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	<title>Blossin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dodowp: /* Literatur */ Verlinkung</title>
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		<updated>2026-05-01T00:40:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heidesee&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/15/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/47/59/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 35&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.87 &amp;lt;!-- Quelle: Gemeindeverzeichnis 1994 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 221&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinde-heidesee.de/allgemeine-informationen/gemeinde-heidesee/blossin |titel=Gemeinde Heidesee – Blossin |abruf=2025-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15754&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033767&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidesee Blossin Gutshaus.jpg|mini|Das alte Gutshaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blossin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[niedersorbisch]] &amp;#039;&amp;#039;Błožin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niedersorbisch&amp;quot; /&amp;gt;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Heidesee]] im [[Landkreis Dahme-Spreewald]] (Land [[Brandenburg]]), südöstlich von [[Berlin]] gelegen. Blossin wurde 1448 erstmals urkundlich genannt und war bis 2003 eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort Blossin liegt unmittelbar am Westufer des [[Wolziger See]]s an der Straße von [[Friedersdorf (Heidesee)|Friedersdorf]] nach [[Storkow (Mark)|Storkow]]. Die Gemarkung misst 12,87&amp;amp;nbsp;km², der Ortskern liegt auf einer Höhe von {{Höhe|35|DE-NHN|link=1}}. Blossin hat derzeit (2012) etwa 200 Einwohner. Direkt westlich des Ortskerns liegt der kleine [[Küchensee (Heidesee)|Küchensee]]. Im südlichen Teil der Gemarkung verbindet das Storkower Gewässer den Wolziger See mit dem Langen See. Höchste Erhebung ist der [[Weißer Berg (Heidesee)|Weiße Berg]] direkt nordnordöstlich des Ortskerns mit 53,6&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich des Ortskerns an der Straße von Blossin nach Friedersdorf und dicht an der Gemarkungsgrenze liegt der Wohnplatz Bergschäferei. Ein Wohnplatz gleichen Namens liegt ein Stück weiter Richtung Friedersdorf auf Friedersdorfer Gemarkung. Der Wohnplatz Wolziger Kolonie am Wolziger See, der überwiegend auf der Gemarkung Wolzig liegt, reicht noch auf Blossiner Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung von 1774 bis 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1774 || 137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1801 || 183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1817 || 169&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1837 || 216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1858 || 201&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1895 || 206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1925 || 222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1939 || 179&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1946 || 276&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1964 || 237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1971 || 209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1981 || 208&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 1991 || 207&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 2002 || 230&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1448 als &amp;#039;&amp;#039;Blessin&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Damals war er im Besitz der [[Queis (Adelsgeschlecht)|Herren von Queiß]]. Der Name Blossin stammt aus der [[Sorbische Sprachen|altsorbischen]] Sprache und bedeutet: Siedlung/Dorf eines Bloš(a) oder Blož(a). Bloš(a)/Blož(a) ist die Koseform von Vornamen wie Blogomil oder auch Blahomil, zu nso. &amp;#039;&amp;#039;bložki&amp;#039;&amp;#039; glücklich, selig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt; Von der Dorfstruktur her ist Blossin ein Sackgassendorf mit Gut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Größe des Dorfes bzw. die [[Hufe]]nzahl wird im Laufe der Geschichte sehr unterschiedlich angegeben. 1528 gab es eine Schäferei in Blossin. Für 1576 werden nur 4½ Bauernhufen genannt (allerdings ohne die Ritterhufen), 1600 sind es 4½ Bauernhufen und 6 Ritterhufen, 1727 12½ Hufen (nicht differenziert) und 1801 12 Bauernhufen und 6 Ritterhufen. 1556 gehörte zum Ort auch ein Weinberg. 1576 lagen die 4½ Bauernhufen unbebaut, auch waren vier Kossätenstellen (von acht) nicht besetzt. Neben den vier [[Kossäten]] wohnten noch zwei [[Häusler]] im Ort. Um 1600 waren wahrscheinlich wieder alle Bauern- und Kossätenstellen besetzt. Erstmals wird (wieder) ein Schäfer genannt. Aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und den Jahrzehnten danach liegen keine Berichte vor. 1692 lagen 4½ Bauernhufen und 4 von 8 Kossätenstellen immer noch [[Wüstung|wüst]]. Anscheinend wurde ein Teil des Ackerlandes als Weide genutzt; genannt werden ein Hirte und ein Pachtschäfer. Außerdem hatte das Dorf Fischereirechte im [[Wolziger See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1727 werden 12½ Hufen angegeben, die anscheinend in Bewirtschaftung waren. 1745 war ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] entstanden, das sämtliche Bauernhufen bewirtschaftete. Nur noch vier Kossäten wohnten im Ort, dazu ein Heideläufer ([[Unterförster]]). Außerdem gab es eine Schäferei im Ort. 1775 wohnten 4 Kossäten und 18 [[Büdner]] und andere im Ort, insgesamt 24 Feuerstellen. 1801 wohnten neben den 4 Kossäten 17 Einlieger im Ort. Es gab inzwischen auch einen Krug. Zusammen mit dem Amtssitzvorwerk zählte man in Blossin 26 Feuerstellen (Haushaltungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810 wurde das Vorwerk Blossin zu Erbpacht an den Grafen [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|von der Schulenburg-Vitzenburg]] verkauft. Dazu gehörten ein großes, massives, wohl erhaltenes Wohnhaus, 462 [[Magdeburger Maß|Morgen]] Acker, 78 Morgen Wiesen und 16 Morgen Gärten, eine Brauerei, eine Brennerei, die Fischerei im Küchensee, im Blossinschen Fließ und vor allem im Wolziger See, private Hütungen und 1498 Morgen Forst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erbpacht1810&amp;quot; /&amp;gt; Das Amt Blossin wurde in ein reines [[Rentamt]] umgewandelt, d.&amp;amp;nbsp;h., es zog nur noch die Pächte und Abgaben ein. 1812 wurde auch die [[Unterförsterei]] in Blossin verkauft. Der Anschlag (=Wert) wurde mit 546 Talern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unterförsterei&amp;quot; /&amp;gt; 1826 war der Pächter des Vorwerks anscheinend in Pachtrückstand gekommen und in Konkurs gegangen. Im Rahmen der Zwangsversteigerung (Subhastation) fiel das Gut an den König zurück. Das Gut wurde 1827 von der Königlichen Regierung in Potsdam erneut an die Baronin Hermine de Lavière in Erbpacht „ausgetan“, für ein Erbstandsgeld in Höhe von insgesamt 12148 Talern und eine jährliche Pacht von 900 Talern. Für das Vorwerk Blossin allein betrug das Erbstandsgeld 7010 Taler und die jährliche Pacht 1702 Taler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rocca12&amp;quot; /&amp;gt; Zum Gut gehörten ein &amp;#039;&amp;#039;anständiges herrschaftliches Wohnhaus&amp;#039;&amp;#039;, 462 Morgen 151 QR Acker, 29 Morgen 7 QR Hütung (Wiesen), 16 Morgen 152 QR Gärten und 1498 Morgen 129 QR Forstfläche. Das Gut hatte die Brenn- und [[Braugerechtigkeit]] und mehrere Krüge waren zwangsverpflichtet zur Abnahme des Bieres und der Spirituosen. Dazu gehörte auch die Fischerei u.&amp;amp;nbsp;a. im Wolziger See, die vom vorigen Erbpächter separat für 620 Talern verpachtet worden war. Der neue Pächter musste das auf dem Gut vorhandene Inventarium bezahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erbpacht1827&amp;quot; /&amp;gt; Hermine Baronin von Laviére vererbpachtete das Vorwerk 1829 weiter an den Oberförster Ernst Friedrich Wilhelm Duhmcke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLHA-Vererbpachtung1829&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Blossin Urmesstischblatt 3748 Friedersdorf 1841.jpg|mini|Blossin mit Bergschäferei (oder Heideschäferei) auf dem Urmesstischblatt 3748 Friedersdorf von 1841]]&lt;br /&gt;
1837 war der Ort mit Vorwerk und Heideschäferei (später Bergschäferei Hungriger Wolf genannt; siehe Urmesstischblatt) auf 31 Wohngebäude angewachsen. Der damalige Pächter Selmar Seiffert wurde 1838 zum Schiedsmann des 4. ländlichen Bezirk des Kreis Beeskow-Storkow bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1838&amp;quot; /&amp;gt; 1845 wurde das Gut erneut zwangsversteigert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Subhastation1845&amp;quot; /&amp;gt; 1848 beabsichtigte der damalige Gutsbesitzer Hinrichs im ehemaligen Brennereigebäude eine Stärkefabrik einzurichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stärkefabrik&amp;quot; /&amp;gt; Berghaus nennt für den Zeitraum vor 1856 einen Besitzer Hinrichs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berghaus&amp;quot; /&amp;gt; 1856 richtete die Tochter des Domänenpächters Michaelsen eine Näh- und Strickschule für Mädchen im Dorf ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riehl&amp;quot; /&amp;gt; 1858 wurden im Gemeindebezirk ein öffentliches Gebäude, 26 Wohngebäude und 48 Wirtschaftsgebäude gezählt, zum Gut gehörten drei Wohngebäude und acht Wirtschaftsgebäude, darunter eine Stärke- und Sirupfabrik. Nicht mit eingerechnet war die Heideschäferei (oder nun auch Bergschäferei genannt). 1861 zählte der Ort 30 Häuser und hatte 200 Einwohner, darunter auch sieben Juden. Es gab eine Schule, eine Schäferei und einen Torfstich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riehl&amp;quot; /&amp;gt; 1871 und 1879 gehörte das Rittergut einem Eduard Hermann Riemeyer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Generaladressbuch1879&amp;quot; /&amp;gt; Er besaß das Gut bis mindestens 1885,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch des Grundbesitzes1885&amp;quot; /&amp;gt; spätestens bis 1889, denn in diesem Jahr ist bereits ein Willmann, wohl der folgende Oskar Willmann als Rittergutsbesitzer in Blossin belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahrbuch1889-142&amp;quot; /&amp;gt; 1893 gehörte das Gut Oskar Willmann, der in diesem Jahr Wahlmann für den Kreis Beeskow-Storkow war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willmann&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1896 (bis 1929) wird Max Willmann als Rittergutsbesitzer in Blossin genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willmann2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch des Grundbesitzes1896&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer1929&amp;quot; /&amp;gt; 1900 gab es 38 Wohnhäuser (Dorf und Gut), und 1931 39 Wohnhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 erwarb Baron von Lippert das Gut Blossin und richtete darin eine Pferdezucht und ein Mädchenpensionat ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] von 1946 wurden insgesamt 1120&amp;amp;nbsp;ha, darunter das Gut Blossin, enteignet. 20 Landarbeiter und landlose Bauern erhielten insgesamt 154&amp;amp;nbsp;ha, 18 landarme Bauern erhielten 62&amp;amp;nbsp;ha, 19 Umsiedler 72&amp;amp;nbsp;ha und 38&amp;amp;nbsp;ha wurden an 16 Arbeiter und Angestellte verteilt. Die Gemeinden Friedersdorf und Wolzig erhielten zusammen 12&amp;amp;nbsp;ha. 588&amp;amp;nbsp;ha waren Wasserflächen, die an die Provinzialverwaltung überwiesen wurden. 165&amp;amp;nbsp;ha gingen an Behörden der Selbstverwaltung und 29&amp;amp;nbsp;ha Wald wurde an 10 Altbauern verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu DDR-Zeiten befand sich im Ort ein Betriebs-[[Ferienlager]] des VEB Zentralwerkstatt [[Regis]], das der Betrieb für die Kinder seiner Betriebsangehörigen unterhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurden die Großberliner Wasser- und Entwässerungswerke Eigentümer des Schlosses. 1955 wurde das Schloss zum Ferienheim umgebaut. 1960 hatte sich eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Typ&amp;amp;nbsp;I mit 15 Mitgliedern und 91&amp;amp;nbsp;ha Nutzfläche gebildet. 1970 schlossen sich die LPG&amp;#039;s in Bindow, Blossin und Dolgenbrodt zusammen. 1971 wurde diese LPG in eine LPG Typ&amp;amp;nbsp;III umgewandelt. 1983 wurde das Gutshaus unter Denkmalschutz gestellt und von 1986 bis 1989 saniert. 1990 ging es wieder in den Besitz der Berliner Wasserbetriebe über, die das Gebäude als Seminarhotel nutzten. 1998 wurde es erneut restauriert. 2007 wurde das Gebäude und das Gelände von der teenex.e.&amp;amp;nbsp;V. erworben und seither als Jugendhilfeeinrichtung genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gutsschloss Blossin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitzgeschichte ===&lt;br /&gt;
Als erste Ortsherren erscheinen in der Erstnennung Blossins die [[Queis (Adelsgeschlecht)|Herren von Queis]]. 1448 verlieh Friedrich [[Bieberstein (Adelsgeschlecht)|von Bieberstein]] der Frau des &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Gwiß&amp;#039;&amp;#039; das Dorf Blossin als [[Leibgedinge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirtz/Helbig&amp;quot; /&amp;gt; Ein (jüngerer) Heinrich von Queis führte 1528 eine Privatfehde gegen den Bischof von Lebus, seinen Lehensherr und war am spektakulären Überfall des [[Nicolaus von Minckwitz|Nickel von Minckwitz]] auf den Bischof von Lebus in Fürstenwalde beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinle&amp;quot; /&amp;gt; Vermutlich als Folge der Fehde und des Überfalls auf Fürstenwalde verlor er den Ort oder musste ihn verkaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohlbrück&amp;quot; /&amp;gt; 1555 war Georg Lawaldt im Besitz von Blossin. Zur gesamten Hand waren seine Vettern Erhard, Joachim und Christoph in &amp;#039;&amp;#039;Lublow&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--nicht identifiziert--&amp;gt; mitbelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eickstedt23&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Musterung von 1583 mussten die von Lawaldt zusammen mit Georg von Schlieben zu Stansdorf ein Ritterpferd stellen. Nach dem Urteil der Musterungskommission ist dies &amp;#039;&amp;#039;zimlich gerust gewesen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eickstedt95&amp;quot; /&amp;gt; 1642 ging die Ortsherrschaft auf die [[Maltitz (Adelsgeschlecht)|von Maltitz]] über. Hans Joachim von Maltitz auf &amp;#039;&amp;#039;Plössin&amp;#039;&amp;#039; und Catharina von Bredow, Witwe des kurbrandenburgischen Rittmeister Joachim von Ketzlin [[Schloss Kleßen|auf Klessen]], vereinbarten am 19. Februar 1656 eine Ehestiftung in Höhe von 8.000 Talern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mülverstedt-87&amp;quot; /&amp;gt; Nach Rudolf Biedermann soll Blossin 1681 kurzzeitig im Besitz der [[Schenk von Landsberg|Schenken von Landsberg]] gewesen sein. Joachim-Friedrich Schenk von Landsberg tauschte in diesem Jahr mit Otto Joachim [[Langen (brandenburgisch-schlesisches Adelsgeschlecht)|von Langen]] Blossin gegen &amp;#039;&amp;#039;Sputendorf&amp;#039;&amp;#039; ([[Waldeck (Mittenwalde)|Waldeck]]) ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biedermann&amp;quot; /&amp;gt; Der Tausch muss bald rückgängig gemacht worden sein, denn 1684 verpachtete Schenk Joachim-Friedrich das Vorwerk Sputendorf an einen Meier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biedermann&amp;quot; /&amp;gt; Andererseits erteilte [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Kurfürst Friedrich Wilhelm]] 1685 dem Otto Joachim von Langen seine Zustimmung zur Verpfändung von Blossin an den Bürgermeister [[Christian Friedrich Bartholdi]] (1644–1707) zu [[Alt-Kölln|Cölln]] für 3.500 Taler auf die Dauer von 20 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urkundeninventar&amp;quot; /&amp;gt; 1686 erhielt Christian Friedrich Bartholdi die Belehnung mit Blossin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urkundeninventar&amp;quot; /&amp;gt; 1712 überließen seine Erben ihrem Miterben [[Friedrich Heinrich von Bartholdi]], Freiherr von Micrander (1677–1730) das Gut Blossin für 10.000 Taler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urkundeninventar&amp;quot; /&amp;gt; Am 31. Oktober 1729 verkaufte Präsident Friedrich Heinrich von Bartholdi, Freiherr von Micrander das Gut Blossin für 16.000 Taler an den preußischen König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] („der Soldatenkönig“), der dann daraus das [[Amt Blossin]] bildete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rocca4&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1813 war die Verwaltung der Ämter der Herrschaft Wusterhausen, und damit auch das Amt Blossin, an die Königliche Regierung in Potsdam überwiesen worden. 1829 wurde das Amt Blossin aufgelöst und dem Amt Königs Wusterhausen zugewiesen. 1843 wurde die Herrschaft Wusterhausen wieder aus der Verwaltung der Königlichen Regierung in Potsdam gelöst und der Hofkammer der Königlichen Familiengüter zugeteilt. 1852 wurde Blossin vom Rent- und Polizeiamt Königs Wusterhausen verwaltet. Die Herrschaft Königs Wusterhausen wurde 1872 aufgelöst. 1849 entstanden der Gemeindebezirk und der Gutsbezirk Blossin. 1858 umfasste der Gemeindebezirk 804 Morgen, der Gutsbezirk mit Vorwerk und Bergschäferei 1770 Morgen. 1928 wurden Gemeinde- und Gutsbezirk zur Gemeinde Blossin vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische und kommunale Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Blossin gehörte zur ursprünglich [[niederlausitz]]ischen [[Herrschaft Storkow]], die Besitzer des Dorfes waren Vasallen der jeweiligen Besitzer der Herrschaft Storkow bzw. der [[Burg Storkow]]. Nach dem Aussterben der [[Strele (Adelsgeschlecht)|von Strele]], die schon kurz nach 1200 auf der Burg Storkow nachgewiesen sind, ging die Herrschaft Storkow 1384 an die [[Bieberstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Biberstein]] über. 1518 mussten diese die Herrschaft an den Bischof von Lebus [[Dietrich von Bülow]] verpfänden. 1556 kam die Herrschaft Storkow, zusammen mit der [[Herrschaft Beeskow]] an das Kurfürstentum Brandenburg. 1576 kamen die Herrschaften Beeskow und Storkow zunächst noch als böhmisches Lehen an Brandenburg, die Zugehörigkeit zum Markgraftum Niederlausitz wurde 1742 mit der Aufhebung der Lehensabhängigkeit endgültig gelöst. Heute wird die Gegend um Storkow im landläufigen Sinn nicht mehr zur Niederlausitz gerechnet. Aus den beiden Herrschaften Beeskow und Storkow bildete sich bis um 1800 der Beeskow-Storkowische Kreis heraus. 1816 wurden der Beeskow-Storkowische Kreis und der Teltowische Kreis zum Kreis Teltow-Storkow zusammengefasst, aber bereits 1835 wieder getrennt. 1950 bis 1952 war der Ort kurzzeitig dem Kreis Fürstenwalde zugeordnet. Bei der Kreisreform von 1952 kam Blossin zum [[Kreis Königs Wusterhausen]]. 1993 wurde der Kreis Königs Wusterhausen zusammen mit den Kreisen [[Kreis Lübben|Lübben]] und dem größten Teil des [[Kreis Luckau|Kreises Luckau]] zum Landkreis Dahme-Spreewald vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Verwaltungsreform nach der politischen Wende in der damaligen DDR gründete Blossin 1992 zusammen mit elf anderen Gemeinden das [[Amt Friedersdorf]]. Am 15. Mai 2002 genehmigte das Ministerium des Inneren des Landes Brandenburg den Zusammenschluss der Gemeinden [[Bindow]], Blossin, [[Dannenreich]], [[Friedersdorf (Heidesee)|Friedersdorf]], [[Kolberg (Heidesee)|Kolberg]] und [[Prieros]] zur neuen Gemeinde Heidesee. Der Zusammenschluss wurde aber erst zum 26. Oktober 2003 rechtswirksam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heidesee&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Gemeinden wurden zum selben Datum per Gesetz nach Heidesee eingegliedert. Seither ist Blossin ein Ortsteil der Gemeinde Heidesee.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolziger See (Heidesee) 06.jpg|mini|Bootsanleger in Blossin (am Westufer des Wolziger Sees)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Bildung ==&lt;br /&gt;
Heute ist Blossin vor allem ein Ausflugsort für Wassersportler. Bis 1990 befand sich hier die Ausbildungsstätte der [[Deutsche Hochschule für Körperkultur|Deutschen Hochschule für Körperkultur]] Leipzig für Wasserfahrsportarten. Dort angesiedelt war auch ein Schulungszentrum des [[Staatssekretariat für Körperkultur und Sport|Staatssekretariats für Körperkultur und Sport]] der DDR. Das Gelände am Wolziger See wird heute als Freizeit- und Sportzentrum mit Yachthafen genutzt. Außerdem befindet sich dort (Waldweg 10) das [[Jugendbildungszentrum Blossin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Denkmalliste des Landes Brandenburg für den Landkreis Dahme-Spreewald verzeichnet folgende Boden- und Baudenkmale (Stadt Ende 2012).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
* Gutshaus mit Parkanlage Blossin, Anger 7. Zweigeschossiger Putzbau von elf Achsen, vermutlich Ende der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Heute ist im Gutshaus eine Jugendhilfeeinrichtung untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gutsschloss Blossin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmale ===&lt;br /&gt;
* Nr. 12134, Flur 2,5: Rast- und Werkplatz Steinzeit, Siedlung des slawischen Mittelalter, ein Gräberfeld des slawischen Mittelalter, eine Siedlung der Bronzezeit, ein Gräberfeld der Bronzezeit&lt;br /&gt;
* Nr. 12136, Flur 2,5: eine Siedlung der Urgeschichte, eine Siedlung des slawischen Mittelalter&lt;br /&gt;
* Nr. 12137, Flur 1,2: der Dorfkern des deutschen Mittelalter, der Dorfkern der Neuzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung Blossin sind folgende Naturdenkmale vorhanden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturdenkmale&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die Obstallee Kolberg-Blossin&lt;br /&gt;
* Küchensee (Flächennaturdenkmal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Karl Wilhelm Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts; oder geographisch-historisch-statistische Beschreibung der Provinz Brandenburg, auf Veranlassung des Staatsministers und Ober-Präsidenten Flottwell. Erster Band.&amp;#039;&amp;#039; 684 S., Druck und Verlag von Adolph Müller, Brandenburg 1854&lt;br /&gt;
* Carl von Eickstedt: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu einem neueren Landbuch der Marken Brandenburg: Prälaten, Ritter, Städte, Lehnschulzen, oder Roßdienst und Lehnwahr.&amp;#039;&amp;#039; Creutz, Magdeburg 1840 (Im Folgenden abgekürzt Eickstedt, Landbuch mit entsprechender Seitenzahl)&lt;br /&gt;
* Johannes Falke: &amp;#039;&amp;#039;Nickel von Minckwitz. I. Abtheilung, 1524–1530.&amp;#039;&amp;#039; Archiv für die sächsische Geschichte, 10: 280–326, Leipzig 1871 [http://books.google.de/books?id=S_hSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA297&amp;amp;dq=Quei%C3%9F&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=gC7gUuGRLIfuswbuqYCQAw&amp;amp;ved=0CEMQuwUwAQ#v=onepage&amp;amp;q=Quei%C3%9F&amp;amp;f=false Online bei Google Books] (S. 297)&lt;br /&gt;
* [[George Adalbert von Mülverstedt]], Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung von Ehestiftungen und Leibgedingsbriefen ritterschaftlicher Geschlechter der Provinzen Sachsen, Brandenburg, Pommern und Preußen&amp;#039;&amp;#039;. 360 S., Magdeburg 1863 (im Folgenden abgekürzt Mülverstedt, Sammlung von Ehestiftungen, mit entsprechender Seitenzahl).&lt;br /&gt;
* Francesko Rocca: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Verwaltung der Königlichen Familiengüter: nach den Akten und Urkunden der Kgl. Hofkammer in Charlottenburg zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; 522 S., Berlin, Rohde, 1913–1914 (im Folgenden abgekürzt Rocca, Königliche Familiengüter mit entsprechender Seitenzahl)&lt;br /&gt;
* Joachim Schölzel: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Ortslexikon für Brandenburg]]. Teil IX Beeskow-Storkow.&amp;#039;&amp;#039; 334 S., Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1989, ISBN 3-7400-0104-6 (Im Folgenden Schölzel, Historisches Ortslexikon, Beeskow-Storkow, Seitenzahl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1838&amp;quot;&amp;gt;Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, 22. Stück vom 1. Juni 1838, S. 178 [https://books.google.de/books?id=oys_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA178 Online bei Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berghaus&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts; oder geographisch-historisch-statistische Beschreibung der Provinz Brandenburg. Dritter Band.&amp;#039;&amp;#039; Adolph Müller, Brandenburg 1856, S. 653 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biedermann&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Herrschaft Teupitz und ihres Herrengeschlechts, der Schenken v. Landsberg.&amp;#039;&amp;#039; Inauguraldissertation, Philosophische Fakultät der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, Hans Kretschmer, Görlitz-Biesnitz, 1933, S. 69, 77&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLHA-Vererbpachtung1829&amp;quot;&amp;gt;[http://blha-recherche.brandenburg.de/detail.aspx?ID=1701051 Brandenburgisches Landeshauptarchiv – Online Recherche: Vererbpachtung des zum Gut Blossin gehörenden Vorwerks durch die verehel. Oberleutnant Hermine Baronin von Laviére an den Oberförster Ernst Friedrich Wilhelm Duhmcke. 1829]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Brandenburg|LDS}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eickstedt23&amp;quot;&amp;gt;Eickstedt, Landbuch, S. 23 [http://books.google.de/books?id=rig4AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA23 Online bei Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eickstedt95&amp;quot;&amp;gt;Eickstedt, Landbuch, S. 96 [https://books.google.de/books?id=PTZnCx1VC8gC&amp;amp;pg=PA96&amp;amp;lpg=PA96&amp;amp;dq=1583+Lawaldt+Georg+von+Schlieben&amp;amp;source= Online bei Google Books]&amp;lt;!--Roßdienste im Storckowschen und Beskoschen Weichbilde. 1583.--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erbpacht1810&amp;quot;&amp;gt;Bekanntmachung (Blossin, Colberg und Klein Eichholz und die Buschmeierei in Görsdorf werden zu Erbpacht ausgetan). In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Ackerbaus.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Berlin 1810, S. 99–100, [http://books.google.de/books?id=y8o6AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA99&amp;amp;dq=Erbpacht+Blossin Online bei Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erbpacht1827&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Preußischen Regierung zu Frankfurt an der Oder.&amp;#039;&amp;#039; Beilage zu Nr. 15 des Amtsblattes vom 11. April 1827, S. 95–96, [https://books.google.de/books?id=1Ak_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA127-IA1 Online bei Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Generaladressbuch1879&amp;quot;&amp;gt;Paul Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell: &amp;#039;&amp;#039;General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche. Mit Angabe der Besitzungen, ihrer Grösse (in Culturart), ihres Grundsteuer-Reinertrages, ihrer Pächter, Industriezweige und Poststationen. I. Das Königreich Preußen. I. Lieferung Die Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 311 S., Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker, Berlin 1879, [https://edoc.hu-berlin.de/ebind/hdok/h254_provinzbrande/PDF/h254_provinzbrande.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gutsschloss Blossin&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gutsschloss-blossin.de/ Gutsschloss Blossin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch des Grundbesitzes1885&amp;quot;&amp;gt;Paul Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. Mit Angabe sämmtlicher Güter, ihrer Qualität, ihrer Grösse (in Culturart); ihres Grundsteuerreinertrages; ihrer Besitzer, Pächter, Administratoren etc.; der Industriezweige; Poststationen; Züchtungen specieller Viehraçen, Verwerthung des Viehbestandes etc. I. Das Königreich Preussen.I. Lieferung: Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 2. verbesserte Auflage, 340 S., Berlin, Nicolaische Verlagsbuchhandlung, 1885&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch des Grundbesitzes1896&amp;quot;&amp;gt;Paul Ellerholz, Ernst Kirstein, Traugott Müller, W. Gerland und Georg Volger: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. Mit Angabe sämmtlicher Güter, ihrer Qualität, ihrer Grösse und Culturart; ihres Grundsteuerreinertrages; ihrer Besitzer, Pächter, Administratoren etc.; der Industriezweige; Post-, Telegraphen- und Eisenbahn-Stationen; Züchtungen spezieller Viehrassen; Verwerthung des Viehbestandes etc. I. Das Königreich Preussen. I. Lieferung: Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 3. verbesserte Auflage, 310 S., Berlin, Nicolaische Verlagsbuchhandlung, 1896&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heidesee&amp;quot;&amp;gt;Bildung einer neuen Gemeinde Heidesee. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 15. Mai 2002. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, Nummer 22, 29. Mai 2002, S. 562, [https://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2022_02.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hirtz/Helbig&amp;quot;&amp;gt;Paul Rogalla von Bieberstein (Hrsg., Albert Hirtz, Julius Helbig): &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Beiträge zur Geschichte der edlen Herren von Biberstein und ihrer Güter.&amp;#039;&amp;#039; VII, 498 S., Verein für Heimatkunde des Jeschken-Isergaues, Reichenberg in Deutschböhmen, 1911 (S. 111)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.3 Landkreis Dahme-Spreewald, [http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-03_2006u00_BB.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon&amp;quot;&amp;gt;Schölzel, Historisches Ortslexikon, Beeskow-Storkow, S. 34–36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahrbuch1889-142&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichniß der zum Besten der Kronprinz Friedrich Wilhelm- und Kronprinzessin Victoria-Forstwaisenstiftung bei der Central-Sammelstelle (Geheimen-Rechnungs-Rath Nitschke, jetzt Geheimen exped. Sekretair Hoppe, zu Berlin, Leipziger Platz 7) weiter eingegangenen freiwilligen Beträge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Preußischen Forst- und Jagdgesetzgebung und Verwaltung, 22: 142&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1889&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;Klaus Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Kreises Beeskow-Storkow.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08664-1, [http://books.google.de/books?id=ofhPE_c4efsC&amp;amp;pg=PA49&amp;amp;dq=Blossin Vorschau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mülverstedt-87&amp;quot;&amp;gt;Mülverstedt, Sammlung von Ehestiftungen, S. 87 [http://books.google.de/books?id=M5RAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA87 Online bei Google Books].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturdenkmale&amp;quot;&amp;gt;Die Natur- und Kulturdenkmale des Dahmelandes auf www.nabu-dahmeland.de, {{Webarchiv|url=http://www.nabu-dahmeland.de/upload/Dokumente/Jahrebuch/2001/Natur-%20und%20Kulturdenkmale.pdf |wayback=20140519063514 |text=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niedersorbisch&amp;quot;&amp;gt;[http://lodka.sorben.com/orte/Ortew.htm Ortsnamen Niederlausitz: Blossin / Błožin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer1929&amp;quot;&amp;gt;Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, Ludwig Hogrefe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg: Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20&amp;amp;nbsp;ha aufwärts mit Angabe drt Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen, des Viehbestandes, der eigenen industriellen Anlagen und Fernsprechanschlüsse, Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Post-, Telegraphen- und Eisenbahnstationen und deren Entfernung vom Gute, der Land- und Amtsgerichte, einem alphabetischen Orts- und Personenregister, einem Verzeichnis der wichtigsten staatlichen Behörden und Dienststellen, der landwirtschaftlichen Vereine und Körperschaften.&amp;#039;&amp;#039; 4. vermehrte und verbesserte Auflage, 464 S., Leipzig, Verlag von Niekammer’s Adressbüchern, Leipzig, 1929 (Niekammer’s Güter-Adressbücher Band VII)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reinle&amp;quot;&amp;gt;[[Christine Reinle]]: &amp;#039;&amp;#039;Bauernfehden: Studien zur Fehdeführung Nichtadliger im spätmittelalterlichen römisch-deutschen Reich, besonders in den bayerischen Herzogtümern.&amp;#039;&amp;#039; [Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte / Beihefte] Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte; Nr. 170, zugleich: Habilitationsschrift, Universität Mannheim, 2000, ISBN 3-515-07840-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riehl&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Riehl, J. Scheu: &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande.&amp;#039;&amp;#039; Scheu, Berlin 1861, S. 329, [http://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA329 Online bei Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rocca4&amp;quot;&amp;gt;Rocca, Königliche Familiengüter, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rocca12&amp;quot;&amp;gt;Rocca, Königliche Familiengüter, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stärkefabrik&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1848, 35. Stück vom 1. September 1848, [http://books.google.de/books?id=PbkqAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA383 Online bei Google Books], S. 383&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Subhastation1845&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Regierung in Potsdam.&amp;#039;&amp;#039; [http://books.google.de/books?id=bkwNAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PR37&amp;amp;dq=Erbpacht+Blossin Online bei Google Books], S. 450&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unterförsterei&amp;quot;&amp;gt;Das vormalige Unterförster-Dienstetablissement bestehend aus einem Wohnhaus, Scheune, Stallung und 17 Morgen 98 QR Acker, 6 Morgen 170 QR Wiesen und 2 Morgen 33 QR Gartenland wird verkauft. Berlinische Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen, vom 8. Januar 1812, [http://books.google.de/books?id=pzlYAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PT249&amp;amp;dq=%22Amt+Blossin%22 Online in Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urkundeninventar&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Beck: &amp;#039;&amp;#039;Urkundeninventar des Brandenburgischen Landeshauptarchivs – Kurmark, 2: Städtische Institutionen und adlige Herrschaften und Güter.&amp;#039;&amp;#039; VII, 820 S., Berlin, Berlin-Verl. Spitz 2002, ISBN 3-8305-0292-3 (zugleich Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam 45), S. 693.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willmann&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachweisung der Wahlmänner des Wahlkreises Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg.&amp;#039;&amp;#039; Beilage zu Nr. 132 des Teltower Kreisblattes vom 4. November 1893, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willmann2&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1911, [http://books.google.de/books?id=teFCAQAAIAAJ&amp;amp;dq=Blossin+Willmann Online bei Google Books] (S.CXX)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wohlbrück&amp;quot;&amp;gt;Siegmund Wilhelm Wohlbrück: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ehemahligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, im Selbstverlag des Verfassers, Berlin 1829, [http://books.google.de/books?id=oDACAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA275&amp;amp;dq=Wohlbr%C3%BCck+Quei%C3%9F Online bei Google Books], S. 453&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Heidesee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4263220-1|VIAF=243096055}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heidesee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dahme-Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1448]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Dahme-Heideseen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
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