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	<title>Blutorden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:22:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blutorden&amp;diff=335920&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: /* Tatsächliche Verleihungspraxis und Empfängerkreis */ Bildformat hochkant</title>
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		<updated>2026-01-30T06:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tatsächliche Verleihungspraxis und Empfängerkreis: &lt;/span&gt; Bildformat hochkant&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bloedorde 1934 Duitsland.jpg|mini|Heute [[Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen|verfassungsfeindliches Propagandamittel]]: der Blutorden, offiziell: „Ehrenzeichen des 9.&amp;amp;nbsp;November 1923“]]Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blutorden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenzeichen des 9. November 1923&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Liste der Ehrenzeichen der NSDAP|Ehrenzeichen der NSDAP]]. Anlass der Stiftung des Blutordens und des [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldenen Ehrenzeichens der NSDAP]] durch [[Adolf Hitler]] war der zehnte Jahrestag der „[[Hitlerputsch|nationalen Erhebung vom 9. November 1923]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abzeichen zählt in der Bundesrepublik Deutschland als [[NS-Propaganda]]mittel zu den [[Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen|Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen]] im Sinne des {{§|86a|stgb|juris}} [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]], sodass seine Herstellung und das öffentliche Tragen oder Verbreiten verboten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Verleihungsvoraussetzungen ===&lt;br /&gt;
Den Blutorden verlieh Hitler im ersten Jahr der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] am 9. November 1933. Auf ihm ist das Hakenkreuz abgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.verfassungsschutz.brandenburg.de/media_fast/4055/Brosch%C3%BCre%20Symbole%20und%20Kennzeichen.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Zur Verwendung des Hakenkreuzes ab 1933.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150116192426}} In: &amp;#039;&amp;#039;verfassungsschutz.brandenburg.de.&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 955&amp;amp;nbsp;kB), ab S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der später offiziell gewordene Name&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. Veröffentlichung im „[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]“: {{ANNO|vob|01|09|1938|6|Eine Verfügung des Reichsschatzmeisters. Die Verleihung des Blutordens. Antrag, Prüfung und Verleihung|NAME=Völkischer Beobachter. Kampfblatt der national-sozialistischen Bewegung Großdeutschlands. Wiener Ausgabe|HERVORHEBUNG=Dos&amp;amp;#32;Vsr/Üssimss}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Blutorden&amp;#039;&amp;#039; war an den der &amp;#039;&amp;#039;[[Blutfahne (NSDAP)|Blutfahne]]&amp;#039;&amp;#039; angelehnt. Er zielte auf den Ehrenkult um die getöteten Teilnehmer des Hitlerputsches ab.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Kurt Pfeiffer: [http://bc.wimbp.lodz.pl/Content/28524/Litzmannstadter%20Zeitung%201941%20kw%20IV%20Nr%20311.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Führer bei den alten Marschierern&amp;#039;&amp;#039;] [[Lodzer Zeitung|Litzmannstädter Zeitung]], 9. November 1941&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich sollte die Medaille als Ehrenzeichen nur an besonders verdiente Parteigenossen verliehen werden, die bereits viele Jahre vor dem Regierungsantritt vom 30. Januar 1933 im Sinne des [[Nationalsozialismus]] politisch aktiv waren. In späteren Jahren wurde der Empfängerkreis stark ausgeweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Namensgebung variierte. Die Medaille wurde u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Ehrenzeichen am Band&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungszeichen für aktive Kämpfer der nationalen Erhebung 1923&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tatsächliche Verleihungspraxis und Empfängerkreis ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1980-073-19A, Emil Maurice.jpg|mini|hochkant|Der Blutorden (hier Blutordensträger [[Emil Maurice]]) wurde an der rechten Brusttasche getragen.]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Trägern des Blutordens}}&lt;br /&gt;
Im Dritten Reich galten die Träger der Medaille zur Erinnerung an den 9. November 1923 als „Helden der Bewegung“ bzw. „[[Alter Kämpfer|Alte Kämpfer]]“. Der Empfängerkreis kann grob in vier Kategorien eingeteilt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kategorie 1: Ursprünglich war der Blutorden nur für Teilnehmer am Hitlerputsch am 9.&amp;amp;nbsp;November 1923 in München vorgesehen, wenn eindeutig feststand, dass der Träger auf nationalsozialistischer Seite gestanden hatte. Eine direkte Teilnahme wurde auch dann angenommen, wenn der Träger zwar in Marsch gesetzt wurde, aber aus verschiedenen Gründen nicht direkt an den Kampfhandlungen teilgenommen hatte. Die Zahl dieser ersten Runde von Medaillen-Trägern betrug etwa 1.500. Allerdings waren nicht alle Träger der Kategorie 1 zum damaligen Zeitpunkt Parteimitglied. Vielmehr gehörten 34&amp;amp;nbsp;% der Träger einem [[Freikorps#Nach dem Ersten Weltkrieg (1918–1923)|Freikorps]] an. Nur 50&amp;amp;nbsp;% der Träger waren 1923 tatsächlich Mitglied der NSDAP gewesen. Beispielsweise war es damals aktiven Soldaten nach dem §&amp;amp;nbsp;36 des Wehrgesetzes verboten, an politischen Versammlungen teilzunehmen oder Mitglied in einem politischen Verein bzw. Partei zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.documentarchiv.de/wr/1921/wehrgesetz.html Wehrgesetz vom 23. März 1921.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings stand die Mehrzahl der Offiziere und [[Offizieranwärter]] der [[Infanterieschule der Reichswehr|Infanterieschule]] in München dem [[Deutscher Kampfbund|Deutschen Kampfbund]] nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: [https://www.adelsquellen.de/adelsforschung/blut.htm Edelleute als Träger des Ehrenzeichens vom 9. November 1923] beim Institut Deutsche Adelsforschung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war auf Initiative [[Adolf Hitler]]s und [[Erich Ludendorff]]s auf dem [[Deutscher Tag#Nürnberg|Deutschen Tag]] am 1. und 2. September 1923 in Nürnberg durch Vereinigung des [[Freikorps Oberland|Bundes Oberland]] mit dem [[Bund Reichskriegsflagge]] unter der Führung der [[Sturmabteilung|SA]] entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44960 Historisches Lexikon Bayern.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch gelang es den Aufrührern am Abend des 8. November 1923, den Schulkommandeur festzunehmen und 20 Stammoffiziere sowie 80 anwesende Offizieranwärter als „Sturmkolonne Ludendorff“ für den Umsturzversuch zu gewinnen. Später wurde die Medaille auch an viele Teilnehmer des österreichischen [[Juliputsch]]es von 1934 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kategorie 2: Die „Alten Kämpfer“, die bereits vor dem 1. Januar 1932 Parteigenossen der NSDAP waren und deren Mitgliedschaft bis zum Verleihungstag ununterbrochen bestanden hatte. Eine ruhende Mitgliedschaft wegen Wehrdienstes schadete nicht. Allerdings waren nationalsozialistische Überzeugung und „charakterliche Würdigkeit“ gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kategorie 3: Ab Mai 1938 wurde der Kreis der Medaillenträger auf Parteimitglieder erweitert, die im Kampf der Nationalsozialisten um die Macht im Staat zum Tode verurteilt und schließlich zu lebenslanger Haft begnadigt wurden. Schließlich wurden sogar Parteiangehörige mit der Medaille ausgezeichnet, die nur eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verbüßt hatten oder eine schwere Verletzung erlitten hatten, die auf die politische Betätigung für den Nationalsozialismus zurückzuführen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kategorie 4: In manchen Fällen erfolgte die Verleihung [[postum]]. Der Letzte, dem die Medaille nachträglich verliehen wurde, war am 4. Juni 1942 [[Reinhard Heydrich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern eine dieser Bedingungen erfüllt war, konnte die Auszeichnung gemäß einer „Verfügung des Stellvertreters des Führers vom 27. März 1941“ auch an Frauen verliehen werden. Allerdings blieben Verleihungen an Frauen eher die Ausnahme. Die wohl bekannteste Blutordensträgerin war [[Eleonore Baur]], genannt „Schwester Pia“. Im November 1938 war sie&amp;amp;nbsp;– noch vor der Verfügung von 1941&amp;amp;nbsp;– die einzige mit dem Orden ausgezeichnete Frau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svb|09|11|1938|1|Die Feierstunde im Bürgerbräukeller|HERVORHEBUNG=Schwester&amp;amp;#32;Pia}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kaum bekannt sind hingegen die 15 weiteren Frauen, welche die Auszeichnung bis November 1942 verliehen bekamen und von denen bis auf eine alle aus Österreich kamen. Eine dieser österreichischen Blutordensträgerinnen war Maria Theresia von Metnitz, eine Mitarbeiterin der illegalen Kärntner Gauleitung, die zwischen 1934 und 1936 zwei längere Haftstrafen verbüßte und im September 1946 erneut zu einer dreijährigen Kerkerstrafe verurteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Helena Micheu: &amp;#039;&amp;#039;Der nationalsozialistische Terror 1933/34 in Kärnten mit seiner historisch-politischen Vorgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; [[Diplomarbeit]]. Universität Klagenfurt, 1999, S. 62–81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nahezu völlig unbekannt ist auch die Hebamme Ludmilla Gaich aus [[Stainz]], welche die einzige Frau der Steiermark war, die vom Militärgericht in Graz im Zusammenhang mit dem [[Juliputsch]] zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Wegen versuchter Verleitung zum Mord erhielt sie eine zweijährige Kerkerstrafe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu [[Heimo Halbrainer]]: &amp;#039;&amp;#039;»Was sich heute noch ereignet in Steiermark, diese Sache wollen wir treffen«. Der Juliputsch 1934 vor dem Militärgerichtshof in der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Blatnik, [[Hans Schafranek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom NS-Verbot zum »Anschluss«. Steirische Nationalsozialisten 1933–1938.&amp;#039;&amp;#039; Czernin Verlag, Wien 2015, ISBN 978-3-7076-0554-9, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Verleihung Ende 1933 an den [[Reichsstatthalter]] in [[Freistaat Braunschweig|Braunschweig]] und [[Anhalt]], [[Wilhelm Friedrich Loeper|Wilhelm Loeper]], prophezeite man im Ausland: „Vielleicht ist die Zeit nicht ferne, wo er sich dieser seltenen Auszeichnung schämt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ivz|05|12|1934|9|Nachrichten aus dem Dritten Reiche|NAME=Rieder Volkszeitung|HERVORHEBUNG=die&amp;amp;#32;Zeit&amp;amp;#32;nicht&amp;amp;#32;ferne}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blutorden wurde nur auf Antrag des Bewerbers selbst bzw. des zuständigen Parteifunktionärs verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hans Buchheim: &amp;#039;&amp;#039;Der „Blutorden“ der NSDAP, 29. Mai 1955.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gutachten des Instituts für Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Instituts für Zeitgeschichte, 1958, S. 322–323.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verleihungen wurden im Verordnungsblatt der Reichsleitung der NSDAP veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Durchführungsbestimmungen des Reichsschatzmeisters der NSDAP vom 27. August 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wurden bis Kriegsende rund 4.000 Medaillen verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Ziegler: [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44511 &amp;#039;&amp;#039;Hitlerputsch, 8./9. November 1923.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Bayerns.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 7. Februar 2015. – Im Gegensatz dazu nennt John R. Angolia: &amp;#039;&amp;#039;For Führer and Fatherland.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 2: &amp;#039;&amp;#039;Political &amp;amp; civil awards of the Third Reich.&amp;#039;&amp;#039; Bender, San Jose (Calif.) 1978, S. 192, die Zahl von rund 6.000 Verleihungen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Medaille]]n wurden auf der Rückseite nummeriert und ihre Träger in einer [[Matrikel]] erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute: Verfassungsfeindliches Abzeichen ==&lt;br /&gt;
Der „Blutorden“ gehört zu jenen nationalsozialistischen Ehrenzeichen, die zu führen in der Bundesrepublik Deutschland nach dem [[Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen]] von 1957 in keiner Form zulässig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hilde Kammer, Elisabet Bartsch: &amp;#039;&amp;#039;Jugendlexikon Nationalsozialismus. Begriffe aus der Zeit der Gewaltherrschaft 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Rororo-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 6288). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1982, ISBN 3-499-16288-1, S.&amp;amp;nbsp;39.&lt;br /&gt;
* Klaus D. Patzwall: &amp;#039;&amp;#039;Der Blutorden der NSDAP.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Militaria-Archiv Klaus D. Patzwall, Hamburg 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/publikationen/DE/2018/rechtsextremismus-symbole-zeichen-und-verbotene-organisationen.html &amp;#039;&amp;#039;Blutorden&amp;#039;&amp;#039;] In: Verfassungsschutz.de: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextremismus: Symbole, Zeichen und verbotene Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; (PDF), S. 57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4192336-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden und Ehrenzeichen (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hitlerputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juliputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstverleihung 1933]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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