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	<title>Blendwaffe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:25:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Blendwaffe&amp;diff=875262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: /* Outfit DEC oder LDS */ Linkfix mit AWB</title>
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		<updated>2024-09-17T18:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Outfit DEC oder LDS: &lt;/span&gt; Linkfix mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Waffen zur Blendung von Personen. Zu Waffen zur Blendung der Suchköpfe von Lenkwaffen siehe [[Raketenabwehr]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PHASR Rifle.jpg|mini|alt=In einem Innenraum steht ein junger Mann, der eine gewehrartige, aber äußerst futuristisch anmutende Waffe angelegt hat. Der Mann trägt eine schwarze Hose und ein weißes Hemd und ist hüftaufwärts zu sehen. Die Waffe hat etwa die Länge eines gewöhnlichen Gewehres, ist aber außerordentlich klobig und wirkt geradezu monströs. Sie scheint aus grauem Kunststoff und schwarzem Metall zu bestehen und hat überall geschwungene Konturen. In den Teil des Schaftes, der dem Schützen zugewandt ist, ist ein Zielfernrohr integriert, durch das der Mann zu peilen scheint. Statt eines Laufes hat die Waffe einen massiven Korpus von etwa 30 cm Höhe, darunter sind zwei kurze Beinchen ausgeklappt.|PHaSR – eine US-amerikanische Waffe auf Blendwaffenbasis.]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blendwaffe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englisch &amp;#039;&amp;#039;Dazzler&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Nicht-tödliche Waffe|nicht-tödliche]] [[Energiewaffe]], die intensives sichtbares  [[Licht]] oder [[UV-Strahlung]] verwendet, um menschliche Gegner zu [[Blenden (Militär)|blenden]] oder orientierungslos zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blendwaffen, die eine &amp;#039;&amp;#039;dauerhafte&amp;#039;&amp;#039; [[Blindheit]] des Opfers bewirken, wurden 1995 im Rahmen des [[Konvention über das Verbot oder die Beschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen#Protokoll IV über blind machende Laserwaffen|Protokolls über blind machende Laserwaffen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Protocol on Blinding Laser Weapons, 13. Oktober 1995 (Protocol IV to the &amp;#039;&amp;#039;1980 United Nations Convention on Prohibitions or Restrictions on the Use of Certain Conventional Weapons Which May be Deemed to be Excessively Injurious or to Have Indiscriminate Effects&amp;#039;&amp;#039;), online z. B. unter  {{Webarchiv|text=International Committee of the Red Cross |url=http://www.icrc.org/ihl.nsf/0/49de65e1b0a201a7c125641f002d57af?OpenDocument |wayback=20060928072806  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] ausdrücklich verboten, nachdem sie schon zuvor durch Art. 23 Buchst. e) in Verbindung mit Art. 22 der [[Haager Landkriegsordnung]] als Waffen, die übermäßiges Leid verursachen, geächtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazzler sollen keine dauerhafte Blindheit des Ziels auslösen und fallen daher aus Sicht ihrer Befürworter nicht unter die Regelungen der UN-Resolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
Theoretisch können schmalbandige, auf die Frequenz des jeweiligen [[Laser]]s abgestimmte [[Filter (Optik)|optische Filter]] einen Schutz gegen Dazzler bieten, andererseits können in Dazzlern theoretisch Laser mit variabler Wellenlänge wie [[Farbstofflaser]] oder [[Titan:Saphir-Laser]] zum Einsatz kommen. [[Nichtlineare Optik|Nichtlineare optische Medien]] wie zum Beispiel [[Vanadium]]-dotierte [[Zink]]-[[Tellur]]-Verbindungen (ZnTe:V) können zur Konstruktion elektro-optischer Begrenzer verwendet werden. Diese würden selektiv den intensiven Lichtstrahl der Waffe begrenzen, ohne das wesentlich schwächere Restlicht der Umgebung zu blockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Modelle können optional im [[Infrarot]]bereich betrieben werden, um gezielt auch elektronische [[Sensor]]en auszuschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der aktuellen Systeme sind tragbar und basieren in der Regel entweder auf roten [[Laserdiode]]n oder grünen [[Festkörperlaser]]n (siehe auch [[DPSS]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung sonstiger Beleuchtungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte erst wieder einfügen, wenn Quellen vorliegen!&lt;br /&gt;
Bereits während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde versucht, [[Bomber]]besatzungen mit starken Lichtquellen in Form von [[Suchscheinwerfer]]n permanent oder vorübergehend zu blenden.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
An [[Handfeuerwaffe]]n befestigte Lichtquellen werden ebenfalls nicht nur zur Beleuchtung der Umgebung, sondern auch zur Blendung des Gegners eingesetzt und mit ebendiesem Argument vermarktet. In diesem Fall ist die primäre Funktion der Lichtquelle jedoch die Beleuchtung des Zieles und nicht seine Blendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsvarianten ==&lt;br /&gt;
=== Laser-Dazzler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GLARE MOUT- D532P-M 1 001.jpg|mini|alt=Auf weißem Untergrund liegt ein vielleicht 20 cm langes, zylindrisches Gerät aus Metall. An einem verdickten Ende befinden sich einige geriffelte Einstellräder, die Öffnung des Zylinders ist hier durch einen Deckel verschließbar.|DPSS-Laser-Dazzler]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines Förderprogrammes der [[DARPA]] entwickelte der US-amerikanische Hersteller &amp;#039;&amp;#039;LE-Systems&amp;#039;&amp;#039; ab 1996 einen grünen DPSS-Laser mit einer Wellenlänge von 532&amp;amp;nbsp;nm und einer Leistung von 500 Milliwatt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl.  {{Webarchiv|text=LE Systems, Inc. |url=http://www.laserdazzler.net/index.htm |wayback=20070109173840  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei handelt es sich prinzipiell um stärkere Varianten des bekannten [[Laserpointer]]-Prinzips. Der Vorteil des hellgrünen Lichts ist, dass es für das menschliche Auge sowohl tagsüber als auch nachts erheblich besser sichtbar ist als das Rot (660&amp;amp;nbsp;nm) herkömmlicher Pointer.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielvideos zur Blendwirkung im Vergleich zu konventionellen Lichtquellen unter  {{Webarchiv|text=Training Law Enforcement Officers |url=http://www.laserdazzler.net/standard_laser_dazzler.htm |wayback=20071008145901  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der amerikanische Hersteller &amp;#039;&amp;#039;SaberShot&amp;#039;&amp;#039; bietet unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Photonic Disruptor&amp;#039;&amp;#039; ein ähnliches System an, dessen Leistung abhängig vom Formfaktor von 200&amp;amp;nbsp;m (Bleistiftformat) über 500&amp;amp;nbsp;m (Taschenlampenformat) bis hin zu 2&amp;amp;nbsp;km bei gewehrähnlichen Konstruktionen reicht.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl.  {{Webarchiv|text=Produktbeschreibung |url=http://www.defense-update.com/products/s/sabershot.htm |wayback=20070117170855  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saber 203 Dazzler ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Saber 203&amp;#039;&amp;#039; Dazzler (auch &amp;#039;&amp;#039;Saber 203 Grenade Shell Laser Intruder Countermeasure System&amp;#039;&amp;#039;) verwendet eine rote Laserdiode mit einer Leistung von 28&amp;amp;nbsp;mW, die in eine Kapsel aus massivem Kunststoff in der Form einer standardisierten [[40-mm-Granate]] eingebettet ist und in einen [[M203 (Granatwerfer)]] geladen werden kann. Das System hat eine effektive Reichweite von circa 300 Metern und wird durch eine kleine Steuerung kontrolliert, die unter dem Werfer angeklemmt wird. Falls notwendig, kann das System schnell ausgeworfen und durch eine herkömmliche Granate ersetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Wilson Dizard III, Military laser technology spurs new civil applications, Military &amp;amp; Aerospace Electronics Magazine, 1997, online unter  {{Webarchiv|text=Military &amp;amp; Aerospace Electronics Magazine |url=http://mae.pennnet.com/articles/article_display.cfm?Section=ARCHI&amp;amp;C=News&amp;amp;ARTICLE_ID=72067&amp;amp;KEYWORDS=%22laser%20diode%22&amp;amp;p=32 |wayback=20071001000205  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ähnelt der durch das [[Los Alamos National Laboratory]] entwickelten optischen Munition &amp;#039;&amp;#039;Project Perseus&amp;#039;&amp;#039;. Saber 203 Dazzler wurden 1995 während der [[Operation United Shield]] in [[Somalia]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JD-3 Dazzler ===&lt;br /&gt;
Dieses System wird auf dem chinesischen [[Kampfpanzer]] [[Type 98]] eingesetzt, um beispielsweise lasergestützte Panzerabwehrlenkflugkörper abzuwehren. Es ist mit einem kuppelförmigen Sensorsystem ausgestattet, das die Beleuchtung durch gegnerische Ziellaser (&amp;#039;&amp;#039;Laser Designator&amp;#039;&amp;#039;) erkennt und infolge aktiv die so georteten gegnerischen Zielsensoren blendet&amp;lt;ref&amp;gt;vgl.  {{Webarchiv|text=defense-update.com |url=http://www.defense-update.com/products/d/dazzler.htm |wayback=20061017091748  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ZM-87 ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;ZM-87 Portable Laser Disturber&amp;#039;&amp;#039; ist eine aus China stammende optoelektronische Gegenmaßnahme auf Laserbasis. [[Norinco]] fertigte bis zum Jahr 2000 mindestens 22 Einzelsysteme.&lt;br /&gt;
Das System kann gegnerische Truppen in einer Entfernung zwischen zwei und drei Kilometer dauerhaft und auf Entfernungen bis zu zehn Kilometer vorübergehend blenden.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Daten auf  {{Webarchiv|text=Forecast International |url=http://www.forecastinternational.com/archive/eo/eo12338.htm |wayback=20070927024627  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde primär daraufhin ausgelegt, Menschen zu blenden. Es gibt Hinweise darauf, dass es fotoelektrische Elemente in laserbasierenden Entfernungsmessern, in Videokameras und die Leitsysteme von Raketen zerstören kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Technische Daten ====&lt;br /&gt;
* Ausgangsleistung: 15 MW, fünf Pulse pro Sekunde auf zwei unterschiedlichen Frequenzen&lt;br /&gt;
* Maximale Reichweite (Erblindung): 2 bis 3&amp;amp;nbsp;km (5&amp;amp;nbsp;km mit zusätzlich eingesetzter siebenfacher Optik)&lt;br /&gt;
* Maximale Reichweite (vorübergehende Blendung): 10&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
* Gewicht (Ohne Batterie): 35&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
Das System ähnelt in seiner Erscheinung einem schweren Maschinengewehr und besteht aus einem tragbaren Energiewandler, der durch ein Kabel mit der 84 Zentimeter langen Strahlungsquelle verbunden ist. Es ruht im Einsatz auf einem Dreibein und verfügt über eine Zielvorrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Outfit DEC oder LDS ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Outfit DEC&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Laser Dazzle Sight&amp;#039;&amp;#039; (LDS) ist ein britisches Lasersystem, das seit den 1980er Jahren auf Kriegsschiffen eingesetzt wird. Mehrere Quellen deuten darauf hin, dass es erstmals im [[Falkland-Krieg]] zum Einsatz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z. B. David Guyatt,  {{Webarchiv|text=Killing me Softly |url=http://www.copi.com/articles/killing.html |wayback=20061202225918  }}, oder John Haystead, Optical warfare: technology emerges to see the enemy, and to blind him unter  {{Webarchiv|text=Military &amp;amp; Aerospace Electronics |url=http://mae.pennnet.com/articles/article_display.cfm?Section=ARCHI&amp;amp;C=Feat&amp;amp;ARTICLE_ID=71991&amp;amp;KEYWORDS=sapphire&amp;amp;p=32 |wayback=20070930235922  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderen sollen &amp;#039;&amp;#039;[[Invincible (Schiff, 1980)|Invincible]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Viraat|Hermes]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Brilliant (Schiff, 1981)|Brilliant]]&amp;#039;&amp;#039; mit entsprechenden Systemen ausgerüstet gewesen sein. Diese dienten dazu, niedrig anfliegende argentinische Piloten direkt zu blenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PHaSR ===&lt;br /&gt;
Der PHaSR &amp;#039;&amp;#039;(Personnel Halting and Stimulation Response Rifle)&amp;#039;&amp;#039;, ein auf zwei unterschiedlichen Frequenzen basierendes portables System, wurde am [[Air Force Research Laboratory]], [[Kirtland Air Force Base]], in [[New Mexico]] entwickelt und teilweise durch das US-Justizministerium gefördert. Erste Prototypen wurden Anfang 2005 an das &amp;#039;&amp;#039;Joint Non-Lethal Weapons Directorate&amp;#039;&amp;#039;, [[Quantico (Virginia)]] zur Erprobung übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva D. Blaylock  {{Webarchiv|text=New technology &amp;#039;dazzles&amp;#039; aggressors |url=http://www.af.mil/news/story.asp?storyID=123012699 |archive-is=20120721195102  }} und Will Knight, 7. November 2005, US military sets laser PHASRs to stun unter  {{Webarchiv|text=newscientist.com |url=http://www.newscientist.com/article.ns?id=dn8275 |wayback=20080418165916  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name ist ein durch die fiktionalen Energiewaffen &amp;#039;&amp;#039;Phaser&amp;#039;&amp;#039; der Fernsehserie [[Star Trek]] inspiriertes [[Backronym]]. Die äußere Erscheinung der Prototypen erinnert ebenfalls entfernt an das Design der &amp;#039;&amp;#039;Energiegewehre&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert]]&amp;#039;&amp;#039; und einige der späten Kinofilme der Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veiling-glare Laser ===&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Veiling-glare Laser&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein durch das US-amerikanische &amp;#039;&amp;#039;Joint Nonlethal Weapons Directorate&amp;#039;&amp;#039; verfolgtes Dazzlerkonzept auf der Basis [[ultraviolett]]en Laserlichts. Die Strahlung soll blendende [[Fluoreszenz]] in der Linse des gegnerischen Auges verursachen und so klare Sicht unmöglich machen. Entsprechende Planungen wurden im September 2002 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Das Konzept soll gegenüber herkömmlichen Systemen im sichtbaren Wellenbereich drei Hauptvorteile aufweisen:&lt;br /&gt;
* Da eine geringere Ausgangsleistung verwendet wird, ist theoretisch das Risiko eines Augenschadens geringer.&lt;br /&gt;
* Die Position des Systems ist im Einsatz für das Zielobjekt nicht direkt erkennbar.&lt;br /&gt;
* Der operative Winkelbereich ist größer.&lt;br /&gt;
Das Konzept wurde von Wissenschaftlern massiv in Frage gestellt. Das Magazin &amp;#039;&amp;#039;New Scientist&amp;#039;&amp;#039; zitierte zwei Experten, Tom van den Berg vom niederländischen &amp;#039;&amp;#039;Ophthalmic Research Institute&amp;#039;&amp;#039; und Bill Stark von der &amp;#039;&amp;#039;Saint Louis University&amp;#039;&amp;#039;, die die Auffassung vertreten, dass bei den bei diesem Verfahren benötigten Ausgangsleistungen die Nutzung von UV-Strahlung selbst bereits fragwürdig ist und die Linse dauerhaft schädigen kann. Sie gehen davon aus, dass mit großer Sicherheit [[Katarakt (Medizin)|Trübungen]] der Augenlinse entstehen. Stark, ein Experte in der Untersuchung der Auswirkung von UV-Licht auf das Auge, stellte die Funktionalität des Grundprinzips selbst in Frage: „Meine Erfahrungen sprechen dafür, dass solche Fluoreszenz keine nennenswerten Blendeffekte (im Auge) verursacht“.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. David Hambling, 8. September 2002, &amp;#039;Safe&amp;#039; laser weapon comes under fire, online unter  {{Webarchiv|text=New Scientist.com |url=http://www.newscientist.com/article.ns?id=dn2756 |wayback=20060104140611  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Riedlberger, Blendende Aussichten,  {{Webarchiv|text=Und noch ein amerikanischer Laser |url=https://www.heise.de/tp/?url=%2Ftp%2Fr4%2Fartikel%2F13%2F13255%2F1.html&amp;amp;words=Laser |wayback=20161130073926  }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Blendgranate]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lisa A. Small, Blinding Laser Weapons: It is Time for the International Community to Take Off Its Blinders, online unter [http://www.icltd.org/laser_weapons.htm ICLTD INC.]&lt;br /&gt;
* Human Rights Watch Arms Project [http://www.hrw.org/reports/1995/Us2.htm U.S.Blinding Laser Weapons]&lt;br /&gt;
* Bill Hillaby, Directed Energy Weapons Development and Potential, [http://www.aeronautics.ru/nws001/abl/abl011.htm aeronautics.ru]&lt;br /&gt;
* Louise Doswald-Beck, 30. Juni 1996, New Protocol on Blinding Laser Weapons, International Review of the Red Cross Nr. 312, S. 272–299, online unter [http://www.icrc.org/web/eng/siteeng0.nsf/html/57JN4Y International Review of the Red Cross]&lt;br /&gt;
* Burrus M. Carnahan, Marjorie Robertson, [[American Journal of International Law]], The Protocol on „Blinding Laser Weapons“: A New Direction for International Humanitarian Law, Ausg. 90, Nr. 3 (Juli 1996), S. 484–490&lt;br /&gt;
* Bradford Non-Lethal Weapons Research Project, Dezember 2006 OCCASIONAL PAPER, No.1:The Early History of &amp;quot;Non-Lethal&amp;quot; Weapons, online unter [http://www.brad.ac.uk/acad/nlw/research_reports/docs/BNLWRP_OP1_Dec06.pdf University of Bradford] (PDF; 428&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.admin.ch/ch/d/sr/c0_515_112.html Abkommen vom 18. Oktober 1907 betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs (mit Ordnung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht-tödliche Waffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lasertechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blindheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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