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	<title>Blumenholz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:01:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blumenholz&amp;diff=225091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bötsy: /* Einzelnachweise */ + Navileiste II</title>
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		<updated>2026-01-12T21:09:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; + Navileiste II&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/24/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/7/20/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Blumenholz in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Neustrelitz-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 78 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17237&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03981, 039824&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071012&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 6BX&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marienstraße 5&amp;lt;br /&amp;gt;17235 Neustrelitz&lt;br /&gt;
|Website           = https://www.amtneustrelitz-land.de/gemeinden/blumenholz.html&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Mikel Mahn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2009&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ostsee-zeitung.de/spezial/wahlen_artikel_komplett.phtml?SID=84cd40b786d4b78fa24687d40c4b68f4&amp;amp;param=news&amp;amp;id=2448976 |titel=Kommunalwahl MV: Alle Ergebnisse auf einen Blick |werk=[[Ostseezeitung]] |datum=2009-06-09 |archiv-url=https://archive.is/20130106065243/http://www.ostsee-zeitung.de/spezial/wahlen_artikel_komplett.phtml?SID=84cd40b786d4b78fa24687d40c4b68f4&amp;amp;param=news&amp;amp;id=2448976 |archiv-datum=2013-01-06 |zugriff=2015-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2 = Wahlbeteiligung: 61,4 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2004&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2009&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 30.6&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 30.2&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 25.1&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 8.4&lt;br /&gt;
|PARTEI5 = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5 = 5.6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blumenholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] im Süden [[Mecklenburg-Vorpommern]]s (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt Neustrelitz-Land]], mit Sitz in der nicht amtsangehörigen Stadt [[Neustrelitz]], verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom See [[Lieps (See)|Lieps]] im Norden bis zum &amp;#039;&amp;#039;Krebssee&amp;#039;&amp;#039; im Süden nahe Neustrelitz. Die Lieps ist nur von einer sumpfigen Landbrücke vom nördlich gelegenen [[Tollensesee]] getrennt. In diesem [[Endmoräne]]ngebiet aus der [[Weichsel-Eiszeit]] liegen in einem [[Landschaftsschutzgebiet]] in der Nähe von Ehrenhof und Wendfeld die [[Naturschutzgebiet Hellberge|Hellberge]] mit einer Maximalerhebung von 91,7 Metern. Landschaftlich ist die Gemeinde von Wiesen und Feldern mit [[Söll (Teich)|Söllen]] und Wäldern geprägt. Im Gemeindegebiet liegen mehrere Seen wie [[Mürtzsee]], Mittelsee, [[Langer See (Weisdin)|Langer See]], Krebssee und Kalksee. Umgeben wird Blumenholz von den Nachbargemeinden [[Hohenzieritz]] und [[Neubrandenburg]] im Norden, [[Groß Nemerow]] im Nordosten, [[Blankensee (Mecklenburg)|Blankensee]] im Osten, [[Carpin]] im Südosten, [[Neustrelitz]] im Südwesten sowie [[Klein Vielen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Blumenholz gehören die Orte&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Blumenhagen (Blumenholz)|Blumenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenhof (Blumenholz)|Ehrenhof]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshof (Blumenholz)|Friedrichshof]]&lt;br /&gt;
* [[Usadel (Blumenholz)|Usadel]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Weisdin]]&lt;br /&gt;
* [[Wendfeld (Blumenholz)|Wendfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelminenhof (Blumenholz)|Wilhelminenhof]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Blumenholz&amp;#039;&amp;#039; gehörte ab dem 15. Jahrhundert zu dem [[Vasall]]engeschlecht [[Peccatel|von Peccatel]], einer der mächtigsten Adelsfamilien der [[Herrschaft Stargard]] ab dem 13. Jahrhundert. Sie hatten einen Herrensitz in Weisdin. Nach dem Gotthard Carl Friedrich von Pickatell zehn Jahre vor seinem Tode das Gut 1761 an Herzog zu Mecklenburg-Strelitz [[Adolf Friedrich IV. (Mecklenburg)|Adolf Friedrich IV.]] verkaufte, wohnte dieser auch zeitweise hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Usadel:&amp;#039;&amp;#039; Gutsbesitzer/Pächter waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien [[Bredow (Adelsgeschlecht)|von Bredow]] (vor 1806), Johann Friedrich Funck, Wendland (um 1820–1909), Neebe und Bremer. Das Gutshaus stammt von um 1875 und war nach 1945 ein Wohn- und Schulhaus. Es wurde 2002 saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Weisdin:&amp;#039;&amp;#039; Im Jahre 1740 brannten die Kirche, das Gutshaus und fast das ganze Dorf ab. Das neue Gutshaus stammt von 1747. Die neue, achteckige, [[barock]]e [[Dorfkirche Weisdin]] war die Gutskapelle von nach 1747. Gutsbesitzer war vom Mittelalter bis 1762 die Familie von [[Peccatel]], dann Herzog [[Adolf Friedrich IV. (Mecklenburg)|Adolf Friedrich IV]], der das Gut als Sommerresidenz nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bisher eigenständige Gemeinde Weisdin eingegliedert. Am 1. Juli 2002 wurde aus der aufgelösten Gemeinde Rödlin-Thurow eine Flur in die Gemeinde Blumenholz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth01/bevoelkerung--haushalte--familien--flaeche/a-v__/a513__/daten/a513-2002-00.pdf |titel=Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern 2002 |hrsg=Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern |datum=2005-01-12 |zugriff=2015-07-30 |seiten=3 |format=PDF; 29 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE BLUMENHOLZ * LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amtneustrelitz-land.de/export/sites/amt_neustrelitz_land/ortsrecht/blumenholz/hauptsatzung-blumenholz.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Dorfkirche in Blumenholz von der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Fachwerksbau mit freistehendem Glockenstuhl; Sanierung seit 2004&lt;br /&gt;
* Das eingeschossige Gutshaus Usadel von 1875&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3), [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, Band 2, S. 924–927.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde um 2002 saniert.&lt;br /&gt;
* Bei Usadel auf dem Keulenberg wurde in der Mitte der 1960er Jahre die Bereichsrichtfunkzentrale Nord im [[Richtfunknetz der Partei|Schmalbandrichtfunknetz]] der SED und NVA errichtet, als ein 25 Meter hoher Fernmeldeturm; auch als [[A-Turm]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
* Bei der Weisdiner &amp;#039;&amp;#039;Burgruine&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um eine der besser erhaltenen Höhenburgen Norddeutschlands als Ruine mit erkennbaren Resten von Haupt- und Vorburg, [[Bergfried]] und Burggraben.&lt;br /&gt;
* In Weisdin befindet sich an der [[Bundesstraße 96|B&amp;amp;nbsp;96]] eine sehenswerte barocke [[Oktogon (Architektur)|oktogonale]] [[Dorfkirche Weisdin|Kirche]] mit einem doppelten Laternenturm und [[Zeltdach]].&lt;br /&gt;
* Das zweigeschossige verputzte [[Gutshaus Weisdin|Herren-/Gutshaus Weisdin]] mit [[Risalit|Mittelrisalit]] wurde 1749 für die Familie von [[Peccatel]] nach einem Brand neu erbaut. Es war ab 1761 bis 1918 in herzoglichem Besitz. Nach 1945 war hier das Kulturhaus, die Schule und eine Gaststätte untergebracht. Im Jahre 1996 wurde es renoviert und ist heute ein Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3), [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, Band 2, S. 969–978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wendfeld ist Ausgangspunkt für Wanderungen durch das Naturschutzgebiet Hellberge. Von dem bis zu 90 Meter steilen Höhenzug hat man bei guter Sicht über die Lieps und den Tollensesee. In Wenfeld steht das ehemalige Herrenhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3), [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, Band 2, S. 985–988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mehrere bemerkenswerte [[Eichen]]gruppen befinden sich auf dem Gemeindegebiet, u.&amp;amp;nbsp;a. am Schloßberg Weisdin und an der Blumenholzer Ziegelei.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Blumenholz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weisdin Kirche.jpg|[[Dorfkirche Weisdin]]&lt;br /&gt;
Weisdin Gutshaus.jpg|Gutshaus Weisdin&lt;br /&gt;
Burguine-Weisdin.jpg|Reste des [[Bergfried]]s der Burg Weisdin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird von der [[Bundesstraße 96]] ([[Neubrandenburg]]–[[Neustrelitz]]) durchquert. Weitere Landstraßen führen von Blumenholz nach [[Hohenzieritz]] und nach [[Blankensee (Mecklenburg)|Blankensee]]. Der nächste Bahnhof befindet sich in Neustrelitz, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Verkehrsmöglichkeiten nach [[Berlin]], [[Rostock]] und [[Stralsund]]. Die Anbindung an Neustrelitz wird unter der Woche mit den [[Linienbus]]sen der [[Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft|MVVG]] sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Band 7.1–3). [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_u/usadel.html Gutshaus Usadel]&lt;br /&gt;
* [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_w/weisdin.html Gutshaus Weisdin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Blumenholz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1267952482}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bötsy</name></author>
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