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	<title>Bnei Akiva - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Ausrichtung */ zu großen Zeilenabstand entfernt</title>
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		<updated>2026-04-24T21:23:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausrichtung: &lt;/span&gt; zu großen Zeilenabstand entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bnei akiva logo.jpg|mini|Logo der Bnei Akiwa]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Donation box of the Merkas Yeshivot Bnei Akiva B&amp;#039;Israel.jpg|mini|Spendenbüchse des Merkas Jeschiwot Bnei Akiva B&amp;#039;Israel, 1960–70er, Tel Aviv, in der Sammlung des [[Jüdisches Museum der Schweiz|Jüdischen Museums der Schweiz]]. ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bnei Akiva&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|בני עקיבא&amp;amp;lrm;}}, (&amp;#039;&amp;#039;Kinder [[Rabbi Akiba|Akiwas]]&amp;#039;&amp;#039;)), in der Schweiz: &amp;#039;&amp;#039;Bne Akiwa&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Religiöser Zionismus|religiös-zionistischer]] [[Judentum|jüdischer]] [[Jugendverband]]. Mit über 50.000 Mitgliedern in mehr als 30 Ländern ist er die größte derartige Jugendorganisation der Welt. Er wurde am 28. Mai 1929&amp;lt;ref&amp;gt;Mordecai Naor: Eretz Israel: das 20. Jahrhundert, Könemann, Köln, 1998, ISBN 3-89508-594-4, S. 154&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Jerusalem]] gegründet und basiert auch heute noch auf dem gleichen Wahlspruch: „Tora we’Awoda“ (sinngemäß: &amp;#039;&amp;#039;Religion und Arbeit&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Holocaust]] war ein enormer Zuwachs an Mitgliedern zu verzeichnen. Sie verfolgten das Ziel, einen jüdischen Staat [[Israel]] zu gründen, zu bewirtschaften und zu bewohnen. Später begann auch der Ausbau zu einer Organisation mit internationalen Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Das Motto von Bnei Akiva lautet &amp;#039;&amp;#039;Tora va-Avodah&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Tora]] und [[Gottesdienst#Judentum|Gottesdienst]],&amp;#039;&amp;#039; Letzteres wörtlich eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Arbeit&amp;#039;&amp;#039;). Bnei Akiva zielt darauf ab, jüdische Jugendliche im Sinne von „Am Yisrael be-Eretz Yisrael al pi Torat Yisrael“ („Das Volk Israel im [[Eretz Israel|Land Israel]] nach der Tora Israels“) zu erziehen. Die [[Alija|Auswanderung]] nach Israel wird dabei als [[Mitzwa|Gebot]] des Judentums angesehen. Der Name bezieht sich direkt auf die Geschichte von [[Rabbi Akiba]], einem Mitbegründer des [[Rabbinisches Judentum|Rabbinischen Judentums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bnei Akiva ist dem [[Religiöser Zionismus|religiösem Zionismus]] zuzuordnen und hatte starken Einfluss auf die Entstehung der [[Israelische Siedlung|israelischen Siedlerbewegung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jeremy Sharon: [http://www.jpost.com/Jewish-World/Jewish-Features/National-religious-icon-Rabbi-Avraham-Zuckerman-dies-at-98-329242 National-religious icon Rabbi Avraham Zuckerman dies at 98], [[Jerusalem Post]], 20. Oktober 2013;&amp;lt;br /&amp;gt;Meron Rapoport: [http://mondediplo.com/2005/08/09gaza Israel’s exit strategy], [[Le Monde diplomatique]], August 2005;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Uri Avneri]]: [http://www.counterpunch.org/2011/04/19/the-settler-state/ The Settler State], [[CounterPunch]], 19. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bnei Akiva lehnt [[Mischehe]]n und Assimilation in der [[Jüdische Diaspora|Galut]] ab und tritt für eine Stärkung der Verbindung des jüdischen Volkes im Ausland mit den Werten des religiösen Zionismus und mit dem Staat Israel ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Or Kashti: [http://www.haaretz.com/jewish-world/jewish-world-news/.premium-1.602675 World Bnei Akiva chief calls for price of &amp;#039;blood&amp;#039; for Israeli teens’ murder], [[Haaretz]], 2. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Sechs-Tage-Krieg]] gründete Bnei Akiva an der [[Klagemauer|Westmauer]] im [[Jüdisches Viertel von Jerusalem|Jüdischen Viertel der Jerusalemer Altstadt]] eine [[Jeschiwa]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/judaica/ejud_0002_0004_0_03197.html Bnei Akiva], &amp;#039;&amp;#039;Jewish Virtual Library&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben der britischen BA-Sektion lassen sich Mitglieder von Bnei Akiva, die [[Alijah|nach Israel auswandern]], meist in [[Israelische Siedlung|israelischen Siedlungen]] und Groß- bzw. [[Israelische Entwicklungsstadt|Entwicklungsstädten]] nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;bauk.org: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;About Bnei Akiva – Ideology&amp;#039;&amp;#039; |url=http://bauk.org/about-bnei-akiva/ideology/ |wayback=20131104233600 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten hat sich ein Teil des israelischen Zweigs der Bnei Akiva in das politische Spektrum des nationalreligiösen Rechtsextremismus in Israel bewegt. Mitte der 1980er Jahre, als [[Meir Kahane]] in die Knesset gewählt wurde, führte der damalige Vorsitzende von Bnei Akiva Israel, Yochanan Ben-Yaacov, noch eine Kampagne gegen Kahane und seine Ideologie. 2022 wurde jedoch der ehemalige weltweite Generalsekretär von Bnei Akiva, Ohad Tal, in die Knesset gewählt. Tal ist ein Vertreter der [[Ha-Ichud HaLeumi – Tkuma]], einer rechtsextremen Partei, in der auch Anhänger von Kahane organisiert sind. Die Erfolge des von Ha-Ichud HaLeumi – Tkuma sind auch auf den Wahlaufruf von [[Chaim Druckman]] zurückzuführen, den geistigen Führer von Bnei Akiva in Israel. 2022 sagte Daniel Goldman, der ehemalige weltweite Vorsitzende von Bnei Akiva, dass er die Bewegung seiner Jugend in Großbritannien kaum wiedererkenne, und dass Rechtsextreme nun die Kontrolle über die Bewegung übernommen hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;Judy Maltz: Bnei Akiva Used to Fight Kahanism. Now the Youth Movement Has Embraced the Far Right. In: [[Haaretz]], 8. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bnei Akiva Organisationen weltweit sind jedoch weitgehend politisch voneinander unabhängig und haben unterschiedliche Ausrichtungen innerhalb des religiösen Zionismus. So lehnt beispielsweise die Bnei Akiva Deutschland jede Form von politischem Extremismus ab und bemüht sich um Dialog und Brückenbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Bnei Akiva Deutschland: [https://drive.google.com/file/d/1W4blntzbWOy5xded_ZVzXCSRvIugL62g/view?usp=drivesdk &amp;#039;&amp;#039;Statement gegen Extremismus und für Verständigung durch Dialog&amp;#039;&amp;#039;], 5. März 2025, abgerufen am 24. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen um Führung und Mitglieder ==&lt;br /&gt;
[[Meir Kahane]], unter anderem bekannt als Gründer der Terrororganisation [[Kach und Kahane Chai|Kach]], war als Jugendlicher zuerst Mitglied des [[Betar]] und ab 1952 Mitglied der Bnei Akiva in Israel, für die er später mehrere Ortsgruppen in den USA leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Ami Pedahzur: &amp;#039;&amp;#039;The Triumph of Israel’s Radical Right&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, 2012;&amp;lt;br /&amp;gt;Libby Kahane: &amp;#039;&amp;#039;Rabbi Meir Kahane. His Life and Thought&amp;#039;&amp;#039;. Institute for the Publication of the Writings of Rabbi Meir Kahane, 2008, Bd. 1: 1932–1975, S. 27f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2012 leitete [[Chaim Druckman]], der Rektor der Bnei-Akiva-Schulen und Knesset-Abgeordnete für die nationale-religiöse [[Mafdal]], gemeinsam mit dem Rabbiner [[Dov Lior]] aus der Siedlung [[Kirjat Arba]] und dem Knesset-Abgeordneten [[Arieh Eldad]] in der israelischen Siedlung [[Schilo (Siedlung)|Schilo]] im besetzten [[Westjordanland]] eine Abschiedsfeier für Zvi Struck (Sohn der Knesset-Abgeordneten Orit Struck von [[Habajit Hajehudi]]), der als verurteilter Krimineller eine Gefängnisstrafe antreten musste. Struck hatte im Juli 2007 gemeinsam mit einem zweiten Täter einen palästinensischen Jugendlichen verprügelt, gefesselt, neben ihm Schusswaffen abgefeuert, ihn ausgezogen und nackt am Straßenrand zurückgelassen. Bereits drei Monate vorher hatten die beiden denselben Jugendlichen verprügelt und eine seiner Ziegen getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;Chaim Levinson: Prominent Israeli Figures Hold Send-off for a Settler Who Abused Palestinian Teen. In: &amp;#039;&amp;#039;Haaretz&amp;#039;&amp;#039;, 7. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 verteidigte Chaim Druckman den Rabbiner Moti Elon, der wegen sexueller Übergriffe auf zwei seiner Studierenden verurteilt worden war. Er konnte trotz des Urteiles an der Jeschiwa Or Etzion unter der Leitung von Druckman unterrichten, was zu Protesten gegen Elon und gegen Druckman führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Nir Hasson: Religious Zionist Leader Rabbi Moti Elon Convicted of Sexually Assaulting Minors. In: &amp;#039;&amp;#039;Haaretz&amp;#039;&amp;#039;, 7. August 2013;&amp;lt;br /&amp;gt;Allison Kaplan Sommer: Israeli Parents Turn to U.S. Donors to Stop Sex Offender Rabbi From Teaching. In: &amp;#039;&amp;#039;Haaretz&amp;#039;&amp;#039;, 25. Dezember 2013;&amp;lt;br /&amp;gt;Allison Kaplan Sommer: Have Protest Vigils Driven Convicted Sex Offender Rabbi Moti Elon From the Classroom? In: &amp;#039;&amp;#039;Haaretz&amp;#039;&amp;#039;, 7. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entführung und Ermordung von drei israelischen Jugendlichen im Juni 2014&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint sind Ejal Jifrah, Gil‘ad Schaar und Naftali Frenkel, die in der Nähe der israelischen Siedlung [[Alon Schewut]] im besetzten [[Westjordanland]] entführt und ermordet worden waren.&amp;lt;/ref&amp;gt; rief der internationale Generalsekretär von Bnei Akiva, Noam Perel, auf Facebook zur blutigen Rache und zur „Sühne durch das Blut unseres Feindes“ auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberrabbiner [[David Lau]] sprach sich gegen solche Aufrufe auf, und die Knessetabgeordnete [[Michal Rozin]] kritisierte Noam Perel für diesen rassistischen Aufruf zur Blutrache scharf. Daraufhin entschuldigte sich Noam Perel „für den Ärger, den [seine] Worte ausgelöst haben mögen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Blumenthal]]: &amp;#039;&amp;#039;The 51 Day War. Ruin and Resistance in Gaza&amp;#039;&amp;#039;. New York: Nation, 2015, S.&amp;amp;nbsp;17f.; Jessica Elgot: [http://www.huffingtonpost.co.uk/2014/07/02/bnei-akiva-israel-palestine_n_5551749.html Noam Perel, Head Of Jewish Youth Movement Bnei Akiva, Calls For Israeli Army To Take 300 Palestinian Foreskins], [[Huffington Post]], 2. Juli 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;Jeremy Sharon: [http://www.jpost.com/National-News/Bnei-Akiva-secretary-general-calls-for-blood-of-enemy-subsequently-apologizes-361370 Bnei Akiva secretary general calls for &amp;#039;blood of enemy,&amp;#039; subsequently apologizes], Jerusalem Post, 3. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Äußerung hatte eine Petition und Aufrufe für seine Absetzung zur Folge.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Goodman: [http://www.haaretz.com/jewish-world/jewish-world-opinions/.premium-1.603085 Rabbi Perel’s anti-Arab remarks reflect how World Bnei Akiva has lost its path], [[Haaretz]], 4. Juli 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;Stuart Winer: [http://www.timesofisrael.com/norway-jews-demand-dismissal-of-bnei-akiva-official-who-urged-vengeance/ Norway Jews demand dismissal of Bnei Akiva official who urged vengeance], [[Times of Israel]], 4. Juli 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;Michael Melchior: [http://blogs.timesofisrael.com/rabbi-noam-perel-go-home/ Rabbi Noam Perel, go home!], &amp;#039;&amp;#039;Times of Israel&amp;#039;&amp;#039;, 3. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bnei Akiva in Deutschland ==&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] ist „Bnei Akiva Deutschland e. V.“ seit 2017 im [[Vereinsregister]] eingetragen. Die deutsche Niederlassung sieht sich als Nachfolger der 1927 gegründeten Thora-Wa-Awoda-Stiftung und verweist darauf, dass Bnei Akiva nach 79 Jahren in Deutschland wieder als eine offiziell anerkannte rechtliche Organisation gilt, nachdem Vorläufer der Bewegung bereits 1910 in Deutschland aktiv waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de-de.facebook.com/197361830279256/photos/pcb.1946716378677117/1946715182010570/?type=3 Mitteilung des Bnei Akiva Deutschland e. V. vom 20. September 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bnei Akiva in Österreich ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Im Jahre 1949 wurde der Grundstein für eine österreichische Vertretung gelegt. In Österreich gibt es nur einen &amp;#039;&amp;#039;Snif&amp;#039;&amp;#039; („Filiale“), welcher sich in Wien befindet. Heute zählt die Bnei Akiva in Österreich 100 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bne Akiwa in der Schweiz ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1935 wurde der „Bne Akiwa [[Schweiz]]“ gegründet, welchen es heute in [[Zürich]] und [[Basel]] gibt. In [[Genf]] gab es früher auch einen &amp;#039;&amp;#039;Snif&amp;#039;&amp;#039;, dieser wurde jedoch von der Dachorganisation in Israel mangels genügend Mitgliedern geschlossen. 2011 zählte &amp;#039;&amp;#039;Bne Akiwa Schweiz&amp;#039;&amp;#039; rund 140 aktive Mitglieder. In der Schweiz organisiert Bne Akiwa jedes Jahr zwei Lager, eines im Sommer und eines im Winter. Alle zwei Jahre gibt es auch ein Wanderlager („[[Sayarim]]“), für die beiden ältesten &amp;#039;&amp;#039;Kwutzot&amp;#039;&amp;#039; (Gruppen) auch aus anderen Ländern Europas. Im Jahr darauf findet dann eine vierwöchige Israelreise statt, welche den „Chanichim“ (Teilnehmenden) den Gedanken von &amp;#039;&amp;#039;Tora we’Awoda&amp;#039;&amp;#039; näher bringen soll, sowie die Möglichkeit bietet, das Land genau kennenzulernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bnei Akiva}}&lt;br /&gt;
* [https://www.worldbneiakiva.org/ Website der World Bnei Akiva]&lt;br /&gt;
* [http://www.bne-akiwa.ch/ Website des Bne Akiwa Schweiz]&lt;br /&gt;
* [http://www.bneiakiva.at/ Website des Bnei Akiva Österreich]&lt;br /&gt;
* [http://www.bneiakiva.org.il/ Website des Bnei Akiva Israel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdischer Jugendverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische internationale Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zionistische Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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