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	<title>Bleicher Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bleicher_Milchling&amp;diff=2872306&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix url</title>
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		<updated>2026-04-07T13:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix url&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bleicher Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius utilis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Anton Weinmann|Weinm.]]&amp;lt;!--1836--&amp;gt;) [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1863--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius utilis.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Der Bleiche Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius utilis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bleiche Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius utilis&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Art (Biologie)|Art]] der [[Pilze]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein großer Milchling mit einem schleimigen, fleischgrauen, aber bald ausblassenden Hut. Der schmierige Stiel ist zylindrisch oder zur Stielbasis hin verjüngt. Der ungenießbare Milchling ist mit dem Nordischen Milchling nah verwandt, seine Milch verfärbt sich aber nicht mit Kalilauge. Er ist überwiegend in der borealen Zone Nordeuropas verbreitet und mit Fichten oder Birken vergesellschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 6–15&amp;amp;nbsp;cm breit, anfangs gewölbt und mit eingerolltem Rand, dann ausgebreitet und in der Mitte leicht bis deutlich niedergedrückt. Manchmal ist er sogar trichterförmig vertieft. Die Oberfläche ist glatt, schleimig und ungezont. Junge Exemplare sind blass fleischfarben bis weingrau oder beige gefärbt, manchmal ist die Hutmitte [[Sepia (Farbstoff)|sepiafarben]] gefleckt. Später ist der Hut dunkel gräulich-ocker bis grau-ocker mit fleisch-ockerfarbenem Rand. Alte Exemplare sind creme- bis rosa-ockerfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelbreiten, dicht stehenden und [[Zwischenlamelle|untermischten]] [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind breit am Stiel angewachsen oder laufen mehr oder weniger daran herab. Sie sind blass creme- bis cremefarben, dünn, weich und manchmal in Stielnähe gegabelt. Das Sporenpulver ist fleisch-ockerfarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische oder zur Basis hin verjüngte [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 5–12&amp;amp;nbsp;cm lang und 1,2–2&amp;amp;nbsp;cm breit. Die glatte Oberfläche ist klebrig, später leicht glänzend, weißlich oder blass creme- bis cremefarben. Der jung volle Stiel wird schon bald hohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mittelfeste Fleisch ist weiß bis cremefarben und schmeckt mild, wird aber nach einer Weile leicht scharf. Es riecht fruchtig. Die weiße Milch verfärbt sich nicht mit Kalilauge orangegelb, auf einem weißen Papier ist sie unveränderlich oder verfärbt sich leicht cremefarben oder gräulich. Sie ist ziemlich spärlich und schmeckt etwas schärfer als das Fleisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die fast runden bis elliptischen Sporen sind durchschnittlich 8,5–9,3&amp;amp;nbsp;µm lang und 6,9–7,3&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,10–1,35. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] ist 0,5–1&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus Rippen und isoliert stehenden, verlängerten Warzen. Geschlossene Maschen kommen nicht vor. Der [[Hilarfleck]] ist nach außen hin mehr oder weniger [[Amyloidität|amyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-sporigen, bisweilen auch nur 2-sporigen, keuligen [[Basidie]]n sind 40–55 µm lang und 11–13 µm breit. Die ziemlich zahlreichen, hervorstehenden [[Pleuromakrozystide]]n sind 45–70&amp;amp;nbsp;µm lang und 7–12&amp;amp;nbsp;µm breit. Sie sind spindelig bis lanzettlich und oben normalerweise spitz oder tragen manchmal ein kleines aufgesetztes Spitzchen. Die Lamellenschneiden sind steril und mit zahlreichen [[Cheilomakrozystide]]n besetzt, die zylindrisch bis keulig oder mehr oder weniger spindelig sind und 25–50 µm × 6–8&amp;amp;nbsp;µm messen. Ihr oberes Ende ist meist stumpf. Alle Zystiden lassen sich mit Sulfovanillin anfärben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist ein 100–250&amp;amp;nbsp;µm dickes [[Ixotrichoderm]], das sich aus filamentösen, miteinander verflochtenen, 2–3,5&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]n zusammensetzt. Diese sind septiert, verzweigt und sogar gegabelt. Die Hyphenenden sind oben stumpf, leicht kopfig oder perlschnurartig (moniliform) eingeschnürt. Darunter liegt eine [[ixocutis]]artige Schicht aus dicht verwobenen, stark gelifizierten Hyphen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Bleiche Milchling ist leicht mit dem nahe verwandten [[Nordischer Milchling|Nordischen Milchling]] zu verwechseln und teilt sich mit ihm auch den Standort. Er unterscheidet sich vom Nordischen Milchling durch den schleimigeren Hut und die weiße Milch, die sich mit Kalilauge nicht orangegelb verfärbt und auf einem weißen Papier einen blasscremefarben Ton annimmt. Der Stiel ist beim Nordischen Milchling oft bauchig und die Stielspitze zusammengezogen, während er beim Bleichen Milchling normalerweise zylindrisch und an der Basis verjüngt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere ähnliche Art ist der [[Graublasser Milchling|Graublasse Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. albocarneus&amp;#039;&amp;#039;), der aber eher mit Fichten und Tannen vergesellschaftet ist und sehr scharf schmeckt. Er ist etwas kleiner und hat einen anders gefärbten Hut, auch die Huthaut ist stärker gelifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius utilis.svg|miniatur|300px|Verbreitung des Bleichen Milchlings in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; {{Farblegende|#008000|Länder mit Fundmeldungen|grün}}{{Farblegende|#ffffd0|Länder ohne Nachweise|cremeweiß}}{{Farblegende|#cccccc|keine Daten|hellgrau}}{{Farblegende|#888888|außereuropäische Länder|dunkelgrau}}]]&lt;br /&gt;
Der Milchling ist fast ausschließlich in der borealen Region Nordeuropas verbreitet, allerdings ist die Verbreitung noch nicht ganz geklärt, da der Milchling oft nicht vom sehr ähnlichen Nordischen Milchling unterschieden wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling ist ein [[Mykorrhiza]]pilz, der mit Birken und Fichten eine symbiotische Beziehung eingeht. Man findet in daher in Fichten- und Fichten-Birkenwäldern, meist inmitten von Moospolstern und Heidelbeerbüschen (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium&amp;#039;&amp;#039;). Die Fruchtkörper erscheinen zwischen August und September.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Milchling wurde von J. A. Weinmann in [[Karelien]] (Russland) gesammelt und erstmals 1836 als &amp;#039;&amp;#039;Agaricus utilis&amp;#039;&amp;#039; wissenschaftlich beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinmann&amp;quot; /&amp;gt; 1838 stellte ihn Fries in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactarius&amp;#039;&amp;#039; sodass er seinen heute gültigen Namen erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus utilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Weinm.) [[Carl Ernst Otto Kuntze|Kuntze]]}} (1891) ist ein [[taxonomisches Synonym]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuntze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bleiche Milchling ist ebenfalls nahe mit dem [[Verhexter Milchling|Verhexten Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. fascinans&amp;#039;&amp;#039;) verwandt. Wenn beide Arten artgleich sind, wie Moser vermutet, hat der Beiname &amp;#039;&amp;#039;fascinans&amp;#039;&amp;#039; Vorrang. Allerdings ist Heilmann-Clausen der Meinung, dass es sich bei &amp;#039;&amp;#039;L. utilis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Agaricus fascinans&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Fries (1821), um zwei verschiedene Arten handelt, und dass auch &amp;#039;&amp;#039;L. fascinans&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Neuhoff (1956) und Moser eine andere Art ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
M. Basso stellt den Milchling in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Pallidini]]&amp;#039;&amp;#039;, während Heilmann-Clausen ihn der Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Trivialini]]&amp;#039;&amp;#039; zuordnet. Beide Untersektionen stehen innerhalb der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Glutinosi]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Vertreter der Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Pallidini&amp;#039;&amp;#039; haben gezonte oder ungezonte, braune, violettbraune oder rötlich-braune Hüte, eine mehr oder weniger unveränderliche, weißliche Milch und eine klebrige bis schmierige Huthaut. Die Huthaut ist eine Ixocutis oder ein Ixotrichoderm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Milchling gilt in Mitteleuropa als ungenießbar. Allerdings schreibt schon Weinmann, dass der Pilz von den Einheimischen (Karelien, Russland) eifrig gesammelt würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinmann&amp;quot; /&amp;gt; Es ist anzunehmen, dass der Milchling auch heute noch in Finnland und Nordrussland zusammen mit dem sehr ähnlichen Nordischen Milchling gesammelt und nach einer Vorbehandlung wie dieser in der Küche verwendet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius utilis|Bleicher Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius utilis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=201340 | titel=Lactarius utilis | autor=Russulales News |werk=muse.it |abruf=2026-04-07 | sprache=en | kommentar=Fotos und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=65264 | titel=Lactarius utilis| werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it | zugriff=2012-11-02 | sprache=it | kommentar=gute Fotos vom Bleichen Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.pilzdaten-austria.eu/#tax/186474 |titel=Mykologische Datenbank |werk=t |hrsg=Österreichische Mykologische Gesellschaft |datum=2021 |sprache=de |zugriff=2023-11-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur| Autor=Maria Teresa Basso |Titel=Lactarius Persoon|TitelErg=Fungi Europaei|Band=Vol. 7|Jahr=1999|Seiten=48–63, 159, 181–85| ISBN=88-87740-00-3}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor= Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne und Henning Knudsen |Herausgeber= David Boertmann, Henning Knudsen|Titel= Arctic and Alpine Mycology|Band= 6|Jahr= 2006|Verlag= Museum Tusculanum Press|ISBN= 978-87-635-1277-0|Seiten= 37–59|Kapitel= A checklist of the Greenland basidiomycetes}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor = Elias Magnus Fries |Titel = Epicrisis systematis mycologici |TitelErg = seu synopsis hymenomycetum |Verlag = Typographia Academica |Ort = Upsala |Jahr =1838 |Seiten=337|Online =[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/02485/0337.htm online]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/species/5462809 |titel=Lactarius utilis |autor=[[GBIF]]-Datenbank |werk=gbif.org |sprache=en |abruf=2022-07-21 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|Seiten=72–73}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|Seiten=271–73}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Herausgeber=The Danish Mycological Society,|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|Seiten=23–28 |ISBN=87-983581-4-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuntze&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Otto Kuntze|Titel=Revisio generum plantarum|TitelErg=secundum leges nomenclaturae internationales cum enumeratione plantarum exoticarum.|Band=Pars 2|Ort=Leipzig/London/Paris |Jahr=1891|Seiten=857|Online=[http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k969927/f483.image.r=Revisio%20generum%20plantarum%20pars%203.langDE Paris Bibliothèque nationale de France]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url =http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=201340| titel = Synonyme von Lactarius utilis |titelerg=(Weinm.) Fr., Monogr. Hymenomyc. Suec. (Upsaliae) 2(2): 159 (1863) | werk=SpeciesFungorum / speciesfungorum.org | zugriff=2. November 2012}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Johann Anton Weinmann|Titel=Hymeno- et Gastro-mycetes hucusque in imperio rossico observatos|Jahr=1836|Seiten=43|Online=[https://books.google.de/books?id=cZ8VAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA43#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false google-books]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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