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	<title>Blumenfeld-Gambit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Richard Lenzen: /* Historie */ →Link eingefügt...</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Historie: &lt;/span&gt; →Link eingefügt...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Schachbrett&lt;br /&gt;
| Ausrichtung= tright&lt;br /&gt;
| Titel=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=rd/nd/bd/qd/kd/bd/--/rd/&lt;br /&gt;
| Z7=pd/--/--/pd/--/pd/pd/pd/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/--/--/pd/nd/--/--/&lt;br /&gt;
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| Z3=--/--/--/--/--/nl/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=pl/pl/--/--/pl/pl/pl/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=rl/nl/bl/ql/kl/bl/--/rl/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschreibung= Die Grundstellung des Blumenfeld-Gambits nach 4. … b7–b5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blumenfeld-Gambit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um eine [[Eröffnung (Schach)|Eröffnung]] des [[Schach]]spiels. Es wurde nach dem russischen Schachmeister [[Benjamin Markowitsch Blumenfeld]] benannt.&lt;br /&gt;
Das Blumenfeld-Gambit zählt zu den [[Geschlossene Spiele|Geschlossenen Spielen]] und ist in den [[ECO-Schlüssel|ECO-Codes]] unter dem Schlüssel E10 klassifiziert. Es geht aus der [[Indische Verteidigung|Indischen Verteidigung]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede seiner Hauptvarianten beginnt mit den Zügen (ggf. auch per [[Zugumstellung]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. d2–d4 Sg8–f6 2. c2–c4 e7–e6 3. Sg1–f3 c7–c5 4. d4–d5 b7–b5&amp;lt;ref&amp;gt;Alexei Suetin: Lehrbuch der Schachtheorie, Sportverlag Berlin, 1974, S. 489.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://studimonetari.org/edg/latex/blumenfeld2.pdf Blumenfeld-Gambit mit Theorie-Tabelle inklusive Partien] abgerufen am 21. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
Das Blumenfeld-Gambit wurde 1922 vom späteren [[Schachweltmeister]] [[Alexander Aljechin]], der es vom russischen Meisterspieler Blumenfeld adaptierte, in die internationale Turnierpraxis eingeführt. Im Meisterturnier 1922 zu [[Piešťany]] (damals Bad Pistyan) besiegte Aljechin (Schwarz) mit dem [[Gambit (Schach)|Gambit]] den deutschen Meisterspieler [[Siegbert Tarrasch]] (Weiß) in einer Partie, die mit dem [[Schönheitspreis]] ausgezeichnet wurde. Die Eröffnung wurde daraufhin auch von weiteren Meisterspielern wie [[Savielly Tartakower]], [[Rudolf Spielmann]] und [[Efim Bogoljubow]] angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war das Blumenfeld-Gambit auf Weltklasseniveau nicht oder kaum anzutreffen. Aljechin selbst schrieb in seinen [[Analyse (Schach)|Kommentaren]] zur Partie gegen Tarrasch, dass „die Annahme des Gambits […] Schwarz eine glänzende Stellung im [[Zentrum (Schach)|Zentrum]] [gibt]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aljechin&amp;quot;&amp;gt;Alexander Aljechin: &amp;#039;&amp;#039;Meine besten Partien 1908–1923.&amp;#039;&amp;#039; [[Walter de Gruyter (Verlag)|Walter de Gruyter]], Berlin/New York 1983, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aljechin meinte weiter, dass 5. Lc1–g5 der richtige Zug sei. In den letzten Jahren ist das Blumenfeld-Gambit wieder populärer geworden, und Weiß greift inzwischen wieder häufiger zu 5. cxb5, weil nach 5. Lg5 exd5 eine [[Benoni-Verteidigung|Benoniartige]] Stellung ohne große Probleme für Schwarz entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eröffnungsideen ==&lt;br /&gt;
Die Einschätzung Aljechins bezieht sich auf die resultierende Stellung, sollte der Weiße mit 5. dxe6 fxe6 6. cxb5 fortfahren. Nach d7–d5 kontrolliert der Schwarze die Mitte und hat freies Figurenspiel. Weiß versucht dann meist früher oder später mit e2–e4, zum Teil unter Rückgabe des Bauern, dieses Zentrum wieder zu sprengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alexei Stepanowitsch Suetin|Alexei Suetin]]: Lehrbuch der Schachtheorie, [[Sportverlag Berlin]], 1974.&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Konikowski]], Jan Przewoznik: &amp;#039;&amp;#039;Blumenfeld-Gambit.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Mädler im Rau-Verl., Düsseldorf 1991. 98 S., ISBN 3-7919-0328-4.&lt;br /&gt;
* [[Max Euwe]]: &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Schach-Eröffnungen.&amp;#039;&amp;#039; Engelhardt, Berlin-Frohnau 1965, 139 S. Teil: 6. &amp;#039;&amp;#039;Budapester Gambit, Blumenfeld-Gambit, Verschiedene Indische Systeme, Katalanisch, Die Benoni-Verteidigung, Holländisch, Königs-Fianchetto, sonstige halbgeschlossene Spiele.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4263797-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gambit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Verteidigung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Richard Lenzen</name></author>
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