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	<title>Blemmyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Literatur ergänzt; Wikilinks aktualisiert und präzisiert</title>
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		<updated>2026-02-09T14:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt; Wikilinks aktualisiert und präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hieroglyphen Zweispaltig&lt;br /&gt;
|TITEL = Land der Blemmyer&lt;br /&gt;
|NAME = &amp;lt;hiero&amp;gt;G29-Z1-Z4:D21-Z1-O4-G1-M17-Z7-T14-N25&amp;lt;/hiero&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Bleha / Blehi&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brhj&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;H&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Land der Blemmyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;H&amp;quot;&amp;gt;[[Rainer Hannig]]: &amp;#039;&amp;#039;Großes Handwörterbuch Ägyptisch-Deutsch: (2800–950 v. Chr.).&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 2006, ISBN 3-8053-1771-9, S.&amp;amp;nbsp;1136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME-ERWEITERT = [[Neues Reich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blemmyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Altgriechische Sprache|griechisch]]: Βλέμμυες oder Βλέμυες; [[Ägyptische Hieroglyphen|altägyptisch]]: &amp;#039;&amp;#039;brhm&amp;#039;&amp;#039;; bohairisches [[Koptische Sprache|Koptisch]] Ⲃⲁⲗϩⲙⲱⲟⲩ) waren ein [[antike]]r Nomadenstamm in [[Nubien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Die antiken Quellen über die Blemmyer sind spärlich. Sie werden möglicherweise bereits in der Zeit [[Ramses IX.|Ramses’ IX.]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;R. T. Updegraff: &amp;#039;&amp;#039;The Blemmyes I. …&amp;#039;&amp;#039; Berlin / New York 1988, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sicher greifbar sind sie erst ab dem Zeitpunkt, als Ägypten römische Provinz geworden war (30 v. Chr.). Unter den griechischen Autoren erwähnen sie unter anderem [[Strabon]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Strabon]], &amp;#039;&amp;#039;Geôgraphiká&amp;#039;&amp;#039; 17, 2; 17, 53&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Claudius Ptolemäus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Qasr Ibrim|Qaṣr Ibrîm]] wurden bei Ausgrabungen Briefe gefunden, welche die Blemmyer betreffen, so ein Brief des römischen Statthalters von Ägypten an den König von [[Nubien]] und ein Brief des [[Phonen]], König der Blemmyer, an [[Aburni]], König der [[Nobatia|Nobaten]]. Letzterer ist in schlechtem Griechisch verfasst und stammt aus der Mitte des 5. Jahrhunderts n. Chr. Eine Siegesinschrift des Silko aus [[Kalabscha|Talmis]] (Kalabscha) berichtet von drei siegreichen Feldzügen gegen die Blemmyer. Der oströmische Gesandte [[Olympiodoros von Theben|Olympiodorus]] besuchte die Blemmyer um 423 n. Chr. und berichtet in seinem Geschichtswerk, dass sie fünf Städte besetzt hielten: Phoinikon ([[el-Laqeita]]), Khiris (bisher nicht identifiziert), Thapis (Taifa), Talmis ([[Kalabscha]]) und Prima ([[Qirta]]). Zu dieser Zeit waren sie zumindest teilweise sesshaft und bildeten einen eigenen Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bericht des [[Priskos]] (um 475) mit Nachrichten über die Blemmyer ist in zwei Exzerpten für den byzantinischen Kaiser [[Konstantin VII.]] aus dem 10. Jahrhundert überliefert (&amp;#039;&amp;#039;Excerpta de legationibus Romanorum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Excerpta de legationibus gentium&amp;#039;&amp;#039;). Eine anonyme [[Blemmyomachia]] ist nur in wenigen Fragmenten erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimat ==&lt;br /&gt;
Nach [[Strabon]] waren die Blemmyer [[Wanderhirte]]n (17, 53) und wohnten am rechten [[Nil]]&amp;amp;shy;ufer, unterhalb von [[Meroe]] gegenüber den Nubiern und waren den [[Aithiopier]]n untertan, während die [[Troglodyten]] an der Küste des [[Rotes Meer|Roten Meeres]] ansässig waren (17,2). Von [[Claudius Ptolemäus]] wurden sie östlich des [[Tanasee]]s lokalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blemmyer sind archäologisch nur schwer fassbar. Die in Unternubien gut belegte [[X-Gruppe]], nach dem Fundort [[Ballana]] auch Ballana-Kultur genannt, wird meist mit dem Land [[Nobatia]] in Verbindung gebracht. Es ist vermutet worden, dass es sich bei den Blemmyern zur Zeit ihrer [[Staatsgründung|Staatengründung]] um nur eine kleine herrschende Gruppe gehandelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die Diskussion: [[William Yewdale Adams]]: &amp;#039;&amp;#039;The Ballana Kingdom and Culture: Twilight of Classical Nubia.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Edwin M. Yamauchi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Africa and Africans in Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; Michigan State University Press, East Lansing 2001, ISBN 0-87013-507-4, S. 159–179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Bis um die Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr. treten die Blemmyer in den griechischen Quellen vor allem als Räuber und Plünderer auf, die die [[römische Provinz]] [[Aegyptus|Ägypten]], das Königreich [[Meroe]] und die dortigen Handelswege gefährdeten, zeitweilig als Verbündete [[Palmyra]]s (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Reichskrise des 3. Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039;). Eine große Rolle beim Aufstieg der Blemmyer zu einer politischen Macht in [[Nubien]] hat das [[Dromedar]] gespielt, das die Blemmyer zu Operationen in der Wüste nutzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Kaisers [[Probus (Kaiser)|Probus]] eroberten sie zeitweilig [[Koptos]] und [[Ptolemais Hermeiou]] in Oberägypten, bevor sie 279 von römischen Truppen geschlagen wurden. Dass Kaiser [[Diokletian]] ihnen Jahrgelder zahlte, hielt sie nicht von weiteren Raubzügen ab. Schließlich sah sich Diokletian sogar gezwungen, Teile der bedrohten Provinz aufzugeben; die Grenze wurde zum ersten [[Nil#Katarakte und Wasserfälle|Katarakt]] zurückverlegt und zusätzlich durch Festungen gesichert, außerdem wurde bald darauf ein spezielles Militärkommando geschaffen. Die Region [[Dodekaschoinos]] wurde von den Blemmyern und den Nobaten, die ebenfalls Raubzüge unternommen hatten, übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich 336 n. Chr. brachte der römische Offizier Abinnaeus eine Gruppe blemmyischer Flüchtlinge nach Konstantinopel zu Kaiser [[Konstantin der Große|Konstantin]]. Ihre Anwesenheit dort ist auch durch [[Eusebius von Caesarea]] (Vita Constantini 4.7.1) bezeugt. Auf Befehl des Kaisers brachte er sie in ihr Land zurück und verbrachte dort selbst drei Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;T. D. Barnes: &amp;#039;&amp;#039;The Career of Abinnaeus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phoenix.&amp;#039;&amp;#039; Band 39, Nr. 4, 1985, S. 369.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Episode klingt nach einem lokalen Machtkampf, der durch römisches Eingreifen zugunsten der ursprünglich unterlegenen Partei entschieden wurde. Der Aufenthalt des Abinnaeus, den der Kaiser zum &amp;#039;&amp;#039;ducenarius.&amp;#039;&amp;#039; ernannt hatte, diente wahrscheinlich zur Sicherung der neuen Ordnung und dazu, sich mit den dortigen Zuständen vertraut zu machen. Die Blemmyer waren schließlich die wichtigste Macht am südlichen [[Erythräisches Meer|Roten Meer]], wo die Römer in den Häfen von [[Myos Hormos]] und [[Berenike (Baranis)|Berenike Troglodytica]] den ertragreichen Handel mit Indien kontrollierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der gesamten [[Spätantike]] bis in die Zeit [[Justinian I.|Justinians]] stellten die Blemmyer immer wieder eine Bedrohung für die Südgrenze der Provinz Ägypten dar. Kaiser [[Theodosius II.]] teilte 449 die Provinz [[Thebais (Ägypten)|Thebais]] und unterstellte die Militär- und Zivilverwaltung einer Person, wahrscheinlich wegen der Angriffe der Blemmyer und Nobadae.&amp;lt;ref&amp;gt;Brian Croke: &amp;#039;&amp;#039;The Context and Date of Priscus Fragment 6.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Classical Philology.&amp;#039;&amp;#039; Band 78, Nr. 4, 1983, S. 297–308.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur gleichen Zeit berichtet [[Nestorius]], der nach [[Achmim]] verbannte [[Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel|Patriarch von Konstantinopel]], über Übergriffe der Blemmyer und Nobadae. Wenig später scheint es aber zu Auseinandersetzungen zwischen den Blemmyern unter König [[Ezana]] und den Nobaten gekommen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der römische &amp;#039;&amp;#039;dux&amp;#039;&amp;#039; Florus konnte die Blemmyer schließlich 451 (während der Herrschaft Kaiser [[Markian]]s) schlagen. Es wurde ein Friedensvertrag geschlossen, wonach die Blemmyer unter anderem Zugang zum berühmten [[Tempel von Philae|Isis-Tempel]] auf der Nilinsel [[Philae (Insel)|Philae]] erhielten. Nach dem Tod des Unterhändlers Maximinus widerriefen die Stammesoberhäupter (&amp;#039;&amp;#039;Basiliskoi&amp;#039;&amp;#039;) jedoch das Bündnis und begannen wieder mit Kampfhandlungen. Dennoch blieb Philae in den folgenden Jahrzehnten wie zuvor ein wichtiger Kontaktpunkt zwischen Römern und Blemmyern; der Tempel war nun das einzige offiziell geduldete pagane Heiligtum im christlichen &amp;#039;&amp;#039;Imperium Romanum&amp;#039;&amp;#039;. In der Zeit Justinians wurde der heidnische Kult auf Philae 537 dann allerdings unterbunden und die Insel 577 befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Talmis-Inschrift zog [[Silko]] dreimal gegen die Blemmyer. Nach dem ersten Feldzug suchten sie, vermutlich durch Eienei, den Bruder des Königs [[Phonen]], um Frieden nach, der aber keinen Bestand hatte. Nach einem zweiten, vermutlich erfolglosen Feldzug besiegte sie Silko in einer dritten Kampagne, nahm ihre Städte ein und besetzte ihr Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BlemmyerSchedelsche Weltchronik d 012.jpg|mini|Blemmyer aus Schedels Weltchronik von 1493]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[Plinius der Ältere]] hatte im 1. Jahrhundert n. Chr. berichtet, dass die Blemmyer keinen Kopf hätten (&amp;#039;&amp;#039;Blemmyes traduntur capita abesse, ore et oculis pectore adfixis&amp;#039;&amp;#039; „Es wird gesagt, dass die Blemmyer keinen Kopf haben und dass ihr Mund und ihre Augen in ihre Brust gesetzt sind“).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Plinius der Ältere]], &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 5,46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch [[Isidor von Sevilla]] tradiert, der sie in [[Libyen]] ansiedelt, wird diese Beschreibung von mittelalterlichen Autoren wie [[Jean de Mandeville]], [[Sebastian Münster]] und [[Hartmann Schedel]] übernommen. Mandeville lokalisiert sie in Indien (siehe hierzu &amp;#039;&amp;#039;[[Acephale (Volk)]]&amp;#039;&amp;#039;). Direkte Kontakte zwischen den Blemmyern und Europa sind für die Zeit nach der [[Islamische Expansion|Arabischen Expansion]], die die römische Herrschaft in Ägypten 642 beendet hatte, nicht bezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den [[Kopten]]&amp;lt;ref&amp;gt;J. Martin Plumley: &amp;#039;&amp;#039;An eighth-Century Arabic letter to the King of Nubia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Egyptian Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 61, 1975, S. 245.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Arabern wurden die Blemmyer [[Bedscha (Ethnie)|Bedscha]] (Beja) genannt. Die Bedscha waren wohl die Nachfahren der Blemmyer.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Herkunft des Bedscha aus Ernst Zyhlarz: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Blemmyer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Eingeborenensprachen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 31, 1940–1941, S. 1ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Zur nachfolgenden Geschichte siehe dort.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
831 sandte Kalif [[al-Ma&amp;#039;mūn]] eine Streitmacht unter &amp;#039;Abdallah ibn Dschiham gegen die Bedscha, jedoch ohne durchschlagenden Erfolg. 854 töteten sie Bergwerksarbeiter in der [[Nubische Wüste|nubischen Wüste]] und überfielen [[Qina (Stadt)|Qina]]. Muhammed &amp;#039;Abdullah Ibn Cami schlug sie danach am [[Gebel Zabara]] vernichtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscher ==&lt;br /&gt;
* [[Phonen]], Mitte des 5. Jahrhunderts, sein Sohn war der Phylarch Breeitek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Barnard: &amp;#039;&amp;#039;Sire, il n’y a pas de Blemmyes. A Re-Evaluation of Historical and Archaeological Data.&amp;#039;&amp;#039; In: J. C. M. Starkey: &amp;#039;&amp;#039;People of the Red Sea: Proceedings of the Red Sea Project II, held in the British Museum, October 2004&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Society for Arabian Studies Monographs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3/ &amp;#039;&amp;#039;BAR International Series.&amp;#039;&amp;#039; Band 1395). Archaeopress, Oxford 2005, S. 23–40 (frühe Quellen zur Geschichte der Blemmyer) ([http://www.barnard.nl/archive/BAR_1395.pdf Volltext als PDF]).&lt;br /&gt;
* Timothy David Barnes: &amp;#039;&amp;#039;The Career of Abinnaeus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phoenix.&amp;#039;&amp;#039; Band 39, Nr. 4, 1985, S. 368–374.&lt;br /&gt;
* Christian Barthel: &amp;#039;&amp;#039;Eine Origo Gentis Blemmyorum in den Dionysiaka des Nonnos von Panopolis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tyche. - Beiträge zur Alten Geschichte, Papyrologie und Epigraphik.&amp;#039;&amp;#039; Band 29, 2014, S. 1–15 ([http://tyche-journal.at/tyche/index.php/tyche/article/view/60/pdf_8 Volltext als PDF]).&lt;br /&gt;
* Étienne Bernand: &amp;#039;&amp;#039;Nouvelles versions de la campagne du roi Ezana contre les Bedja.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 45, 1982, S. 105–114.&lt;br /&gt;
* Vassilios Christides: &amp;#039;&amp;#039;Ethnic movements in Southern Egypt and Northern Sudan: Blemmyes-Beja in Late Antique and Early Arab Egypt until AD 707.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Listy Filologické.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 103, 1980, S. 129–143.&lt;br /&gt;
* {{DNP|2|710||Blem(m)yes|[[Reinhard Grieshammer]]|}}&lt;br /&gt;
* J. Martin Plumley: &amp;#039;&amp;#039;An eighth-Century Arabic letter to the King of Nubia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Egyptian Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 61, 1975, S. 241–245.&lt;br /&gt;
* Patrick Reinard: &amp;#039;&amp;#039;Konfrontation und Kooperation jenseits des Niltals. Rom und die Wüstenstämme von Baratit, dem Hypotyrannos der Barbaren, bis zu Diokletian.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kai Ruffing]], [[Kerstin Droß-Krüpe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emas non quod opus est, sed quod necesse est. Beiträge zur Wirtschafts-, Sozial-, Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte der Antike. Festschrift für Hans-Joachim Drexhage zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philippika.&amp;#039;&amp;#039; Band 125). Harrassowitz, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-447-11087-7, S. 205–259.&lt;br /&gt;
* T. C. Skeat: &amp;#039;&amp;#039;A Letter from the King of the Blemmyes to the King of the Noubades.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Egyptian Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 63, 1977, S. 159–170.&lt;br /&gt;
* Robert T. Updegraff: &amp;#039;&amp;#039;The Blemmyes I: The Rise of the Blemmyes and the Roman withdrawal from Nubia under Diocletian (with additional remarks by L. Török).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Niedergang der römischen Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band II.10.1, Berlin / New York 1988, S. 44–106.&lt;br /&gt;
* Manfred Weber: &amp;#039;&amp;#039;Blemmyer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon für Antike und Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Supplementband 2, Lieferung 9. Hiersemann, Stuttgart 2002, ISBN 3-7772-0218-5, Spalten 7–28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Blemmyes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4007119-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nomaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nubien im Altertum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische afrikanische Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fabelwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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