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	<title>Blue Wonder Jazzband - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bybbisch94: /* Weblinks */ Commonscat</title>
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		<updated>2023-07-23T17:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Blue Wonder Jazzband.JPG|mini|Die Blue Wonder Jazzband bei der Abschlussparade des Dixielandfestivals 2010]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blue Wonder Jazzband&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Amateur-Band aus [[Dresden]]. Die Band, die seit 1975 in unveränderter Besetzung spielt, überzeugt durch ihre unverwechselbaren [[Arrangement]]s und den dreistimmigen Satzgesang, ähnlich der &amp;#039;&amp;#039;Rhythm Boys&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Whiteman|Paul-Whiteman-Orchesters]]&amp;#039;&amp;#039;. Der musikalische Stil der Band ist angelehnt an den Chicago-[[Jazz]] der 1920er und 1930er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründungsbesetzung ===&lt;br /&gt;
* Matthias Schädlich (Trompete)&lt;br /&gt;
* Walter &amp;#039;&amp;#039;Hansi&amp;#039;&amp;#039; Lapschieß (Posaune)&lt;br /&gt;
* Frank Geipel (Saxophon, Gesang)&lt;br /&gt;
* Lutz Rethberg (Piano)&lt;br /&gt;
* Klaus-Georg &amp;#039;&amp;#039;Jockel&amp;#039;&amp;#039; Eulitz (Banjo, Gesang)&lt;br /&gt;
* Dietmar Bazant (Bass)&lt;br /&gt;
* Lutz Käubler (Schlagzeug, [[Waschbrett]], Gesang)&lt;br /&gt;
Sechs der Bandmitglieder sind promovierte Akademiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Bereits 1973 musizierten Klaus-Georg Eulitz und Lutz Käubler gelegentlich mit späteren Bandmitgliedern zusammen und traten im Studentenclub der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] auf. Während eines gemeinsamen Auftrittes am 29. Januar 1975 im [[Kulturpalast (Dresden)|Dresdner Kulturpalast]] erfolgte die offizielle Namensgebung. Der Bandname nimmt Bezug auf ein [[Wahrzeichen]], der [[Elbe|Elbbrücke]] „[[Blaues Wunder (Dresden)|Blaues Wunder]]“, in ihrer Heimatstadt. Als musikalische Vorbilder der Band gelten&lt;br /&gt;
[[Jelly Roll Morton]], [[Bix Beiderbecke]] und der junge [[Louis Armstrong]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1975 kam es zur bisher einzigen Umbesetzung der Band. Für Lapschieß und Schädlich kamen Manfred Böhlig und Gert Müller, der die [[Arrangement]]s der Band schreibt. Drei Jahre später nahm die Band erstmals am [[Internationales Dixieland-Festival Dresden|Internationalen Dresdner Dixielandfestival]] teil. 1980 gastierte sie beim [[Jazz Jamboree|„Old Jazz Meeting“]] in [[Warschau]] erstmals im Ausland. Erste Produktionen beim [[DDR-Rundfunk]] und weitere Gastspiele im [[Ostblock|sozialistischen Ausland]] schlossen sich an. 1987 gastierte die &amp;#039;&amp;#039;Blue Wonder Jazzband&amp;#039;&amp;#039; beim „[[Oldtime Jazz]] -weekend“ in [[Salgótarján]]. Auf diesem Festival wurde eine [[Langspielplatte]] aufgenommen, auf der auch die Band zu hören ist. Nach dem [[Berliner Mauer|Fall der Berliner Mauer]] gastierte die Band erstmals im westlichen Ausland (Hamburg, Westberlin und Österreich) und ein Jahr später traten die Musiker als erste ostdeutsche Künstler beim [[Bundespresseball]] in [[Bonn]] auf. Weitere Gastspiele in der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz und in Schweden folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 fand eine Tournee nach Indien statt. Auftritte gab es in Neu-Delhi, Mumbai und Bangalore mit großer Resonanz beim Publikum und in der Presse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den besonderen Höhepunkten in der Bandgeschichte zählen die gemeinsamen Konzerte mit den Jazz-Legenden [[Peanuts Hucko]], [[Tommy Benford]] und [[Joe Muranyi]]. Seit dem Jahr 2005 ist der ostdeutsche Jazz-Experte [[Karlheinz Drechsel]] Ehrenmitglied der Band, die inzwischen Publikumsliebling und Dauergast bekannter Jazzfestivals geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== CDs ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rote&amp;#039;&amp;#039; (1993)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grüne&amp;#039;&amp;#039; (1994)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwarze&amp;#039;&amp;#039; (1996)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bunte&amp;#039;&amp;#039; (1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blue Wonder Jazzband spielt Morton &amp;amp; Ellington&amp;#039;&amp;#039; (2002)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;7. Dixieland Jubilee 2003 im Kulturhaus Kornwestheim&amp;#039;&amp;#039; (2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blue Wonder Jazzband Live&amp;#039;&amp;#039; (2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blue Wonder Jazzband spielt Oliver &amp;amp; Armstrong&amp;#039;&amp;#039; (2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Werner Sellhorn|Werner Josh Sellhorn]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Jazz-DDR-Fakten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Neunplus1&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-936033-19-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.blue-wonder-jazzband.de/ Homepage]&lt;br /&gt;
* {{Discogs|1668279}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=fab44b45-9c58-455f-a125-a9df7821931f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5519519-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazzband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bybbisch94</name></author>
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