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	<title>Blue Moods - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blue_Moods&amp;diff=2241351&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-13T14:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Wikipedia:Formatvorlage Musikalbum]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ              = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Titel            = Blue Moods&lt;br /&gt;
| Interpret        = Miles Davis&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = [[1955]]&lt;br /&gt;
| Label            = [[Debut Records]], [[Original Jazz Classics]]&lt;br /&gt;
| Formate          = LP, CD&lt;br /&gt;
| Genres           = [[Jazz]]&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel      = 4&lt;br /&gt;
| Länge            = 26:40&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Trompete]]: [[Miles Davis]]&lt;br /&gt;
* [[Posaune]]: [[Britt Woodman]]&lt;br /&gt;
* [[Vibraphon]]: [[Teddy Charles]]&lt;br /&gt;
* [[Bass (Instrument)|Bass]]: [[Charles Mingus]]&lt;br /&gt;
* [[Schlagzeug]]: [[Elvin Jones]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = Charles Mingus&lt;br /&gt;
| Studio           = [[Rudy Van Gelder]] Studio, [[Hackensack (New Jersey)]]&lt;br /&gt;
| Vorheriges       = [[The Musings of Miles]]&amp;lt;br /&amp;gt;1955&lt;br /&gt;
| Nächstes         = Dig&amp;lt;br /&amp;gt;1956&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Miles Davis by Palumbo.jpg|mini|150px|Miles Davis Mitte der 1950er Jahre]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blue Moods&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Jazz]]-Album von [[Miles Davis]], aufgenommen am 9. Juli 1955 im [[Rudy Van Gelder]] Studio in [[Hackensack (New Jersey)]]. Das Album wurde vom mitwirkenden Bassisten [[Charles Mingus]] für dessen Label [[Debut Records]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund der Session ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Blue-Moods&amp;#039;&amp;#039;-Session brachte im Juli 1955 Miles Davis wieder mit dem Bassisten Charles Mingus zusammen. Sie hatten bereits 1946 in Kalifornien aufgenommen; Mingus spielte zu Beginn der 1950er Jahre im New Yorker Jazzclub [[Birdland (New York)|Birdland]] und dann auch in Boston bei Davis;&amp;lt;ref&amp;gt;Priestley, Mingus (Ausgabe: Paladin, London), S. 40, 55 f.; 1946 war Davis an drei Titeln von &amp;#039;&amp;#039;Baron Mingus Presents His Symphonic Airs&amp;#039;&amp;#039; beteiligt, vgl. [https://www.jazzdisco.org/miles-davis/discography/ Diskographie M. Davis]&amp;lt;/ref&amp;gt; die letzte Begegnung der beiden Musiker im Plattenstudio lag zwei Jahre zurück, als bei einer Session am 19. Mai 1953 Mingus am Klavier saß und Miles Davis einen Titel namens &amp;#039;&amp;#039;Smooch&amp;#039;&amp;#039; einspielte, der auf der Mingus-Komposition &amp;#039;&amp;#039;[[Weird Nightmare]]&amp;#039;&amp;#039; beruhte.&amp;lt;ref&amp;gt;Priestley, Mingus, S. 64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage zuvor hatte der Trompeter für sein Vertragslabel [[Prestige Records|Prestige]] Quartettaufnahmen &amp;#039;&amp;#039;(The Musings of Miles)&amp;#039;&amp;#039; mit [[Oscar Pettiford]], [[Red Garland]] und [[Philly Joe Jones]] eingespielt, „eine Art Mikrokosmos der musikalischen Richtung, die Miles für die folgenden Jahre einschlagen sollte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nisenson&amp;quot;&amp;gt;Nisenson, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Samstag darauf fand sein legendärer [[Newport Jazz Festival|Newport]]-Auftritt statt, der seiner weiteren Karriere starken Auftrieb geben sollte und ihm einen Plattenvertrag bei [[Columbia Records|Columbia]] bescherte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;priestley&amp;quot;&amp;gt;Priestley, Mingus, S. 75 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charles Mingus hingegen arbeitete in dieser Zeit mit Musikern seines [[Jazz Composers Workshop]], zu denen [[Teddy Charles]] und [[Britt Woodman]] gehörten, die er für die Frontlinie auswählte. Als Mingus mit Miles Davis das Album &amp;#039;&amp;#039;Blue Moods&amp;#039;&amp;#039; aufnehmen wollte, das vier [[Jazzstandard]]s enthielt, fragte er bei Teddy Charles an, ob er die Arrangements für drei der Stücke, &amp;#039;&amp;#039;Nature Boy, There’s No You&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Easy Living,&amp;#039;&amp;#039; übernehmen wolle. Mingus selbst schrieb das Arrangement für &amp;#039;&amp;#039;[[Alone Together (Lied)|Alone Together]]&amp;#039;&amp;#039; und wählte den damals weitgehend unbekannten Schlagzeuger [[Elvin Jones]] aus Detroit für die Rhythmusgruppe aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Zustandekommen der &amp;#039;&amp;#039;Blue-Moods&amp;#039;&amp;#039;-Session spekulierte der Davis-Biograf Nisenson, dass sich Davis und Mingus, die sich seit [[Charlie Parker]]s Gastspiel 1946 in Kalifornien kannten, zwar menschlich nicht sehr nahestanden, Mingus jedoch Miles Davis in den Zeiten seiner [[Heroin]]sucht Geld geliehen hatte und dies nun in Form einer Session für sein Plattenlabel &amp;#039;&amp;#039;Debut&amp;#039;&amp;#039; zurückgezahlt haben wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nisenson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dannie Richmond]], der später zum langjährigen Mingus-Vertrauten wurde, erinnert, dass Miles Mingus davon abgeraten habe: „Er sei verrückt, das würde nicht funktionieren.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;priestley&amp;quot; /&amp;gt; Die Probleme begannen damit, dass Davis nicht zu Fuß zwei Blocks weit zum Studio gehen wollte, weil ihm eine Fahrt versprochen worden war. Dem Taxifahrer, der ihn dann fuhr, sagte er, dass er hoffe, Mingus nicht aufs Maul schlagen zu müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szwed&amp;quot;&amp;gt;John F. Szwed &amp;#039;&amp;#039;So What: The Life of Miles Davis&amp;#039;&amp;#039;. 2002, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teddy Charles berichtete später in einem Interview, dass es im Studio beinahe zu einem Zerwürfnis zwischen den Musikern gekommen wäre, bevor sich herausstellte, dass die Unstimmigkeiten auf einem Fehler der [[Kopist]]en beruhten, wie sich beim Abgleich der Arrangements herausstellte; Mingus sah jedoch weiter die Schuld bei Elvin Jones. Danach habe eine spürbare Spannung im Studio geherrscht, was den weiteren Verlauf der Session beeinträchtigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jazzwax.com/2007/11/teddy-charles-2.html Interview mit Teddy Charles.] jazzwax.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Erinnerungen meinte Miles Davis, „irgendwas lief bei dieser Session nicht, nichts ging so richtig los und so fehlte dem Ganzen das Feuer.“ Miles Davis wusste nicht mehr, ob es an den Arrangements lag, „aber irgendwas ging ganz entschieden daneben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Miles Davis, S. 261&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miles Davis äußerte sich nach der Veröffentlichung abfällig über das Album und meinte, einige der Kompositionen von Mingus und [[Teo Macero]] aus dieser &amp;#039;&amp;#039;Workshop&amp;#039;&amp;#039;-Phase seien „so etwas wie langweilige moderne Gemälde. Einige sind depressiv“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;priestley&amp;quot; /&amp;gt; Mingus reagierte darauf wütend in einem offenen Brief, der am 30. November 1955 von [[Down Beat]] veröffentlicht wurde:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=I play or write &amp;#039;&amp;#039;me&amp;#039;&amp;#039;, the way I feel … If someone has been escaping reality, I don’t expect him to dig my music … My music is alive and it’s about the living and the dead, about good and evil. It’s angry, yet its real beacause it &amp;#039;&amp;#039;knows&amp;#039;&amp;#039; it’s angry.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;zit. n. Priestley, Mingus, S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Charles Mingus 1976 cropped.jpg|mini|links|150px|Charles Mingus 1976 in Manhattan]]&lt;br /&gt;
Dem Metronome 1957 Yearbook zufolge war &amp;#039;&amp;#039;Blue Moods&amp;#039;&amp;#039; eine der besten Jazzplatten des Jahres 1956.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szwed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Alex Henderson gilt &amp;#039;&amp;#039;Blue Moods&amp;#039;&amp;#039; als hervorragendes Beispiel des [[Cool Jazz]] und als Beweis dafür, dass Miles Davis’ Auffassung von Cool Jazz nicht leichtgewichtig und unemotional war, sondern ermöglichte, dass Cool Jazz und [[Hardbop]] gleichberechtigte Bestandteile dessen waren, was [[Charlie Parker]] geschaffen hatte. Auch wenn nicht alle Musiker dieser Session ausgesprochene Cool-Musiker gewesen seien, hätte &amp;#039;&amp;#039;Blue Moods&amp;#039;&amp;#039; durchaus die charakteristischen Eigenschaften des Cool Jazz - Subtilität, Zurückhaltung und Understatement. Es habe eine sehr &amp;#039;&amp;#039;laid-back,&amp;#039;&amp;#039; freundlich-beschauliche Spielhaltung vorgeherrscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Alex Henderson: {{Allmusic |Rubrik=album |ID=mw0000313865 |Linktext=Besprechung des Albums &amp;#039;&amp;#039;Blue Moods&amp;#039;&amp;#039; |Abruf=2011-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritischer äußerte sich der Davis-Biograph Peter Wießmüller zu dem musikalischen Ergebnis dieser Session: „Wer sich vom […] Studiotreffen der beiden anerkanntermaßen &amp;#039;&amp;#039;enfants terribles&amp;#039;&amp;#039; der Jazzszene, Miles und Mingus, etwas Außergewöhnliches erwartet, wird enttäuscht sein. […] Trotz idealer Voraussetzungen gelang es dieser Formation nicht, die hier schon erkennbar eigenwillige Ausdruckswelt von Charlie Mingus umzusetzen.“ Wießmüller macht hierfür vor allem „Elvin Jones’ hängend-schleppende Rhythmik und Britt Woodmans schwerfällige Soloposaune“ verantwortlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wießmüller&amp;quot;&amp;gt;Wießmüller, S. 104 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Autor hebt jedoch Miles Davis’ Spiel in &amp;#039;&amp;#039;Easy Living&amp;#039;&amp;#039; und besonders &amp;#039;&amp;#039;Nature Boy&amp;#039;&amp;#039; im Harmon-Mute-Sound hervor, in dem dieser „schon seine voll entwickelten Qualitäten als Balladen-Improvisator“ zeige. Mingus überzeuge solistisch „mit expressivem Volumen und artistischer &amp;#039;Gitarrentechnik&amp;#039;“ und deute „die emanzipativen Bestrebungen seines Baßspiels als Melodiestimme an.“ Teddy Charles verstehe es überzeugend, „die Tradition [[Thelonious Monk|Monks]] in glasklarer, perkussiver Intonation auf das Vibraphon zu übertragen.“ Am gelungensten klinge &amp;#039;&amp;#039;Alone Together,&amp;#039;&amp;#039; das „thematisch und improvisatorisch auf solche Begleitstrukturen angelegt“ sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wießmüller&amp;quot; /&amp;gt; Auch die Mingus-Biographen [[Horst Weber (Jazzproduzent)|Horst Weber]] und Gerd Filtgen stehen dem Album kritisch gegenüber: „Der strukturierenden Begleitarbeit und den gestaltungskräftigen glasklaren Soli des Vibraphonisten Teddy Charles ist es zu verdanken, dass die Musik nicht völlig auseinander fällt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Weber, Gerd Filtgen: &amp;#039;&amp;#039;Charles Mingus. Sein Leben, seine Musik, seine Schallplatten&amp;#039;&amp;#039;. Oreos, Gauting-Buchendorf o.&amp;amp;nbsp;J., S. 91&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard Cook]] und [[Brian Morton]] verliehen dem Album im &amp;#039;&amp;#039;Penguin Guide to Jazz&amp;#039;&amp;#039; lediglich drei Sterne, bezeichneten es aber als „sehr attraktive Session“ und hoben jedoch die außergewöhnliche [[Instrumentierung]] hervor, die nie wieder eingesetzt worden sei. Außergewöhnlich sei die „tiefe melancholische Version“ von &amp;#039;&amp;#039;Nature Boy,&amp;#039;&amp;#039; die einen Blick auf die „versunkende Poesie künftiger Jahre“ werfe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Cook]], [[Brian Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;The Penguin Guide of Jazz on CD.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Penguin, London 2002, S. 373 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krin Gabbard ist der Ansicht, dass es für den heutigen Hörer kaum möglich sei, die Spannung zwischen Davis und Mingus zu hören.&amp;lt;ref&amp;gt;Krin Gabbard &amp;#039;&amp;#039;Black magic: White Hollywood and African American Culture&amp;#039;&amp;#039;. 2004, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Editorische Hinweise ==&lt;br /&gt;
[[Brian Priestley]] zitiert aus den [[Liner Notes]], dass &amp;#039;&amp;#039;Blue Moods&amp;#039;&amp;#039; die breitere Pressung auf der 12-Zoll-LP die „[[Groove (Musik)|Grooves]] weiter und tiefer“, der Aufnahme mehr Volumen und dem Bass mehr Tiefe gab als bei einer EP; daher wurde sie als erste 12-Zoll-LP des kleinen Labels veröffentlicht, auch wenn die vier Titel auf eine 10-Zoll-EP gepasst hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;zit. n. Priestley, Mingus S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Album wurde 1990 auch in die 12-CD-Kompilation [[The Complete Debut Recordings]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Titel des Albums ==&lt;br /&gt;
* Miles Davis: &amp;#039;&amp;#039;Blue Moods&amp;#039;&amp;#039; - Debut DEB 120 (LP), OJC 043 (CD)&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;[[Nature Boy]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Eden Ahbez]]) - 6:14&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Alone Together&amp;#039;&amp;#039; ([[Howard Dietz|Dietz]]/[[Arthur Schwartz|Schwartz]]) - 7:17&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;There’s No You&amp;#039;&amp;#039; (Adair/Hopper) - 8:06&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;[[Easy Living (Lied)|Easy Living]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Ralph Rainger|Rainger]]/[[Leo Robin|Robin]]) - 5:03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Cook]], [[Brian Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz|The Penguin Guide of Jazz on CD]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Penguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6.&lt;br /&gt;
* Miles Davis: &amp;#039;&amp;#039;Die Autobiographie&amp;#039;&amp;#039;. Heyne, München 2000&lt;br /&gt;
* Erik Nisenson: &amp;#039;&amp;#039;Round About Midnight – Ein Portrait von Miles Davis&amp;#039;&amp;#039;. Hannibal, Wien 1985&lt;br /&gt;
* Brian Priestley: &amp;#039;&amp;#039;Mingus. A Critical Biography.&amp;#039;&amp;#039; Paladin Books, London sowie Da Capo Press, New York 1985, ISBN 0-306-80217-1.&lt;br /&gt;
* Peter Wießmüller: &amp;#039;&amp;#039;Miles Davis – Sein Leben, seine Musik, seine Schallplatten&amp;#039;&amp;#039;. Gauting, Oreos (Collection Jazz), ca. 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.plosin.com/milesAhead/prlp/deb120.html Bill Closs, Original Liner Notes des Albums &amp;#039;&amp;#039;Blue Moods&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Alex Henderson: {{Allmusic |Rubrik=album |ID=mw0000313865 |Linktext=Besprechung des Albums &amp;#039;&amp;#039;Blue Moods&amp;#039;&amp;#039; |Abruf=2011-02-28}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzwax.com/2007/11/teddy-charles-2.html Interview mit Teddy Charles.] jazzwax.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Miles-Davis-Album]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charles-Mingus-Album]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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