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	<title>Bobolice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bobolice&amp;diff=457688&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Palastwache: Änderung 265966930 von Biobarde rückgängig gemacht; keine Relevanz plus offensichtliche Sperrumgehung</title>
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		<updated>2026-04-07T09:16:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265966930&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265966930&quot;&gt;265966930&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Biobarde&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Biobarde&quot;&gt;Biobarde&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; keine Relevanz plus offensichtliche Sperrumgehung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Kleinstadt. Zur Ortschaft der Landgemeinde Niegowa siehe [[Bobolice (Niegowa)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Bobolice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Bobolice COA.svg|110px|Wappen von Bobolice]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Koszalin&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Koszaliński&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 57&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 12&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 35&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 12&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 4.62&lt;br /&gt;
| Höhe               = 145&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 76-032&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZKO&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 11|DK 11]] [[Kołobrzeg]] ↔ [[Bytom]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga krajowa 25|DK 25]] Bobolice ↔ [[Oleśnica]]&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Droga wojewódzka 171|DW 171]] Bobolice ↔ [[Czaplinek]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = kein Bahnanschluss&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 19&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 69&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 367.74&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3209033&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Mieczysława Brzoza&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bobolice.pl/Kierownictwo-Urzedu/21 &amp;#039;&amp;#039;Kierownictwo Urzędu&amp;#039;&amp;#039;.] Website der Gemeinde; abgerufen am 13. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2015&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Ratuszowa 1&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 76-020 Bobolice&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.bobolice.pl&lt;br /&gt;
| KreisfreieStadt    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bobolice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bublitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Sie gehört dem [[Powiat Koszaliński]] an und ist Sitz einer [[Stadt- und Landgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:bublitzlage.jpg|mini|links|Landkarte mit Bublitz, 1932]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lubinus Bublitz.png|mini|links|Bublitz auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]] von 1618]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bublitzwappen.jpg|mini|links|Deutsches Wappen von Bublitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bublitz1905.jpg|mini|links|Bublitz um 1900]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Hinterpommern]], am Ufer des Flusses Gozel im Hinterland des Pommerschen Höhenrückens an der [[Ostsee]]. Die benachbarten größeren Städte [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten und [[Szczecinek]] (&amp;#039;&amp;#039;Neustettin&amp;#039;&amp;#039;) im Süden sind 40 bzw. 28&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Mittelalter ===&lt;br /&gt;
In einer Urkunde von 1339 wird das umliegende Land, das sich zu dieser Zeit im Herrschaftsbereich der Herzöge von Pommern-Wolgast befand, als „Terra Bubulzik“ erwähnt. Der Ort selbst wurde früher &amp;#039;&amp;#039;Bubulz&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. III. Teil, Band 1. Anklam 1867. S. 31–38; {{archive.org |bub_gb_1dQAAAAAcAAJ |Blatt=31}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 2. Band, Stettin 1784. S. 525–531; {{archive.org |bub_gb_uwk_AAAAcAAJ |Blatt=525}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals erwarb der [[Bistum Cammin|Bischof von Cammin]] [[Friedrich von Eickstedt]] von den ansässigen Adelsgeschlechtern [[Wedel (Adelsgeschlecht)|Wedell]], Spening und Sanitz dreiviertel des Landes Bublitz. Der restliche vierte Teil blieb im Besitz der Familie [[Kameke (Adelsgeschlecht)|Kameke]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zu der Kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1795, S. 212; {{archive.org |bub_gb_67gDAAAAYAAJ |Blatt=212}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1340 verlieh er dem [[Flecken (Ort)|Flecken]] Bublitz das [[Lübisches Recht|lübische Stadtrecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Gottfried Philipp Gengler]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Erlangen 1863. S. 429. ([https://books.google.de/books?id=NdkcAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA429 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in das 16. Jahrhundert hinein war das Bublitzer Land Gegenstand von Zwistigkeiten zwischen den Landesfürsten und den Bischöfen, in deren Folge die Stadt mehrfach verpfändet, abgetreten oder verkauft (um 1512 etwa an [[Jakob von Kleist (bischöflicher Rat)|Jakob von Kleist]]) wurde. Dadurch wurde die Stadt immer wieder in ihrer Entwicklung gehemmt.&lt;br /&gt;
Bevor nach dem [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] von 1648 mit der Übernahme durch [[Brandenburg]] die Verhältnisse in geordnetere Bahnen gelenkt wurden, hatte Pommernherzog Kasimir&amp;amp;nbsp;IX. 1577 die Stadt völlig verarmt erworben. In den Jahren 1605, 1631 und 1639 richteten Brände große Schäden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bublitz in Preußen ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1800 vernichtete erneut ein großer Brand die Stadt, in deren Folge am Marktplatz ein neues Rathaus errichtet wurde. In der Zeit der [[Koalitionskriege]] wurde auf Befehl eines französischen Feldmarschalls der „Alte Friedhof“ außerhalb der Stadt angelegt. Während des Befreiungskrieges war 1813 eine deutsch-russische Legion einquartiert, für deren Versorgung die Stadt aufkommen musste. 1818, die Stadt gehörte jetzt zur preußischen [[Provinz Pommern]], wurde eine dreiklassige Schule eröffnet, die nach der Errichtung eines Neubaus 1838&amp;amp;nbsp;um eine vierte Klasse erweitert wurde. Nach der Gründung des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] wurde die Stadt 1872 Kreisstadt des [[Kreis Bublitz|Kreises Bublitz]]. Es setzte eine rege Bautätigkeit ein, so wurden 1881 ein neues Schulgebäude, 1886 die Johanniskirche und 1908 das Rathaus neu errichtet sowie der Marktplatz umgestaltet. Ein Jahr später wurde das neue Postamt eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde der Kreis Bublitz aufgelöst und das Landratsamt in Bublitz geschlossen. Die Stadt kam zum [[Landkreis Köslin|Kreis Köslin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1930 hatte die Gemarkung der Stadt Bublitz eine Flächengröße von 35,3 km², und im Stadtgebiet standen zusammen 549 Wohnhäuser an drei verschiedenen Wohnstätten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Ackerhof&lt;br /&gt;
# Bublitz&lt;br /&gt;
# Friedenshof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1939 wurde das östlich von Bublitz liegende Dorf [[Chociwle|Friedrichsfelde]], das bislang eine eigene Landgemeinde bildete, nach Bublitz eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Systematisches Verzeichnis der Namens- und Bestandsänderung von Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Auszugsweise abgedruckt in: Fritz R. Barran: &amp;#039;&amp;#039;Städte-Atlas Pommern&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Rautenberg, Würzburg 2005, ISBN 3-8003-3097-0, S.&amp;amp;nbsp;192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde auf dem Gelände der in den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen]] 1938 zerstörten Synagoge ein Kino errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] marschierte am 27. Februar 1945 nach schwerem Beschuss am Vortage die [[Rote Armee]] in Bublitz ein. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde die Stadt seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Die polnische Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bobolice&amp;#039;&amp;#039; wurde eingeführt. Es begann nun die Zuwanderung von Polen. Die einheimische Bevölkerung wurde von der polnischen Administration aus Bublitz [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2022 wurde das Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg gefallener Soldaten der Roten Armee abgerissen. „Die Sowjets haben 1945 nicht die Freiheit gebracht, sondern eine neue Versklavung“ erklärte Karol Nawrocki, Leiter des polnischen Instituts für Nationales Gedenken (IPN) dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół par. p.w.Wniebowzięcia NMP w Bobolicach.jpg|mini|St.-Johannis-Kirche in Bublitz (Aufnahme 2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-08 312 Bobolice, wnętrze kościoła Wniebowzięcia NMP (Bublitz Kirche).jpg|mini|Innenraum der Kirche von Bublitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cerkiew prawosławna w Bobolicach.JPG|mini|Orthodoxe Allerheiligenkirche in Bobolice]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-08 315 Bobolice, kamień pamiątkowy na cmentarzu (Bublitz Friedhof).jpg|mini|Gedenkstein auf dem Friedhof von Bublitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-08 318 Bobolice, cmentarz (Bublitz Friedhof).jpg|mini|Friedhof von Bublitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 856 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;kra-47&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 47; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=47}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1091 || davon 22 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;kra-47&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1791 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1140 ||davon 19 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]], Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 736.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1168 || davon 19 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;kra-47&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1474 || davon 51 Juden, keine Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;kra-47&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2095 || davon fünf Katholiken und 139 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;kra-47&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3840 || davon sieben Katholiken und 170 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;kra-47&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3743 || davon vier Katholiken und 189 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;kra-47&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4362 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=koeslin.html|name=Provinz Pommern – Landkreis Köslin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4734 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4731 || davon 21 Katholiken und 126 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4919 || meist Evangelische&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Bublitz |Band=3 |Seite=520 |zenoID=20006376991}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5175 ||&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/10257049 Bublitz, Pommern.] In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie historischer Landkarte der Umgebung von Bublitz)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5432 || davon 58 Katholiken und 67 Juden, in 1335 Haushalten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stübs&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130330231606/http://stadt.bublitz.kreis-koeslin.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Bublitz im ehemaligen Kreis Köslin in Pommern&amp;#039;&amp;#039;] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6094 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6190 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4364 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2009&amp;quot;&amp;gt;Główny Urząd Statystyczny: {{Webarchiv |url=http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/PUBL_l_ludnosc_stan_struktura_31_12_2009.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Ludność. Stan i struktura w przekroju terytorialnym&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 908 KB, polnisch, englisch |wayback=20100922171341}}. {{ISSN|1734-6118}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die einheimischen Bewohner von Bublitz waren in der Zeit von der [[Reformation]] bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs vorwiegend evangelisch. Die nach Kriegsende zugewanderte polnische Bevölkerung ist dagegen überwiegend katholisch.&lt;br /&gt;
* Die St.-Johannis-Kirche von Bublitz wird erstmals im Jahr 1340 im Zusammenhang mit der Verleihung des lübischen Stadtrechts an Bublitz erwähnt. In den Jahren 1377–1383 waren dort die Pfarrer Gerhard Detbern und Jakob Herman tätig. Im Rahmen der [[Reformation]] in Pommern wurde die Kirche evangelisch. Während des großen Brandes der Stadt von 1605 brannte die Holzkonstruktion der Kirche vollständig ab. Sie wurde 1631 bis 1673 in Stein wieder aufgebaut. 1858 drohte die Kirche einzustürzen. Sie wurde daraufhin abgetragen und 1883 im neugotischen Stil wieder aufgebaut, wie sie heute noch am Ort steht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;An der Kirche in Bublitz angebrachte Tafel beschreibt die Geschichte der Kirche&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1946 wurde sie in eine römisch-katholische Kirche umgewidmet und trägt jetzt den Namen: „Kirche der Himmelfahrt der Jungfrau Maria“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Widder&amp;quot;&amp;gt;Ryszard Baran: [http://parafia.bobolice.pl/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=75&amp;amp;Itemid=50 &amp;#039;&amp;#039;Kościół w Bobolicach &amp;#039;&amp;#039;.] parafia.bobolice.pl, 16. Februar 2008 (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Orthodoxe Allerheiligenkirche in Bobolice wurde 1902 im neugotischen Stil für die Gemeinde der [[Altlutheraner]] errichtet.&lt;br /&gt;
* Auf dem Friedhof ist der große Bereich deutscher Gräber, abgegrenzt von dem polnischer Gräber, noch erhalten. Es sind jedoch nur noch wenige Grabsteine und Grabkreuze vorhanden. Ein Gedenkstein ist „den toten Bublitzern“ gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Demmin]] (Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern)&lt;br /&gt;
* [[Jašiūnai]] (Litauen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister bis 1866 ===&lt;br /&gt;
* Reinerns Massow, 1397&lt;br /&gt;
* Hinricus Dupel, 1397&lt;br /&gt;
* Jacob Mechelin, 1604&lt;br /&gt;
* David Pothorst, 1618&lt;br /&gt;
* Carsten Kakeldey, 1618&lt;br /&gt;
* Elias Kakeldey, 1631–1647&lt;br /&gt;
* Friedrich Holtz, 1655–1666&lt;br /&gt;
* David Radecke, 1721–1732&lt;br /&gt;
* Johann Gottlieb Schmidt, (nach 1730)&lt;br /&gt;
* Moretz, 1742&lt;br /&gt;
* Christian Gottlieb Schmidt, 1753–1767&lt;br /&gt;
* J. C. Wildegans, 1757&lt;br /&gt;
* Carl Gottlieb Leopold, 1775–1795&lt;br /&gt;
* G. E. Schieden, 1816–1835&lt;br /&gt;
* A. Pachur, Dr., 1835–1837&lt;br /&gt;
* Fr. W. Schmidt, 1837–1841&lt;br /&gt;
* C. Fr. Wesenberg, 1841–1866&lt;br /&gt;
* Th. R. Bartholdy, 1866&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bublitzer Anzeiger. Wochenblatt für Bublitz, Baldenburg und Umgegend |Datum=1872 |Seiten=27 |Online=[http://bibliotekacyfrowa.eu/dlibra/show-content/publication/9705/edition/6504/?format_id=2 Bałtycka Biblioteka Cyfrowa] |Abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich von Dittmer]] (1727–1811), deutscher Kaufmann und Bankier&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Otto von Schmidt]] (1758–1841), deutscher Artillerieoffizier, verabschiedet als preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Otto August Heinrich Dahlke]] (1767–nach 1806), deutscher Jurist und Oberbürgermeister von Kolberg&lt;br /&gt;
* [[Arthur Janke]] (1843–1928), deutscher Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Max Seliger]] (1865–1920), deutscher Maler und Kunstgewerbler&lt;br /&gt;
* [[Paul Robien]] (1882–1945), deutscher Ornithologe, Naturschützer und Umweltaktivist, geboren als &amp;#039;&amp;#039;Paul Ruthke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Paul Kleinschmidt]] (1883–1949), deutscher Maler&lt;br /&gt;
* [[Johannes Eggert]] (1898–1937), deutscher kommunistischer Widerstandskämpfer gegen das Naziregime&lt;br /&gt;
* [[Ré Soupault]] (1901–1996), deutsch-französische Fotografin, geboren als &amp;#039;&amp;#039;Meta Erna Niemeyer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kurt Westphal (Musikwissenschaftler)|Kurt Westphal]] (1904–1978), deutscher Musikwissenschaftler und Musikjournalist&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Heise]] (1930–2013), deutscher Schriftsteller, geboren als &amp;#039;&amp;#039;Hans-Jürgen Scheller&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Egon Nitz]] (1934–2011), deutscher Marineoffizier, zuletzt Konteradmiral der Volksmarine&lt;br /&gt;
* [[Helmut C. Schulitz]] (* 1936), Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Hans Jagenow]] (* 1938), deutscher Diplomat und Jugendfunktionär, Botschafter der DDR in Äthiopien von 1983 bis 1987&lt;br /&gt;
* [[Heinz Neitzel]] (1938–2025), deutscher Klassischer Philologe&lt;br /&gt;
* [[Horst Ludwig]] (* 1942), deutscher Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Otto von Bonin]] (1613–1670), Amtshauptmann in Bublitz&lt;br /&gt;
* [[Joachim Holce]] (1683–1742), deutscher evangelischer Geistlicher, Pfarrer in Bublitz von 1725 bis 1742&lt;br /&gt;
* [[Michael Friedrich Unruh]] (1714–1765), deutscher evangelischer Geistlicher, Pfarrer in Bublitz von 1760 bis 1765&lt;br /&gt;
* [[Carl Ludwig von Winterfeld]] (1726–1784), Amtshauptmann in Bublitz&lt;br /&gt;
* [[Theodor Gustav Harder]] (1762–1811), deutscher evangelischer Geistlicher, Pfarrer in Bublitz von 1790 bis 1811&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ernst Boeters (Theologe)|Heinrich Ernst Boeters]] (1893–1945), deutscher evangelischer Geistlicher, Superintendent in Bublitz von 1931 bis 1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Bobolice ==&lt;br /&gt;
Die [[Stadt- und Landgemeinde]] Bobolice gehört zum [[Powiat Koszaliński]] (&amp;#039;&amp;#039;Kreis Köslin&amp;#039;&amp;#039;) mit dem Kraftfahrzeugkennzeichen ZKO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind:&lt;br /&gt;
* [[Manowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Manow&amp;#039;&amp;#039;), [[Polanów]] (&amp;#039;&amp;#039;Pollnow&amp;#039;&amp;#039;) und [[Świeszyno (Powiat Koszaliński)|Świeszyno]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwessin&amp;#039;&amp;#039;) im Landkreis Koszalin&lt;br /&gt;
* [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Tychowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Tychow&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Białogardzki|Landkreis Białogard]] (&amp;#039;&amp;#039;Belgard&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Biały Bór]] (&amp;#039;&amp;#039;Baldenburg&amp;#039;&amp;#039;), [[Grzmiąca (Powiat Szczecinecki)|Grzmiąca]] (&amp;#039;&amp;#039;Gramenz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Szczecinek]] (&amp;#039;&amp;#039;Neustettin&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Szczecinecki|Landkreis Szczecinek]] (&amp;#039;&amp;#039;Neustettin&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 1999 gehört die Gmina Bobolice zur [[Woiwodschaft Westpommern]] und war bis dahin Teil der Woiwodschaft Köslin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist flächenmäßig (bei 367,74&amp;amp;nbsp;km²) die siebtgrößte von 114 Gemeinden in der Woiwodschaft Westpommern, einwohnermäßig (10.006 im Jahre 2005) steht sie an 36. Stelle. In der Gemeinde besteht eine Bevölkerungsdichte von 27 Einwohnern pro km². Das Gemeindegebiet macht 22 % der Fläche des Landkreises Koszalin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssitz der Gemeindeverwaltung ist die ul. Ratuszowa 1 in Bobolice. Die Gemeinde hat eine einheitliche Postleitzahl: 76-020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Die Gmina Bobolice gliedert sich in 20 Ortsteile ([[Sołectwo|Schulzenämter]]):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bobolice.pl/cms/4862/solectwa Sołectwa.] Website der Gmina Bobolice.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Chlebowo (Bobolice)|Chlebowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Ackerhof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Chmielno (Bobolice)|Chmielno]] &amp;#039;&amp;#039;(Hopfenberg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Chociwle]] &amp;#039;&amp;#039;(Friedrichsfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dargiń]] &amp;#039;&amp;#039;(Dargen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dobrociechy]] &amp;#039;&amp;#039;(Dubbertech)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Drzewiany]] &amp;#039;&amp;#039;(Drawehn)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Głodowa]] &amp;#039;&amp;#039;(Goldbeck)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gozd (Bobolice)|Gozd]] &amp;#039;&amp;#039;(Gust)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Górawino]] &amp;#039;&amp;#039;(Gerfin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jatynia]] &amp;#039;&amp;#039;(Jatzthum)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kłanino (Bobolice)|Kłanino]] &amp;#039;&amp;#039;(Klannin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Krępa (Bobolice)|Krępa]] &amp;#039;&amp;#039;(Crampe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kurowo (Bobolice)|Kurowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Kurow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Łozice (Bobolice)|Łozice]] &amp;#039;&amp;#039;(Neudorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Nowe Łozice]] &amp;#039;&amp;#039;(Neuhütten)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Pomorzany (Bobolice)|Pomorzany]] &amp;#039;&amp;#039;(Pomorzany)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Porost]] &amp;#039;&amp;#039;(Porst)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Radwanki (Bobolice)|Radwanki]] &amp;#039;&amp;#039;(Ernsthof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Świelino]] &amp;#039;&amp;#039;(Schwellin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ubiedrze]] &amp;#039;&amp;#039;(Ubedel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wiederum vereinigen insgesamt 69 Ortschaften der Gmina Bobolice. Unter den weiteren Ortschaften sind [[Cybulino (Bobolice)|Cybulino]] &amp;#039;&amp;#039;(Zeblin)&amp;#039;&amp;#039;, [[Przydargiń]] &amp;#039;&amp;#039;(Priddargen)&amp;#039;&amp;#039;, [[Ujazd (Bobolice)|Ujazd]] &amp;#039;&amp;#039;(Wilhelmshöhe)&amp;#039;&amp;#039; und [[Wojęcino]] &amp;#039;&amp;#039;(Wojenthin)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Durch die Gmina Bobolice führt die [[Droga krajowa 11|Landesstraße Nr. 11]] [[Kołobrzeg]] (&amp;#039;&amp;#039;Kolberg&amp;#039;&amp;#039;) (84&amp;amp;nbsp;km) – [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) (39&amp;amp;nbsp;km) – [[Szczecinek]] (&amp;#039;&amp;#039;Neustettin&amp;#039;&amp;#039;) (31&amp;amp;nbsp;km) – [[Piła]] (&amp;#039;&amp;#039;Schneidemühl&amp;#039;&amp;#039;) (94&amp;amp;nbsp;km) – [[Poznań]] (&amp;#039;&amp;#039;Posen&amp;#039;&amp;#039;) (189&amp;amp;nbsp;km), und die [[Droga krajowa 25|Landesstraße Nr. 25]] von [[Inowrocław]] (&amp;#039;&amp;#039;Hohensalza&amp;#039;&amp;#039;) (186&amp;amp;nbsp;km) – [[Bydgoszcz]] (&amp;#039;&amp;#039;Bromberg&amp;#039;&amp;#039;) (177&amp;amp;nbsp;km) – [[Człuchów]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlochau&amp;#039;&amp;#039;) (66&amp;amp;nbsp;km) – [[Biały Bór]] (&amp;#039;&amp;#039;Baldenburg&amp;#039;&amp;#039;) (18&amp;amp;nbsp;km) endet in Bobolice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem begegnen sich in der Gmina Bobolice die Woiwodschaftsstraßen&lt;br /&gt;
* [[Droga wojewódzka 169|Nr. 169]] von ([[Białogard]] (&amp;#039;&amp;#039;Belgard&amp;#039;&amp;#039;) (47&amp;amp;nbsp;km) – ) [[Byszyno]] (&amp;#039;&amp;#039;Boissin&amp;#039;&amp;#039;) (38&amp;amp;nbsp;km) – [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Tychowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Tychow&amp;#039;&amp;#039;) (25&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* [[Droga wojewódzka 171|Nr. 171]] von [[Czaplinek]] (&amp;#039;&amp;#039;Tempelburg&amp;#039;&amp;#039;) (55&amp;amp;nbsp;km) – [[Barwice]] (&amp;#039;&amp;#039;Bärwalde&amp;#039;&amp;#039;) (31&amp;amp;nbsp;km) – [[Grzmiąca (Powiat Szczecinecki)|Grzmiąca]] (&amp;#039;&amp;#039;Gramenz&amp;#039;&amp;#039;) (17&amp;amp;nbsp;km)&lt;br /&gt;
* [[Droga wojewódzka 205|Nr. 205]] von [[Darłowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Rügenwalde&amp;#039;&amp;#039;) (77&amp;amp;nbsp;km) – [[Sławno]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlawe&amp;#039;&amp;#039;) (52&amp;amp;nbsp;km) – [[Polanów]] (&amp;#039;&amp;#039;Pollnow&amp;#039;&amp;#039;) (26&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Droga wojewódzka 168|Woiwodschaftsstraße Nr. 168]], die bei [[Mostowo (Manowo)|Mostowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Brückenkrug&amp;#039;&amp;#039;) (24&amp;amp;nbsp;km) von der [[Droga krajowa 11|Landesstraße Nr. 11]] abzweigt, endet bei [[Drzewiany]] (&amp;#039;&amp;#039;Drawehn&amp;#039;&amp;#039;) in der Gemeinde Bobolice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1895 bis 1945 gab es eine Eisenbahnlinie der [[Köslin–Belgarder Bahnen]] von [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) (46&amp;amp;nbsp;km) über [[Rosnowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Roßnow&amp;#039;&amp;#039;) (26&amp;amp;nbsp;km) – [[Świelino]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwellin&amp;#039;&amp;#039;) (17&amp;amp;nbsp;km) nach Bobolice, auf die in Świelino die Linie von [[Białogard]] (&amp;#039;&amp;#039;Belgard&amp;#039;&amp;#039;) (59&amp;amp;nbsp;km) über [[Słonino]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlennin&amp;#039;&amp;#039;) (43&amp;amp;nbsp;km) traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1897 bzw. 1903 bis 1945 bestand außerdem eine [[Bahnstrecke Gramenz–Zollbrück|Strecke]], zuletzt betrieben von der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] von [[Świdwin]] (&amp;#039;&amp;#039;Schivelbein&amp;#039;&amp;#039;) (76&amp;amp;nbsp;km) – [[Połczyn-Zdrój]] (&amp;#039;&amp;#039;Bad Polzin&amp;#039;&amp;#039;) (52&amp;amp;nbsp;km) – [[Grzmiąca (Powiat Szczecinecki)|Grzmiąca]] (&amp;#039;&amp;#039;Gramenz&amp;#039;&amp;#039;) (20&amp;amp;nbsp;km) über Bobolice nach [[Polanów]] (&amp;#039;&amp;#039;Pollnow&amp;#039;&amp;#039;) (25&amp;amp;nbsp;km) bis [[Korzybie (Kępice)|Korzybie]] (&amp;#039;&amp;#039;Zollbrück&amp;#039;&amp;#039;) (59&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Sehenswerte Kirchen gibt es in [[Kurowo (Bobolice)|Kurowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Kurow)&amp;#039;&amp;#039;, [[Drzewiany]] &amp;#039;&amp;#039;(Drawehn)&amp;#039;&amp;#039;, [[Głodowa]] &amp;#039;&amp;#039;(Goldbeck)&amp;#039;&amp;#039; und [[Świelino]] &amp;#039;&amp;#039;(Schwellin)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die Gmina Bobolice liegt an der Bütower Seenplatte. Östlich von Bobolice befinden sich drei Naturreservate: der Forst Buczyna sowie die Seen [[Jezioro Szare]] und [[Jezioro Piekiełko]].&lt;br /&gt;
* Am [[Jezioro Kwiecko]] &amp;#039;&amp;#039;(Niedersee)&amp;#039;&amp;#039; nimmt die [[Radüe]] (polnisch: Radew) ihren Flusslauf bis zur Mündung in die [[Persante]] (Parsęta) bei [[Karlino]] &amp;#039;&amp;#039;(Körlin)&amp;#039;&amp;#039;. Auf der gesamten Länge wird der Fluss für den Kanu-/Kajaksport genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in Hinterpommern]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Bezeichnungen polnischer Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in Polen]]&lt;br /&gt;
* [[Ostpommerscher Dialekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bublitz, Kreisstadt, an der Gozel, Regierungsbezirk Köslin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, und einer historischen Landkarte der Umgebung von Bublitz ([https://www.meyersgaz.org/place/10257049 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern. Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 43–48; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=43}}.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil 3, Band 1. Anklam 1867, S. 31–38; {{archive.org |bub_gb_1dQAAAAAcAAJ |Blatt=31}}.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Cößlin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, S. 525–531, Nr. 2; {{archive.org |bub_gb_yZRLAAAAcAAJ |Blatt=525}}.&lt;br /&gt;
* [[Unser Pommerland]], Jg. 20, Heft 3–4: &amp;#039;&amp;#039;Bublitz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich Wutstrack]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zu der Kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1795; S. 212–213; {{archive.org |bub_gb_67gDAAAAYAAJ |Blatt=212}}.&lt;br /&gt;
* Horst Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Bublitz in Pommern: Chronik 1000–1947. Geschichte – Quellen – Statistiken&amp;#039;&amp;#039;. Pommerscher Greif, 2004 (558 Seiten).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Bublitz |Band=13 |Seite=35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/koeslin/bublitz.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Bublitz&amp;#039;&amp;#039;.] Territorial.de&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130330231606/http://stadt.bublitz.kreis-koeslin.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Bublitz im ehemaligen Kreis Köslin in Pommern&amp;#039;&amp;#039;] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
* [http://www.bobolice.pl/ Offizielle Homepage der Stadt/Gemeinde] (polnisch).&lt;br /&gt;
* [http://bip.bobolice.pl/ BIP Bobolice] (polnisch).&lt;br /&gt;
* [http://pliki.gk24.pl/pdf/bobolice.pdf Stadtplan von Bublitz] (PDF; 7,5&amp;amp;nbsp;MB) gk24.pl; gezeichnet 1920&lt;br /&gt;
* [http://www.sztetl.org.pl/en/city/bobolice/ Web-Seite der Jüdischen Gemeinde in Bublitz.] sztetl.org.pl (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Koszaliński}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4088506-9|LCCN=n84020127|VIAF=152073493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Bobolice| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1340]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Palastwache</name></author>
	</entry>
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