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	<title>Bobrowiczki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bobrowiczki&amp;diff=1424996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 23. November 2025 um 16:28 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Positionskarte|Polen|lat=54/20/14.64/N|long=16/39/12.96/E|float=right|width=200|region=PL-32|type=city|label=Bobrowiczki|caption=Lage in Polen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bobrowiczki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Neu Bewersdorf&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]] und gehört zur [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]] [[Sławno (Landgemeinde)|Sławno]] im [[Powiat Sławieński|Kreis Sławno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bobrowiczki liegt drei Kilometer südwestlich von [[Sławno]] an der [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6]] [[Danzig]]–[[Stettin]] ([[Europastraße 28]]). Die nächste Bahnstation ist Sławno an den [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-[[Bahnstrecke Gdańsk–Stargard|Strecke Nr. 202]] Danzig–[[Stargard]] und [[Bahnstrecke Korzybie–Darłowo|Nr. 418]] [[Darłowo]]–[[Korzybie (Kępice)|Korzybie]]. Nachbarorte sind: im Westen und Norden [[Bobrowice (Sławno)|Bobrowice]], im Osten Sławno und im Süden [[Kwasowo]]. Die Feldmark ist im Süden hügelig bis zu 55 Metern über NN, im Norden weitgehend eben bis zu den Ausläufern der [[Moszczenica (Wieprza)|Moszczenica]]-Niederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu Bewersdorf wurde nach den [[Preußische Reformen|Stein-Hardenbergschen Reformen]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf Teilen des Geländes des ehemaligen Schlawer Ackerhofes angelegt. Die Namensgebung erfolgte in Unterscheidung vom einen Kilometer weiter nordwestlich liegenden Bewersdorf, das dann die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Alt Bewersdorf&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Die Stadt Schlawe dürfte aufgrund hoher Schulden (nach Franzosenzeit und Freiheitskriegen) den Ackerhof aufgegeben haben. Die Aufsiedelung des Ackerwerkes und die Anlage von Neu Bewersdorf dürfte vor 1834 gelegen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1864 zählt der Ort 658 Einwohner, deren Zahl bis 1939 auf 403 sank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Neu Bewersdorf zum Amtsbezirk Bewersdorf (Sitz: Alt Bewersdorf) im Landkreis Schlawe i. Pom. im Regierungsbezirk Köslin der Preußen|preußischen Provinz Pommern. Es lag im [[Standesamt]]sbezirk und [[Amtsgericht]]sbereich Schlawe. Letzter deutscher Bürgermeister vor 1945 war &amp;#039;&amp;#039;Ernst Wunder&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. März 1945 drangen sowjetische Truppen auf ihrem Vormarsch nach Schlawe in Neu Bewersdorf ein. Die meisten deutschen Bewohner wurden noch 1945 vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich – die Bevölkerung war vor 1945 fast ausnahmslos [[evangelisch]] – war Neu Bewersdorf mit [[Bobrowice (Sławno)|Alt Bewersdorf]] (heute polnisch: Bobrowice), [[Warszowo (Slawno)|Alt Warschow]] (Warszowo) und [[Warszówko|Neu Warschow]] (Warszówko) sowie [[Radosław (Sławno)|Coccejendorf]] (früher Schwenzenhagen, heute Radosław) in das [[Kirchspiel]] [[Sławno|Schlawe]] integriert. Es gehörte zum [[Kirchenkreis]] Schlawe der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Letzte deutsche Geistliche waren [[Superintendent]] &amp;#039;&amp;#039;Eduard Block&amp;#039;&amp;#039; und Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Gehrmann&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1945 sind die Einwohner von Bobrowiczki nahezu alle [[römisch-katholisch]]. Der Ort gehört weiterhin zu der – nunmehr katholischen – [[Parochie]] Sławno, die zum [[Dekanat]] Sławno im [[Bistum Köslin-Kolberg]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]] rechnet. Evangelische Kirchenglieder gehören zum Kirchspiel [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweiklassige Volksschule lag bis 1945 an der [[Reichsstraße 2|Reichsstraße]] und war kurz nach dem Ersten Weltkrieg erbaut worden. Hier wurden zwischen 50 und 60 Kinder unterrichtet. Letzter deutscher Schulleiter war Lehrer &amp;#039;&amp;#039;Reinhold Schmidt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Schlawe. Ein pommersches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Manfred Vollack, 2 Bände, Husum 1988/1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Sławno}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/20/14.64/N|EW=16/39/12.96/E|type=city|pop=392|elevation=48|region=PL-32}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Sławno]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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