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	<title>Blumroda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blumroda&amp;diff=1545239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;822drei: Standort Findling bei Bildunterzeile ergänzt (da alter Standort)</title>
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		<updated>2025-11-16T16:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Standort Findling bei Bildunterzeile ergänzt (da alter Standort)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tafel-blumroda.jpg|mini|Gedenkstein an Blumroda (am ehemaligen Standort)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blumroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Dorf südwestlich von [[Borna]], das in den Jahren 1952 bis 1957 dem [[Braunkohlebergbau]] dem [[Tagebau Borna-West]] zum Opfer gefallen ist. Seine Flur und die wenigen erhalten gebliebenen Häuser gehören heute zum Ortsteil [[Thräna (Borna)|Thräna]] der Bornaer Ortschaft [[Wyhratal]] im [[Landkreis Leipzig]] (Freistaat Sachsen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Blumroda lag in der [[Leipziger Tieflandsbucht]] zwischen Borna im Nordosten und [[Regis-Breitingen]] im Südwesten. Es lag zwischen der [[Pleiße]] im Westen und der [[Bundesstraße 93|B 93]] (früher F 93) im Osten. Die devastierte Ortslage befindet sich heute südöstlich des [[Speicherbecken Borna|Speicherbeckens Borna]]. Das in der neueren Zeit entstandene Gewerbegebiet Blumroda befindet sich auf der anderen Seite der B 93 südöstlich des ehemaligen Orts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Von der Gründung bis Mitte des 19. Jahrhunderts ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Blumroda Kirche 1840.jpg|mini|Die Kirche in Blumroda um 1840]]&lt;br /&gt;
Die Kirche von Blumroda wurde 1410 das erste Mal urkundlich erwähnt. 1413 verkauften die von Breesen (von Biesen) ihre dem [[Hochstift Naumburg|Hochstift Naumburg-Zeitz]] lehnbaren Güter zu Blumroda mit der Mühle zu Regis an den Naumburger Bischof. Blumroda gehörte seitdem mit Regis und Breitingen zu dem 1369 erstmals erwähnten [[Amt Breitingen]], das den geringen bischöflichen Besitz im nördlichen [[Pleißenland]] zusammenfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://personendatenbank.germania-sacra.de/files/books/NF%2035,1%20und%202%20Wiessner%20Naumburg.pdf Das Amt Breitingen in der Datei „Germania Sacra“, S. 676, Erwähnung von Blumroda auf S. 620]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1420 zerstörten einfallende [[Hussiten]] den Nachbarort [[Trojan (Borna)|Trojan]]. Seine Flur wurde in der Folgezeit auf [[Wyhra (Borna)|Wyhra]], [[Thräna (Borna)|Thräna]] und Blumroda aufgeteilt, letzteres erhielt 3,5 Hufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hov.isgv.de/Trojan Trojan im Historischen Ortsverzeichnis Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Einführung der [[Reformation]] kam das Amt Breitingen im Jahr 1536 zur [[Ephorie (Kirchenbezirk)|Ephorie]] Zeitz. Seit 1542 sind Regis, Breitingen und Blumroda [[lutherisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regis-breitingen.de/index.html Chronik der Stadt Regis-Breitingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Wittenberger Kapitulation]] im Jahr 1547 wurde der [[Albertiner|albertinische]] Herzog und nunmehrige Kurfürst [[Moritz (Sachsen)|Moritz von Sachsen]] Schutzherr über das Stiftsland Naumburg-Zeitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naumburg-online.de/?load=history/nol_cn150x.html Chronik der Stadt Naumburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod des letzten Naumburger Bischofs [[Julius von Pflug]] im Jahre 1564 ging das Hochstift mit seinen Ämtern an den albertinischen Kurfürsten [[August (Sachsen)|August I. von Sachsen]] als Administrator über.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=111771 Das Hochstift Naumburg in der Retrobibliothek.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1564 wurde aus dem Stiftsbesitz um Zeitz das [[Amt Zeitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://personendatenbank.germania-sacra.de/files/books/NF%2035,1%20und%202%20Wiessner%20Naumburg.pdf Beschreibung des Amts Zeitz auf Germania Sacra, S.&amp;amp;nbsp;680ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; gebildet, dem in der Folgezeit auch das räumlich von diesem getrennte kleine Amt Breitingen mit Regis, Breitingen und Blumroda zugerechnet wurde. Obwohl der Name „Amt Breitingen“ weiterhin im Sprachgebrauch blieb, taucht es als Rittergutsbezirk mit zugehörigen Orten in der Auflistung des Amts Zeitz auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=JvJCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA366&amp;amp;lpg=PA366&amp;amp;dq=neuflemmingen+amt+freyburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=E4Hj8XJgzD&amp;amp;sig=uNG3mfr5vFXS6U2SnL67idacRvw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=15nvVPu3G-P8ywPWiYDwBw&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=neuflemmingen%20amt%20freyburg&amp;amp;f=false Das Rittergut Breitingen im Buch „Geographie für alle Stände“, S. 699]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es lag zwischen dem kursächsischen [[Amt Borna]] im Norden und dem zum ernestinischen Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]] gehörigen [[Kreisamt Altenburg|Amt Altenburg]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1656/57 und 1718 gehörte Blumroda im Amt Breitingen als Teil des Amts Zeitz zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Zeitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Ernennung des Kurfürstentums Sachsen zum [[Königreich]] gehörte der Ort ab 1806 zum [[Königreich Sachsen]]. 1814 wurde das Naumburger Stiftsgebiet als Teil des Königreichs Sachsen unter Generalgouverneur [[Nikolai Grigorjewitsch Repnin-Wolkonski]] aufgelöst. Nach der Niederlage [[Napoléon Bonaparte|Napoleons]] musste das mit ihm verbündete Königreich Sachsen nach dem Beschluss des [[Wiener Kongress]]es im Jahr 1815 einen großen Teil seines Gebietes, darunter das Amt Zeitz, an das [[Königreich Preußen]] abtreten. Die östlichen Exklavenorte, d.&amp;amp;nbsp;h. das Amt Breitingen mit Regis, Breitingen und Blumroda und die Zeitzer Amtsorte [[Nehmitz]], [[Hagenest (Regis-Breitingen)|Hagenest]] und [[Wildenhain (Regis-Breitingen)|Wildenhain]] verblieben bei Sachsen und wurden dem [[Amt Borna]] angegliedert. Kirchlich kamen die Orte des aufgelösten Amts Breitingen zur Ephorie Borna. Am 19. Dezember wurde die [[Patrimonialgericht]]sbarkeit des Ritterguts Breitingen über Regis, Breitingen und Blumroda aufgelöst. Die Gerichtsbarkeit übernahm das [[Gerichtsamt Borna|Königliche Landgericht Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archiv.sachsen.de/cps/bestaende.html?oid=06.02&amp;amp;file=20353.xml&amp;amp;syg_id=216863 Das Rittergut Breitingen im Landesarchiv Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1875 kam Blumroda zur [[Amtshauptmannschaft Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230416070423if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm | archiv-datum=2023-04-16 | abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Blumroda 1928.jpg|mini|Grußkarte aus Blumroda 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutzen Wasserturm 2006.jpg|mini|hochkant|Wasserturm in Röthigen, als Ersatz für den 1955 zerstörten Wasserturm Blumroda]]&lt;br /&gt;
Der Braunkohlenabbau um Blumroda begann 1854. In dieser Zeit bauten die „Wilhelmgrube“ und die Grube „Glück Auf I“ zwischen Blumroda und Thräna Braunkohle ab. 1877 begann der Kohleabbau unter Tage in der Grube „Belohnung“ (bis 1926). Da der Ort durch den Bergbau unter Wassermangel litt, wurde 1893 eine Wasserleitung gebaut. 1912 erfolgte der Bau des Blumrodaer Wasserturms, der 17 Gemeinden und sechs Großanbieter über das Wasserwerk Regis mit Wasser versorgte. Nordwestlich von Blumroda entstand im Jahr 1909 der Tagebau Regis I, an den sich 1930 Regis II, 1937 Regis III und IV anschlossen. Im Jahr 1948 war mit Regis IV der letzte dieser vier Tagebaue ausgekohlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich von Regis I wurde 1948 der Tagebau Blumroda aufgeschlossen. Ein 1951/52 ausgearbeitetes Gutachten der Hauptverwaltung Braunkohle über die Kohleversorgung im Bornaer und Zeitzer Revier kam zu dem Entschluss, dass Blumroda durch den Tagebau des Braunkohlenwerks Borna überbaggert werden soll. Bereits im folgenden Jahr begann die Aussiedlung der 169 Familien des Orts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.devastiert.de/orte/blumroda.php |wayback=20090210044353 |text=Blumroda auf www.devastiert.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1954 begonnene Abbaggerung durch den [[Tagebau Borna-West]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.devastiert.de/tagebau/borna-west.php |wayback=20151208212000 |text=Der Tagebau Borna-West auf www.devastiert.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im Juli des Jahres durch einen Dammbruch infolge des Hochwassers in der Pleißenaue und die Überflutung des benachbarten Tagebaus Blumroda unterbrochen. Dieser wurde daraufhin stillgelegt und als schneller Ersatz der [[Tagebau Haselbach]] westlich von Regis-Breitingen aufgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lmbv.de/wp-content/uploads/2021/04/doku-09_Haselbach-Schleenhain.pdf |abruf=2025-04-20 |titel=Mitteldeutsches Braunkohlenrevier 09 – Haselbach/Schleenhain |titelerg=Broschüre der LMBV aus der Reihe „Wandlungen und Perspektiven“|datum=2019-12|seiten= |werk=lmbv.de |format=PDF, 13 MB}} Beschreibung des Tagebaus Haselbach mit Karten der Bergbauregion um Regis-Breitingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortslage Blumroda wurde bis 1957 einschließlich des Tagebaufelds Blumroda abgebaggert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen5/firmadet55177.shtml Chronig der Brikettfabrik Regis]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Ersatz für den 1955 zerstörten Wasserturm Blumroda wurde vorher in [[Röthigen (Neukieritzsch)|Röthigen]] bei [[Deutzen]] ein neuer Wasserturm errichtet. Im Gegensatz zum 1957/58 durch den [[Tagebau Deutzen]] abgebrochenen Ort blieb dieser vom Abbruch verschont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Blumroda blieben nur einige Häuser im südöstlichen Bereich an der F 93 (heute B93) erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Blumroda |val=BLUODA_O7201 |abruf=2025-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies waren das ehemalige Ledigenwohnheim des Braunkohlenwerks „Kraft I“ Thräna und zwei Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geschichte-borna.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=62:ortsteil-thraena&amp;amp;catid=51:thraena&amp;amp;Itemid=67 |wayback=20151117025202 |text=Ortsteil Thräna}}, Private Webseite über die Geschichte von Borna und seinen Ortsteilen&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese kamen mit der devastierten Flur von Blumroda im Jahr 1960 nach [[Thräna (Borna)|Thräna]] und mit dessen Eingemeindung 1997 zur Gemeinde [[Wyhratal]]. Seit dem 1. Januar 2004 ist Wyhratal eine Ortschaft der Stadt [[Borna]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.borna.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=229&amp;amp;waid=182&amp;amp;fsize=1&amp;amp;contrast=0 Die Ortsteile der Stadt Borna]&amp;lt;/ref&amp;gt; zu der seitdem Blumroda gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rekultivierte Fläche von Blumroda liegt heute teilweise im [[Speicherbecken Borna]]. In der Nähe der wüsten Mark Trojan entstand an 1975 eine Schweinemastanlage, auf deren Standort sich dank der günstigen Lage an der B 93 nach 1990 ein Gewerbegebiet bildete, das den Namen Blumroda erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geschichte-borna.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=62:ortsteil-thraena&amp;amp;catid=51:thraena&amp;amp;Itemid=67 |wayback=20151117025202 |text=Ortsteil Thräna}}, Private Webseite über die Geschichte von Borna und seinen Ortsteilen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Die Ortsgruppe Blumroda des &amp;#039;&amp;#039;Heimatvereins Regis-Breitingen und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, in der sich ehemalige Einwohner von Blumroda treffen, veranstaltet regelmäßige Veranstaltungen im Gasthof Thräna. Sie pflegt auch den Gedenkstein, der an den verschwundenen Ort erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heimatverein-regis.org/gruppe-blumroda.html |wayback=20160408015921 |text=Webseite der Ortsgruppe Blumroda}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungsstätte ==&lt;br /&gt;
Ein Gedenkstein wurde ursprünglich am östlichen Rundweg des Speicherbeckens Borna errichtet. Da der Standort verwahrloste und der Findling Vandalismus ausgesetzt war, wurde er im Juni 2023 an die Zufahrt zum Gewerbepark Blumroda neben eine kleine Wohnsiedlung verlegt und eine neue Plakette angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-30200121 |titel=Gedenkstein Blumroda |werk=KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. |abruf=2025-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Inschrift lautet: &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Ortslage Blumroda. Urkundlich erwähnt 1410/überbaggert 1952–57&amp;#039;&amp;#039;. Abgebildet ist zudem der einstige Wasserturm und der Kirchturm von Blumroda.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gedenkstein erinnert an verlorenen Ort |Hrsg=Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH |Sammelwerk=LMBV konkret. 28. Jahrgang, Ausgabe 3, Juni 2023 |Ort=Senftenberg |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Blumroda geborene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Selle]] (* 1932), Buchgestalter und Typograf&lt;br /&gt;
* [[Heidi Weigelt]] (* 1945), Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.heimatverein-regis.org/assets/blumroda.pdf |text=Chronik von Blumroda |wayback=20170326114904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;References /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS= 51.097860 |EW=12.463692|type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Borna)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;822drei</name></author>
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