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	<title>Blumenbinse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blumenbinse&amp;diff=365431&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kalorie: Links + K</title>
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		<updated>2022-09-01T20:53:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links + K&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Blumenbinse&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Scheuchzeria palustris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Scheuchzeria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Blumenbinsengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Scheuchzeriaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Autor     = [[Friedrich Karl Ludwig Rudolphi|F.Rudolphi]]&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Froschlöffelartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Alismatales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bedecktsamer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Magnoliopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = ScheuchzeriaPalustris.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Blühende Blumenbinse (&amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria palustris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blumenbinse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria palustris&amp;#039;&amp;#039;), die nach der Form der Frucht auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blasenbinse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und in Österreich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blasensimse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EfÖLS2008&amp;quot; /&amp;gt; genannt wird, ist die einzige [[Art (Biologie)|Art]] in der [[monotypisch]]en [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die wiederum die einzige Gattung der [[Familie (Biologie)|Familie]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blumenbinsengewächse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Scheuchzeriaceae), auch Blasenbinsengewächse genannt, ist. Über eine Nutzung durch den Menschen ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Artname Blumenbinse wird gelegentlich auch als [[Trivialname]] für die [[Schwanenblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Butomus umbellatus&amp;#039;&amp;#039;) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheuchzeria palustris Sturm.jpg|mini|links|Illustration der Blumenbinse (&amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria palustris&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
=== Habitus und Laubblätter ===&lt;br /&gt;
Die Blumenbinse wächst als schlanke, überwinternd grüne, ausdauernde, [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern erreicht. Diese [[Sumpfpflanze]] bildet kriechende [[Rhizom (Botanik)|Rhizome]]. Der aufrechte, unverzweigte [[Stängel]] verläuft zickzackförmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind grundständig und [[wechselständig]], zwei-, aber fast dreizeilig am Stängel angeordnet. Die binsenartigen Laubblätter sind in Blattscheide sowie Blattspreite gegliedert. Im unteren Bereich ist der Stängel auch mit abgestorbenen [[Blattscheide]]n umgeben. Die offenen, 1,5 bis 10 cm langen Blattscheiden besitzen 2 bis 12 mm lange, häutige Öhrchen (Ligulae). Die aufrechten, einfachen Blattspreiten sind parallelnervig, linealisch, halbrund, rinnig, 2 bis 41 cm lang und 1 bis 3 mm breit. Die [[Stomata]] sind tetracytisch. Es sind kleine Poren an der Spitze der Blattspreite. In den [[Blattachsel]]n sind viele haarförmige Schuppen vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände und Blüten ===&lt;br /&gt;
In endständigen, 3 bis 10 cm langen, [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand|Blütenständen]] stehen drei bis zwölf Blüten und lange, laubblattähnliche [[Hochblätter]] zusammen. Die Blütenstandsachse verlängert sich nach der Befruchtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sternförmigen [[Blüte]]n sind zwittrig und dreizählig. Es sind zwei Kreise mit je drei weißen bis gelb-grünen, freien, gleichgeformten [[Blütenhülle|Blütenhüllblättern]] vorhanden; sie sind haltbar, häutig und 2 bis 3 mm lang. Es zwei Kreise mit je drei freien [[Staubblätter]]n vorhanden. Die dreizelligen [[Pollen]]körner besitzen keine Apertur. Die drei oder selten sechs oberständigen [[Fruchtblätter]] sind nur an ihrer Basis verwachsen. Jedes Fruchtblatt besitzt an seiner Basis marginal ein bis drei anatrope [[Samenanlage]]n. Die meist drei, selten bis zu sechs [[Stempel (Botanik)|Stempel]] sind 6 bis 7 mm lang und es ist kein [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ausgebildet; die [[Papille (Botanik)|papillösen]] [[Narbe (Botanik)|Narben]] sind also sitzend. Die Bestäubung erfolgt durch den Wind ([[Anemophilie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ScheuchzeriaPalustrisColl.jpg|mini|Blumenbinsen mit reifen (links) und hinfälligen (rechts) Balgfrüchten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheuchzeria pal fruits.jpg|mini|Balgfrüchte der Blumenbinse]]&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
In einer Sammelfrucht stehen ein bis vier [[Balgfrucht|Balgfrüchte]] zusammen. Ihre hellgrünen bis braunen, 4 bis 10 mm langen, ledrigen, schief-eiförmigen und stark aufgeblasenen Balgfrüchtchen besitzen einen 0,5 bis 1 mm langen [[Schnabel (Botanik)|Schnabel]]. Jede Balgfrucht enthält ein oder zwei, selten drei Samen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stärkereiche Samen sind eiförmig, 4 bis 5 mm lang. Die glatte und harte Samenschale (Testa) besitzt eine braune bis schwarze Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomen ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]en sind 0,8 bis 2 µm lang. Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 22.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Blumenbinse ist ein [[Rhizom]]-[[Geophyt]] mit unterirdischen Ausläufern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] der [[Blüte]]n erfolgt durch den Wind ([[Anemophilie]]). [[Phänologie|Blütezeit]] ist von Mai bis Juni.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je Blüte entwickeln sich 3(-6) blasige, 2-samige [[Balgfrüchte]]. Die stärkereichen [[Same (Pflanze)|Samen]] enthalten kein [[Endosperm]], aber einen grünen, geraden [[Embryo]], dessen [[Keimblatt]] (Kotyledon) nicht photosynthetisch aktiv ist. Die [[Samenschale]] ist von großen Interzellularräumen durchsetzt, was die Schwimmausbreitung der Samen ermöglicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe  ==&lt;br /&gt;
Als typischer Inhaltsstoff ist das [[Triglochinin]] zu nennen, das zu den [[Cyanogene Glycoside|Cyanogenen Glycosiden]] gehört. Es sind [[Calciumoxalat]]-Kristalle vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Blumenbinse besitzt ein weites, zirkumpolares Verbreitungsgebiet von den polaren bis in die gemäßigten Klimazonen (südlich temperat bis boreal) der [[Nordhalbkugel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;, also eine [[holarktis]]che Verbreitung. Die Verbreitung ist subozeanisch bis subkontinental. Die Verbreitungszentren der Art konzentrieren sich auf Nordosteuropa sowie Nordamerika. Darüber hinaus sind teils isolierte Vorkommen in Mitteleuropa und Ostasien zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art ist auf saure [[Zwischenmoor]]e und [[Bult-Schlenken-Komplex|Hochmoorschlenken]] beschränkt; sie gilt als [[Charakterart]] der [[Pflanzensoziologie|Assoziation]] &amp;#039;&amp;#039;Caricetum limosae&amp;#039;&amp;#039; (Schlammseggen-Gesellschaft).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Das Torfmoos-Schlammseggenried ist eine Pflanzengesellschaft, welche an [[oligotroph]]en Gewässern nicht betretbare [[Schwingrasen]] bildet. Vor allem [[Weißes Schnabelried]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhynchospora alba&amp;#039;&amp;#039;), die [[Schlamm-Segge]] (&amp;#039;&amp;#039;Carex limosa&amp;#039;&amp;#039;) und die seltene [[Fadenwurzelige Segge]] (&amp;#039;&amp;#039;Carex chordorrhiza&amp;#039;&amp;#039;) bilden zusammen mit der Blasenbinse diese Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit ist diese Art nicht gefährdet. In Mitteleuropa ist die Blumenbinse aufgrund der Zerstörung ihrer Lebensräume (Abbau, Kultivierung und Entwässerung von Moorstandorten) nur noch sehr selten zu finden. Sie wird auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] Deutschlands als „stark gefährdet“ eingestuft. Lediglich im Alpenvorland und in Teilen Nordostdeutschlands ist diese Art noch etwas stetiger anzutreffen, sonst existieren nur mehr punktuelle Vorkommen. In Niedersachsen kommt die Art mittlerweile nur noch sehr zerstreut vor. 2011 konnte sie noch in sechs Landkreisen nachgewiesen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feder2012&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund des Moorreichtums war sie früher gerade im Raum Emsland/Bentheim häufig, ist aber auch dort inzwischen selten geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Allgäuer Alpen steigt sie in Vorarlberg bei Unterkrumbach nahe dem [[Hochtannbergpass]] bis zu 1570 m Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] des Art- und Gattungsnamens &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria palustris&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot; /&amp;gt; Der Familienname Scheuchzeriaceae wurde 1830 von [[Friedrich Karl Ludwig Rudolphi]] in &amp;#039;&amp;#039;Systema orbis vegetabilium&amp;#039;&amp;#039;, 28 veröffentlicht. [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria palustris&amp;#039;&amp;#039; sind &amp;#039;&amp;#039;Papillaria palustris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Dulac}}, &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria americana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Fernald) G.N.Jones}}, &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria palustris&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;americana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Fernald) Hultén}}, &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria palustris&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;americana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Fernald}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Der wissenschaftliche Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria&amp;#039;&amp;#039; ehrt den Schweizer Biologen [[Johann Jakob Scheuchzer]] (1672–1733) und seinen Bruder [[Johannes Scheuchzer]] (1684–1738).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1983&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie der Scheuchzeriaceae gehört zur Ordnung der [[Alismatales]] innerhalb der [[Einkeimblättrige|Einkeimblättrigen Pflanzen]]. &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria&amp;#039;&amp;#039; wurde manchmal in die [[Dreizackgewächse|Juncaginaceae]] eingegliedert. In den meisten wissenschaftlichen Veröffentlichungen seit 1940 stellen die Scheuchzeriaceae eine eigene Familie dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nordamerikanischen Exemplare unterscheiden sich etwas in der Fruchtform und so wurden sie als [[Varietät (Biologie)|Varietät]] &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria palustris&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;americana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Fernald}} oder als [[Unterart]] &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria palustris&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;americana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Fernald) Hultén}} oder Art &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeria americana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Fernald) G.N.Jones}} von einigen Autoren abgetrennt. &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America&amp;#039;&amp;#039; (2010) erkennt nur die Art an, aber keine Varietäten oder Unterarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Tobias Böckermann]]: Die Blasenbinse (Scheuchzeria palustris) – eine seltene Pflanze der emsländischen Moore, in: [[Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte]] (Hrsg.): [[Emsländische Geschichte]] 19, Haselünne 2012, S. 12–21.&lt;br /&gt;
* Jürgen Feder: &amp;#039;&amp;#039;Die Blumenbinse (Scheuchzeria palustris L.) in Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Floristische Notizen aus der Lüneburger Heide.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, 2012.&lt;br /&gt;
* Youhao Guo, Robert R. Haynes, C. Barre Hellquist: &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeriaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|9781930723993|Seiten=103|URL=http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=10802|Linktext= online}} (Abschnitte Beschreibung, Systematik und Verbreitung)&lt;br /&gt;
* Mark A. Nienaber: &amp;#039;&amp;#039;Scheuchzeriaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|0195112466|Seite=41–42| URL=http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=10802| Linktext= Familie, Gattung und Art online}} (Abschnitt Beschreibung und Systematik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=109}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feder2012&amp;quot;&amp;gt;Siehe hierzu Jürgen Feder: &amp;#039;&amp;#039;Die Blumenbinse (Scheuchzeria palustris L.) in Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Floristische Notizen aus der Lüneburger Heide.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, 2012, S. 35–39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1983&amp;quot;&amp;gt; Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 2., verbesserte Auflage. Birkhäuser, Basel/Boston/Berlin 1983, ISBN 3-7643-1399-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tropicos&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=42000328|WissName=Scheuchzeriaceae|Rang=Familie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpPl&amp;quot;&amp;gt;Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 338 ({{Digitalisat|1=http://www.biodiversitylibrary.org/openurl?pid=title:669&amp;amp;volume=1&amp;amp;issue=&amp;amp;spage=338&amp;amp;date=1753}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EfÖLS2008&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|9783854741879|Seite=1023}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783494014241|Seite=796}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Scheuchzeria|Zugriff=2018-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Scheuchzeria palustris|Blumenbinse}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|5355}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3113}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|5355}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=2588|WissName=Scheuchzeria palustris L.|Tab=map}}&lt;br /&gt;
* [http://www.verspreidingsatlas.nl/1149 Verbreitung in den Niederlanden] auf verspreidingsatlas.nl (niederländisch)&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=2588|WissName=Scheuchzeria palustris L.}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/scheuchzeria/scheu/schepalv.jpg Verbreitung auf der Nordhalbkugel] aus: Eric Hultén, Magnus Fries: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of North European vascular plants.&amp;#039;&amp;#039; 1986, ISBN 3-87429-263-0 bei [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/scheuchzeria/scheu/schepal.html &amp;#039;&amp;#039;Den virtuella floran.&amp;#039;&amp;#039;] (schwedisch)&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/scheuchzeria.htm  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.mobot.org/MOBOT/Research/APweb/orders/alismatalesweb.htm#Scheuchzeriaceae Die Familie der Scheuchzeriaceae] bei der [http://www.mobot.org/MOBOT/Research/APweb/welcome.html APWebsite.] (Abschnitt Beschreibung, Verbreitung und Systematik)&lt;br /&gt;
* [http://delta-intkey.com/angio/www/scheuchz.htm Die Familie der Scheuchzeriaceae] bei [http://delta-intkey.com DELTA von L. Watson &amp;amp; M. J. Dallwitz.] (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Froschlöffelartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
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