oskowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Wutzkow&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Droga wojewódzka 212|Woiwodschaftsstraße 212]] (frühere deutsche [[Reichsstraße 158]]) verbindet. Außerdem führt eine Landstraße von [[Pieski (Cewice)|Pieski]], bereits im [[Powiat Lęborski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Lauenburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) gelegen, nach Bochówko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 bestand ein Bahnanschluss über die vier Kilometer entfernte Station [[Oskowo|Wutzkow]] (polnisch: Oskowo) an der [[Bahnstrecke Lębork–Bytów|Bahnstrecke Lauenburg–Bütow]] (Lębork–Bytów).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten: Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Michael von Schwichow]] (1759–1823), Generalmajor der Preußischen Armee und erster Festungskommandant der Festung Minden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bochowke, Rittergut, Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Bochowke ([https://www.meyersgaz.org/place/10194020 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gliesnitz, Rittergut, Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Gliesnitz ([https://s.meyersgaz.org/search?search=Gliesnitz meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 154–155 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA154 Google Books]).&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage,  Nicolai (Stricker), Berlin 1884, S. 84–85 ([https://www.google.de/books?id=YiqtX9-DJUUC&amp;amp;pg=PA84 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, 2. Band, Stettin 1784, S. 965, Ziffer 49 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA965 Google Books]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl-Heinz Pagel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Landkreis Stolp in Pommern: Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bonn: Heimatkreise Stadt Stolp u. Landkreis Stolp&lt;br /&gt;
   |Ort=Lübeck&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |Seiten=570–572}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/stolp/hohenlin.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezitk Hohenlinde (Pom.)&amp;#039;&amp;#039;] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://gemeinde.bochowke.kreis-stolp.de/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Bochowke im ehemaligen Kreis Stolp.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130929014910}} (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Czarna Dąbrówka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bochowko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Czarna Dąbrówka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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