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	<title>Blume - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:34:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blume&amp;diff=23240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Übertragenes */</title>
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		<updated>2026-02-27T17:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Übertragenes&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{QS-Biologie}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blume mit Schmetterling und Biene 1uf.JPG|mini|Blumen mit Schmetterling und Biene]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blumenwiese2.jpg|mini|Eine Blumenwiese]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;bluoma&amp;#039;&amp;#039;, von indogermanisch &amp;#039;&amp;#039;bhlô&amp;#039;&amp;#039;, „blühen, zum Vorschein kommen“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]]: &amp;#039;&amp;#039;Blume&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Blust&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;) bezeichnet entweder eine [[Pflanze]], die größere, ins Auge fallende [[Blüte]]n hervorbringt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Blume |titel=Blume, die |hrsg=[[Duden]] |zugriff=2021-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder eine „einzelne Blüte einer Blume mit Stiel“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Umgangssprache]] wird der Ausdruck auch als Kurzform für den [[Zimmerpflanze|Blumenstock]] benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;duden&amp;quot; /&amp;gt; Eine Blume dient oft als [[Schmuck]], z.&amp;amp;nbsp;B. als [[Schnittblume]] in einem [[Blumenstrauß]], als [[Blumenkranz]] oder Blumengebinde. In der [[Bildende Kunst|bildenden Kunst]] sind Blumen als [[florales Motiv]] ein häufig dargestelltes Sujet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Botanik]] ist der Begriff Blume dagegen klar definiert und wird insbesondere vom Begriff Blüte getrennt. Während die Blume (als Einzelblüte oder Blütenstand&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Schubert und Günther Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzennamen und botanische Fachwörter. Botanisches Lexikon mit einer Einführung in die Terminologie und Nomenklatur, einem Verzeichnis der Autorennamen und einem Überblick über das System der Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Melsungen/Berlin/Basel/Wien 1975, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;) über ihre Funktion bei der [[Bestäubung]] definiert ist, ist eine Blüte (als gestauchter Spross mit metamorphosierten Blättern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hunnius Pharmazeutisches Wörterbuch]]. 6. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1986, ISBN 3-11-007029-4, S. 167 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ein durch die [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] eindeutig definierter Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition in der Botanik und Abgrenzung zur Blüte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bluete-Schema.svg|mini|250px|Schematische Darstellung einer Blüte mit perigyner Blütenhülle (= „mittelständiger“ Fruchtknoten): &amp;lt;br /&amp;gt;1. [[Blütenboden]] (Receptaculum) &amp;lt;br /&amp;gt;2. [[Kelchblatt|Kelchblätter]] (Sepalen)&amp;lt;br /&amp;gt;3. [[Kronblatt|Kronblätter]] (Petalen)&amp;lt;br /&amp;gt;4. [[Staubblatt|Staubblätter]] (Stamina)&amp;lt;br /&amp;gt;5. [[Stempel (Botanik)|Stempel]] (Pistill)]]&lt;br /&gt;
Eine Blume ist die bestäubungsbiologische Einheit der [[Bedecktsamer|Blütenpflanzen]]. Es ist ihre Aufgabe, Bestäuber anzulocken, oder sie bildet eine technisch-funktionelle Einheit. Blume ist also ein [[Ökologie|ökologisch]]-funktional definierter Begriff. So werden von [[Zoogamie|Tieren bestäubte]] Blumen nach ihren Bestäubern eingeteilt, etwa die [[Vogelblume]]n oder die [[Käferblume]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Blüte wird als [[Spross]] begrenzten [[Wachstum (Biologie)|Wachstums]] im Dienste der [[sexuell]]en [[Reproduktion (Biologie)|Vermehrung]] definiert. Ihr Aufbau ist klar gegliedert in [[Blütenhülle]], [[Staubblatt|Staubblätter]] und [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]]. [[Tulpen]]- oder [[Rosen]]blüten sind hierfür gute Beispiele. Dabei müssen sie keineswegs auffällig gebaut oder gefärbt sein; auch [[Gras|Gräser]] besitzen Blüten.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Blüte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenhang zwischen Blüte und Blume ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Blüte kann mehrere Blumen beinhalten, so bei den [[Schwertlilien|Irisarten]]. Hier ist jede der drei Seiten eine Anlockungseinheit ([[Meranthium]]) für die Bestäuber.&lt;br /&gt;
* Eine Blüte kann genau eine Blume sein (Euanthium), so bei [[Orchideen]], [[Primeln]] oder [[Mohn]].&lt;br /&gt;
* Eine Blume kann aus mehreren Blüten zusammengesetzt sein ([[Pseudanthium]]), zum Beispiel die [[Korb (Blütenstand)|Körbchen]] bei [[Korbblütler]]n wie der [[Sonnenblume]]. Hier fungieren alle Blüten zusammen als Anlockungseinheit und dienen als Landeplatz für die Bestäuber.&lt;br /&gt;
* Neben den Blüten können auch [[Hochblätter]] zum Aufbau der Blume herangezogen werden, so bei den [[Cyathium|Cyathien]] der [[Wolfsmilchgewächse]] oder den [[Kesselfalle]]n der [[Aronstabgewächse]]. Bei letzteren werden die Bestäuber innerhalb des Hochblatts gefangen gehalten, um die Bestäubung sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Sumpfschwertlilie blüte.jpg|Drei Blumen in einer Blüte bei der [[Sumpf-Schwertlilie]]&lt;br /&gt;
  Tulipa sylvestris 250406.jpg|Die Blüte, zugleich eine Blume, der [[Wilde Tulpe|Wilden Tulpe]]&lt;br /&gt;
  Sonnenblume 1.jpg|Eine Blume aus vielen Blüten bei der [[Sonnenblume]]&lt;br /&gt;
  E pulcherrima ies.jpg|Eine Blume aus vielen Blüten beim [[Weihnachtsstern (Pflanze)|Weihnachtsstern]]. Auffällig gefärbt sind nicht die Blüten, sondern die [[Hochblätter]]&lt;br /&gt;
  Arum maculatum 0 700.jpg|Eine Blume aus vielen Blüten beim [[Gefleckter Aronstab|gefleckten Aronstab]]. Ein Hochblatt bildet die [[Kesselfalle]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Blumentypen ==&lt;br /&gt;
Nach der Gestalt der Blumen werden verschiedene Blumentypen unterschieden. Der Blumentyp steht dabei in enger Verbindung zum jeweiligen Bestäuber:&amp;lt;ref&amp;gt;P. Sitte, E. W. Weiler, J. W. Kadereit, A. Bresinsky, C. Körner: &amp;#039;&amp;#039;Strasburger – [[Lehrbuch der Botanik für Hochschulen]].&amp;#039;&amp;#039; 35. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2002, ISBN 3-8274-1010-X, S.&amp;amp;nbsp;773.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Leins: &amp;#039;&amp;#039;Blüte und Frucht. Morphologie, Entwicklungsgeschichte, Phylogenie, Funktion, Ökologie.&amp;#039;&amp;#039; E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2000, ISBN 3-510-65194-4, S.&amp;amp;nbsp;182–187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scheiben- und Schalenblumen sind flach, der Zugang zur Blumenmitte ist nicht eingeschränkt. Sie werden vorwiegend von pollenfressenden Käfern besucht. Ein Beispiel ist der [[Klatschmohn]].&lt;br /&gt;
* Die Becher- oder [[Glockenblumen]] sind zunehmend verengt und bilden einen Trichter oder Becher. Beispiel sind [[Krokusse]].&lt;br /&gt;
* Röhrenblumen besitzen eine meist längere, eher schmale Kronröhre, oder einen längeren und schmaleren, röhrigen, Trichter als die Becher- oder Glockenblumen. Sie sind nicht zu verwechseln mit den [[Röhrenblüte]]n der [[Korbblütler]].&lt;br /&gt;
* Stieltellerblumen besitzen eine schmale oft lange Röhre, an der die flach, scheibenartig ausgebreiteten Kronlappen sitzen, Beispiele sind die [[Nelken]].&lt;br /&gt;
* Bei den Spornblumen ist der Nektar in einem [[Sporn (Botanik)|Sporn]] versteckt, Beispiel ist das [[Veilchen]].&lt;br /&gt;
* Bei der Revolverblume gibt es mehrere Zugänge, Kammern zum Nektar, Beispiele sind &amp;#039;&amp;#039;[[Gentiana acaulis]]&amp;#039;&amp;#039; oder die [[Stechäpfel]] (&amp;#039;&amp;#039;Datura&amp;#039;&amp;#039;) bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[Brugmansia]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bei Rachenblumen kriechen die Bestäuber durch einen relativ großen, weiten Blütenschlund tief in die Blüte hinein.&lt;br /&gt;
* Bei Lippenblumen ist die Blüte deutlich zweigeteilt, wobei die Unterlippe als Landefläche für die Bestäuber dient. Beispiel sind die der [[Lippenblütler]] und  [[Lippenblütlerartige]]n. Wenn die große Unterlippe der Blüte über die Oberlippe gestülpt und dadurch der Schlund verschlossen ist, spricht man von einer&lt;br /&gt;
** Maskenblume (oft auch Rachenblume): der Verschluss (die Maske) muss durch das Gewicht des Bestäubers geöffnet werden, indem er auf der großen Unterlippe landet und diese niederdrückt.  Beispiele sind  [[Echtes Leinkraut]] und [[Großes Löwenmaul]].&lt;br /&gt;
* Bürsten- und Pinselblumen besitzen zahlreiche Staubblätter, die bürsten- oder pinselförmig aus der Blüte gestreckt werden. Beispiele sind die Blütenstände der [[Akazien]] und [[Weiden (Botanik)|Weiden]].&lt;br /&gt;
* Fallenblumen schließen die Bestäubenden zeitweilig ein. Untertypen sind Klemmfallen (&amp;#039;&amp;#039;[[Asclepias]]&amp;#039;&amp;#039;) und Gleitfallen (&amp;#039;&amp;#039;[[Aronstab|Arum]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Bei Fahnenblumen ist die adaxiale Seite der Blütenhülle auffällig, stark vergrößert, &amp;#039;&amp;#039;eine Fahne&amp;#039;&amp;#039;. Ein Beispiel ist die [[Schmetterlingsblüte]].&lt;br /&gt;
* Spezielle Formen&lt;br /&gt;
** Scheinblumen ([[Pseudanthium]])&lt;br /&gt;
*** Bei den Körbchen-, Köpfchenblumen sind mehrere Einzelblüten in einem rundlichen oder scheibenförmigen Blütenstand so dicht zusammengefasst, dass der Blütenkorb optisch wie eine Einzelblüte wirkt.&lt;br /&gt;
*** Bei den Kolbenblumen sitzen die kleinen Einzelblüten einer dicken, fleischigen, keulenförmigen Achse auf, so dass eine kolbenartige Infloreszenz entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Kugler (Botaniker)|Hans Kugler]]: &amp;#039;&amp;#039;Blütenökologie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Urban &amp;amp; Fischer, 1970, 1990, ISBN 978-3-437-20037-3 (Reprint), S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Die Schirmblumen ([[Dolde]]nblüten) tragen den Namen aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit einem Regenschirm.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Georg Krünitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Oeconomische Encyclopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 144, Pauli, 1826, S. 621.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Pollenblumen besitzen Blüten, die ausschließlich oder vorwiegend Pollen als Nahrung für Blütenbesucher anbieten. Sie besitzen viele Staubbeutel, die reichlich Pollen produzieren; dieser ist dann meist leicht zugänglich.&lt;br /&gt;
** Nektarblumen; Pflanzen, die für die bestäubenden Tiere in den [[Nektarium|Honigdrüsen]] ihrer Blüten Nektar ausscheiden.&lt;br /&gt;
** [[Täuschblume]]n sind Blüten, die den Besuchern (Bestäubern) etwas vortäuschen, was diese zum Besuch verlockt, in Wirklichkeit aber gar nicht vorhanden ist, indem sie entweder deren Futtersuch-, Eiablage- oder sexuelles Verhalten ausnutzen.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ölblumen&amp;#039;&amp;#039; sind Blüten, welche aus speziellen Geweben ([[Elaiophor]]en) fette Öle statt Nektar sezernieren. Die Öle (Blütenöle) werden von spezifischen Bienen ([[Ölbienen]]) gesammelt.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Parfümblumen&amp;#039;&amp;#039; (hauptsächlich Orchideen-Arten) sind völlig nektarfrei, es sind Blüten, welche nur flüssige Duftstoffe bzw. Duftöle spenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Ellenberg, Karl Esser u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Fortschritte der Botanik.&amp;#039;&amp;#039; 30. Band, Springer, 1968, ISBN 978-3-642-95021-6, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ekel- oder [[Aasblume]]n, deren Blüten [[Aasgeruch]] ausströmen, um [[Aasfliegen]] zur Bestäubung der Blüte anzulocken. Möglich sind weitere Formen, die Gerüche von angegriffenen, gefangenen oder toten Insekten produzieren.&lt;br /&gt;
** Weitere sind Wespen-, Fliegen-, Schmetterlings-, Vogelblumen und z.&amp;amp;nbsp;B. Käfer-, Schneckenblumen oder Reptilienblumen, die spezifisch an den Bestäuber angepasst sind. → [[Entomophilie]], [[Zoophilie (Botanik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend der Anpassung an die Bestäuber bilden die Blumen Merkmalssyndrome, die als Blumenstile bezeichnet werden. Sie werden unter den einzelnen [[Bestäubung#Windbestäubung und Tierbestäubung|Bestäubungsformen]] näher besprochen. Beispiele sind [[Ornithophilie|Vogelblumen]], [[Melittophilie|Bienenblumen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größe ==&lt;br /&gt;
Die größte Blume der Erde wird von der [[Titanenwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Amorphophallus titanum&amp;#039;&amp;#039;) gebildet&amp;lt;ref&amp;gt;Margreth Kielmann (2013): Generative Vermehrung von Amorphophallus johnsonii durch Handbestäubung. Der Palmengarten 77: 17–23.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird über zwei Meter hoch, die größte Blüte der Erde (&amp;#039;&amp;#039;[[Rafflesia arnoldii]]&amp;#039;&amp;#039;) wird dagegen von einer Pflanzenart der Familie der [[Rafflesiengewächse]] gebildet und wird etwa einen Meter breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übertragenes ==&lt;br /&gt;
* Im Mittelalter stand das Wort Blume (mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;bluome&amp;#039;&amp;#039;) auch euphemistisch für [[Menstruation]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Schnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2003 (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Textgeschichte. Würzburger Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 50), ISBN 3-484-36050-X, S. 385.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei der [[Blumensprache]] werden in einem Strauß Blumen so nach Farbe und Form arrangiert, dass eine Botschaft enthalten ist.&lt;br /&gt;
* [[Durch die Blume gesagt]] bezeichnet eine Form der Verhüllung einer negativen Aussage durch beschönigende Wortwahl.&lt;br /&gt;
* Die [[Kunstblume]] ist ein aus synthetischem oder natürlichen Material gefertigtes Schmuckelement, das als Gesteck geformt länger haltbar ist als ein Blumenstrauß.&lt;br /&gt;
* Die [[Bierschaum|Bierblume]] ist eine Blume im übertragenen Sinn, wobei der obere cremig-weiße Anschluss über dem gelben Getränk mit der schönen (botanischen) Form verglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Blumenstrauß]]&lt;br /&gt;
* [[Floristik (Wissenschaft)]], Wissenschaft von der Pflanzenwelt eines Gebiets&lt;br /&gt;
* [[Floristik (Handwerk)]], handwerkliche und künstlerische Gestaltung von Blumen- und Pflanzenschmuck&lt;br /&gt;
* [[Ikebana]], japanische Kunst des Arrangierens von Blumen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Coats: &amp;#039;&amp;#039;Flowers in history.&amp;#039;&amp;#039; New York 1970.&lt;br /&gt;
* M. V. Strantz: &amp;#039;&amp;#039;Die Blumen in Sage und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1857.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Flowers|Blumen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Blume}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Blume}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4146054-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4146054-6|LCCN=sh85049332|NDL=00562890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zierpflanzenbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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