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	<title>Bleilochtalsperre - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bleilochtalsperre&amp;diff=83853&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OrgelS: /* Anlage */</title>
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		<updated>2026-01-09T11:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anlage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Bleiloch-Talsperre 2013.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Die Staumauer der Bleilochtalsperre von Osten her gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Saale]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = &lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Gräfenwarth]], [[Saalburg-Ebersdorf]], [[Pöritzsch]], [[Saaldorf (Bad Lobenstein)|Saaldorf]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/31/0/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 11/43/12/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-TH&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1926–1932&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = &lt;br /&gt;
|TALHOEHE = 55 m&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = 65 m&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = 412.00&lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 182.000 m³&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 205 m&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = 7,2 m&lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = &lt;br /&gt;
|LEISTUNG = 80 MW&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = 410.00&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 9,2 km²&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = 28 km&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 215 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = 217,7 Mio. m³&lt;br /&gt;
|EINZUG = 1239,9 km²&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 500 m³/s&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bleilochtalsperre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Talsperre]] in [[Thüringen]], die seit 1932 das Wasser der [[Saale]] mit einer [[Gewichtsstaumauer]] anstaut. Der dadurch entstandene Bleilochstausee hat von allen [[Stausee]]n in Deutschland das größte Fassungsvolumen (siehe [[Liste von Talsperren in Deutschland|Liste]]). Die Talsperre ist nach den Bleilöchern benannt, die sich vor der Anstauung dort befanden und in denen [[Blei]] abgebaut wurde. Die Staumauer zählt zu den [[Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland|Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahrzeichen.ingenieurbaukunst.de/wahrzeichen/die-bleilochtalsperre-an-der-saale/ Die Bleilochtalsperre an der Saale] auf der Website der Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst, abgerufen am 15. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Die Talsperre ist Teil der fast 80&amp;amp;nbsp;Kilometer langen, fünffach gestuften [[Saalekaskade]]. Saaleabwärts befindet sich der [[Hohenwarte-Stausee]] mit dem [[Talsperre Eichicht|Ausgleichsbecken Eichicht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischen 1926 und 1932 errichtete, 65&amp;amp;nbsp;m hohe und 205&amp;amp;nbsp;m lange Gewichtsstaumauer in der Nähe von [[Gräfenwarth]] und [[Schleiz]] staut 215&amp;amp;nbsp;Millionen Kubikmeter Wasser der Saale. Der Bau erfolgte innerhalb der Notstandsarbeiten des Landes Thüringen. Dazu wurden Arbeitslose aus allen Teilen Thüringens und Sachsens für jeweils sechs Monate beim Bau der Sperre beschäftigt. Zum Bau der Staumauer wurde eigens eine Eisenbahnstrecke errichtet. Sie war ein Zweig der [[Bahnstrecke Schleiz–Saalburg]] und führte vom Bahnhof Gräfenwarth bis Gräfenwarth Sperrmauer Gbf. Die Linie war noch bis 1967 im Güterverkehr in Betrieb und wurde seit 1932 elektrisch betrieben. Für den Stausee wurden etwa 700 Menschen umgesiedelt. Der 28 Kilometer lange Stausee hat eine Fläche von rund 9,2 Quadratkilometern, wobei seine Größe jahreszeitlich und abhängig vom Pegel leicht schwankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von der [[Vattenfall Europe|Vattenfall Europe AG]] betriebene [[Wasserkraftwerk]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://group.vattenfall.com/de/energie/wasserkraft/saalekaskade Die Saalekaskade], auf group.vattenfall.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1272.pdf Pumpspeicherkataster Thüringen] (PDF), auf thueringen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Bleiloch am Fuß der Staumauer hat eine Leistung von 80 [[Megawatt]] und dient der Bereitstellung von Spitzenlastenergie. Der Netzanschluss erfolgt über die [[Schaltanlage]] [[Remptendorf]] auf der 110-kV-Hochspannungsebene in das Stromnetz des Verteilnetzbetreibers [[TEN Thüringer Energienetze]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Sachgebiete/Energie/Sonderthemen/VeroeffKraftwerksliste/VeroeffKraftwerksliste_xls.xls?__blob=publicationFile |titel=Kraftwerksliste Bundesnetzagentur (bundesweit; alle Netz- und Umspannebenen). Stand 2. Juli 2012 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120722122420/http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Sachgebiete/Energie/Sonderthemen/VeroeffKraftwerksliste/VeroeffKraftwerksliste_xls.xls?__blob=publicationFile |archiv-datum=2012-07-22 |abruf=2012-07-21 |format=[[Microsoft Excel|Microsoft-Excel]]-Datei; 1,6&amp;amp;nbsp;MB |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bleilochtalsperre begrenzt das [[Oberbecken]], als [[Unterbecken]] (Ausgleichsbecken) dient die [[Talsperre Burgkhammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 183-T0619-0014, Saalburg, Bleilochstausee, Belüftungsanlagen.jpg|[[Tiefenwasserbelüftung|Belüftungsanlagen]] im [[Stauraum (Stauanlagenbau)|Stauraum]] (1978) dienten der Qua&amp;amp;shy;li&amp;amp;shy;täts&amp;amp;shy;ver&amp;amp;shy;besser&amp;amp;shy;ung des stark schad&amp;amp;shy;stoff&amp;amp;shy;belas&amp;amp;shy;teten Wassers&lt;br /&gt;
 Bleilochtalsperre-Krafthaus.JPG|Blick auf das Krafthaus am Fuß der Staumauer&lt;br /&gt;
 Schrägaufzug Bleilochtalsperre IMG 4256.jpg|Umspannwerk und [[Schrägaufzug]] zum Krafthaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bau der Talsperre erfolgte 1926 bis 1932 zunächst durch die AG Obere Saale (gegründet 1925), dann durch die Saaletalsperren AG.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald Mittelsdorf |Titel=Die Geschichte der Saale-Talsperren (1890–1945) |Verlag=Vopelius |Ort=Jena |Datum=2007 |ISBN=3-939718-03-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bestand zum einen Interesse am Hochwasserschutz, vor allem ausgelöst durch das Hochwasser im November 1890. Zum anderen suchte die Firma [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Carl Zeiss]] in [[Jena]] eine neue Bezugsquelle für elektrischen Strom. Das Wasserkraftwerk wurde bis Mitte des 20. Jahrhunderts von der [[Thüringenwerk|Thüringischen Landeselektrizitätsversorgungs-Aktiengesellschaft (Thüringenwerk)]] betrieben, danach vom VEB Kraftwerke Saaletalsperren, ab 1954 vom VEB Energieversorgung Gera, dem Vorgänger des [[Energiekombinat|Energiekombinats Gera]]. Bis 1990 war das Pumpspeicherwerk Bleiloch ein Betriebsteil des VEB Pumpspeicherwerke Hohenwarte, der dem [[Kombinat Braunkohlekraftwerke]] angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bauarchivddr.bbr-server.de/bauarchivddr/archiv/tglarchiv/tgl190-1bis190-x/tgl190-101bis190-200/tgl-190-113-05-jun-1984.pdf Elektroenergie- und Wärmeerzeugungsanlagen – Nomenklatur für Betriebe und Betriebsteile], abgerufen am 31. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende und friedlichen Revolution in der DDR]] wurden die Betriebe durch die [[Treuhandanstalt]] privatisiert. Die ostdeutschen Wasserkraftwerke wurden 1990 zunächst von der Vereinigte Kraftwerks AG übernommen, nach deren Fusion mit der Verbundnetz Elektroenergie AG im Jahre 1991 gingen die Kraftwerke an die [[Vereinigte Energiewerke AG]] (VEAG) über. 1994 erfolgte der Verkauf durch die Treuhandanstalt an ein aus der [[PreussenElektra]] AG, den [[RWE|Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken AG]] und der [[Bayernwerk|Bayernwerk AG]] bestehendes Konsortium und im Jahr 2001 der zweite Verkauf an die kurz zuvor vom schwedischen Energiekonzern Vattenfall übernommene [[Hamburgische Electricitäts-Werke]] AG (HEW)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Roesler, Dagmar Semmelmann |Hrsg=VEAG |Titel=… &amp;#039;&amp;#039;ohne Energie geht gar nichts!&amp;#039;&amp;#039;. Die ostdeutsche Energiewirtschaft von den Kombinaten zur VEAG (1980–2001) |Verlag=Selbstverlag VEAG |Ort=Berlin |Datum=2001 |ISBN=3-00-009267-6 |Seiten=192}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, so dass heute das Kraftwerk der [[Vattenfall (Deutschland)|Vattenfall GmbH]] (zuvor Vattenfall Europe AG) gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wilhelm Walther, Talsperre, 1-067-068-7709.tif|Bauinstallationsplatz&lt;br /&gt;
 Wilhelm Walther, Talsperre, 1-067-068-7700.tif|Bau der Staumauer&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 102-12170, Thüringen, Bau der Saaletalsperre.jpg|Bau der Staumauer (1931)&lt;br /&gt;
 Wilhelm Walther, Talsperrbau, 2-003-004-5426.tif|Bau des Maschinenhauses&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bleiloch-Talsperre.JPG|mini|Luftbild des Bleiloch-Stausees Richtung Norden; oben links Saalburg]]&lt;br /&gt;
Die Bleilochtalsperre ist ein beliebtes Naherholungsgebiet, das vor allem von Freunden des [[Wassersport]]s und des Wanderns gern besucht wird. Von [[Saalburg-Ebersdorf|Saalburg]] aus, dem wichtigsten Ort direkt am Stausee, dessen untere, nun überfluteten Ortsteile im Rahmen der Baumaßnahmen verlegt wurden, kann man den Bleilochstausee mit Fahrgastschiffen befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Befahren des Stausees mit Motorbooten ist auf die Zeit vom 1. März bis zum 30. November&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung des Landratsamtes Saale-Orla-Kreis vom 1. Februar 2013 für die Nutzung der Bleilochtalsperre&amp;lt;/ref&amp;gt; beschränkt. Für Boote, deren Leistung 15&amp;amp;nbsp;PS übersteigt, bedarf es eines Bootsführerscheins. Zudem sind für Boote mit Verbrennungsmotoren kostenpflichtige Zulassungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet des Stausees werden geführte Wanderungen mit ausgebildeten Naturführern angeboten, z.&amp;amp;nbsp;B. im Raum Saalburg, [[Zoppoten]], [[Bad Lobenstein]], [[Blankenstein (Rosenthal am Rennsteig)|Blankenstein]], [[Harra]] u.&amp;amp;nbsp;a. Informationen dazu gibt es bei den Naturführern des [[Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale|Naturparks Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale]]. Die Hänge der Bleilochtalsperre sind als Europäisches Vogelschutzgebiet ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1997 findet jährlich am zweiten Augustwochenende am Ostufer das Festival [[SonneMondSterne]] mit mittlerweile über 40.000 Besuchern statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://festivalguide.de/festival/99084/sonnemondsterne-festival-2011/ |text=SonneMondSterne 2011 |wayback=20130322003840}}, auf festivalguide.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 12. bis 16. September 2012 war die Bleilochtalsperre Austragungsort für die [[Hovercraft]]-Weltmeisterschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hovercraft-wm2012.de/ |text=Hovercraft WM 2012 |wayback=20120828173426}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2005 wird im April am Bleilochstausee der Bleilochlauf&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bleilochlauf.de/ Bleilochlauf]&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgetragen, mit Läufen über 12, 24 und 46 Kilometern. Außerdem findet immer am Pfingstwochenende die Traditionelle Thüringer Pfingstregatta im Kanurennsport statt. Der gastgebende Verein WSV Rosenthal e.&amp;amp;nbsp;V. empfängt auf der Regattastrecke in Saaldorf durchschnittlich 600 Aktive aus Deutschland und Österreich. Im Juni findet die Bad Lobensteiner Ruderregatta, ausgetragen vom Bad Lobensteiner Ruderverein, statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lobenstein-rudern.de/regatta |titel=Regatta - LRV1932 |abruf=2020-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Panorama|Bleiloch-sperre.jpg|1000|Blick vom westlichen Ufer des Bleilochstausees auf die Sperrmauer. Links im Hintergrund (gelbes Haus) befindet sich das Umspannwerk. Rechts von der Sperrmauer, hinter der „Brücke“ befindet sich der Überlauf. Am rechten Rand ist das Schieberhaus zu sehen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Stauseen der Erde]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Thüringen#Standgewässer|Liste der Gewässer in Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Harald Mittelsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Saale-Talsperren (1890–1945)&amp;#039;&amp;#039;. Jena 2007. ISBN 978-3-939718-03-1&lt;br /&gt;
* Autorenkollegium: &amp;#039;&amp;#039;Talsperren in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. Thüringer Talsperrenverwaltung, 1993&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Vattenfall Europe Mining &amp;amp; Generation |Titel=Pumpspeicherkraftwerk Bleiloch |TitelErg=75 Jahre Stromerzeugung |Ort=Cottbus |Datum=2007-11 |Kommentar=Jubiläumsbroschüre |Online=http://www.vattenfall.de/standortkarte/kraftwerke/pdf/fb_strom_Wasser_Bleiloch_Jubi.pdf |Format=PDF |KBytes=568 |Abruf=2013-01-29}}&lt;br /&gt;
* Helmut Martin: &amp;#039;&amp;#039;Die Bleilochtalsperre an der Saale&amp;#039;&amp;#039;. Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland, Band 19. [[Bundesingenieurkammer]], Berlin 2016. ISBN 978-3-941867-21-5.&lt;br /&gt;
* Hanno Trurnit: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen im Strom der Zeit&amp;#039;&amp;#039; – Wie die Elektrizität Land und Leuten zu einem besseren Leben verhalf. Frank Trurnit &amp;amp; Partner Verlag, München 1998. ISBN 3-00-002669-X&lt;br /&gt;
* (Arnolf) Otto Behr: &amp;quot;Das Gebiet der Bleilochtalsperre vor der Überflutung&amp;quot;. (Eine Dokumentation. Keine weiteren Angaben in zitierender Quelle dazu. Behr wurde 1868 in Tegau bei Schleiz geboren, war Lehrer, Oberlehrer und Schulrektor u.&amp;amp;nbsp;a. in Triebes und Gera. Mitglied des [[Museum Reichenfels|Altertumsforschenden Vereins des Vogtlandes]]. 1936 in Gera verstorben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bleilochstausee.com/ Alle Informationen zu Aktivitäten rings um den Stausee auf einen Blick]&lt;br /&gt;
* [https://www.bauforum24.biz/videos/historische-baufilme/bau-der-bleilochtalsperre-1930-32-bilfinger-berger-r859/ Historischer Film zum Bau der Bleilochtalsperre 1930–1932]&lt;br /&gt;
* [https://holzmann-bildarchiv.de/wp-content/uploads/2015/02/Geschichte-Saaletalsperre.pdf Die Saaletalsperre am Kleinen Bleiloch] vom Fachbereich Bauingenieurwesen der Fachhochschule Potsdam&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/reportagen-und-berichte-des-fernsehfunks/bleilochtalsperre-in-thueringen/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjM4MTY Bleilochtalsperre in Thüringen], [[Deutscher Fernsehfunk]] vom 11. Februar 1958. (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]])&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/046043|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=Saaletalsperren AG}}&lt;br /&gt;
* [https://alarmaa.de/staudamm/bleilochtalsperre/ Aktueller Füllstand der Bleilochtalsperre] auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alarmaa!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Erhalte eine Meldung bei bestimmten Füllstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4633017-3|VIAF=315128001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staumauer in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Saale|SBleilochtalsperre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewichtsstaumauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserkraftwerk in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Schleiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserkraftwerk in Thüringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OrgelS</name></author>
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