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	<title>Blutroter Storchschnabel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T16:48:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blutroter_Storchschnabel&amp;diff=96164&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cuello de pepino: Einzelnachweis ergänzt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blutroter_Storchschnabel&amp;diff=96164&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T09:28:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Blutroter Storchschnabel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Geranium sanguineum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Storchschnäbel&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Geranium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Storchschnabelgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Geraniaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Storchschnabelartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Geraniales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Geranium sanguineum004.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Blutroter Storchschnabel (&amp;#039;&amp;#039;Geranium sanguineum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blutrote Storchschnabel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blut-Storchschnabel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Geranium sanguineum&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;Blutröschen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hühnerwurz&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Storchschnäbel]] (&amp;#039;&amp;#039;Geranium&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Storchschnabelgewächse]] (Geraniaceae). Sie ist auch in Mitteleuropa heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geranium sanguineum (fall foliage) 1.jpg|mini|links|Herbstlaub des Blutroten Storchschnabel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geranium sanguineum02.jpg|mini|Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geranium sanguineum.jpg|mini|Blutroter Storchschnabel (&amp;#039;&amp;#039;Geranium sanguineum&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geranium sanguineum sl2.jpg|mini|Blutroter Storchschnabel (&amp;#039;&amp;#039;Geranium sanguineum&amp;#039;&amp;#039;) in Gesellschaft der [[Bunte Schwertlilie|Bunten Schwertlilie]] (&amp;#039;&amp;#039;Iris variegata&amp;#039;&amp;#039;) bei Wien]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Blutrote Storchschnabel ist eine ausdauernde [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 15 bis 50 (selten 60) cm. Er bildet ein weit kriechendes, bei einem Durchmesser von etwa 1&amp;amp;nbsp;cm relativ dickes [[Rhizom]], das verzweigt, mit [[Niederblatt|Niederblättern]] besetzt und innen rot ist. Die [[Sprossachse|Stängel]] sind niederliegend bis aufsteigend und meist vom Grund an gabelig verzweigt. Die hellgrünen, im Herbst blutroten Stängel sind dicht mit 1 bis 2,5&amp;amp;nbsp;mm langen, waagrecht oder nach hinten abstehenden Haaren besetzt bis fast kahl. Drüsenhaare sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] vertrocknen früh. Die Grundblätter sind gegenständig, die untersten sind 4 bis 9&amp;amp;nbsp;cm lang, die oberen 0,5 bis 3&amp;amp;nbsp;cm lang gestielt. Die Spreite ist bis zum Grund in sieben (selten fünf oder sechs) Abschnitte geteilt und 3 bis 5 (selten 8) cm breit. Sie sind meist beidseits zerstreut behaart. Die Abschnitte tragen ein bis drei lineale, zugespitzte Zipfel. Die rotbraunen, trockenhäutigen [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind eiförmig bis lanzettlich mit einer Länge von 0,5 bis 1,5&amp;amp;nbsp;cm und am Rand zerstreut bis zottig behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Teilblütenstände sind einblütig (selten zweiblütig) und sind 2 bis 7 (selten 1 bis 10) cm lang gestielt, überragen dabei die Tragblätter. Die [[Blütenstiel]]e sind 1 bis 3&amp;amp;nbsp;cm lang, nicken nach der [[Bestäubung]] und stehen zur Fruchtreife wieder aufrecht. Beide Stiele sind lang weiß abstehend behaart und tragen auch sitzende Drüsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf freien [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind 8 bis 13&amp;amp;nbsp;mm lang, 1 bis 2,5&amp;amp;nbsp;mm bespitzt und haben drei bis sieben Nerven, und sind besonders auf diesen behaart. Die Blütenkrone hat einen Durchmesser von 2,5 bis 4&amp;amp;nbsp;cm. Die fünf freien, leuchtend rot-violetten [[Kronblätter]] messen 13 bis 18 (selten 20) mm in der Länge, sind lang verkehrt-herzförmig und teilweise unregelmäßig ausgerandet. Ihr Nagel ist kurz behaart. Es sind zwei Kreise mit je fünf [[Staubblatt|Staubblättern]] vorhanden, die kürzer als die Kelchblätter sind. Die [[Staubfaden|Staubfäden]] sind am Grund verbreitert, ihr Rand ist bewimpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht ist 3 bis 4&amp;amp;nbsp;cm lang und ähnelt wie bei anderen Storchschnabelgewächsen einem langgeschnäbelten Vogelkopf. Schnabel wie Fruchtklappen sind behaart und drüsenlos. Die Samen sind glatt bis sehr fein punktiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art hat die Chromosomenzahl 2n = 84.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Blüten sind [[Proterandrie|proterandrisch]]. Sie sind nektar-führende [[Blume|Scheibenblumen]]. Die [[Narbe (Botanik)|Narben]] sind ein bis zwei Tage vor den [[Anthere]]n empfänglich. Selbstbestäubung kommt neben der Insektenbestäubung auch vor. Die häufigsten Blütenbesucher sind [[Schwebfliegen]], [[Hautflügler]], aber auch [[Schmetterlinge]] und [[Käfer]]. Blütezeit ist Mai bis September.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Außer Pflanzen mit Zwitterblüten gibt es auch solche mit rein weiblichen oder rein männlichen Blüten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht ist wie bei allen &amp;#039;&amp;#039;Geranium&amp;#039;&amp;#039;-Arten ein [[Austrocknungsstreuer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Blutrote Storchschnabel ist im subozeanischen Europa beheimatet. Sein Areal ist [[Florenelement|meridional]]/[[Montane Höhenstufe|montan]] bis temperat. Er wächst auf trockenen, buschigen Hängen, in Steppenheiden und lichten Wäldern. Er ist eine [[Charakterart]] des [[Pflanzengesellschaft|Verbands]] Geranion sanguinei, kommt aber auch in Gesellschaften der Verbände Quercion pubescentis, Berberidion, Cytiso-Pinion oder Erico-Pinion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer&amp;quot; /&amp;gt; Er gedeiht vor allem auf trockenen, lockeren, nährstoffarmen und oft kalkreichen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. Er ist von der collinen bis in die montane (selten subalpine) [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufe]] zu finden, in [[Tirol]] steigt er vereinzelt in Höhenlagen von bis zu 1500 Meter, im Unterwallis bis 1900 Meter Meereshöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; In den [[Allgäuer Alpen]] steigt er im Tiroler Teil im hinteren [[Hornbachtal]] an der Mutte bis 1550 m Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Norddeutschland ist er selten, im Süden zerstreut. Der Blutrote Storchschnabel war in Deutschland 2001 die [[Blume des Jahres]] und ist zum Beispiel in Sachsen auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] als vom Aussterben bedrohte Pflanzenart in der Kategorie 1 eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietmar Schulz |Titel=Rote Liste und Artenliste Sachsens |Hrsg=Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie |Band=Farn- und Samenpflanzen |Datum=2013-03-20 |Seiten=72 |Online=https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/19031/documents/25428}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2w (mäßig trocken aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich kommt die Art im [[Pannonische Florenprovinz|pannonischen Gebiet]] sowie teilweise in [[Kärnten]] häufig, sonst nur zerstreut bis selten vor. In [[Salzburg]] fehlt der Blut-Storchschnabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilkunde  und Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Der Blutrote Storchschnabel, genannt auch &amp;#039;&amp;#039;Blutkraut&amp;#039;&amp;#039;, enthält vor allem im Wurzelstock adstringierende Gerbstoffe und wurde deshalb zur Blutstillung eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz A. Hoppe, W. Peyer: &amp;#039;&amp;#039;Drogenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 4., unveränderte Auflage. Friederichsen, de Gruyter &amp;amp; Co., Hamburg 1944, S. 161 (&amp;#039;&amp;#039;Herba Sanguinariae&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Kellner: &amp;#039;&amp;#039;Blutroter Storchschnabel.&amp;#039;&amp;#039; In: Christine Demel u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wurzelstock enthält einen Gerbstoff, den Bitterstoff [[Ellagitannine|Geraniin]], und ein Harz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:0 Geranium sanguineum &amp;#039;Striatum&amp;#039;- Samoëns.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Geranium sanguineum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;striatum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Art wird auch als Zierpflanze kultiviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Darunter auch die Varietät &amp;#039;&amp;#039;Geranium sanguineum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} var. &amp;#039;&amp;#039;striatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Weston}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zander2008&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3060125392|Auflage=13.|Kommentar= Areal}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3494013276}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783854741879}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001. Seite 626. ISBN 3-8001-3131-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]], [[Helmut Gams]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Geraniaceae&amp;#039;&amp;#039;. In: Gustav Hegi: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Seite 1676–1679. Verlag Carl Hanser, München 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zander2008&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Erhardt]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, S. 1436. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2008. ISBN 978-3-8001-5406-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1021510|WissName=Geranium sanguineum L.|Abruf=2022-08-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Geranium sanguineum|Blutroter Storchschnabel (&amp;#039;&amp;#039;Geranium sanguineum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2693}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2693}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Storchschnabelgewaechse/geranium_gross.htm#Blutroter%20Storchschnabel%C2%A0  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Blume des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Storchschnäbel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pannonische Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cuello de pepino</name></author>
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