<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Blutschnee</id>
	<title>Blutschnee - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Blutschnee"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blutschnee&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T13:09:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blutschnee&amp;diff=493250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MichaOtG: &#039;Schneearten&#039; in Siehe auch anstatt BKH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blutschnee&amp;diff=493250&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-06T11:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;#039;Schneearten&amp;#039; in Siehe auch anstatt BKH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- kein Taxon --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rote Schneealge Simplonpass (2019).jpg|mini|Rote Schneealgen oberhalb des [[Simplonpass]]es auf {{Höhe|2130|CH}} (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Snow Algae Textures.jpg|mini|Blutschnee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blutschnee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roter Schnee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} auch {{lang|en|watermelon snow}}) ist ein Naturphänomen, bei dem sich Altschnee aus dem Winter durch Mikroorganismen ([[Schneealge]]n) während der Schmelzperiode rosarot bis karminrot färben kann. Dies geschieht weltweit vornehmlich in [[Hochgebirge]]n und küstennahen [[Polargebiet]]en während der Sommermonate.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner2007&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne den Verursacher biologischen Ursprungs zu kennen, wurde Blutschnee bereits von Aristoteles und den Wikingern beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner2007&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aristoteles&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneealgen dominieren die Gletscherbiomasse unmittelbar nach Beginn der Schmelze, und ihre Pigmentierung kann die Oberfläche eines Gletschers erheblich verdunkeln. Dies spielt eine wesentliche Rolle bei der Gletscherschmelze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lutz2016&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Khan2021&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursache ==&lt;br /&gt;
Die Verursacher sind schneebewohnende Grünalgen, die aufgrund ihrer physiologischen Anpassung an Kälte und Frost als [[Psychrophilie|Psychrophile]] bezeichnet werden und zudem der [[Kryal|Kryoflora]] zugerechnet werden. Es handelt sich bei diesen [[Schneealge]]n um [[einzellige]], im [[Cytoplasma|Zytoplasma]] orange, rosa bis dunkelrot gefärbte Organismen. Die meisten Vertreter werden traditionell in die Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Chlamydomonas]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Chloromonas]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czygan1970&amp;quot;/&amp;gt; welche zu den [[Chlorophyta|Grünalgen]] gehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die roten [[Schneealge]]n schützen sich mit Hilfe von Astaxanthin vor der besonders in extremen Höhen und in Polargebieten auftretenden starken Licht- und [[UV-Strahlung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gorton2003&amp;quot;/&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Chlamydomonas nivalis]]&amp;#039;&amp;#039; ist die am längsten bekannte Art dieser Blutschnee verursachenden Gattung und wurde von vielen Gebirgs- und Polarregionen der Erde beschrieben. Bereits 1968 war klar, dass &amp;#039;&amp;#039;C. nivalis&amp;#039;&amp;#039; zu dieser Zeit eine Sammelart für eine damals noch unbekannte Anzahl morphologisch sehr ähnlicher Algenarten war, die in Schnee leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kol1968&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Studien ab 2018 zeigten dann tatsächlich, dass die Algen, die für die meisten roten Schneefelder auf unserer Erde verantwortlich sind, nicht zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Chlamydomonas&amp;#039;&amp;#039; gehören, sondern einer eigenen, neuen Gattung, &amp;#039;&amp;#039;[[Sanguina]]&amp;#039;&amp;#039;. Diese Gattung enthält zwei Arten, &amp;#039;&amp;#039;S. nivaloides&amp;#039;&amp;#039;, die roten Schnee produziert, und &amp;#039;&amp;#039;S. aurantia&amp;#039;&amp;#039;, die orangen Schnee verursacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prochazkova2019&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roussel2024&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Schneealgen, die roten oder orangen Schnee produzieren, sind taxonomisch [[Grünalgen]].&lt;br /&gt;
Die normalerweise typische Grünfärbung der Zellen dieser Algengruppe durch [[Chlorophylle]] ist bei diesen Vertretern durch sekundäre [[Carotinoid]]e, vornehmlich durch [[Astaxanthin]] (früher [[Haematochrom]] genannt), überdeckt.&lt;br /&gt;
Diese schützen ihre [[Chloroplast]]en vor intensiver sichtbarer und auch ultravioletter Strahlung und absorbieren außerdem Wärme, so dass die Alge mit flüssigem Wasser versorgt wird, wenn der Schnee um sie herum schmilzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prochazkova2019&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Algenblüten können sich bis zu einer Tiefe von 25&amp;amp;nbsp;[[Meter#cm|cm]] erstrecken, wobei jede Zelle einen Durchmesser von 20 bis 30&amp;amp;nbsp;[[Meter#Mikrometer|µm]] hat, was etwa dem Vierfachen des Durchmessers eines menschlichen roten Blutkörperchens entspricht. Es wurde berechnet, dass ein Teelöffel geschmolzener Schnee eine Million oder mehr Zellen enthält. Die Algen sammeln sich manchmal in „Sonnentassen“ ({{enS}} {{lang|en|sun cups}}) an, zunächst flachen Vertiefungen im Schnee. Das Carotinoidpigment absorbiert Wärme und vertieft so die Löcher im Schnee, was das Schmelzen von Gletschern und Schneebänken beschleunigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prochazkova2019&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Schnee sie in den Wintermonaten bedeckt, ruhen die Algen. Im Frühjahr stimulieren Nährstoffe, hellere Lichtverhältnisse und Schmelzwasser die Keimung. Sobald sie keimen, setzen die ruhenden Zellen kleinere grüne [[Flagellum|begeißelte]] Zellen frei, die sich zur Schneeoberfläche bewegen. Sobald diese Geißelzellen die Oberfläche erreichen, verlieren sie ihre Geißeln und können [[Aplanospore]]n (dickwandige Ruhezellen) bilden. Sie können aber auch als [[Gamet]]en fungieren und paarweise zu [[Zygote]]n verschmelzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prochazkova2019&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roussel2024&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpenregion ==&lt;br /&gt;
In den Alpen findet sich überwiegend die Grünalge &amp;#039;&amp;#039;Sanguina nivaloides&amp;#039;&amp;#039;. Die Algenblüte kommt, einem Forschungsteam um Léon Roussel von der [[Universität Grenoble]] zufolge, „vorwiegend in den nördlichen französischen Alpen, im [[Berner Oberland]] und im [[Walliser Alpen|Wallis]] sowie – in geringerem Ausmaß – in Österreich im [[Ötztal]] und in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern“]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willems2024&amp;quot;/&amp;gt; Sie wachsen in Höhen zwischen 1.800 und 3.000 Metern, eher an wenig steilen Süd- und Osthängen und treten im Juni häufiger auf als im Mai, Juli und August. Voraussetzungen für die Algenblüte sind eine lange Dauer der Schneeschmelze von mindestens 25 Tagen, das Vorhandensein von Wasser in der gesamten Schneesäule und das Fehlen eines dauerhaft gefrorenen Bodens. Saharastaub begünstigt das Wachstum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roussel2024&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sierra Nevada (Kalifornien) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:170828-FS-Inyo-PRW-001-MountRitter (36217539154).jpg|mini|Blutschnee auf dem [[Mount Ritter]] im [[Inyo National Forest]], [[Sierra Nevada (Vereinigte Staaten)|Sierra Nevada]], [[Kalifornien]].]]&lt;br /&gt;
Beispielsweise ist es in der [[Sierra Nevada (Vereinigte Staaten)|Sierra Nevada]] in [[Kalifornien]] in einer Höhe von 3.000 bis 3.600&amp;amp;nbsp;[[Meter|m]] das ganze Jahr über gewöhnlich so kalt, dass der Schnee von den Winterstürmen zurückbleibt. Wird der Schnee zusammengedrückt (etwa durch Betreten oder das Bilden von Schneebällen), sieht er rot aus. Wenn man auf dem Blutschnee läuft, bekommt man oft kräftig rote Sohlen und ggf. auch rosa Hosenbündchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wade2018&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polarregionen (Antarktis) ==&lt;br /&gt;
Wie eine Studie 2021 auf [[Nelson Island (Südliche Shetlandinseln)|Nelson Island]], [[King George Island]] und [[Anvers Island]] in der südlichen Polarregion ergab, versorgen hier Exkremente von Robben, Pinguinen und anderen Vögeln die Schneealgen mit Nährstoffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Khan2021&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Die Algen erscheinen gerne im Frühjahr auf tauenden Schneeflächen und können die [[Schneeschmelze]] beschleunigen, da sie die Schneeoberfläche mehr oder weniger verdunkeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Onuma2022&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Khan2021&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Die [[Blood Falls]] in der [[Antarktis]] – eine ähnliche, jedoch nicht-biologische Erscheinung, verursacht durch [[Eisen#Oxide|Eisenoxide]].&lt;br /&gt;
* [[Schnee#Schneearten|Schneearten]] nach Alter, nach Feuchtigkeit, nach Farbe, nach Dichte, nach Auftreten und Ursprung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|watermelon snow|Blutschnee}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Quellen}}Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aristoteles&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |author=Aristoteles; Übersetzer: D&amp;#039;Arcy Wentworth Thompson |title=History of Animals V |url=http://penelope.uchicago.edu/aristotle/histanimals5.html |website=University of Chicago |accessdate=2024-09-26 |page=19 |language=en }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Czygan1970&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Franz-Christian Czygan]]: &amp;#039;&amp;#039;Blutregen und Blutschnee: Stickstoffmangel-Zellen von &amp;#039;&amp;#039;Haematococcus pluvialis&amp;#039;&amp;#039; und&amp;#039;&amp;#039; Chlamydomonas nivalis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archives of Microbiology.&amp;#039;&amp;#039; Band 74, Nr.&amp;amp;nbsp;1, März 1970, S.&amp;amp;nbsp;pages 69–76; {{DOI|10.1007/BF00408689}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gorton2003&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Holly L. Gorton, Thomas C. Vogelmann: &amp;#039;&amp;#039;Ultraviolet Radiation and the Snow Alga Chlamydomonas nivalis (Bauer) Wille.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photochemistry and Photobiology.&amp;#039;&amp;#039; Band 77, Nr.&amp;amp;nbsp;6, 2003, S.&amp;amp;nbsp;608–615; {{DOI|10.1562/0031-8655(2003)077&amp;lt;0608:uratsa&amp;gt;2.0.co;2}}, PMID 12870846 ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Khan2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alia L. Khan, Heidi M. Dierssen, Ted A. Scambos, Juan Höfer, Raul R. Cordero: &amp;#039;&amp;#039;Spectral characterization, radiative forcing and pigment content of coastal Antarctic snow algae: approaches to spectrally discriminate red and green communities and their impact on snowmelt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Cryosphere&amp;#039;&amp;#039; (TC), Band 15, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 13. Januar 2021, S.&amp;amp;nbsp;133–148; {{DOI|10.5194/tc-15-133-2021}} ({{enS}}). Dazu:&lt;br /&gt;
*[https://www.n-tv.de/wissen/Algen-in-Antarktis-lassen-Schnee-schmelzen-article22290643.html Naturphänomen Blutschnee: Algen in Antarktis lassen Schnee schmelzen]. Auf: [[n-tv.de]] vom 14. Januar 2021.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kol1968&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erzsébet Kol: &amp;#039;&amp;#039;Kryobiologie: Biologie und Limnologie des Schnees und Eises I, Kryovegetation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Binnengewässer. Einzeldarstellungen aus der Limnologie und ihren Nachbargebieten.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 1968, {{DNB|457255153}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lutz2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stefanie Lutz, Alexandre M. Anesio, Rob Raiswell, Aruyn Edwards, Rob J. Newton, Fiona Gill, Liane G. Benning: &amp;#039;&amp;#039;The biogeography of red snow microbiomes and their ro&amp;amp;#x200B;&amp;lt;!--maskiert gegen Fehleranzeige durch WP Rechtschreibprfg.--&amp;gt;le in melting arctic glaciers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature Communications]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;11968, 7. Juni 2016; {{DOI|10.1038/ncomms11968}} ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Onuma2022&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yukihiko Onuma, K. Yoshimura, N. Takeuchi: &amp;#039;&amp;#039;Global Simulation of Snow Algal Blooming by Coupling a Land Surface and Newly Developed Snow Algae Models.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Geophysical Research: Biogeosciences&amp;#039;&amp;#039;, Band 127, Nr.&amp;amp;nbsp;2, e2021JG006339, 6. Januar 2022, {{DOI|10.1029/2021JG006339}} ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prochazkova2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lenka Procházková, Thomas Leya, Heda Křížková, Linda Nedbalová: &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#x200B;&amp;#039;&amp;#039;Sanguina nivaloides&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;Sanguina aurantia&amp;#039;&amp;#039; gen. et spp. nov. (Chlorophyta): the taxonomy, phylogeny, biogeography and ecology of two newly recognised algae causing red and orange snow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FEMS Microbiology Ecology&amp;#039;&amp;#039;, Band 95, Nr.&amp;amp;nbsp;6, Juni 2019, S.&amp;amp;nbsp;fiz064; {{DOI|10.1093/femsec/fiz064}}, {{PMC|6545352}}, PMID 31074825 ({{enS}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roussel2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Léon Roussel, Marie Dumont, Simon Gascoin, Diego Monteiro, Mathias Bavay, Pierre Nabat, Jade Abdellatif Ezzedine, Mathieu Fructus, Matthieu Lafaysse, Samuel Morin, Eric Maréchal |Titel=Snowmelt duration controls red algal blooms in the snow of the European Alps |Sammelwerk=Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America |Band=121 |Nummer=41 |Datum=2024-10-08 |ISSN=1091-6490 |DOI=10.1073/pnas.2400362121 |PMID=39312681 |Seiten=e2400362121 |Sprache=en |Kommentar=Epub: 23. September 2024}}} Dazu:&lt;br /&gt;
*[https://www.n-tv.de/wissen/Wie-Blutschnee-in-den-Alpen-entsteht-article25248584.html Verschiedene Faktoren nötig: Wie Blutschnee in den Alpen entsteht]. Auf: [[n-tv.de]] vom 24. September 2024.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wade2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vgl. [https://www.flickr.com/photos/usfsregion5/36217539154/ 170828-FS-Inyo-PRW-001-MountRitter]. Foto und Beschreibung von Paul Wade, 28. August 2017 (flickr.com).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Petra Werner: &amp;#039;&amp;#039;Roter Schnee: oder Die Suche nach dem färbenden Prinzip.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Akademieverlag, 2007, ISBN 978-3-05-004432-3; [=http://content.ub.hu-berlin.de/monographs/toc/hochschulwesen/BV022785772.pdf PDF].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willems2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Walter Willems |url=https://www.geo.de/natur/was-hinter-dem--blutschnee--in-den-alpen-steckt-35089358.html |titel=Naturphänomen in den Alpen: Was hinter dem &amp;quot;Blutschnee&amp;quot; steckt |werk=geo.de via dpa |datum=2024-09-24 |abruf=2024-09-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chloroplastiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MichaOtG</name></author>
	</entry>
</feed>