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	<title>Blonde Venus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:05:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blonde_Venus&amp;diff=1334078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Si! SWamP: Si! - Credits wie im Film</title>
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		<updated>2025-05-21T21:56:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Si! - Credits wie im Film&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Blonde Venus&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Blonde Venus&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = USA&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1932&lt;br /&gt;
| Länge            = 93&lt;br /&gt;
| FSK              = 16&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Josef von Sternberg]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Jules Furthman]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[S. K. Lauren]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = Josef von Sternberg&lt;br /&gt;
| Musik            = [[William Franke Harling]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[John Leipold]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Paul Marquardt]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Oscar Potoker]] (ungenannt)&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Bert Glennon]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = Josef von Sternberg (ungenannt)&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Marlene Dietrich]]: Helen Faraday&lt;br /&gt;
* [[Herbert Marshall]]: Ned Faraday&lt;br /&gt;
* [[Cary Grant]]: Nick Townsend&lt;br /&gt;
* [[Dickie Moore (Schauspieler)|Dickie Moore]]: Johnny Faraday&lt;br /&gt;
* [[Gene Morgan (Schauspieler)|Gene Morgan]]: Ben Smith&lt;br /&gt;
* [[Rita La Roy]]: Taxi Belle Hooper&lt;br /&gt;
* [[Robert Emmett O’Connor]]: Dan O’Connor&lt;br /&gt;
* [[Sidney Toler]]: Detective Wilson&lt;br /&gt;
* [[Morgan Wallace]]: Dr. Pierce&lt;br /&gt;
sowie ungenannt&lt;br /&gt;
* [[Hattie McDaniel]]: Cora&lt;br /&gt;
| Synchronisation  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blonde Venus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein US-amerikanischer Spielfilm von [[Josef von Sternberg]] mit [[Marlene Dietrich]] aus dem Jahre 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der US-amerikanische Chemiker Ned Faraday ist mit der deutschen Cabaretsängerin Helen verheiratet. Sie haben einen kleinen Sohn Johnny. Ned wird durch seine Arbeit vergiftet und erkrankt schwer. Nur eine teure Behandlung in Deutschland soll ihn retten können. Helen versucht nun, das nötige Geld zu verdienen, und kehrt zu ihrem alten Beruf als Sängerin zurück. Sie tritt in einem Nachtclub auf und trifft auf den reichen Playboy Nick Townsend, der sich in sie verliebt. Helen lässt sich auf eine Affäre mit dem Millionär ein, und dessen Geschenke sorgen für den Lebensunterhalt der Familie. Ehemann Ned kann behandelt werden und gesundet. Nach seiner Genesung erkennt er jedoch, dass Helen eine Affäre mit Nick Townsend hat, und bricht mit seiner Frau. Helen flieht mit Sohn Johnny nach [[New Orleans]]. Ned fasst dies als Entführung seines Sohnes auf und engagiert ein Detektivbüro, um die beiden aufzuspüren. In New Orleans arbeitet Helen als Prostituierte, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Das Detektivbüro kommt ihr auf die Spur und nimmt ihr den Sohn Johnny. Helen verlässt daraufhin die Staaten und geht nach [[Paris]]. Dort steigt sie auf zum Cabaretstar und trifft wieder auf Nick Townsend. Die Pariser Show mit ihr als Sensation wird in die USA nach [[New York City]] eingeladen. Townsend arrangiert ein Treffen mit Ehemann Ned, der nun die wirklichen Beweggründe Helens für die Beziehung mit Townsend erfährt und sich mit Helen wieder versöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Marlene Dietrich]] war seit ihrem US-amerikanischen Debüt in &amp;#039;&amp;#039;[[Marokko (Film)|Marokko]]&amp;#039;&amp;#039; von ihrem Studio [[Paramount Pictures|Paramount]] gezielt als Antwort auf [[Greta Garbo]] aufgebaut worden. Die Parallelen waren vielfältig: So wurde die Schauspielerin vorzugsweise nur als &amp;#039;&amp;#039;Dietrich&amp;#039;&amp;#039; angekündigt. Kurz nachdem Garbo in &amp;#039;&amp;#039;[[Mata Hari (1931)|Mata Hari]]&amp;#039;&amp;#039; eine exotische Spionin gespielt hatte, war ihre deutsche Konkurrentin in &amp;#039;&amp;#039;X-27&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Entehrt]]&amp;#039;&amp;#039;) ebenfalls als Geheimagentin, die aus Liebe exekutiert wird, zu sehen. Während Greta Garbo vor allem mit [[Clarence Brown]] drehte, vertraute Paramount Marlene Dietrich ausschließlich ihrem Entdecker [[Josef von Sternberg]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Dietrich war es langsam leid, immer nur Prostituierte oder Damen der Halbwelt vor exotischer Kulisse zu spielen. Sie verlangte, endlich einmal auch als Mutter und treusorgende Ehefrau vor die Kamera zu treten. Nach vielen Hin und Her über das Drehbuch einigten sich alle Beteiligten schließlich auf &amp;#039;&amp;#039;Blonde Venus&amp;#039;&amp;#039;, einen Mischmasch aus fast allen Rollentypen, die Dietrich bis dahin gespielt hatte. Sie war die unschuldige deutsche Sängerin, die liebevolle Mutter und Ehefrau und später, aus der Not heraus, der glamouröse Kabarettstar. Bei ihrem ersten Auftritt als &amp;#039;&amp;#039;Helen Jones: The Blonde Venus&amp;#039;&amp;#039;, wie der [[Impresario]] sie ankündigt, kommt Marlene Dietrich in der gut fünf Minuten langen Nummer &amp;#039;&amp;#039;Hot Voodoo&amp;#039;&amp;#039; zunächst in einem [[Gorillakostüm]] auf die Bühne. Der Gorilla wird von einer Gruppe schwarzer Kriegerinnen in Ketten auf die Bühne geführt und plötzlich schält sich aus dem Fell Marlene Dietrich heraus. Die Nummer, die damals von den Kritikern weitgehend unkommentiert blieb, hat mit den Jahren einen Ruf als &amp;#039;&amp;#039;camp classic&amp;#039;&amp;#039; bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Cary Grant]], der erst wenige Monate vorher als Statist bei Paramount begonnen hatte, war der Film eine wichtige Etappe zum etablierten Star, einem Status, den er bereits im Folgejahr erreichen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uraufführung erfolgte am 22. September 1932 in den Kinos Times Square Paramount und Brooklyn Paramount in New York. Die deutsche Erstaufführung war am 18. November 1932 im [[Metropol (Berlin)|Mozartsaal]], Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Marlene Dietrich – Schauspielerin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lg. 21, F 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kinokasse war der Film nur leidlich erfolgreich. Das Studio bestand deshalb darauf, dass Dietrichs nächster Film &amp;#039;&amp;#039;The Song of Songs&amp;#039;&amp;#039; von [[Rouben Mamoulian]] inszeniert werden sollte. Dietrich ließ sich darauf erst nach monatelanger Suspendierung ein und machte anschließend für Mamoulian die Dreharbeiten schwer erträglich, indem sie jeden Morgen, wenn sie auf das Set kam, laut ausrief: &amp;#039;&amp;#039;Joe, wo bist Du? Warum hast Du mich verlassen?&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dank Marlene Dietrichs Darstellung, der exzellenten Gestaltung, der stilvollen Kameraarbeit und der aufwendigen Ausstattung ein zwar thematisch und psychologisch nicht tiefschürfender, dennoch faszinierender Film über ein Frauenschicksal.|[[Lexikon des internationalen Films]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|2850|zugriff=2017-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0022698}}&lt;br /&gt;
* [http://www.marlenedietrich-filme.de/html/venus.html Die blonde Venus] bei marlenedietrich-filme.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Josef von Sternberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Si! SWamP</name></author>
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