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	<title>Blumen-Hanisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Denis Barthel: HC: Entferne Kategorie:Einzelhandelsunternehmen (DDR)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Einzelhandelsunternehmen_(DDR)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Einzelhandelsunternehmen (DDR) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Einzelhandelsunternehmen (DDR)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = J.C. Hanisch Halle GmbH&lt;br /&gt;
| Logo =&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum =&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum =&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund =&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Halle (Saale)]], [[Leipzig]], [[Frankfurt am Main]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = etwa 150 (1936)&lt;br /&gt;
| Umsatz =&lt;br /&gt;
| Branche = [[Einzelhandel]]&lt;br /&gt;
| Homepage = www.blumen-hanisch.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanisch Leipzig Hbf.JPG|mini|Blumen-Hanisch in der Westhalle des Leipziger Hauptbahnhofs]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blumen-Hanisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;J.C. Hanisch Halle [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Traditions-[[Familienunternehmen]] in sechster Generation, das im [[Blume]]n-[[Einzelhandel]] mit Niederlassungen in den [[Hauptbahnhof|Hauptbahnhöfen]] von [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof|Frankfurt am Main]], [[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig]] und [[Halle (Saale) Hauptbahnhof|Halle (Saale)]] tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In [[Wittenberg]] wurde 1793 durch die Familie Hanisch eine [[Gärtnerei]] gegründet, die allerdings die Zerstörungen der [[Befreiungskriege]] nicht überstand. 1836 gründete Johann Christian Hanisch (1793–1857) dann eine „Kunst- und Handelsgärtnerei“ an der Dresdner Straße in [[Leipzig]]. Er hatte seine [[Berufsausbildung|Lehrzeit]] in der Gärtnerei des königlichen Schlosses [[Pretzsch (Elbe)|Pretzsch]] absolviert und stand anschließend als Gärtner und später als Obergärtner in den Diensten der Stadt Leipzig. Nach seinem Tod 1857 übernahm sein Sohn Carl Julius Harnisch (1819–1893) den väterlichen Gärtnereibetrieb. Er hatte seine Lehre in der Gärtnerei des [[Schloss Dresden|Schlosses Dresden]] absolviert. 1882 ernannte ihn König [[Albert (Sachsen)|Albert]] von [[Königreich Sachsen|Sachsen]] zu seinem [[Hoflieferant]]en. 1885 eröffnete er eine Verkaufsstelle in der [[Grimmaische Straße|Grimmaischen Straße]], die 58 Jahre bestehen sollte, bevor sie in einem [[Luftkrieg|Luftangriff]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört wurde. Deren Leiterin war Elisabeth Erdmann (1862–1936).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dritter Generation trat Carl Wilhelm Hanisch (1854–1912) 1876 als Teilhaber in den elterlichen Betrieb ein. Zuvor hatte er in Gärtnereien in [[Belgien]], [[Frankreich]] und [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] gelernt. Er errichtete einen modernen Gärtnereibetrieb an der Zweinaundorfer Straße. Die [[Gewächshaus|Gewächshäuser]] wurden mit einer [[Warmwasserheizung]] temperiert, die aus einem eigenen Heizkraftwerk gespeist wurde. Zu dem Areal gehörte auch eine [[Villa]]. Er exportierte seine Pflanzen europaweit, u.&amp;amp;nbsp;a. bis [[St. Petersburg]]. Auf Ausstellungen wurden seine Erzeugnisse mit Preisen bedacht, etwa dem „Großen Staatspreis“ in [[Dresden]]. Er wurde mit dem Blumenschmuck bei der Einweihung des [[Reichsgericht]]s, des [[Neues Rathaus (Leipzig)|Neuen Rathauses]] in Leipzig und der 500-Jahr-Feier der [[Universität Leipzig]] beauftragt. 1890 heiratete Carl Wilhelm Hanisch die Leiterin seiner Verkaufsstelle in der Leipziger Innenstadt, Elisabeth Erdmann. Sie führte das Geschäft nach dem Tod ihres Mannes weiter, vor allem während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], als ihre beiden Söhne zum Militär eingezogen waren. Der Blumenschmuck anlässlich der Einweihung des neuen Leipziger Hauptbahnhofs durch König [[Friedrich August III. (Sachsen)|Friedrich August III.]] von Sachsen stammte von ihr. 1912 eröffnete sie dort in der Westhalle, 1916 in der Osthalle je einen Blumenkiosk. 1921 übergab Elisabeth Hanisch das Geschäft an ihren Sohn Alfred.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Hanisch (1895–1976) gewann neue Käuferkreise, nachdem er sich entschieden hatte, auch preiswertere Blumen-Arrangements anzubieten. Er war damit sehr erfolgreich und alle Filialen, sowohl in der Stadt als auch im Hauptbahnhof mussten erweitert werden. 1936 waren bei Blumen-Hanisch etwa 150 Mitarbeiter beschäftigt. 1943 wurden alle Verkaufsstellen durch Bombenangriffe zerstört. Noch während des Krieges wurde im Stadtzentrum eine provisorische Verkaufsstelle eröffnet und nach dem Krieg, 1949, eine renovierte Verkaufsfläche am [[Augustusplatz]], gegenüber der [[Universitätskirche]], mit 2.000 m² bezogen. Aufgrund der [[Sozialismus|sozialistischen]] [[Wirtschaftspolitik]] musste Alfred Hanisch sein Geschäft aber in den 1950er Jahren nach und nach reduzieren. Er wich in den Westen Deutschlands aus und eröffnet am 1. Januar 1956 ein Blumengeschäft im Frankfurter Hauptbahnhof. Das war zunächst eine nur 3 m² große Verkaufsstelle. 1958 bezog das Unternehmen dann Räume an der Nordseite der Haupthalle des Frankfurter Hauptbahnhofs, Räume, in denen das Geschäft noch heute betrieben wird. Blumen-Hanisch ist damit (einschließlich der Anbieter der Bahn, ohne den Zugverkehr) der Dienstleister im Frankfurter Hauptbahnhof, der sich am längsten an seinem heutigen Standort befindet. 2006 wurden die Verkaufsräume grundlegend renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993, nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]], kehrte Blumen-Hanisch in den Leipziger Hauptbahnhof zurück. Das damals dort renovierte Geschäft musste allerdings dem Bahnhofsumbau weichen. Sowohl in der Ost- wie in der Westhalle des Bahnhofs wurden dann neue Verkaufsstellen geschaffen. 2006 wurde eine weitere Filiale im Hauptbahnhof  [[Halle (Saale)]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2019 existiert im Leipziger Hauptbahnhof nur noch die Filiale in der Westhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre Blumen-Hanisch&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig – Frankfurt Main. Sulzbach (Taunus) 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.blumen-hanisch.de/ Homepage Blumen-Hanisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsunternehmen (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsunternehmen (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandelsunternehmen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Denis Barthel</name></author>
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