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	<title>Bleckmar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:27:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bleckmar&amp;diff=783766&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: /* Baudenkmäler */ erg</title>
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		<updated>2026-03-30T12:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Baudenkmäler: &lt;/span&gt; erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bleckmar&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bergen (Landkreis Celle)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Bergen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Bleckmar.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/49/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/56/04/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 68 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 67&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 71&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 469&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-bergen.de/portal/seiten/konzepte-zur-stadtentwicklung-900000075-29501.html |titel=Einzelhandelskonzept Bergen (2024) |hrsg=Stadt Bergen |seiten=35 |format=PDF; 2,1 MB |abruf=2025-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-02-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29303&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05051&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bleckmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Bergen (Landkreis Celle)|Stadt Bergen]] im nördlichen [[Landkreis Celle]] in der [[Lüneburger Heide]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:BleckmarMeiße.jpg|mini|Die Meiße bei Bleckmar]]&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt rund drei Kilometer nördlich von Bergen an der [[Bundesstraße 3]]. Zur Ortschaft Bleckmar gehören heute die Ortsteile Bleckmar und Dageförde. Die [[Meiße]] fließt in Nord-Süd-Richtung durch Bleckmar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bleckmar Grabbeigaben@BomannMuseum20160715 01.jpg|mini|Überreste eines bronzenen Haubenschmuckes aus der Älteren Bronzezeit, gefunden in einem Grabhügel bei Bleckmar „Wittenberg“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfeilspitzen Grabfund Bleckmar u Wardböhmen@Nieders. Landesmuseum20160811.jpg|mini|Steinzeitliche Pfeilspitzen aus Ausgrabungen bei Bleckmar und Wardböhmen]]&lt;br /&gt;
Bleckmar wurde urkundlich erstmals 866 unter dem Namen Blecmeri erwähnt. Aus ursprünglich zwei Höfen entwickelte sich das Bauerndorf. Im Jahr 1820 zählte man 150 Einwohner. Diese Zahl stieg auf über 300 Personen im Jahr 1900. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 2001 wurden in Bleckmar Straßennamen eingeführt, nachdem in einer Bürgerbefragung die Mehrheit der Einwohner dafür stimmte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1971 wurde Bleckmar in die Stadt Bergen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das bäuerliche Dorf ===&lt;br /&gt;
Etwa fünf Kilometer nordwestlich von Bleckmar befindet sich die höchste Erhebung der [[Südheide]] und eine der höchsten Erhebungen der Lüneburger Heide, der [[Falkenberg (Lüneburger Heide)|Falkenberg]] mit 150&amp;amp;nbsp;m über [[Normalnull|NN]]. Durch die Fallwinde aus den Anhöhen wurde in der Umgebung von Bleckmar [[Löss]]staub in einer Stärke von bis zu zwei Meter angeweht. Östlich des Ortes wurden ausgedehnte Flottsandinseln gebildet. Dadurch entstand hier einer der fruchtbarsten Böden der Südheide. Bereits in der Vorzeit  wurden diese Flächen für den Ackerbau genutzt. Dass diese Gegend schon vor vielen Tausend Jahren besiedelt war, beweisen zum Beispiel die Grabfunde bei Bleckmar „Wittenberg“ und [[Wardböhmen]] aus der [[Nordische Ältere Bronzezeit|Älteren Bronzezeit]] (1800–1100 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) oder auch die etwa 10&amp;amp;nbsp;km südwestlich gelegenen [[Sieben Steinhäuser]], die bereits aus der [[Jungsteinzeit]] stammen.&lt;br /&gt;
Viele alte [[Bauernhof|Bauernhöfe]] sind noch erhalten, deren erste Erwähnung teilweise bis in das [[14. Jahrhundert]] zurück reicht. Heute sind die Gebäude unter [[Denkmalschutz]] gestellt. 1550 wurde an der [[Meiße]] eine [[Wassermühle]] errichtet. Sie war bis 1973 als [[Getreidemühle]] in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 wurde das Reststück der [[Bahnstrecke Celle–Soltau]], die bis dahin in [[Bergen (Landkreis Celle)|Bergen]] endete, bis nach [[Soltau]] verlängert und am 23. April 1910 in Betrieb genommen. Von da an führte die Eisenbahnlinie auch durch Bleckmar. Der Ort erhielt einen Bahnhof. Der Personenverkehr wurde 1977 eingestellt. Seither wird die Strecke nur noch für den Militär- und [[Schienengüterverkehr|Güterverkehr]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; caption=&amp;quot;Alte Bauernhöfe in Bleckmar&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bleckmar Dorf@Brammers Hof.JPG|[[Hofanlage Bleckmar Dorf 10|Brammers Hof]], ein [[Hallenhaus#Vierständerhaus|Vierständer-Fachwerkbau]], erstmals 1381 erwähnt&lt;br /&gt;
Bleckmar Dorf@Lenschen Hof.JPG|Lenschen Hof, erste Erwähnung 1520, 1864 Neubau&lt;br /&gt;
Bleckmar Dorf@Gehrken Hof.JPG|Gehrken Hof, erste Erwähnung 1550, gehörte wahrscheinlich zum Billunger Gut&lt;br /&gt;
Bleckmar Dorf@Ahrns Hof.JPG|[[Hofanlage Bleckmar Dorf 3|Ahrns Hof]], erstmals 1563 erwähnt, Hof-Familie gehörte 1878 zu den Gründern der St. Johannis Kirchengemeinde&lt;br /&gt;
Bleckmar Dorf@Kuhlmanns Hof.JPG|Kuhlmanns Hof, [[Hallenhaus]] in Vierständerbauweise, erste Erwähnung 1563, wahrscheinlich Teil des Billunger Gutes&lt;br /&gt;
Bleckmar Dorf@Tietjen Hof.JPG|[[Hofanlage Hinter den Höfen 7|Tietjen Hof]], 1563 erstmals erwähnt, erhaltenes [[Hallenhaus#Zweiständerhaus|Zweiständerhaus]] in Bleckmar&lt;br /&gt;
Bleckmar Nr. 1 (1750) @ 02.JPG|[[Hofanlage Bleckmar Dorf 1]] (Meiern Hof) von 1918, erstmals 1587 erwähnt&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Bleckmar Worth@20160504.JPG|mini|Die „Worth“]]&lt;br /&gt;
Mittelpunkt des alten Dorfes ist die [[Kaiserworth#Bedeutung_von_Worth|„Worth“]], ein mit Eichen dicht bestandener Platz. Ursprünglich Standort des „Klötzenhofes“, der mit den Rechten eines adlig freien (von Abgaben befreiten) und [[Landstandschaft|landtagsfähigen]] Gutes ausgestattet war. Im späten Mittelalter Sitz der [[Billunger]] und [[Lehnswesen|Lehngut]] der [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Herzöge von Braunschweig-Lüneburg]]. Das Gut wurde erstmals im Jahr 866 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bergen-urlaub.de/etappen/12821_Bergen_Rundweg_1_Durch_das_Alte_Dorf_in_Bleckmar.html Beschreibung der Stationen des Bleckmarer Rundweges]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Seit 1971 ist Bleckmar eine [[Ortschaft]] der [[Bergen (Landkreis Celle)|Stadt Bergen]]. Vertreten wird Bleckmar durch den [[Ortsrat]] und den Ortsbürgermeister. Der Ortsrat hat u. a. Entscheidungskompetenzen für die in der Ortschaft gelegenen öffentlichen Einrichtungen, ist zuständig für die Förderung der Ortsbildpflege und des Vereinslebens und muss von der Stadt Bergen bei allen die Ortschaft betreffenden Belangen gehört werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mi.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=14864&amp;amp;article_id=62062&amp;amp;_psmand=33 Informationen zur niedersächsischen Kommunalverfassung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzt sich aus fünf gewählten Vertretern, den aus Bleckmar stammenden Mitgliedern des [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]]es Bergen sowie dem Bürgermeister der Stadt Bergen zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahl.landkreis-celle.de/ivu/ortsrat2021_ber/ergebnisse_ortsteil_35100404.html |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Gemeinsame Liste]] Bleckmar: 5 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Ortsrat wählt den [[Ortsbürgermeister]], Amtsinhaber ist Gerhard Evers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== St.-Johannis-Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bleckmar St. Johannis-Kirche@20160501.JPG|mini|St.-Johannis-Kirche von 1979]]&lt;br /&gt;
Am 5. Dezember 1878 erfolgte die Gründung der St.-Johannis-Kirchengemeinde. 1879 erfolgte der Bau einer Kirche sowie eines Pfarrhauses in [[Holzfachwerk|Fachwerkbauweise]] mit einem Gemeinderaum. Das Pfarrhaus wurde 1936 umfassend renoviert. Im Jahre 1979 wurde neben dem Pfarrhaus ein neues Kirchengebäude mit einem separaten Glockenturm erbaut. Das alte Kirchengebäude wurde entwidmet und abgebaut.&lt;br /&gt;
Die Gemeinden der St.-Johannes-Kirche und der [[Hermannsburg#Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche|Kleinen Kreuzkirche]] in [[Hermannsburg]] sind seit 2010 zusammengelegt. Sie gehören zur [[Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche|Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche]] ([[SELK]]). 1986/87 erhielt die Kirche eine [[Windlade|Schleifladenorgel]] von Orgelbauer Andreas Andresen, [[Neumünster]], 12 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.orgel-information.de/Orgeln/b/be/Bergen_st_johannis_b-bleckmar.html Orgel der St. Johannis-Kirche Bleckmar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Missionswerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BleckmKirchMiss.jpg|miniatur|Lutherische Kirchenmission, Pfarrhaus und St. Johannis-Kirche]]&lt;br /&gt;
Seit 1892 besteht das Missionswerk Lutherische Kirchenmission (&amp;#039;&amp;#039;Bleckmarer Mission&amp;#039;&amp;#039;) in Bleckmar. Die [[Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche|Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK)]] ist Trägerin dieser Mission. 1896 wurde neben dem Pfarrhaus auch ein Haus für die Mission gebaut. Im gleichen Jahr wurde der zweite Sohn von Ahrns Hof als erster Missionar der Bleckmarer Mission nach Afrika ausgesandt. Seit den Anfängen ist man in [[Südafrika]] tätig. Inzwischen gehören aber auch [[Botswana]], [[Brasilien]], [[Belgien]] und Deutschland zum Arbeitsfeld. Die Ausbildung zum Missionar erfolgt hier heute nicht mehr. Seit 2009 beherbergt das Haus [[Pilger]] und Wanderer, die auf dem neuen [[Jakobusweg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.celle-tourismus.de/celle-reisetipps/lueneburger-heide/pilgern-auf-dem-jakobusweg.html Jakobusweg Lüneburger Heide]&amp;lt;/ref&amp;gt; durch die [[Lüneburger Heide]] unterwegs sind.&lt;br /&gt;
Dieses Missionswerk wird geleitet vom derzeitigen Missionsdirektor [[Roger Zieger]]. Sein Vorgänger Markus Nietzke wechselte ins Pfarramt der örtlichen St. Johannis-Gemeinde. Die LKM hat Missionare nach Südafrika, Botswana, Brasilien, Australien und Deutschland entsandt. Dazu gab es ein eigenes Seminar, in dem bis 1984 Missionare ausgebildet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Stolle, Mission. In: Klän/da Silva (Hg.), Lutherisch und selbstständig. Eine Einführung in die Geschichte selbstständiger evangelisch-lutherischer Kirchen. Göttingen 2012, ISBN  978-3-8469-0106-9, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mission-bleckmar.de Homepage der lutherischen Kirchenmission - Bleckmarer Mission e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Bergen (Landkreis Celle)#Bleckmar (Dageförde)|Baudenkmale in Bleckmar]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hofanlage Bleckmar Dorf 3]] (&amp;#039;&amp;#039;Ahrns Hof&amp;#039;&amp;#039;) von 1827 in Fachwerk mit Treppenspeicher von 1722, Stall und Remise&lt;br /&gt;
* [[Hofanlage Bleckmar Dorf 10]] (Hof Brammer) von 1857 in Fachwerk mit Deputatshäusern sowie Treppenspeicher von 1802&lt;br /&gt;
* [[Hofanlage Hinter den Höfen 7]] (&amp;#039;&amp;#039;Hof Tietjen&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 19. Jh. in Fachwerk mit Scheune und zwei Speicher&lt;br /&gt;
* [[Hofanlage Bleckmar Dorf 1]] (&amp;#039;&amp;#039;Meiern Hof&amp;#039;&amp;#039;,) von 1918, teils in Fachwerk mit Scheune und Bienenzaun&lt;br /&gt;
* Zweigeschossiger Treppenspeicher Dageförde 1 von um 1802&lt;br /&gt;
* Scheune von um 1850 und Doppeltreppenspeicher, Dageförde 2&lt;br /&gt;
* Vier [[Treppenspeicher]] von 1722, 1737, 1762 und 1801; s. [[Treppenspeicher in Bergen]]&lt;br /&gt;
* Drei Treppenspeicher in Dageförde vom 19. Jh.; s. [[Treppenspeicher in Bergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Keseberg u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift der Gemeinde Bleckmar zu ihrer 1.100-Jahr-Feier Bleckmar 1966&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Elke von Meding: Ene mene Tintenfaß!, Lebendige Geschichten von einer Schule und ihrem Dorf Bleckmar, 50 Jahre erzählte Kindheitsgeschichte in Bleckmar, 2010 Ortsrat Bleckmar&lt;br /&gt;
* Markus Nietzke: &amp;#039;&amp;#039;Ein Missionshaus in Bleckmar!?&amp;#039;&amp;#039; Heimatkalender. Jahrbuch für die Lüneburger Heide 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bleckmar.de Homepage von Bleckmar]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-bergen.de/unsere-stadt/wissenswertes/ortsteile/bleckmar/ Website Stadt Bergen: Infos über Bleckmar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bergen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7728926-2|VIAF=239264167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bergen, Landkreis Celle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Celle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
	</entry>
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