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	<title>Bloch MB.174 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:24:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bloch_MB.174&amp;diff=1155111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: + 1 Wikilink</title>
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		<updated>2024-09-08T13:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ 1 Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Bloch MB 174.jpg|250px|Bloch MB-174]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Bomber]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{FRA}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Société Nationale de Constructions Aéronautiques du Sud-Ouest|SNCASO]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 5. Januar 1939&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bloch MB.170&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und ihre Varianten waren leichte [[Bomber]] und [[Aufklärungsflugzeug|Aufklärer]] der [[Frankreich|französischen]] [[Französische Luftstreitkräfte|Armée de l’air]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
Noch im Prototypstadium blieben die Entwürfe &amp;#039;&amp;#039;MB.171&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;MB.172&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;MB.173&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MB.174&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde in Serie produziert, die Versionen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MB.175&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MB.176&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; folgten ihr in der Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ende 1936 begannen die Entwicklungsarbeiten an einem neuen Mehrzweckbomber bei der [[Société Nationale de Constructions Aéronautiques du Sud-Ouest]] (SNCASO, Bloch wurde 1936 verstaatlicht) mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;MB.170&amp;#039;&amp;#039;. Am 15. Januar 1938 erfolgte der Erstflug des Prototyps &amp;#039;&amp;#039;MB.170.01&amp;#039;&amp;#039;, der später bei einer Bruchlandung zerstört wurde. Das Programm wurde mit dem zweiten Prototyp &amp;#039;&amp;#039;MB.170.02&amp;#039;&amp;#039; weitergeführt. Weitere Konstruktionen in unterschiedlichen Auslegungen folgten unter den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;MB.171&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;MB.172&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;MB.173&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Variante war die &amp;#039;&amp;#039;MB.174&amp;#039;&amp;#039;, die vom [[Ministère de l’Air|Luftfahrtministerium]] für den Bau einer Versuchsmaschine gewählt wurde (&amp;#039;&amp;#039;MB.174.01&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flugzeugtypen der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag, 1997, ISBN 3-86047-593-2, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Januar 1939 flog der erste Prototyp der MB.174, ein Auftrag von 50 Serienflugzeugen folgte. Obwohl die ersten Erprobungen zufriedenstellend verlaufen waren, stellten sich bald Probleme mit der Motorkühlung ein. Dadurch verzögerte sich die Auslieferung der Serienmodelle. Das Problem wurde durch Verkleinerung des Durchmessers der Propellerhaube gelöst. Auch die Lieferung der zur Produktion erforderlichen [[Gnome et Rhône|Gnome-Rhône]]-Triebwerke stockte, so dass beim Einmarsch der [[Deutschland|deutschen]] [[Wehrmacht]] nur 25 Maschinen ausgeliefert waren. Diese Maschinen kamen im Mai und Juni 1940 vor allem bei der &amp;#039;&amp;#039;Groupe de Reconnaissance I/33&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Groupe de Reconnaissance II/33&amp;#039;&amp;#039; (I. und II. Staffel / Aufklärungsgeschwader 33) zum Einsatz. Einzelne Maschinen fanden ihren Weg zur &amp;#039;&amp;#039;Groupe de Reconnaissance II/36&amp;#039;&amp;#039; und zur &amp;#039;&amp;#039;Groupe de Reconnaissance I/52&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://france1940.free.fr/adla/ada_mai.html Schlachtordnung der &amp;#039;&amp;#039;Armée de l’air&amp;#039;&amp;#039; im Mai 1940]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Version mit vergrößertem Bombenschacht, die ansonsten mit der &amp;#039;&amp;#039;MB.174&amp;#039;&amp;#039; identisch war, kam als &amp;#039;&amp;#039;MB.175&amp;#039;&amp;#039; in die Produktion. Sie konnte 600&amp;amp;nbsp;kg Bomben aufnehmen, also 200&amp;amp;nbsp;kg mehr als das Vorgängermodell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Gnome-Rhône-Motoren nicht mehr geliefert werden konnten, griff man auf Triebwerke von [[Pratt &amp;amp; Whitney]] zurück. Diese Version des Flugzeugs erhielt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;MB.176&amp;#039;&amp;#039; und flog erstmals im September 1939. Die bestellten Serienmaschinen wurden aber bis zur Niederlage Frankreichs nicht mehr fertiggestellt. Später wurden unter deutscher Aufsicht fünf Exemplare produziert und getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Wehrmacht erbeutete einige wenige &amp;#039;&amp;#039;MB.174&amp;#039;&amp;#039; und fertigte in den eroberten Werken 56 weitere &amp;#039;&amp;#039;MB.175&amp;#039;&amp;#039; aus den bereits vorhandenen Einzelteilen. Sie wurden von der deutschen Luftwaffe als Schulflugzeuge eingesetzt. Einige wenige &amp;#039;&amp;#039;MB.174&amp;#039;&amp;#039;, die sich beim Waffenstillstand im Westen in der unbesetzten Zone befunden hatten, wurden von der [[Vichy-Frankreich|Vichy]]-Luftwaffe weiterverwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil des &amp;#039;&amp;#039;MB.174&amp;#039;&amp;#039; war der sehr kleine Bombenschacht. Zwar konnten 400&amp;amp;nbsp;kg Bombenlast mitgeführt werden, aber nur in Form von 50-kg-[[Bombe]]n. Ihr großer Vorteil war hingegen die überdurchschnittliche große Gipfelhöhe, welche über der sämtlicher im Sommer 1940 den [[Achsenmächte]]n verfügbaren [[Jagdflugzeug]]e lag und das Flugzeug daher für die Rolle der Fernaufklärung prädestinierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion/Versionen ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;MB.170&amp;#039;&amp;#039; und ihre Varianten unterschieden sich in ihrer grundlegenden Auslegung nicht. Sie alle waren [[Tiefdecker]] in Ganzmetallbauweise mit leicht nach oben gewinkelten Tragflächen und Höhenleitwerken. Das [[Doppelleitwerk|doppelte Seitenleitwerk]] setzte jeweils an den beiden Enden des Höhenleitwerks an. Als Antrieb dienten ursprünglich zwei [[Sternmotor]]en, die in Motorgondeln an den Tragflächen angebracht waren. Das Fahrwerk war einziehbar. Das Hauptfahrwerk zog dabei in die beiden Motorgondeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MB.170 ===&lt;br /&gt;
Als Antrieb kamen hier noch die leistungsschwächeren &amp;#039;&amp;#039;[[Gnôme-Rhône 14N]]6/7&amp;#039;&amp;#039;-[[Sternmotor]]en mit 699 kW (950 PS) zum Einsatz. Der erste Prototyp &amp;#039;&amp;#039;MB.170.01&amp;#039;&amp;#039; erhielt eine Kuppel unter dem Rumpf, die für den Einbau von Aufklärungskameras oder von weiterer Abwehrbewaffnung vorgesehen war. Der Prototyp &amp;#039;&amp;#039;MB.170.02&amp;#039;&amp;#039; war als Hochgeschwindigkeitsbomber ausgelegt und verzichtete auf diese Kuppel. Dafür war der vordere untere Rumpf verglast, und das Seitenleitwerk wurde vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MB.174 ===&lt;br /&gt;
Diese erste Serienversion besaß einen vollständig verglasten Bug. Angetrieben wurde der erste Prototyp &amp;#039;&amp;#039;MB.174.01&amp;#039;&amp;#039; von zwei Sternmotoren &amp;#039;&amp;#039;Gnome-Rhône 14N-20/21&amp;#039;&amp;#039; mit je 758&amp;amp;nbsp;kW (1030&amp;amp;nbsp;PS), für die Serienversion wurde etwas stärkere Sternmotoren &amp;#039;&amp;#039;Gnome-Rhône 14N-48/49&amp;#039;&amp;#039; mit je 839&amp;amp;nbsp;kW (1140&amp;amp;nbsp;PS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MB.175 ===&lt;br /&gt;
Entsprach der &amp;#039;&amp;#039;MB.174&amp;#039;&amp;#039;, ermöglichte aber mit verändertem Bombenschacht die Mitführung größerer Bomben statt der bisher üblichen 50-kg-Bomben. Von dieser Version wurden insgesamt 56 Stück gefertigt, davon 23 vor der Kapitulation Frankreichs im Juni 1940. Diese Version erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 540&amp;amp;nbsp;km/h auf 5400 Metern Flughöhe und konnte 600&amp;amp;nbsp;kg Bomben laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MB.176 ===&lt;br /&gt;
Wie &amp;#039;&amp;#039;MB.175&amp;#039;&amp;#039;, aber mit &amp;#039;&amp;#039;[[Pratt &amp;amp; Whitney R-1830]]&amp;#039;&amp;#039;-Sternmotoren mit 773 kW (1050 PS) Leistung, da die ursprünglichen Gnome-Rhône-Motoren nach der Eroberung der Fabriken durch die deutsche Wehrmacht nicht mehr geliefert werden konnten. Es wurden von dieser Version unter deutscher Aufsicht fünf Exemplare fertiggestellt und von der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betreiber ==&lt;br /&gt;
* {{FRA}}&lt;br /&gt;
* {{FRA-VCH}}&lt;br /&gt;
* {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bloch MB-170 schematics.svg|mini|Zweiseitenriss der Bloch MB-170]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 12,43 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 17,95 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,55 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 38 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 8,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 5660 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 7160 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 529 km/h in 5200 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 11.000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigrate || 727&amp;amp;nbsp;m/min bzw. 12,1&amp;amp;nbsp;m/s (auf 8000&amp;amp;nbsp;m in 11 min)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1600 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || zwei [[Sternmotor]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Gnome et Rhône#Gnome-et-Rhône-Motoren|Gnome-Rhône 14N]]48/49&amp;#039;&amp;#039; mit je 1140 PS (839 kW)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* zwei 7,5-mm-[[Maschinengewehr|MGs]] &amp;#039;&amp;#039;[[MAC 1934]]&amp;#039;&amp;#039; starr im Bug&lt;br /&gt;
* zwei 7,5-mm-MGs MAC 1934 im hinteren Cockpit&lt;br /&gt;
* zwei 7,5-mm-MGs MAC 1934 im unteren Rumpf&lt;br /&gt;
* 400&amp;amp;nbsp;kg Bombenlast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Antoine de Saint-Exupéry]], der Autor des Buches &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Prinz]]&amp;#039;&amp;#039;, flog im Frühjahr 1940 einen Aufklärer &amp;#039;&amp;#039;MB.174&amp;#039;&amp;#039;. Einer dieser Flüge war die Grundlage für den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Flug nach Arras]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander Lüdeke]]: &amp;#039;&amp;#039;Waffentechnik im Zweiten Weltkrieg. Infanteriewaffen, ungepanzerte Fahrzeuge, gepanzerte Fahrzeuge, Artillerie, Spezialwaffen, Flugzeuge, Schiffe.&amp;#039;&amp;#039; Parragon Verlag, Bath 2007, ISBN 978-1-4054-8584-5, S. 232.&lt;br /&gt;
* Dominique Breffort: &amp;#039;&amp;#039;French Aircraft from 1939 to 1942. Fighters, Bombers, Reconnaissance and Observation Types.&amp;#039;&amp;#039; Illustrated by André Jouineau, translated from the French by Alan McKay. Volume 1: &amp;#039;&amp;#039;From Amiot to Curtiss.&amp;#039;&amp;#039; Histoire &amp;amp; Collections, Paris 2004, ISBN 2-915239-23-1 (&amp;#039;&amp;#039;Planes and Pilots&amp;#039;&amp;#039; 7), (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Daten und Fotos bei der &amp;#039;&amp;#039;Aviafrance&amp;#039;&amp;#039;-Onlinedatenbank (französisch):&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.aviafrance.com/aviafrance1.php?ID=4494&amp;amp;ID_CONSTRUCTEUR=213&amp;amp;ANNEE=0&amp;amp;ID_MISSION=0&amp;amp;MOTCLEF= MB.174]&lt;br /&gt;
* [http://www.aviafrance.com/aviafrance1.php?ID=4493&amp;amp;ID_CONSTRUCTEUR=213&amp;amp;ANNEE=0&amp;amp;ID_MISSION=0&amp;amp;MOTCLEF= MB.175]&lt;br /&gt;
* [http://www.aviafrance.com/aviafrance1.php?ID=10121&amp;amp;ID_CONSTRUCTEUR=213&amp;amp;ANNEE=0&amp;amp;ID_MISSION=0&amp;amp;MOTCLEF= MB.176]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bomber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärungsflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propellerflugzeug mit Doppelleitwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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